Renault setzt auf LFP-Batterien: Kostensenkung und Chancen für Dacia ab 2026

    21.09.2025 183 mal gelesen 0 Kommentare Vorlesen
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    Renault hat große Pläne für die Zukunft der Elektromobilität! Ab 2026 werden Lithium-Eisenphosphat-Batterien (LFP) in ihren Elektrofahrzeugen eingesetzt, um die Kosten zu senken und die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Diese neue Technologie wird neben den bisherigen Batterien verwendet und könnte besonders für die Dacia-Modelle von Bedeutung sein.
    Der neue Konzernchef Francois Provost hat bereits angekündigt, dass der Renault Megane E-Tech bei der nächsten Modellpflege mit LFP-Batterien ausgestattet wird. Auch die neuen Elektro-Kleinwagen Renault 4 und 5 sollen von dieser Technologie profitieren. Provost betont, dass Renault zu den besten Konkurrenten aufschließen muss, insbesondere zu den starken chinesischen Marken.
    Die Einführung der LFP-Batterien könnte die Kosten für die Batterien um etwa 20 Prozent senken. Renault arbeitet eng mit LG Energy Solution und CATL zusammen, um die neuen Zellen zu produzieren, während die Montage der Batteriepacks in Frankreich bleibt. Dies könnte einen entscheidenden Schritt in Richtung kostengünstigerer Elektrofahrzeuge darstellen.
    Mit der Entscheidung für LFP-Batterien zeigt Renault, dass sie die Herausforderungen der Elektromobilität ernst nehmen und innovative Lösungen suchen. Die neuen Batterien könnten nicht nur die Kosten senken, sondern auch die Reichweite und Leistung der Fahrzeuge verbessern. Die Zukunft der Elektromobilität bei Renault sieht vielversprechend aus!
    Bleibt dran für weitere Updates zu Renaults Fortschritten und den neuesten Entwicklungen in der Elektromobilität! Wir halten euch über alle spannenden Neuigkeiten auf dem Laufenden. Die Reise in eine nachhaltige Zukunft hat gerade erst begonnen!

    LFP-Akkus: Renault bringt Billig-Batterien - Chance für Dacia?

    Renault plant, ab 2026 Lithium-Eisenphosphat-Zellen (LFP) in seinen Elektrofahrzeugen einzusetzen, um die Kosten zu senken. Diese neue Batterietechnologie wird neben den bisherigen Nickel-Mangan-Kobalt-Zellen (NMC) verwendet und soll insbesondere für die Modelle der Submarke Ampere von Bedeutung sein.

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    Der neue Konzernchef Francois Provost kündigte an, dass der kompakte Crossover Renault Megane E-Tech bereits bei der nächsten Modellpflege mit LFP-Batterien ausgestattet werden soll. Diese Technologie wird auch für die neuen Elektro-Kleinwagen Renault 4 und 5 in Betracht gezogen, um die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

    „Wir müssen zu unseren besten Konkurrenten aufschließen“, sagte Provost mit Blick auf die chinesischen Marken.

    Die Einführung von LFP-Batterien könnte die Kosten für die Batterien um rund 20 Prozent ab 2026 senken. Renault arbeitet mit LG Energy Solution und CATL zusammen, um die neuen Zellen zu produzieren, wobei die Montage der Batteriepacks in Frankreich bleibt.

    Zusammenfassung: Renault setzt auf LFP-Batterien, um die Kosten für Elektroautos zu senken und die Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen. Die Technologie wird ab 2026 in verschiedenen Modellen eingesetzt.

    Busworld 2025: ZF zeigt den elektrischen Zentralantrieb CeTrax 2 dual

    Auf der Busworld 2025 in Brüssel präsentiert ZF den elektrischen Zentralantrieb CeTrax 2 dual, der mit einer Dauerleistung von 380 kW ausgestattet ist. Dieser Antrieb soll es Busherstellern ermöglichen, bestehende Fahrzeugplattformen einfacher zu elektrifizieren und gleichzeitig die Emissionen zu senken.

    Zusätzlich werden innovative Bremstechnologien und ein intelligentes Luftversorgungssystem vorgestellt, die auf die Anforderungen moderner Stadt- und Reisebusse abgestimmt sind. ZF zeigt auch digitale Tools zur Verbesserung der Zuverlässigkeit und Cybersicherheit von Fahrzeugen und Flotten.

    Zusammenfassung: ZF stellt auf der Busworld 2025 den leistungsstarken elektrischen Antrieb CeTrax 2 dual vor, der die Elektrifizierung von Bussen erleichtert und gleichzeitig die Emissionen senkt.

    Sechs Modelle im Test: So weit fahren E-Autos noch mit 0 % Restreichweite

    Ein Test des ADAC mit sechs Elektroautos, darunter der VW ID.3 und das Tesla Model Y, zeigt, dass die Fahrzeuge bei 0 % Restreichweite nicht sofort stehen bleiben. Stattdessen können sie in einer Notlaufreserve noch etwa 15 bis 20 Kilometer fahren, bevor sie komplett abschalten.

    Die Fahrzeuge warnen ihre Fahrer frühzeitig, wenn der Ladezustand niedrig ist, und drosseln die Leistung, wenn die Restreichweite einstellig wird. Der ADAC warnt jedoch davor, sich auf diese Reserve zu verlassen, da verschiedene Faktoren die Reichweite beeinflussen können.

    Zusammenfassung: Elektroautos können bei 0 % Restreichweite noch eine Notlaufreserve von 15 bis 20 Kilometern bieten, jedoch sollte man sich nicht darauf verlassen, da verschiedene Faktoren die Reichweite beeinflussen können.

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