Stellantis plant ab 2028 E-Auto für nur 15.000 Euro in Europa

Stellantis plant ab 2028 E-Auto für nur 15.000 Euro in Europa

Autor: E-Mobil Magazin Redaktion

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Kategorie: News und Updates

Zusammenfassung: In Baden-Württemberg beeinflussen Ladeinfrastruktur und Kosten die Entscheidung zwischen E-Auto und Verbrenner, wobei der Anteil an E-Autos nur 4,4 Prozent beträgt.

Ab 2028: Europäischer Auto-Riese bringt E-Auto für nur 15.000 Euro auf den Markt

Der europäische Automobilkonzern Stellantis plant die Einführung eines neuen Elektroautos unter dem Projektnamen „E-Car“, das ab 2028 für einen Preis von rund 15.000 Euro erhältlich sein soll. Dieses Modell soll in Italien, im Werk Pomigliano d’Arco, produziert werden und richtet sich an preisbewusste Käufer, die auf der Suche nach einem erschwinglichen Stadtstromer sind. Stellantis sieht das Fahrzeug als Antwort auf den Rückgang des Segments kleiner, erschwinglicher Autos in Europa.

Das Unternehmen betont, dass die neue Plattform als Basis für verschiedene Marken innerhalb des Konzerns dienen könnte. Diese Initiative könnte auch eine Reaktion auf die EU-Pläne zur Einführung einer neuen Fahrzeugkategorie namens M1E sein, die kleine, umweltfreundliche und bezahlbare Autos umfasst. Im Gegensatz zu in China produzierten Billig-Stromern wird das E-Car in Europa gefertigt, was den Käufern eine lokale Produktion garantiert.

„Wir sehen das Potenzial, mit diesem Modell den Markt für Elektroautos in Europa zu revolutionieren“, so ein Sprecher von Stellantis.

Zusammenfassung: Stellantis plant ab 2028 ein Elektroauto für 15.000 Euro, das in Italien produziert wird. Es soll eine Antwort auf den Rückgang kleiner, erschwinglicher Autos in Europa sein.

Meistverkauftes E-Auto: Wie der Skoda Elroq die Konkurrenz abhängt

Der Skoda Elroq hat sich als meistverkauftes Elektroauto in Deutschland etabliert und übertrifft damit Modelle wie den VW ID.3 und das Tesla Model Y. Seit Januar 2026 wurden in Deutschland mehr als 15.000 Einheiten des Elroq verkauft, was ihn zum führenden Modell in der Zulassungsstatistik macht. In Europa sind es bereits über 30.000 verkaufte Fahrzeuge, wobei Tesla in der europäischen Statistik jedoch weiterhin an der Spitze steht.

Der Elroq bietet ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis, da er bereits bei 33.900 Euro startet und somit deutlich günstiger ist als viele andere Elektro-SUVs. Mit einer Länge von 4,49 Metern ist er handlicher als größere Modelle und bietet gleichzeitig ein großzügiges Platzangebot im Innenraum sowie einen Kofferraum mit einem Volumen von 470 bis 1.580 Litern.

„Der Elroq kombiniert modernes Design mit praktischen Funktionen und spricht damit vor allem Familien an“, so ein Branchenexperte.

Zusammenfassung: Der Skoda Elroq ist das meistverkaufte Elektroauto in Deutschland mit über 15.000 Verkäufen seit Januar 2026. Er bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und viel Platz.

Sieben Millionen BMWs aus China: Neue-Klasse-Produktion ab Ende des Jahres

BMW Brilliance Automotive hat in Shenyang das siebenmillionste Fahrzeug produziert, ein BMW 3er „Horse Edition“. Ab Ende 2026 soll dort auch die Serienproduktion der batterieelektrischen Neue Klasse beginnen. Der Standort wird derzeit für die Produktion umgerüstet, wobei rund 20 Milliarden Yuan (etwa 2,53 Milliarden Euro) in die Modernisierung fließen.

Die neue Produktionslinie wird nicht nur die Herstellung von Elektrofahrzeugen umfassen, sondern auch die lokale Fertigung von Hochvoltbatterien, was BMW eine bessere Kontrolle über die Lieferketten und Kosten ermöglicht. Der Standort Shenyang wird als globaler Kompetenzhub für intelligente Fertigung bezeichnet, in dem digitale Technologien umfassend integriert sind.

