Tag der Elektromobilität in Düsseldorf wegen Unwetterwarnung abgesagt

    05.10.2025 180 mal gelesen 0 Kommentare
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    Der für Samstag geplante Tag der Elektromobilität in Düsseldorf wurde aufgrund einer Unwetterwarnung abgesagt. Ursprünglich sollte auf dem Gustaf-Gründgens-Platz über verschiedene elektrische Fortbewegungsmöglichkeiten informiert werden, was nun aus Sicherheitsgründen nicht möglich ist.
    Trotz der Absage des Events wird der E-Cannonball, eine der größten Rallyes für Elektrofahrzeuge in Europa, an einem anderen Ort starten. Der Beginn wurde kurzfristig auf den Parkplatz vor dem Crowne Plaza Hotel in Neuss verlegt.
    Die Zieleinfahrt des E-Cannonballs findet wie geplant am Sonntag, den 5. Oktober, im „Seed & Greet" in Hilden statt. Mobilitäts- und Umweltdezernent Jochen Kral betont, dass Düsseldorf als 'Ladehauptstadt' ideale Voraussetzungen für Elektromobilität bietet.
    Jochen Kral hebt hervor, dass die Stadt hervorragende Möglichkeiten bietet, um Elektromobilität im Alltag zu erleben. Die Absage des Tags der Elektromobilität ist bedauerlich, aber die Sicherheit der Teilnehmer hat oberste Priorität.
    Bleibt dran für weitere Updates zur Elektromobilität in Düsseldorf und den kommenden Events! Wir freuen uns darauf, euch bald wieder über spannende Entwicklungen zu informieren.

    Tag der Elektromobilität in Düsseldorf wegen Unwetterwarnung abgesagt

    Der für Samstag geplante Tag der Elektromobilität in Düsseldorf wurde aufgrund einer Unwetterwarnung des Deutschen Wetterdienstes abgesagt. Die Stadt hatte ursprünglich auf dem Gustaf-Gründgens-Platz über verschiedene Varianten elektrischer Fortbewegung informieren wollen, was nun aus Sicherheitsgründen nicht möglich ist.

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    Zusätzlich sollte an diesem Tag der E-Cannonball, eine der größten Rallyes für Elektrofahrzeuge in Europa, starten. Der Beginn wurde kurzfristig auf den Parkplatz vor dem Crowne Plaza Hotel in Neuss verlegt, während die Zieleinfahrt am Sonntag, den 5. Oktober, wie geplant im „Seed & Greet" in Hilden stattfinden soll. Mobilitäts- und Umweltdezernent Jochen Kral hatte zuvor betont, dass Düsseldorf als 'Ladehauptstadt' ideale Voraussetzungen für die Elektromobilität bietet.

    „Als 'Ladehauptstadt' am Rhein bieten wir ideale Voraussetzungen, um Elektromobilität im Alltag praktisch zu erfahren.“ - Jochen Kral

    Zusammenfassung: Der Tag der Elektromobilität in Düsseldorf wurde wegen Unwetterwarnung abgesagt, der E-Cannonball startet jedoch an einem anderen Ort.

    Autoindustrie: Von der Leyen will autonomes Fahren in Europa vorantreiben

    EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat einen europaweiten Vorstoß zur Entwicklung selbstfahrender Autos gefordert, um die Autoindustrie zu stärken und die Verkehrssicherheit zu verbessern. Sie betont die Notwendigkeit, Künstliche Intelligenz in strategischen Industrien voranzutreiben und schlägt Pilotprojekte in europäischen Städten vor.

    Bundesklimaschutzminister Carsten Schneider plant ebenfalls Maßnahmen zur Förderung der Elektromobilität und fordert eine Ladesäulenpflicht an Tankstellen. Dies soll das Laden von Elektroautos erleichtern und attraktiver gestalten, um klimaneutrales Fahren und Innovationen in Europa voranzutreiben.

    „Die Zukunft der Autos – und die Autos der Zukunft – müssen in Europa hergestellt werden.“ - Ursula von der Leyen

    Zusammenfassung: Ursula von der Leyen fordert die Entwicklung autonomer Fahrzeuge in Europa, während Carsten Schneider eine Ladesäulenpflicht an Tankstellen plant.

    LichtBlick stellt Ladelösung für Elektro-Arbeitsfahrzeuge und -Baumaschinen vor

    LichtBlick eMobility hat mit Beck Automation und Phoenix Contact eine neue Ladelösung entwickelt, die speziell für den Einsatz in Depot- und Baustellenumgebungen konzipiert ist. Der LichtBlick FlexiCharger Pro ermöglicht das Schnellladen elektrischer Baumaschinen und anderer E-Fahrzeuge mit einer Ladeleistung von bis zu 150 kW über einen herkömmlichen CCS2-Stecker.

