Wasserstofffahrzeuge im Taxi-Sektor: Potenzial und Wirtschaftlichkeit im Fokus

    26.02.2026 15 mal gelesen 0 Kommentare
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    Wasserstofffahrzeuge gewinnen im Taxi-Sektor an Bedeutung. Mit Modellen wie dem Toyota Mirai und dem neuen Hyundai Nexo zeigen Hersteller, dass Wasserstoff eine ernstzunehmende Alternative zu herkömmlichen Antrieben ist. Diese Fahrzeuge könnten besonders in städtischen Gebieten eine emissionsfreie Mobilität ermöglichen. Doch die Frage bleibt: Lohnt sich Wasserstoff im Taxi wirklich?
    Die Wirtschaftlichkeit von Wasserstofftaxis ist umstritten. Experten diskutieren, ob die hohen Kosten für Infrastruktur und Fahrzeuge durch die Vorteile der Wasserstofftechnologie gerechtfertigt sind. Trotz dieser Bedenken bleibt Wasserstoff eine vielversprechende Option für spezielle Einsätze. Die Entwicklung in diesem Bereich könnte die Zukunft des urbanen Verkehrs prägen.
    Parallel dazu hat der Autozulieferer Elringklinger 2025 einen Umsatzrückgang von neun Prozent verzeichnet. Der Umsatz fiel auf 1,64 Milliarden Euro, was teilweise auf den Verkauf von Gesellschaften zurückzuführen ist. Dennoch zeigt das Unternehmen Fortschritte in seiner Transformationsstrategie und setzt auf alternative Antriebe.
    Im Bereich E-Mobilität, einschließlich Batterie- und Brennstoffzellentechnologie, konnte Elringklinger den Umsatz auf 144 Millionen Euro steigern. Diese positive Entwicklung ist ein Schritt in die richtige Richtung, auch wenn das Unternehmen aufgrund hoher Anlaufkosten weiterhin in der Verlustzone bleibt. Die Zukunft der Mobilität könnte also auch für Zulieferer spannend werden.
    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Wasserstofffahrzeuge und alternative Antriebe im Taxi-Sektor Potenzial haben. Während die Wirtschaftlichkeit noch diskutiert wird, zeigen Unternehmen wie Elringklinger, dass der Wandel hin zu emissionsfreien Technologien bereits in vollem Gange ist. Die nächsten Jahre könnten entscheidend für die Akzeptanz und Verbreitung dieser Technologien sein.

    Nischenlösung mit Potenzial für spezielle Einsätze

    Wasserstoff als Antriebstechnologie gewinnt zunehmend an Bedeutung, insbesondere im Taxi-Sektor. Toyota hat mit dem Mirai bereits ein Wasserstofffahrzeug im Angebot, das in einigen Taxi-Flotten eingesetzt wird. Hyundai hat kürzlich den neuen Nexo vorgestellt, während BMW plant, ab 2028 den X5 als Serienmodell mit Brennstoffzelle zu produzieren. Diese Entwicklungen zeigen, dass Wasserstoff eine ernstzunehmende Alternative zu herkömmlichen Antrieben darstellt.

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    „Die Frage bleibt, ob sich Wasserstoff im Taxi wirklich lohnt.“ - Taxi Heute

    Die Diskussion über die Wirtschaftlichkeit von Wasserstofftaxis ist jedoch noch nicht abgeschlossen. Experten sind sich uneinig, ob die hohen Kosten für die Infrastruktur und die Fahrzeuge durch die Vorteile der Wasserstofftechnologie aufgewogen werden können. Dennoch bleibt Wasserstoff eine vielversprechende Option für spezielle Einsätze, insbesondere in städtischen Gebieten, wo emissionsfreies Fahren gefordert wird.

    Zusammenfassung: Wasserstofffahrzeuge wie der Toyota Mirai und Hyundai Nexo zeigen Potenzial im Taxi-Sektor, jedoch bleibt die Wirtschaftlichkeit fraglich.

    Elringklinger: Umsatzrückgang und Fokus auf alternative Antriebe 2025

    Der Autozulieferer Elringklinger hat im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatzrückgang von neun Prozent verzeichnet, der von 1,8 Milliarden Euro auf 1,64 Milliarden Euro fiel. Diese Entwicklung ist teilweise auf den Verkauf von zwei Gesellschaften in der Schweiz und den USA zurückzuführen. Ohne diese Verkäufe hätte der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr stabil geblieben.

    Das Unternehmen hat jedoch Fortschritte bei seiner Transformationsstrategie gemacht und plant, bis 2030 über die Hälfte seiner Umsätze in Bereichen jenseits des Verbrennungsmotors zu generieren. Im Bereich E-Mobilität, der Batterie- und Brennstoffzellentechnologie umfasst, stieg der Umsatz von 103 Millionen Euro im Vorjahr auf 144 Millionen Euro. Trotz dieser positiven Entwicklung bleibt das Ergebnis aufgrund hoher Anlaufkosten in der Verlustzone.

    Zusammenfassung: Elringklinger verzeichnete 2025 einen Umsatzrückgang auf 1,64 Milliarden Euro, setzt jedoch auf alternative Antriebe und steigerte den Umsatz im E-Mobilitätsbereich auf 144 Millionen Euro.

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