VinFast senkt E-Auto-Preise auf Verbrenner-Niveau durch KI und Kostenoptimierung

VinFast senkt E-Auto-Preise auf Verbrenner-Niveau durch KI und Kostenoptimierung

Autor: E-Mobil Magazin Redaktion

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Kategorie: News und Updates

Zusammenfassung: Zusammenfassung: Eine Umfrage zeigt, dass viele Menschen falsche Annahmen über die Sicherheit von Elektroautos haben; Wasser ist das wichtigste Löschmittel bei Batteriebränden.

E-Autos zum Verbrenner-Preis: Vietnamesischer Hersteller zeigt, wie es gehen soll

Der vietnamesische Hersteller VinFast hat eine klare Strategie entwickelt, um die Kosten für Elektroautos zu senken und sie zu Preisen anzubieten, die mit Verbrennern konkurrieren können. Dies geschieht durch KI-gesteuerte Fertigung, radikal vereinfachte Architekturen und konsequente Kostenoptimierung. VinFast-Chefin Thuy Le betont: „Skalierung und Kostenoptimierung sind die wichtigsten Hebel zur Profitabilität.“

Die Produktion wird durch KI-Systeme überwacht, die Fehler in Echtzeit erkennen und Arbeitsabläufe optimieren. Dies führt zu weniger Ausschuss und schnelleren Produktionszyklen, was sich direkt auf die Endpreise auswirkt. In Europa bietet VinFast bereits die Modelle VF 6 und VF 8 an, die mit weniger Hardware und mehr Software ausgestattet sind, was die Wartungskosten senkt.

„Mit KI-gesteuerter Produktion und dem Fokus auf softwarezentrierte Fahrzeuge verfolgt VinFast einen Ansatz, der auch für etablierte Hersteller zunehmend zum Standard wird.“

Zusammenfassung: VinFast setzt auf KI und vereinfachte Fahrzeugarchitekturen, um Elektroautos zu Preisen anzubieten, die mit Verbrennern konkurrieren können. Die Modelle VF 6 und VF 8 sind bereits in Europa erhältlich.

Norwegerin kauft gebrauchtes E-Auto für 8.000 Euro – es hat eine Reichweite von nur 36 km

Eine Käuferin in Norwegen hat vor Gericht die Rückabwicklung eines Kaufs für einen zehn Jahre alten Kia Soul erreicht, nachdem die tatsächliche Reichweite des Fahrzeugs deutlich unter den Angaben der Verkäuferin lag. Das Bezirksgericht in Romerike und Glåmdal entschied, dass das Auto an heißen Tagen nur 36 Kilometer weit kam, während die Verkäuferin eine Reichweite von 150 bis 200 Kilometern angab.

Das Gericht stellte fest, dass die Abweichung zwischen den Angaben der Verkäuferin und der tatsächlichen Leistung erheblich war. Die Käuferin erhält nun den Kaufpreis von 60.000 Kronen (rund 8.000 Euro) zurück, das Urteil ist jedoch noch nicht rechtskräftig, da Berufung eingelegt wurde.

„Das Fahrzeug habe eine deutlich geringere Reichweite als üblich.“

Zusammenfassung: Eine Norwegerin hat erfolgreich die Rückabwicklung des Kaufs eines gebrauchten E-Autos erwirkt, da die tatsächliche Reichweite des Fahrzeugs erheblich unter den Angaben lag. Sie erhält 8.000 Euro zurück.

Neues Octopus-Angebot für E-Autos via Gehaltsumwandlung

Octopus Electric Vehicles hat in Deutschland ein neues Rundum-Paket für E-Autos eingeführt, das über Gehaltsumwandlung finanziert werden kann. Arbeitnehmer von teilnehmenden Unternehmen können aus 67 Modellen von 14 Herstellern wählen, darunter BMW, Ford und Tesla. Das Angebot ermöglicht es den Angestellten, ein E-Auto zu einem deutlich günstigeren Preis zu mieten.

Das Paket umfasst nicht nur das Fahrzeug, sondern auch Versicherung, Wartung, TÜV/HU und ein jährliches Guthaben von 250 Euro für öffentliches Laden. Octopus betont, dass Angestellte in der Vollkostenbetrachtung etwa 40 Prozent gegenüber herkömmlichen Leasingangeboten sparen können.

