Tesla Model Y enttäuscht im TÜV-Report: Hohe Mängelquote bei Hauptuntersuchung

    23.01.2026 5 mal gelesen 0 Kommentare
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    Der Tesla Model Y hat im aktuellen TÜV-Report 2026 ein enttäuschendes Ergebnis erzielt und belegt in seiner Kategorie den letzten Platz. Alarmierend ist die hohe Mängelquote von 17,3 Prozent, während der Durchschnitt bei nur 6,5 Prozent liegt. Besonders häufig treten Probleme mit der Achsaufhängung und der vorderen Beleuchtung auf. Trotz seiner technischen Stärken könnte dieses Abschneiden potenzielle Käufer abschrecken.
    Die Laufleistung des Tesla Model Y liegt zwar rund 20 Prozent über dem Durchschnitt, doch das schwache Abschneiden beim ersten HU-Termin ist besorgniserregend. Die Mängel könnten das Vertrauen in das beliebte Elektroauto beeinträchtigen. Käufer sollten sich bewusst sein, dass auch bei beliebten Modellen wie dem Model Y Schwächen auftreten können. Die Frage bleibt, ob diese Mängel die Kaufentscheidung beeinflussen werden.
    In anderen Nachrichten hat eine 22-jährige Frau in Wertheim beim Ausparken mit ihrem E-Auto einen Millionenschaden verursacht. Der Vorfall ereignete sich auf einem Parkplatz eines Elektro-Ladeparks, als sie zu schnell aufs Gas trat und mehrere Fahrzeuge sowie eine Ladesäule beschädigte. Glücklicherweise wurde niemand verletzt, doch die Klärung der Schadensfrage liegt nun bei den Versicherungen.
    Ein Smart Electric Drive, der über 300.000 Kilometer gefahren ist, benötigt nach zwölf Jahren eine Akku-Reparatur. Der Besitzer erhielt ein Angebot für einen kompletten Akkutausch, der bis zu 17.000 Euro kosten würde. Stattdessen entschied er sich für eine kostengünstigere Lösung, bei der nur die defekten Zellen ausgetauscht wurden, was die Reichweite erheblich verbesserte.
    Die neue E-Auto-Förderung der Bundesregierung könnte den ID.Polo von Volkswagen günstiger machen als den herkömmlichen Verbrenner-Polo. Besonders Familien mit niedrigem Einkommen könnten von den Zuschüssen profitieren, was den Absatz von Elektrofahrzeugen ankurbeln könnte. Diese Entwicklung könnte die Akzeptanz von E-Autos in der breiten Bevölkerung erhöhen und den Markt positiv beeinflussen.

    Gebrauchtwagen-Check: Schwacher Schnitt für den Tesla Model Y beim TÜV

    Der Tesla Model Y hat in der aktuellen Bewertung des „Auto Bild TÜV-Report 2026“ ein enttäuschendes Ergebnis erzielt. Trotz seiner Beliebtheit als eines der meistverkauften Elektroautos weltweit, belegt das Modell in seiner Kategorie den letzten Platz. Besonders alarmierend ist, dass 17,3 Prozent der Fahrzeuge mit erheblichen Mängeln durch die Hauptuntersuchung fielen, während der Durchschnitt bei nur 6,5 Prozent liegt. Die häufigsten Probleme betreffen die Achsaufhängung und die vordere Beleuchtung.

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    „Auch wenn die Laufleistung des Tesla Model Y rund 20 Prozent über dem Durchschnitt liegt, erschreckt das schwache Abschneiden beim ersten HU-Termin.“

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Tesla Model Y trotz seiner technischen Stärken, wie einer Beschleunigung von unter sieben Sekunden von 0 auf 100 km/h, in der TÜV-Bewertung stark abfällt. Die Schwächen in der Achsaufhängung und Beleuchtung könnten potenzielle Käufer abschrecken.

    Quelle: Handelsblatt

    Millionenschaden beim Ausparken: E-Auto verursacht hohen Schaden

    In Wertheim hat eine 22-jährige Frau beim Ausparken mit ihrem E-Auto einen Schaden von rund 1,2 Millionen Euro verursacht. Der Vorfall ereignete sich auf einem Parkplatz eines Elektro-Ladeparks, als die Fahrerin beim Ausparken zu schnell aufs Gas trat und in mehrere Fahrzeuge sowie eine Ladesäule krachte. Der größte Teil des Schadens, etwa eine Million Euro, entstand durch die Beschädigung eines Containers, der einen Stromspeicher enthielt.

    Die Polizei hat den Vorfall als äußerst bedauerlich eingestuft, da niemand verletzt wurde. Die Klärung, wer für den hohen Schaden aufkommt, liegt nun bei den Versicherungen.

    Quelle: SWR

    E-Auto benötigt nach 12 Jahren Akku-Reparatur: Kosten überraschen Besitzer

    Ein Smart Electric Drive, der über 300.000 Kilometer zurückgelegt hat, benötigt nach zwölf Jahren eine Akku-Reparatur. Der Besitzer, Moritz Leicht, erhielt ein Angebot für einen kompletten Akkutausch, das bis zu 17.000 Euro kosten würde. Stattdessen entschied er sich für eine kostengünstigere Lösung bei der EV Clinic in Berlin, wo nur die defekten Zellen ausgetauscht wurden, was lediglich 900 Euro kostete und die Reichweite des Fahrzeugs erheblich verbesserte.

    Die EV Clinic hat sich auf die Reparatur von E-Auto-Akkus spezialisiert und bietet eine Garantie von zwei Jahren auf die reparierten Zellen. Dies zeigt, dass nicht immer ein kompletter Austausch notwendig ist, um die Lebensdauer eines E-Autos zu verlängern.

    Quelle: CHIP

    Neue E-Auto-Förderung: ID.Polo könnte günstiger als Verbrenner-Polo werden

    Die neue E-Auto-Förderung der Bundesregierung könnte dazu führen, dass der ID.Polo von Volkswagen für einige Käufer günstiger wird als der herkömmliche Verbrenner-Polo. Besonders Familien mit niedrigem Einkommen könnten von den Zuschüssen profitieren, was möglicherweise den Absatz von Elektrofahrzeugen ankurbeln könnte.

    Diese Entwicklung könnte einen positiven Einfluss auf den Markt für Elektroautos haben und die Akzeptanz in der breiten Bevölkerung erhöhen.

    Quelle: waz-online.de

    Quellen:

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    Zusammenfassung des Artikels

    Der Tesla Model Y hat beim TÜV-Report 2026 enttäuscht und belegt den letzten Platz in seiner Kategorie, während eine Frau mit ihrem E-Auto einen Millionenschaden verursachte. Zudem zeigt ein Fall, dass Akku-Reparaturen kostengünstiger sein können als komplette Austausche, und die neue E-Auto-Förderung könnte Elektrofahrzeuge günstiger machen.

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