STOAG erweitert Elektrobus-Flotte: 16 neue BYD-Busse im Stadtliniennetz aktiv
Autor: E-Mobil Magazin Redaktion
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Kategorie: News und Updates
Zusammenfassung: Im Mai 2026 erreichten Elektroautos in Deutschland einen Marktanteil von 25 Prozent, jedoch gab es im Vergleich zum Vormonat weniger Neuzulassungen.
STOAG treibt Elektromobilität voran: Flottenausbau und weitere E-Busse im Einsatz und in Planung
Die STOAG Stadtwerke Oberhausen GmbH hat den Ausbau ihrer Elektrobus-Flotte vorangetrieben und setzt seit Mitte April 2026 insgesamt 16 neue BYD-Elektrobusse im Stadtliniennetz ein. Geschäftsführer Werner Overkamp betont, dass die neuen Elektrobusse innovative Technik mit hoher Sicherheit verbinden und den Fahrgästen ein Plus an Komfort bieten.
Die modernen Elektrobusse sind mit umfangreichen Assistenzsystemen ausgestattet, die den Fahrbetrieb sicher und effizient gestalten. Sie bieten großzügige Flächen für Rollatoren, Kinderwagen und Rollstuhlfahrende, was ein komfortables Reisen im gesamten Stadtgebiet ermöglicht. Zudem stehen an jedem Platz USB-Ladeanschlüsse zur Verfügung.
„Die neuen Elektrobusse verbinden innovative Technik mit hoher Sicherheit und bieten ein Plus an Komfort für unsere Fahrgäste“, so Werner Overkamp.
Aktuell betreibt die STOAG insgesamt 35 batterieelektrische Solo-Busse, darunter 4 VDL Citea aus dem Baujahr 2019, 15 VDL Citea der neuen Generation aus dem Jahr 2024 sowie 16 BYD B12 aus dem Jahr 2026. Die Flotte wird weiter ausgebaut, mit sieben weiteren VDL Citea Gelenkbusse, die voraussichtlich im dritten Quartal 2026 in Betrieb genommen werden.
Zusätzlich plant die STOAG, sich um weitere Elektrobusse im Rahmen eines Fördermittelantrags des Bundes zu bemühen. Insgesamt sollen bis 2028 22 Solo- sowie 9 Gelenkbusse mit batterieelektrischem Antrieb beschafft werden. Der Anteil der Elektrobusse an der Gesamtflotte steigt damit auf rund 30 Prozent.
Zusammenfassung: Die STOAG hat 16 neue BYD-Elektrobusse in Betrieb genommen und plant den weiteren Ausbau ihrer Elektrobus-Flotte. Der Anteil der Elektrobusse an der Gesamtflotte wird auf 30 Prozent steigen.
Nach Solarenergie und Elektromobilität: Chinas neues Agrar-Playbook
Der Bericht „China’s Food Future“ der Londoner Denkfabrik Systemiq beschreibt eine fundamentale Kehrtwende in der chinesischen Agrar- und Ernährungspolitik. China strebt eine weltweite Marktführerschaft in der Agrarwirtschaft an, was auch Auswirkungen auf die Elektromobilität haben könnte.
Die neue Strategie könnte die globalen Märkte für Agrarprodukte und Elektromobilität beeinflussen, da China plant, seine Technologien und Produkte international zu positionieren. Dies könnte auch die Wettbewerbsbedingungen für europäische und amerikanische Unternehmen verändern.
Zusammenfassung: China plant eine Kehrtwende in der Agrar- und Ernährungspolitik, die auch Auswirkungen auf die Elektromobilität haben könnte, indem es eine weltweite Marktführerschaft anstrebt.
Insider: Wie Dänemark zum Musterland der E-Mobilität wurde
Dänemark hat in den letzten Jahren einen bemerkenswerten Anstieg der Elektrofahrzeuge verzeichnet. Vor acht Jahren waren weniger als 10.000 E-Autos auf dänischen Straßen unterwegs, heute sind es mehr als 600.000. Jedes fünfte Auto im Land ist vollelektrisch, und die Zahl der E-Autos wächst rasant.
Die Steuerpolitik spielt eine entscheidende Rolle bei diesem Wachstum. E-Autos sind von hohen Zulassungssteuern befreit, während Verbrenner mit bis zu 150 Prozent besteuert werden. Diese Maßnahmen haben dazu geführt, dass E-Autos in Dänemark extrem wettbewerbsfähig sind.
Zusammenfassung: Dänemark hat die Zahl der Elektrofahrzeuge auf über 600.000 erhöht, was durch eine vorteilhafte Steuerpolitik unterstützt wird, die E-Autos begünstigt.
Örtliche Händler sind sich einig: Der Staat hätte sich die Förderprämie für E-Autos sparen können
Seit dem 19. Mai 2026 können Käufer von E-Autos eine staatliche Prämie von bis zu 6000 Euro beantragen. In Waldshut-Tiengen berichten Autohäuser von einem Anstieg der Nachfrage nach Elektrofahrzeugen, jedoch sehen viele Händler die staatliche Förderung kritisch.
