VW belegt zweiten Platz im globalen Innovationsranking der Elektromobilität

    08.02.2026 14 mal gelesen 0 Kommentare
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    Volkswagen hat im aktuellen „Electromobility Report 2026“ den zweiten Platz im globalen Innovationsranking der Elektromobilität belegt. Mit 153 Punkten folgt VW auf den chinesischen Autobauer Geely, der mit 193 Punkten führt. Die Bewertung basiert auf 713 Serien-Innovationen, die zwischen 2021 und 2025 eingeführt wurden. Diese Innovationen wurden nach Reifegrad, Originalität und Kundennutzen bewertet.
    Geely hat sich besonders mit 72 Innovationen in den Bereichen Reichweite, Batterieeffizienz und Ladeleistung hervorgetan. Volkswagen hingegen konzentriert sich auf die Weiterentwicklung seiner ID.-Familie und hat im Jahr 2025 rund 983.000 E-Fahrzeuge verkauft. Dies entspricht einem Anstieg von 32 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. VW zeigt damit, dass sie auf dem richtigen Weg in der Elektromobilität sind.
    Die Fortschritte von Volkswagen in der Elektromobilität sind ein Zeichen für die wachsende Bedeutung von Innovationen in der Automobilbranche. Die ID.-Familie wird weiterhin im Fokus stehen, um die Marktanteile zu sichern und die Kundenbedürfnisse zu erfüllen. Die Zukunft der Elektromobilität sieht vielversprechend aus, und VW ist bereit, eine führende Rolle zu übernehmen.
    Mit dem zweiten Platz im Innovationsranking zeigt Volkswagen, dass sie sich ernsthaft mit den Herausforderungen der Elektromobilität auseinandersetzen. Die kontinuierliche Verbesserung und Entwicklung neuer Technologien sind entscheidend, um im globalen Wettbewerb bestehen zu können. Die nächsten Jahre werden entscheidend sein, um die Position weiter auszubauen.
    Bleibt dran für weitere spannende Neuigkeiten aus der Welt der Elektromobilität! Volkswagen ist nur ein Beispiel für die vielen Entwicklungen, die die Branche prägen. Wir halten euch über alle wichtigen Trends und Innovationen auf dem Laufenden!

    VW auf Platz zwei im globalen Innovationsranking der Elektromobilität

    Im aktuellen „Electromobility Report 2026“ des Center of Automotive Management (CAM) belegt die Volkswagen-Gruppe den zweiten Platz im globalen Innovationsranking der Elektromobilität. Der chinesische Autobauer Geely führt das Ranking mit 193 Indexpunkten an, während Volkswagen mit 153 Punkten auf dem zweiten Rang liegt. Die Bewertung basiert auf 713 Serien-Innovationen, die zwischen 2021 und Mitte 2025 eingeführt wurden und nach Kriterien wie Reifegrad, Originalität und Kundennutzen bewertet wurden.

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    Geely konnte sich insbesondere mit 72 Innovationen in Bereichen wie Reichweite, Batterieeffizienz und Ladeleistung hervorheben. Volkswagen hat ebenfalls Fortschritte im Bereich Elektromobilität gemacht und sich auf die Weiterentwicklung seiner ID.-Familie konzentriert. Im globalen Absatzranking für 2025 hat VW rund 983.000 E-Fahrzeuge verkauft, was einen Anstieg von 32 Prozent im Vergleich zum Vorjahr bedeutet.

    „Volkswagen hat sich auf die Weiterentwicklung seiner ID.-Familie konzentriert.“

    Zusammenfassung: Volkswagen belegt den zweiten Platz im Innovationsranking der Elektromobilität mit 153 Punkten, während Geely mit 193 Punkten führt. VW verzeichnete 2025 einen Anstieg von 32 Prozent im Absatz von E-Fahrzeugen.

    Stellantis meldet hohe Verluste aufgrund teurer Elektrostrategie

    Der Opel-Mutterkonzern Stellantis hat im vergangenen Jahr aufgrund teurer Umbauten bei der Elektrostrategie große Verluste geschrieben und plant, keine Dividende auszuschütten. Die Kosten für die Änderungen belaufen sich auf fast 22 Milliarden Euro, wobei etwa 15 Milliarden Euro auf die Umkehr bei Elektroautos auf dem US-Markt entfallen.

    Vorstandschef Antonio Filosa räumt ein, dass der Konzern das Tempo für den Übergang zu Elektroantrieben überschätzt hat. Zukünftig sollen Kunden wieder die Wahl zwischen Verbrenner-, Hybrid- oder Elektro-Modellen haben, um die Nachfrage besser anzupassen.

    „Wir haben das Tempo für den Übergang zu Elektroantrieben überschätzt.“

    Zusammenfassung: Stellantis meldet Verluste von fast 22 Milliarden Euro aufgrund der Elektrostrategie und plant, keine Dividende auszuschütten. Der Konzern will künftig wieder Verbrenner- und Hybridmodelle anbieten.

    Iveco und Verkehrsminister diskutieren Zukunft der Nutzfahrzeuge

    Patrick Schnieder, Bundesminister für Verkehr, besuchte die Iveco Deutschland AG in Ulm, um sich über die Zukunft der Nutzfahrzeuge auszutauschen. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die Notwendigkeit, die Standortfaktoren in Deutschland zu verbessern, sowie die Bedeutung eines funktionierenden Ökosystems für emissionsfreie Nutzfahrzeuge.

    Christian Sulser, Vorstandsvorsitzender von Iveco Deutschland, betonte, dass die Transformation der Nutzfahrzeugbranche nur durch technologieoffene Ansätze und den konsequenten Aufbau von Lade- und Tankinfrastruktur erfolgreich gelingen kann.

    „Die Nutzfahrzeugbranche befindet sich in einer richtungsweisenden Dekade.“

    Zusammenfassung: Verkehrsminister Schnieder und Iveco diskutieren die Herausforderungen und Chancen der Nutzfahrzeugbranche, insbesondere im Hinblick auf emissionsfreie Technologien und die notwendige Infrastruktur.

    Polestar erweitert öffentliches Ladeangebot

    Polestar hat sein öffentliches Ladeangebot „Plug & Charge“ an mehr als 28.000 Ladestationen in Europa erweitert. Die Technologie ermöglicht es dem Fahrzeug, direkt mit der Ladestation zu kommunizieren, wodurch die Zahlung automatisch abgewickelt wird und der Ladevorgang vereinfacht wird.

    Zusätzlich wurden die Tesla Supercharger in die Polestar Charge App integriert, was den Zugang zu über 20.000 Superchargern an mehr als 1.500 Standorten in Europa erleichtert. Diese Integration verbessert das Ladeerlebnis für Polestar-Fahrer erheblich.

    „Durch die Erweiterung von Plug & Charge verbessern wir unser nahtloses Premium Ladeerlebnis weiter.“

    Zusammenfassung: Polestar hat sein Ladeangebot auf über 28.000 Ladestationen ausgeweitet und integriert Tesla Supercharger in die eigene App, um das Ladeerlebnis zu optimieren.

    Amag-Chef Ruhl über die Herausforderungen der Elektromobilität in der Schweiz

    Helmut Ruhl, Chef des Autoimporteurs Amag, äußert sich zur langsamen Entwicklung der Elektromobilität in der Schweiz. Er betont, dass die Ideologisierung rund um das Auto die Kunden verunsichert hat und dass die Städte beim Ausbau der Ladeinfrastruktur hinterherhinken.

    Ruhl weist darauf hin, dass die Schweiz im vergangenen Jahr 25 Prozent weniger Neuwagen zugelassen hat und das Durchschnittsalter des Fahrzeugparks auf fast elf Jahre gestiegen ist. Dies sei nicht förderlich für den Klimaschutz.

    „Die grosse Ideologisierung um das Auto hat die Kunden verunsichert.“

    Zusammenfassung: Amag-Chef Ruhl kritisiert die langsame Entwicklung der Elektromobilität in der Schweiz und die unzureichende Ladeinfrastruktur, die zu einem Anstieg des Durchschnittsalters des Fahrzeugparks führt.

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