„Wer einmal den Schritt zum E-Auto gegangen ist, will nie wieder zurück.“

Zusammenfassung: Octopus Electric Vehicles bietet in Deutschland ein neues Paket für E-Autos via Gehaltsumwandlung an, das erhebliche Kosteneinsparungen für Arbeitnehmer ermöglicht.

Kooperation mit Vibe Moves You: Cloppenburg überbrückt Wartezeiten mit E-Auto-Abo

Die Cloppenburg Gruppe hat eine Kooperation mit Vibe Moves You gestartet, um Kunden, die einen Neuwagen bestellen, sofort verfügbare Elektroautos anzubieten. Kunden können ein E-Fahrzeug zum monatlichen Festpreis abonnieren, das Versicherung, Service und Wartung umfasst. Dies ermöglicht es den Kunden, die Wartezeit auf ihr neues Fahrzeug zu überbrücken.

Das Abo-Modell bietet 1.250 Freikilometer pro Monat und erfordert keine Anzahlung, sondern lediglich eine Kaution in Höhe einer Brutto-Monatsmiete. Die Cloppenburg Gruppe zählt zu den großen Automobilhandelsgruppen in Deutschland und möchte mit diesem Angebot ihre Kundenbindung stärken.

„Wir wollen Partnerschaften mit Händlern intensivieren, um unsere smarten Abo-Lösungen einem breiteren Kundenspektrum zugänglich zu machen.“

Zusammenfassung: Die Cloppenburg Gruppe bietet in Kooperation mit Vibe Moves You ein E-Auto-Abo an, um Kunden während der Wartezeit auf Neuwagen mobil zu halten.

Söder fordert Prämie für gebrauchte E-Autos und setzt auf "Hightech-Verbrenner"

Markus Söder, der bayerische Ministerpräsident, fordert eine Ausweitung der Kaufprämie auf gebrauchte Elektroautos, um deutschen Herstellern zu helfen. Er kritisiert, dass die aktuelle Prämie vor allem ausländischen Herstellern zugutekommt und fordert eine Anpassung, um auch Gebrauchtwagen zu fördern.

Gleichzeitig setzt Söder auf die Förderung von "Hightech-Verbrennern" und kritisiert die EU-Pläne zur Reduzierung von Verbrennungsmotoren als unzureichend. Greenpeace widerspricht und betont, dass das fehlende Angebot an erschwinglichen deutschen E-Autos das Problem sei.

„Die bisherige Vorlage des Automobilpakets durch die Kommission ist eine Mogelpackung.“

Zusammenfassung: Söder fordert eine Prämie für gebrauchte E-Autos und kritisiert die EU-Pläne zur Reduzierung von Verbrennungsmotoren, während Greenpeace auf das fehlende Angebot an deutschen E-Autos hinweist.

Brand von Elektroautos: Was wirklich stimmt

Nach einem Brand eines Elektroautos in Rottweil gibt es viele Missverständnisse über die Sicherheit von E-Autos. Eine Umfrage zeigt, dass viele Menschen glauben, Wasser dürfe bei Batteriebränden nicht eingesetzt werden, was jedoch falsch ist. Tatsächlich ist Wasser das wichtigste Löschmittel, um die Batterie zu kühlen und das Feuer zu löschen.

Die Feuerwehr hat spezielle Einsatzkonzepte für Elektrofahrzeuge entwickelt, und es gibt keine belastbaren Hinweise darauf, dass E-Autos häufiger brennen als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Die Verunsicherung über die Versicherung von Brandschäden ist ebenfalls groß, doch diese sind sowohl bei Teilkasko als auch Vollkasko abgedeckt.

„Feuerwehren haben ihre Taktiken in den vergangenen Jahren kontinuierlich an die Elektromobilität angepasst.“

Zusammenfassung: Viele Irrtümer über die Sicherheit von Elektroautos bestehen weiterhin, obwohl die Feuerwehr über bewährte Konzepte zur Brandbekämpfung verfügt. Wasser ist das wichtigste Löschmittel bei Batteriebränden.

Quellen: