Volkswagen überholt Tesla: E-Auto-Markt in Europa im Aufschwung

    10.02.2026 12 mal gelesen 0 Kommentare
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    Volkswagen hat im Jahr 2025 die Führung im europäischen E-Automobilmarkt übernommen und verkaufte fast 275.000 Elektroautos, was einem Anstieg von 56 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Im Gegensatz dazu verzeichnete Tesla einen Rückgang von 27 Prozent und verkaufte nur noch etwa 237.000 Fahrzeuge. Diese Entwicklung zeigt, dass der Wettbewerb im E-Auto-Sektor intensiver wird, insbesondere durch die wachsende Konkurrenz aus China. Das Tesla Model Y bleibt jedoch das meistverkaufte E-Auto-Modell in Europa.
    Die Zahl der E-Auto-Registrierungen in Europa stieg um 29 Prozent, und der Anteil der reinen E-Autos am Gesamtmarkt kletterte auf 20 Prozent. Dies verdeutlicht das anhaltende Wachstum des E-Automarktes in Europa, auch wenn Tesla unter Druck steht. Experten betonen, dass die zunehmende Präsenz chinesischer Marken eine Herausforderung für etablierte Hersteller darstellt. Die Entwicklungen im Markt zeigen, dass die Zukunft der Elektromobilität spannend bleibt.
    In Rippolingen wurde eine neue Ladesäule am Rathaus installiert, die E-Autofahrern das Zwischenladen ermöglicht. Diese moderne Ladesäule bietet zwei Ladepunkte und die Bezahlung erfolgt bequem mit der Girokarte. Die Stadtwerke Bad Säckingen sehen dies als wichtigen Schritt in Richtung nachhaltiger Mobilität in der Region. Zudem gibt es eine Übersicht über alle öffentlich zugänglichen Ladepunkte in Bad Säckingen.
    BMW und Eon haben ein innovatives Produktpaket vorgestellt, das E-Autos als mobile Stromspeicher nutzt. Kunden können ihre Elektrofahrzeuge nicht nur aufladen, sondern auch Strom ins Netz zurückspeisen und dafür Gutschriften erhalten. Dies fördert die Stabilität des Stromnetzes und bietet den Nutzern finanzielle Vorteile. Ein weiterer Schritt in Richtung smarter Mobilität!
    Eine Umfrage zeigt, dass 43 Prozent der Deutschen die heimische Autoindustrie als führend im E-Auto-Wettbewerb sehen. Dennoch ziehen 42 Prozent in Betracht, ein E-Auto einer chinesischen Marke zu kaufen, vor allem wegen besserer Preise. Zudem zeigt eine Auswertung, dass E-Autos im Betrieb günstiger sind als Verbrenner, vorausgesetzt, sie werden zu Hause geladen. Die E-Auto-Förderung für 2026 bietet bis zu 6.000 Euro Prämie für den Kauf von Elektroautos.

    Tesla entthront: Volkswagen ist Europas neuer E-Auto-Champion

    Im Jahr 2025 hat Volkswagen (VW) die Führung im europäischen E-Automobilmarkt übernommen, indem es knapp 275.000 reine Elektroautos verkaufte, was einem Anstieg von 56 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Im Gegensatz dazu verzeichnete Tesla einen Rückgang von 27 Prozent und verkaufte nur noch etwa 237.000 Fahrzeuge. Die Unternehmensberatung Jato Dynamics führt den Rückgang bei Tesla auf die begrenzte Modellvielfalt und die zunehmende Konkurrenz aus China zurück.

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    Das Tesla Model Y bleibt jedoch das meistverkaufte E-Auto-Modell in Europa, gefolgt vom Skoda Elroq und dem Tesla Model 3. Insgesamt stieg die Zahl der E-Auto-Registrierungen in Europa um 29 Prozent, während der Anteil der reinen E-Autos am Gesamtmarkt auf 20 Prozent kletterte. Diese Entwicklungen zeigen, dass der europäische E-Automarkt weiterhin wächst, auch wenn Tesla unter Druck steht.

    „Die zunehmende Präsenz von in China produzierten Fahrzeugen auf dem Kontinent ist nicht nur auf den anhaltenden Aufstieg chinesischer Marken zurückzuführen, sondern spiegelt auch die Zulassungen in China produzierter europäischer Modelle wider“, so Daniele Ministeri, Senior Consultant bei JATO Dynamics.

    Zusammenfassung: Volkswagen hat Tesla in Europa überholt, während die E-Auto-Registrierungen insgesamt zunehmen. Tesla sieht sich jedoch mit Herausforderungen durch die Konkurrenz und ein begrenztes Modellangebot konfrontiert.

    Neue Ladesäule in Rippolingen: Am Rathaus können E-Auto-Fahrer nun zwischenladen

    Die Stadtwerke Bad Säckingen haben eine neue Ladesäule für E-Autos am Rathaus in Rippolingen in Betrieb genommen. Diese moderne Ladesäule verfügt über zwei Ladepunkte mit Typ-2-Steckdosen und ermöglicht es E-Autofahrern, ihre Fahrzeuge zwischenzuladen. Die Bezahlung erfolgt bequem mit der Girokarte, was die Nutzung für die Kunden erleichtert.

