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Gebrauchtwagen-Check: Schwacher Schnitt für den Tesla Model Y beim TÜV
Der Tesla Model Y hat in der aktuellen Bewertung des „Auto Bild TÜV-Report 2026“ ein enttäuschendes Ergebnis erzielt. Trotz seiner Beliebtheit als eines der meistverkauften Elektroautos weltweit, belegt das Modell in seiner Kategorie den letzten Platz. Besonders alarmierend ist, dass 17,3 Prozent der Fahrzeuge mit erheblichen Mängeln durch die Hauptuntersuchung fielen, während der Durchschnitt bei nur 6,5 Prozent liegt. Die häufigsten Probleme betreffen die Achsaufhängung und die vordere Beleuchtung.
„Auch wenn die Laufleistung des Tesla Model Y rund 20 Prozent über dem Durchschnitt liegt, erschreckt das schwache Abschneiden beim ersten HU-Termin.“
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Tesla Model Y trotz seiner technischen Stärken, wie einer Beschleunigung von unter sieben Sekunden von 0 auf 100 km/h, in der TÜV-Bewertung stark abfällt. Die Schwächen in der Achsaufhängung und Beleuchtung könnten potenzielle Käufer abschrecken.
Quelle: Handelsblatt
Millionenschaden beim Ausparken: E-Auto verursacht hohen Schaden
In Wertheim hat eine 22-jährige Frau beim Ausparken mit ihrem E-Auto einen Schaden von rund 1,2 Millionen Euro verursacht. Der Vorfall ereignete sich auf einem Parkplatz eines Elektro-Ladeparks, als die Fahrerin beim Ausparken zu schnell aufs Gas trat und in mehrere Fahrzeuge sowie eine Ladesäule krachte. Der größte Teil des Schadens, etwa eine Million Euro, entstand durch die Beschädigung eines Containers, der einen Stromspeicher enthielt.
Die Polizei hat den Vorfall als äußerst bedauerlich eingestuft, da niemand verletzt wurde. Die Klärung, wer für den hohen Schaden aufkommt, liegt nun bei den Versicherungen.
Quelle: SWR
E-Auto benötigt nach 12 Jahren Akku-Reparatur: Kosten überraschen Besitzer
Ein Smart Electric Drive, der über 300.000 Kilometer zurückgelegt hat, benötigt nach zwölf Jahren eine Akku-Reparatur. Der Besitzer, Moritz Leicht, erhielt ein Angebot für einen kompletten Akkutausch, das bis zu 17.000 Euro kosten würde. Stattdessen entschied er sich für eine kostengünstigere Lösung bei der EV Clinic in Berlin, wo nur die defekten Zellen ausgetauscht wurden, was lediglich 900 Euro kostete und die Reichweite des Fahrzeugs erheblich verbesserte.
Die EV Clinic hat sich auf die Reparatur von E-Auto-Akkus spezialisiert und bietet eine Garantie von zwei Jahren auf die reparierten Zellen. Dies zeigt, dass nicht immer ein kompletter Austausch notwendig ist, um die Lebensdauer eines E-Autos zu verlängern.
Quelle: CHIP
Neue E-Auto-Förderung: ID.Polo könnte günstiger als Verbrenner-Polo werden
Die neue E-Auto-Förderung der Bundesregierung könnte dazu führen, dass der ID.Polo von Volkswagen für einige Käufer günstiger wird als der herkömmliche Verbrenner-Polo. Besonders Familien mit niedrigem Einkommen könnten von den Zuschüssen profitieren, was möglicherweise den Absatz von Elektrofahrzeugen ankurbeln könnte.
Diese Entwicklung könnte einen positiven Einfluss auf den Markt für Elektroautos haben und die Akzeptanz in der breiten Bevölkerung erhöhen.
Quelle: waz-online.de
Quellen:
- Gebrauchtwagen-Check: Schwacher Schnitt: Der Tesla Model Y beim Tüv
- Renault will laut Bericht E-Auto-Sparte Ampere zurück in den Konzern holen
- Dieses E-Auto reparieren Sie selbst
- Millionenschaden beim Ausparken: Junge Frau verliert Kontrolle über E-Auto
- E-Auto braucht nach 12 Jahren Akku-Reparatur: Die Kosten lassen Besitzer staunen
- Neue E-Auto-Förderung: ID.Polo könnte günstiger als Verbrenner-Polo werden