    Die Ladestation ist staplerfähig und kranbar, was einen flexiblen Transport ermöglicht. Zudem kann sie einfach gewartet werden, ohne dass ein teurer Servicevertrag nötig ist. LichtBlick betont, dass diese Lösung die Elektrifizierung von Nutzfahrzeugen und Baumaschinen einfacher und kosteneffizienter macht.

    „Mit dem LichtBlick FlexiCharger Pro machen wir Elektromobilität auch dort möglich, wo sie bisher schwer umzusetzen war.“ - Sebastian Ewert

    Zusammenfassung: LichtBlick hat eine neue Ladelösung für Elektro-Arbeitsfahrzeuge vorgestellt, die eine Ladeleistung von bis zu 150 kW bietet und einfach zu transportieren ist.

    Citroën-CEO: „E-Mobilität darf kein Luxus bleiben“

    Citroën-CEO Xavier Chardon betont, dass Elektromobilität für breite Zielgruppen erschwinglich sein muss. Die Marke will sich als Anbieter bezahlbarer Elektroautos positionieren und setzt auf Komfort und faire Preise. Der neue C5 Aircross startet in Frankreich bei rund 34.000 Euro und bietet ein hohes Maß an Komfort sowie eine auf acht Jahre verlängerte Garantie.

    Chardon hebt hervor, dass Citroën eine lange Geschichte hat, Innovationen für breite Kundenschichten zugänglich zu machen. Der neue ë-C3 Urban Range wird mit einem Einstiegspreis von unter 20.000 Euro angeboten und soll Elektromobilität für Pendler attraktiv machen.

    „Elektromobilität darf kein Luxussegment bleiben, sondern muss für breite Zielgruppen erreichbar sein.“ - Xavier Chardon

    Zusammenfassung: Citroën setzt sich dafür ein, Elektromobilität für alle zugänglich zu machen, mit einem Fokus auf Komfort und faire Preise.

    Deswegen hält Autozulieferer ZF die Einbahnstraße E-Mobilität für einen Fehler

    Der neue ZF-Vorstandschef Mathias Miedreich hat auf der IAA Mobility erklärt, dass der Fokus auf reine Elektromobilität ein Fehler sei. ZF will technologieoffen bleiben und auch Hybrid-Antriebe sowie Range-Extender in Betracht ziehen. Miedreich betont, dass die Zukunft nicht nur elektrisch sein sollte, sondern auch andere Antriebstechnologien berücksichtigen muss.

    Die Diskussion über die Notwendigkeit von Technologieoffenheit wird in der Branche immer lauter, da viele Automobilhersteller die EU-Vorgaben zur Elektromobilität als zu ambitioniert ansehen. ZF plant, die Entwicklung von Hybridsystemen und Range-Extendern voranzutreiben, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

    „Die Zukunft ist technologieoffen. Der Ansatz, dass die Elektromobilität die einzige Lösung ist, gehört der Vergangenheit an.“ - Mathias Miedreich

    Zusammenfassung: ZF fordert eine technologieoffene Strategie und plant, neben Elektromobilität auch Hybrid- und Range-Extender-Lösungen zu entwickeln.

    Kaffee trifft auf Elektromobilität

    Å koda hat zwei seiner vollelektrisch angetriebenen Modelle, den Elroq und den Enyaq, zu mobilen Cafés umgebaut. Diese Fahrzeuge haben während der Tour de France über 15.000 Tassen Kaffee serviert und werden auch bei anderen Veranstaltungen eingesetzt. Die Fahrzeuge sind mit einer professionellen Kaffeemaschine und weiteren Geräten ausgestattet, die durch die leistungsstarken Batterien der Elektroautos betrieben werden.

    Die mobile Café-Ausstattung ermöglicht es, emissionsfrei Kaffee zu servieren, und Å koda plant, diese Fahrzeuge weiterhin bei verschiedenen Events einzusetzen. Die Verbindung zwischen Kaffee und Elektromobilität unterstreicht das Engagement der Marke für Nachhaltigkeit.

    „Es war eine unglaubliche Erfahrung, den Fans Kaffee zu servieren.“ - Michal Kamermeier

    Zusammenfassung: Å koda hat Elektrofahrzeuge zu mobilen Cafés umgebaut, die während der Tour de France über 15.000 Tassen Kaffee serviert haben.

    Quellen:

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