„Der siebenmillionste BMW ist ein bedeutender Meilenstein in unserer Erfolgsgeschichte in China“, sagte Raymond Wittmann, Mitglied des Vorstands der BMW AG für Produktion.

Zusammenfassung: BMW hat in China das siebenmillionste Fahrzeug produziert und plant die Serienproduktion der neuen Elektrofahrzeuge ab Ende 2026. Rund 20 Milliarden Yuan werden in die Modernisierung des Standorts investiert.

V2G im Realbetrieb: Enercity vermarktet Strom aus E‑Auto-Batterien an der Strombörse

Enercity hat erfolgreich Strom aus mehreren bidirektional angebundenen Elektrofahrzeugen ins öffentliche Netz eingespeist und an der Strombörse vermarktet. In einem Pilotprojekt mit Volkswagen Nutzfahrzeuge wurden zwölf VW ID. Buzz genutzt, um eine technische Aggregationsleistung von 0,132 MW zu erreichen. Der Test fand über 53 Stunden statt und erzielte einen niedrigen dreistelligen Erlösbetrag.

Die Fahrzeuge wurden wie ein stationärer Stromspeicher behandelt, wobei bei niedrigen Preisen Energie aufgenommen und bei hohen Preisen wieder abgegeben wurde. Enercity plant, dieses Modell perspektivisch für Flottenkunden weiterzuentwickeln, um die Flexibilität im Energiesystem zu erhöhen.

„Flexibilität ist ein zentraler Baustein der Energiewende“, so Aurélie Alemany, Vorstandsvorsitzende der Enercity AG.

Zusammenfassung: Enercity hat erfolgreich Strom aus E-Auto-Batterien an der Strombörse vermarktet und plant, dieses Modell für Flottenkunden weiterzuentwickeln, um die Flexibilität im Energiesystem zu erhöhen.

E-Auto oder Verbrenner? Warum Infrastruktur und Preise über Kauf oder Verzicht entscheiden

In Baden-Württemberg zeigt sich, dass die Ladeinfrastruktur und die Kosten entscheidende Faktoren für die Wahl zwischen E-Auto und Verbrenner sind. Während einige Autofahrer wie Jerôme Brunelle von den Vorteilen eines E-Autos schwärmen, bleibt Frank Fehler aufgrund unzureichender Lademöglichkeiten und der Schnelligkeit beim Tanken beim Verbrenner. Baden-Württemberg hat über 285 Ladepunkte je 100.000 Einwohner, jedoch nur 17 Prozent Schnellladepunkte.

Die Verkehrsministerin betont, dass die Antriebsart zur Lebenswirklichkeit der Menschen passen müsse. Der Anteil an E-Autos im Land liegt bei 4,4 Prozent, während 58,9 Prozent Benziner und 27,3 Prozent Dieselfahrzeuge sind. Die Klimaziele scheinen unrealistisch, da viele Menschen weiterhin Verbrenner fahren wollen.

„Das Elektroauto ist sicherlich das Fahrzeug der Zukunft, aber wir brauchen weiterhin saubere Verbrenner als Übergangstechnologie“, so Verkehrsministerin Nicole Razavi.

Zusammenfassung: In Baden-Württemberg entscheiden Infrastruktur und Kosten über die Wahl zwischen E-Auto und Verbrenner. Der Anteil an E-Autos liegt bei 4,4 Prozent, während viele weiterhin Verbrenner fahren wollen.

Umfrage-Auswertung: So plant unsere Community in Sachen E-Auto

13 Prozent der Befragten benötigen kein Auto, während 8 Prozent unsicher sind, ob sie auf ein E-Auto umsteigen wollen. Die Ergebnisse spiegeln eine tech-affine Community wider, die jedoch auch eine signifikante Anzahl von Verbrenner-Verteidigern umfasst.

„Die Umfrage zeigt, dass die Akzeptanz von E-Autos wächst, aber auch, dass viele Menschen noch zögern“, so der Autor der Umfrage.

Zusammenfassung: Eine Umfrage zeigt, dass 32 Prozent der Teilnehmer bereits elektrisch fahren und 22 Prozent den Kauf eines E-Autos planen. Dennoch gibt es auch eine signifikante Anzahl von Verbrenner-Verteidigern.

Quellen: