Stellantis erzielt Durchbruch bei Festkörperakkus und neue Erkenntnisse zur Akku-Lebensdauer

    17.07.2025 230 mal gelesen 0 Kommentare Vorlesen
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    Stellantis hat einen bedeutenden Durchbruch bei Festkörperakkus erzielt, die eine höhere Energiedichte und mehr Reichweite bieten. Diese innovative Technologie könnte ab 2026 in Straßentests eingesetzt werden und verspricht zudem eine verbesserte Sicherheit im Vergleich zu herkömmlichen Lithium-Ionen-Akkus. Festkörperakkus verwenden feste Elektrolyten, was das Brandrisiko senkt und die Lebensdauer der Batterien verlängert.
    Eine spannende Erkenntnis von US-Forschern zeigt, dass sportliches Fahren die Lebensdauer von E-Auto-Akkus verlängern kann. Überraschenderweise beeinflusst eine dynamische Fahrweise die chemischen Prozesse im Akku positiv. Dadurch werden Ablagerungen im Inneren reduziert, was die Haltbarkeit der Batterie erhöht. Allerdings sollte dies nicht mit dauerhaft aggressivem Fahren verwechselt werden, da dies andere Fahrzeugkomponenten belasten kann.
    In der Schweiz sorgt ein Vorfall für Diskussionen: Das Bundesamt für Energie hat eine Studie zum Umstieg auf Elektroautos erstellt, deren Ergebnisse jedoch zurückgehalten wurden. Offenbar entsprachen die Resultate nicht den Erwartungen der Behörde. Solche Vorgänge werfen Fragen zur Transparenz und politischen Einflussnahme auf wissenschaftliche Gutachten auf.
    Die Entscheidung, wann sich der Wechsel auf ein Elektroauto lohnt, hängt von vielen Faktoren ab, wie dem Strommix, der Fahrleistung und der Lebensdauer der Fahrzeuge. Diese Aspekte sind entscheidend für die Akzeptanz von E-Autos in der breiten Bevölkerung. Die Entwicklungen bei Stellantis und den neuen Erkenntnissen zur Akku-Lebensdauer könnten jedoch einen positiven Einfluss auf die Zukunft der Elektromobilität haben.
    Bleibt dran für weitere spannende Neuigkeiten aus der Welt der Elektromobilität! Die Fortschritte bei Batterietechnologien und deren Auswirkungen auf die Lebensdauer von E-Autos sind nur der Anfang. Wir halten euch über alle Entwicklungen auf dem Laufenden!

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    Stellantis, der Mutterkonzern von Marken wie Opel, Fiat, Alfa Romeo und Jeep, hat laut Autor von Auto Bild einen bedeutenden Durchbruch bei Festkörperakkus erzielt. Diese neuartige Batterietechnologie, auch als Feststoffakku bekannt, verspricht eine höhere Energiedichte, mehr Reichweite und eine verbesserte Sicherheit im Vergleich zu herkömmlichen Lithium-Ionen-Akkus. Der Konzern plant, die Technologie ab 2026 in Straßentests einzusetzen. Festkörperakkus verwenden einen festen statt eines flüssigen Elektrolyten, was das Risiko von Bränden reduziert und die Lebensdauer der Batterie verlängern kann.

    Eine weitere interessante Erkenntnis stammt von US-Forschern, wie von Auto Bild berichtet: Sportliches Fahren kann die Lebensdauer von E-Auto-Akkus verlängern. Das klingt zunächst überraschend, doch die Forscher erklären, dass gelegentliche dynamische Fahrweise die chemischen Prozesse im Akku positiv beeinflussen kann. Dadurch werden Ablagerungen im Inneren des Akkus reduziert, was zu einer längeren Haltbarkeit führt. Allerdings sollte dies nicht mit dauerhaft aggressivem Fahrstil verwechselt werden, da dieser wiederum den Verschleiß anderer Fahrzeugkomponenten erhöhen kann.

    Für Diskussionen sorgt derzeit auch ein Vorfall in der Schweiz, über den Auto Bild berichtet: Das Bundesamt für Energie ließ eine Studie zum Umstieg vom Verbrenner auf das Elektroauto erstellen, hielt deren Ergebnisse jedoch zurück. Offenbar passten die Resultate nicht zu den Erwartungen der Behörde. Solche Vorgänge werfen Fragen zur Transparenz und zur politischen Einflussnahme auf wissenschaftliche Gutachten auf. Der Kontext: Die Entscheidung, wann sich der Wechsel auf ein Elektroauto lohnt, hängt von vielen Faktoren ab, darunter Strommix, Fahrleistung und Lebensdauer der Fahrzeuge.

    Nun folgen die Quellen:

    Stellantis meldet Durchbruch beim Festkörperakku (Auto Bild)
    Sportliches Fahren lässt das E-Auto länger leben (Auto Bild)
    Behörde unterdrückt Elektroauto-Gutachten (Auto Bild)

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