    Die Stadtwerke betonen, dass die neue Ladesäule einen weiteren Schritt in Richtung nachhaltiger Mobilität in der Region darstellt. Zudem gibt es eine Übersicht über alle öffentlich zugänglichen Ladepunkte in Bad Säckingen, darunter die leistungsstärkste Schnellladesäule mit bis zu 150 kW Ladeleistung.

    Zusammenfassung: In Rippolingen wurde eine neue Ladesäule installiert, die E-Autofahrern das Zwischenladen ermöglicht und die Nutzung durch die Bezahlung mit Girokarte erleichtert.

    Das E-Auto als Stromspeicher: BMW und Eon bieten erstes Produktpaket an

    BMW und Eon haben ein neues Produktpaket vorgestellt, das es ermöglicht, BMW Elektrofahrzeuge aktiv in das Stromnetz einzubinden. Kunden können ihre E-Autos nicht nur aufladen, sondern auch Strom aus dem Fahrzeug zurück ins Netz speisen. Für jede Stunde, in der das E-Auto Strom abgibt, erhalten die Nutzer eine Gutschrift, die jährlich bis zu 720 Euro auf der Stromrechnung ausmachen kann.

    Zusätzlich können Kunden durch nächtliches Laden zwischen null und sechs Uhr bis zu 240 Euro im Jahr sparen. Dieses bidirektionale Laden trägt zur Stabilität des Stromnetzes bei und fördert die Nutzung von E-Autos als mobile Stromspeicher.

    Zusammenfassung: BMW und Eon bieten ein Produktpaket an, das E-Autos als Stromspeicher nutzt und den Nutzern finanzielle Vorteile durch Gutschriften und Einsparungen beim nächtlichen Laden bietet.

    Umfrage: Viele sehen deutsche E-Autos im Wettbewerb vorne

    Eine Umfrage der Unternehmensberatung Oliver Wyman zeigt, dass 43 Prozent der Deutschen glauben, dass die heimische Autoindustrie die wettbewerbsfähigsten Elektrofahrzeuge herstellt. Dies steht im Gegensatz zu 23 Prozent, die China als führend ansehen. Die Umfrage wurde im November 2025 unter über 1.000 Personen durchgeführt und ist repräsentativ.

    Experte Simon Schnurrer betont, dass es wichtig sei, das Vertrauen in die Qualität und Sicherheit deutscher Fahrzeuge in klare Kaufentscheidungen umzuwandeln. Dennoch ziehen 42 Prozent der Befragten in Betracht, ein E-Auto einer chinesischen Marke zu kaufen, hauptsächlich aufgrund besserer Preise.

    Zusammenfassung: Laut einer Umfrage sehen viele Deutsche die heimische Autoindustrie im Wettbewerb um E-Autos vorne, während Preisargumente eine Rolle bei der Kaufentscheidung spielen.

    E-Autos im Betrieb nur halb so teuer wie Verbrenner – unter einer Bedingung

    Eine aktuelle Auswertung von Verivox zeigt, dass E-Autos im Betrieb deutlich günstiger sind als Verbrenner, vorausgesetzt, sie werden zu Hause geladen. Die Ladekosten für E-Autos lagen 2025 bei 5,86 Euro pro 100 Kilometer, was 56 Prozent weniger als die Kosten für Benziner und 30 Prozent weniger als für Dieselautos entspricht.

    Allerdings steigen die Kosten erheblich, wenn E-Autos an öffentlichen Ladesäulen aufgeladen werden, wo die Preise deutlich höher sind. Wer auf öffentliche Ladesäulen angewiesen ist, hat einen geringeren Preisvorteil gegenüber Verbrennern.

    Zusammenfassung: E-Autos sind im Betrieb günstiger als Verbrenner, wenn sie zu Hause geladen werden. An öffentlichen Ladesäulen sind die Kosten jedoch höher, was den Preisvorteil verringert.

    E-Auto-Förderung 2026: So profitieren Sie jetzt von der neuen Kaufprämie

    Die staatliche E-Auto-Förderung für 2026 wurde neu strukturiert und bietet bis zu 6.000 Euro Prämie für den Kauf oder das Leasing von Elektroautos. Die Förderung gilt rückwirkend für alle Neuzulassungen ab 2026 und ist besonders auf Haushalte mit kleinen und mittleren Einkommen ausgerichtet.

    Die Antragstellung wird voraussichtlich ab Mai 2026 möglich sein. Die Förderung umfasst sowohl rein batterieelektrische Fahrzeuge als auch Plug-in-Hybride, die bestimmte CO2- und Reichweitenwerte erfüllen.

    Zusammenfassung: Die E-Auto-Förderung 2026 bietet bis zu 6.000 Euro Prämie für den Kauf von Elektroautos und richtet sich an Haushalte mit mittleren Einkommen. Die Antragstellung beginnt voraussichtlich im Mai 2026.

    Quellen:

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