VW Tiguan und Hyundai i30: TÜV-Report und steigende Kosten für E-Auto-Versicherungen
Autor: E-Mobil Magazin Redaktion
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Kategorie: News und Updates
Zusammenfassung: Aktuelle Berichte zu Fahrzeugen zeigen, dass der VW Tiguan und Hyundai i30 in puncto Haltbarkeit schwächeln, während die Versicherungskosten für E-Autos steigen. Zudem sind Plug-in-Hybrid-SUVs attraktiv für Firmenwagenfahrer, jedoch bleibt die Akku-Haltbarkeit fraglich.
Aktuelle Twitter-Posts berichten über verschiedene Aspekte von Fahrzeugen, die für Käufer von Interesse sein könnten. Der VW Tiguan, ein beliebtes kompaktes SUV, zeigt in einem aktuellen TÜV-Report, dass seine Bremsen und Federn nicht die gewünschte Haltbarkeit aufweisen. Dies könnte für potenzielle Käufer ein wichtiges Kriterium sein, da die Zuverlässigkeit von Brems- und Federungssystemen entscheidend für die Sicherheit und den Fahrkomfort ist.
Ein weiterer interessanter Punkt betrifft die Versicherungskosten von Elektroautos. Lange Zeit wurden E-Autos als kostengünstige Versicherungsoptionen angesehen, doch neue Berechnungen zeigen, dass die Vollkaskoprämien für Elektrofahrzeuge mittlerweile oft höher sind als für herkömmliche Verbrenner. Dies könnte Käufer dazu veranlassen, die Gesamtkosten eines E-Autos genauer zu prüfen, bevor sie eine Kaufentscheidung treffen.
Zusätzlich wird im TÜV-Report auf den Hyundai i30 hingewiesen, dessen HU-Bilanz für ältere Modelle eher negativ ausfällt. Dies könnte darauf hindeuten, dass Käufer von Gebrauchtwagen vorsichtig sein sollten und sich über die Wartungshistorie und den Zustand des Fahrzeugs informieren müssen, um unerwartete Kosten zu vermeiden.
Schließlich hat AUTO BILD fünf SUV mit Plug-in-Hybridantrieb unter die Lupe genommen. Diese Fahrzeuge sind besonders für Firmenwagenfahrer attraktiv, da sie von einem reduzierten Steuersatz profitieren können. Allerdings stellt sich die Frage nach der Haltbarkeit der Akkus, was für Käufer von Gebrauchtwagen ein entscheidender Faktor sein könnte.
Nun folgen die Quellen: