Studie zur Ladeinfrastruktur für Reisebusse: Fünf Handlungsfelder identifiziert

    26.02.2026 18 mal gelesen 0 Kommentare
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    Die Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur hat eine neue Studie veröffentlicht, die die Anforderungen an die Ladeinfrastruktur für Reisebusse untersucht. Fünf zentrale Handlungsfelder wurden identifiziert, die für die zukünftige Entwicklung entscheidend sind. Diese Studie bietet wertvolle Einblicke für die Planung und Umsetzung der Ladeinfrastruktur im Reisebusverkehr. Sie steht als Download zur Verfügung und ist ein wichtiger Schritt für die Branche.
    Der Bund hat 420 Millionen Euro für die Förderung von 1.900 E-Bussen bereitgestellt, was als bedeutender Fortschritt für die Dekarbonisierung der Busflotten gilt. Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) sieht dies als starkes Signal für die E-Bus-Entwicklung. Diese Fördermittel sind entscheidend, um die Mehrkosten für lokal emissionsfreie Busse und die notwendige Infrastruktur zu decken. VDV-Präsident Ingo Wortmann betont die Wichtigkeit dieser Unterstützung für die Branche.
    Max Nastold von Kazenmaier Leasing hebt hervor, dass Elektromobilität in Fuhrparks eine klare Systementscheidung ist. Er berichtet von einer hohen Nachfrage nach Elektrofahrzeugen, insbesondere im Premiumsegment. Nastold betont, dass die Führungsebene entscheidend für die erfolgreiche Implementierung von Elektromobilität ist. Die steuerlichen Rahmenbedingungen und die Ladeinfrastruktur spielen dabei eine zentrale Rolle.
    ATU und Gepvolt haben einen Vertrag unterzeichnet, um die Schnellladeinfrastruktur an ATU-Filialen auszubauen. In der ersten Phase werden an 20 Standorten Schnellladesäulen mit intelligenten Batteriespeichersystemen installiert. Langfristig sind rund 275 weitere Standorte geplant, um ATU zu einem zentralen Anlaufpunkt für Elektromobilität zu entwickeln. Der Ausbau der Schnellladeinfrastruktur ist Teil der strategischen Transformation von ATU.
    Am 14. März 2026 findet in Puderbach die vierte E-Mobilitäts Pop-up-Messe statt. Besucher haben die Möglichkeit, verschiedene Elektrofahrzeuge zu besichtigen und selbst zu testen. Die Veranstaltung wird von Partnern aus der Automobil- und Energiebranche unterstützt und bietet Beratungen zu Finanzierungsmöglichkeiten. Ziel ist es, Interessierten einen praxisnahen Einblick in die Elektromobilität zu geben.

    Studie zur nötigen Ladeinfrastruktur für Reisebusse veröffentlicht

    Die Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur unter dem Dach der NOW GmbH hat eine Kurzstudie veröffentlicht, die die Anforderungen an die Ladeinfrastruktur für den Reisebusverkehr untersucht. In dieser Studie wurden Markterkundungsgespräche durchgeführt und fünf Handlungsfelder identifiziert, die für die Entwicklung der Ladeinfrastruktur von Bedeutung sind. Die Studie steht als Download zur Verfügung und bietet wertvolle Einblicke in die zukünftige Planung und Umsetzung von Ladeinfrastruktur für Reisebusse.

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    „Die Studie zeigt die Notwendigkeit einer gut geplanten Ladeinfrastruktur für die Zukunft des Reisebusverkehrs.“ (Quelle: Busplaner)

    Zusammenfassung: Die NOW GmbH hat eine Studie zur Ladeinfrastruktur für Reisebusse veröffentlicht, die fünf wichtige Handlungsfelder identifiziert.

    VDV: Starkes Signal vom Bund für die E-Bus-Entwicklung

    Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) hat die Förderzusagen des Bundes für Busse mit alternativen Antrieben als bedeutenden Schritt für die Transformation der Branche gewertet. Im Rahmen des 4. Förderaufrufs stellt der Bund 420 Millionen Euro bereit, um die Mehrkosten für rund 1.900 lokal emissionsfreie Busse sowie die notwendige Lade- und Betriebshofinfrastruktur zu fördern. VDV-Präsident Ingo Wortmann betont, dass diese Fördermittel entscheidend für die Dekarbonisierung der Busflotten sind.

    „Mit den heute übergebenen Förderbescheiden schafft der Bund Verlässlichkeit, Tempo und ein klares Signal für die weitere Dekarbonisierung unserer Busflotten.“ (Quelle: VDV)

    Zusammenfassung: Der Bund stellt 420 Millionen Euro für die Förderung von 1.900 E-Bussen bereit, was als wichtiger Schritt zur Dekarbonisierung der Busflotten angesehen wird.

    „Elektromobilität ist kein Technikprojekt, sondern ein Führungs- und Kulturthema“ – Max Nastold von Kazenmaier

    Max Nastold, Geschäftsführer der Kazenmaier Leasing GmbH, hebt hervor, dass Elektromobilität in Fuhrparks kein Experiment mehr ist, sondern eine klare Systementscheidung darstellt. Er berichtet von einer hohen Nachfrage nach Elektrofahrzeugen, insbesondere im Premiumsegment, und betont die Bedeutung der Führungsebene für die erfolgreiche Implementierung von Elektromobilität in Unternehmen. Nastold sieht die steuerlichen Rahmenbedingungen und die Ladeinfrastruktur als entscheidende Faktoren für den Erfolg der E-Mobilität.

    „Elektromobilität ist kein Technikprojekt, sondern ein Führungs- und Kulturthema.“ (Quelle: electrive.net)

    Zusammenfassung: Max Nastold betont die Bedeutung von Führung und Kultur für die Implementierung von Elektromobilität in Fuhrparks und sieht hohe Nachfrage nach Elektrofahrzeugen.

    ATU und Gepvolt bauen Schnellladenetzes an Werkstattstandorten aus

    Die Werkstattkette ATU hat einen Kooperationsvertrag mit dem E-Mobilitäts-Dienstleister Gepvolt unterzeichnet, um die Schnellladeinfrastruktur an ATU-Filialen auszubauen. In der ersten Phase sollen an 20 Standorten Schnellladesäulen mit intelligenten Batteriespeichersystemen installiert werden, mit dem Ziel, die Werkstattbesuche und das Ladeerlebnis zu kombinieren. Langfristig sind rund 275 weitere Standorte geplant, um ATU zu einem zentralen Anlaufpunkt für Elektromobilität zu entwickeln.

    „Der Ausbau der Schnellladeinfrastruktur ist für uns kein Zusatzangebot, sondern Teil unserer strategischen Transformation.“ (Quelle: ecomento.de)

    Zusammenfassung: ATU und Gepvolt erweitern die Schnellladeinfrastruktur an Werkstattstandorten, um Elektromobilität und Werkstattservice zu verbinden.

    4. E-Mobilität zum Anfassen: Pop-up-Messe am 14. März in Puderbach

    Am 14. März 2026 findet in Puderbach die vierte E-Mobilitäts Pop-up-Messe statt, die Besuchern die Möglichkeit bietet, verschiedene Elektrofahrzeuge zu besichtigen und selbst zu testen. Die Veranstaltung wird von zahlreichen Partnern aus der Automobil- und Energiebranche unterstützt und bietet auch Beratungen zu Finanzierungsmöglichkeiten und modernen Energiekonzepten. Die Messe zielt darauf ab, Interessierten einen praxisnahen Einblick in die Elektromobilität zu geben.

    „Ziel ist es, Interessierten die Gelegenheit zu geben, sich unverbindlich und praxisnah ein eigenes Bild von der Elektromobilität zu machen.“ (Quelle: AK-Kurier)

    Zusammenfassung: Die E-Mobilitäts Pop-up-Messe in Puderbach bietet Besuchern die Möglichkeit, Elektrofahrzeuge zu testen und sich über Elektromobilität zu informieren.

    Stromstau statt Stromschub – wie Reiches Kurs der E-Mobilität schadet

    In einem Kommentar wird kritisiert, dass die aktuelle Politik im Bundeswirtschaftsministerium, unter der Leitung von Katherina Reiche, der Elektromobilität schadet. Der Autor fordert einen massiven Ausbau erneuerbarer Energien, um die Verkehrs- und Wärmewende nicht zu gefährden. Es wird betont, dass Elektroautos als flexible Speicher und Netzstabilisatoren fungieren können, wenn die Rahmenbedingungen stimmen.

    „Wer den Ausbau erneuerbarer Energien drosselt, drosselt indirekt auch die Dynamik auf dem E-Automarkt.“ (Quelle: Elektroauto-News)

    Zusammenfassung: Der Kommentar kritisiert die Politik der aktuellen Regierung, die den Ausbau erneuerbarer Energien behindert und somit der Elektromobilität schadet.

    Quellen:

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