Skoda Elroq überholt VW ID.3: E-Auto-Zulassungen in Deutschland im Fokus
Autor: E-Mobil Magazin Redaktion
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Kategorie: News und Updates
Zusammenfassung: Der Skoda Elroq führt die E-Auto-Zulassungen in Deutschland an, während Honda einen historischen Verlust von 2,7 Milliarden Dollar aufgrund langsamer Nachfrage im E-Markt verzeichnet.
Überraschung in Deutschland: Skoda Elroq schlägt VW ID.3 bei E-Auto-Zulassungen
Der Skoda Elroq hat in den ersten Monaten des Jahres die Zulassungsstatistik für Elektroautos in Deutschland angeführt und damit den VW ID.3 auf den zweiten Platz verwiesen. Diese Entwicklung zeigt, dass die tschechische VW-Tochter Skoda mit ihrem neuen Modell erfolgreich auf dem Markt agiert und die Nachfrage nach Elektrofahrzeugen weiter ansteigt. Am Dienstag wird bereits das nächste E-Modell von Skoda präsentiert, was die Ambitionen des Unternehmens unterstreicht.
„Skoda drückt aufs Tempo.“ - WAZ-ONLINE.de
Zusammenfassung: Der Skoda Elroq ist das beliebteste E-Auto in Deutschland und überholt den VW ID.3. Ein weiteres E-Modell von Skoda wird bald vorgestellt.
Milliardenverlust bei Honda: Der E-Auto-Kurs drückt den Autobauer erstmals seit 1957 ins Minus
Honda hat für das Geschäftsjahr bis Ende März einen Verlust von 2,7 Milliarden Dollar ausgewiesen, was den ersten Verlust seit dem Börsengang 1957 darstellt. Der Hauptgrund für diesen Rückgang sind hohe Abschreibungen in Höhe von über 9 Milliarden Dollar, die durch einen kostspieligen Strategiewechsel in der Elektromobilität verursacht wurden. Die Nachfrage nach E-Autos entwickelt sich langsamer als erwartet, was Honda dazu zwingt, mehrere Projekte zu stoppen.
„Die gesamte Branche justiert ihre Elektropläne neu.“ - Business Insider Deutschland
Zusammenfassung: Honda verzeichnet einen historischen Verlust von 2,7 Milliarden Dollar, bedingt durch hohe Abschreibungen und eine langsame Nachfrage im E-Auto-Markt.
THG-Prämie 2026: Bis zu 400 Euro für E-Auto-Fahrer:innen
Die THG-Quote, die für Elektroautofahrer:innen von Bedeutung ist, stabilisiert sich nach einem Preisverfall in den letzten zwei Jahren. Der Anbieter Geld für eAuto hat die Prämienkonditionen angepasst und bietet nun bis zu 400 Euro für die THG-Quote an. Die Prämien variieren je nach Modell und Auszahlungsmethode, wobei die Garantieprämie 380 Euro beträgt und die Expressprämie 330 Euro.
„Nach dem massiven Einbruch der letzten zwei Jahre sehen wir eine deutliche Erholung.“ - Elektroauto-News
Zusammenfassung: E-Auto-Fahrer:innen können 2026 bis zu 400 Euro THG-Prämie erhalten, während sich der Markt nach einem Preisverfall stabilisiert.
Elektroauto-Gebrauchtwagen: die beliebtesten Modelle mit Preis
Im Gebrauchtwagenmarkt sind die Modelle Tesla Model Y und Model 3 besonders beliebt. Der durchschnittliche Angebotspreis für den Tesla Model Y liegt bei 34.000 Euro, während das Model 3 für etwa 26.900 Euro angeboten wird. Auch der BMW iX3 erfreut sich großer Beliebtheit, mit einem durchschnittlichen Preis von 48.600 Euro. Der Mini Cooper SE ist für 21.200 Euro erhältlich, während der Audi e-tron GT und der Mercedes EQS für 64.800 Euro und 76.000 Euro angeboten werden.
„Die Nachfrage nach gebrauchten E-Autos boomt.“ - Autobild.de
Zusammenfassung: Beliebte Elektro-Gebrauchtwagen sind der Tesla Model Y, Model 3, BMW iX3, Mini Cooper SE, Audi e-tron GT und Mercedes EQS, mit Preisen zwischen 21.200 und 76.000 Euro.
Ab Dienstag können E-Auto-Käufer Förderung beantragen
Ab dem kommenden Dienstag können Käufer von Elektroautos staatliche Förderungen beantragen, die zwischen 1.500 und 6.000 Euro liegen, abhängig von den persönlichen Umständen. Diese Förderung gilt für Neuwagen, die ab dem 1. Januar neu zugelassen werden, und kann rückwirkend beantragt werden. Bundesumweltminister Carsten Schneider hat die Freischaltung des Förderportals angekündigt.
„Wer weniger verdient oder Kinder hat, soll stärker profitieren.“ - FOCUS online
Zusammenfassung: Ab Dienstag können E-Auto-Käufer Förderungen zwischen 1.500 und 6.000 Euro beantragen, abhängig von persönlichen Umständen.
E-Auto gebraucht kaufen: 3 Tipps sind unerlässlich
Beim Kauf eines gebrauchten E-Autos ist es wichtig, den Zustand des Akkus zu prüfen und ein Batteriezertifikat zu verlangen. Ein Wert zwischen 90 und 100 Prozent gilt als neuwertig, während alles darunter als problematisch angesehen wird. Zudem sollte man die Lademöglichkeiten im Alltag klären, da das Aufladen zu Hause die kostengünstigste Option darstellt.
„Der Akku ist König – und ein Zertifikat Pflicht.“ - inside digital
Zusammenfassung: Beim Kauf eines gebrauchten E-Autos sind der Akkuzustand und ein Batteriezertifikat entscheidend, ebenso wie die Klärung der Lademöglichkeiten.
Quellen:
- Überraschung in Deutschland: Skoda Elroq schlägt VW ID.3 bei E-Auto-Zulassungen
- Milliardenverlust bei Honda: Der E-Auto-Kurs drückt den Autobauer erstmals seit 1957 ins Minus
- THG-Prämie 2026: Bis zu 400 Euro für E-Auto-Fahrer:innen
- Elektroauto-Gebrauchtwagen: die beliebtesten Modelle mit Preis
- Ab Dienstag können E-Auto-Käufer Förderung beantragen
- E-Auto gebraucht kaufen: 3 Tipps sind unerlässlich