Die Händler argumentieren, dass die Prämie nicht notwendig gewesen wäre, da das Interesse an E-Autos auch ohne staatliche Anreize gestiegen wäre. Die Prämie könnte zudem den Markt verzerren und die Preise für Elektrofahrzeuge in die Höhe treiben.
Zusammenfassung: In Waldshut-Tiengen berichten Händler von einem Anstieg der Nachfrage nach E-Autos, sehen jedoch die staatliche Förderprämie kritisch und glauben, dass sie nicht notwendig gewesen wäre.
Elektroauto-Disruption: 7 EU-Länder gegen Berlins Bremskurs
Sieben EU-Länder, darunter Frankreich und Spanien, haben sich gegen die Aufweichung der europäischen Flottenregeln ausgesprochen. Sie warnen, dass eine Lockerung der CO₂-Reduktionsziele im Automobilsektor ein strategischer Fehler wäre.
Die International Energy Agency (IEA) erwartet für 2026 weltweit 23 Millionen Elektroauto-Verkäufe, was einem Marktanteil von fast 30 Prozent entspricht. Trotz der Bremsversuche aus Deutschland zeigt der Markt eine klare Richtung hin zur Elektromobilität.
Zusammenfassung: Sieben EU-Länder warnen vor einer Aufweichung der CO₂-Reduktionsziele, während die IEA für 2026 einen Anstieg der Elektroauto-Verkäufe auf 23 Millionen prognostiziert.
Vehemente Kritik am geplanten Sachbezug für Elektro-Firmenwagen
Der Verkehrsclub Österreich (VCÖ) kritisiert die geplante Einführung eines Sachbezugs für privat genutzte Elektro-Firmenwagen. Der VCÖ argumentiert, dass diese Regelung vor allem Menschen mit höheren Einkommen zugutekommt und die steuerliche Attraktivität von Elektroautos im Vergleich zu Verbrennern verringert.
Die geplante Regelung sieht vor, dass ab 2027 ein Sachbezug von 0,375 Prozent der Anschaffungskosten für Elektro-Firmenwagen erhoben wird, während für Verbrenner keine zusätzlichen Belastungen vorgesehen sind. Dies könnte den Umstieg auf Elektromobilität behindern.
Zusammenfassung: Der VCÖ kritisiert den geplanten Sachbezug für Elektro-Firmenwagen, da er die steuerliche Attraktivität von E-Autos im Vergleich zu Verbrennern verringern könnte.
Warum VW billige E-Autos nur in Südeuropa baut
Volkswagen hat die Produktion von günstigen Elektroautos in Spanien gestartet, mit einem geplanten Volumen von 300.000 Fahrzeugen pro Jahr. Der Einstiegspreis für den ID. Polo liegt knapp unter 25.000 Euro, was im Vergleich zu anderen Herstellern als nicht mehr ambitioniert gilt.
Die Entscheidung, die Produktion in Südeuropa anzusiedeln, ist auf die niedrigeren Lohnkosten und die Verfügbarkeit von günstigem Solarstrom zurückzuführen. VW plant, die Kosten durch den Einsatz von Gleichteilen in den Modellen zu senken.
Zusammenfassung: VW hat die Produktion günstiger E-Autos in Spanien gestartet, um von niedrigeren Lohnkosten und günstigem Solarstrom zu profitieren.
25 Prozent Elektroautos im Mai 2026 – aber weniger Neuzulassungen als im April
Im Mai 2026 wurden in Deutschland 59.969 Elektroautos neu zugelassen, was einem Marktanteil von 25 Prozent entspricht. Dies ist ein Anstieg von 39,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, jedoch ein Rückgang von 3,9 Prozent im Vergleich zum Vormonat.
Die Neuzulassungen insgesamt lagen bei 239.448 Pkw, was ein minimales Plus von 0,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat darstellt. Der durchschnittliche CO2-Ausstoß der Neuwagen sank auf 97,2 g/km.
Zusammenfassung: Im Mai 2026 betrug der Marktanteil der Elektroautos 25 Prozent, jedoch gab es einen Rückgang der Neuzulassungen im Vergleich zum April.
Quellen:
- STOAG treibt Elektromobilität voran: Flottenausbau und weitere E-Busse im Einsatz und in Planung
- Nach Solarenergie und Elektromobilität: Chinas neues Agrar-Playbook
- Insider: Wie Dänemark zum Musterland der E-Mobilität wurde
- Örtliche Händler sind sich einig: Der Staat hätte sich die Förderprämie für E-Autos sparen können
- Elektroauto-Disruption: 7 EU-Länder gegen Berlins Bremskurs
- Vehemente Kritik am geplanten Sachbezug für Elektro-Firmenwagen
- Warum VW billige E-Autos nur in Südeuropa baut
- „Wir zerlegen E-Autos“
- 25 Prozent Elektroautos im Mai 2026 – aber weniger Neuzulassungen als im April
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