Windrose startet Montage von Elektro-Lkw im Hafen Antwerpen und schafft 200 Jobs

    04.02.2026 7 mal gelesen 0 Kommentare
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    Windrose, der chinesische Hersteller, hat spannende Neuigkeiten! Im „Windrose Park Antwerp“ wird die Montage von Elektro-Lkw für den europäischen Markt starten. Der Standort in Antwerpen erstreckt sich über 9,5 Hektar und wird als strategisch wertvoll für die Hafengemeinschaft angesehen. Trotz wirtschaftlicher Herausforderungen zeigt das Projekt großes Potenzial für die Region.
    Die Bauteile der Elektro-Lkw werden per Schiff nach Antwerpen transportiert, wo sie montiert werden. Die fertigen Fahrzeuge werden alle notwendigen europäischen Zertifizierungen erhalten und in andere Märkte exportiert. Dieses Vorhaben könnte langfristig rund 200 neue Arbeitsplätze schaffen und die lokale Logistik stärken.
    Wen Han, CEO von Windrose, äußerte sich begeistert über die Wahl von Antwerpen als Standort für den ersten Flagship-Standort. Er sieht das Projekt als Katalysator für ein breiteres Ökosystem in der Region. Die Entscheidung zeigt, wie wichtig die Elektromobilität für die Zukunft der Transportbranche ist.
    Die Montage von Elektro-Lkw in Antwerpen ist ein Schritt in die richtige Richtung für die nachhaltige Mobilität in Europa. Es wird erwartet, dass dieses Projekt nicht nur Arbeitsplätze schafft, sondern auch die Akzeptanz von Elektrofahrzeugen in der Region fördert. Die Zukunft der Elektromobilität sieht vielversprechend aus!
    Bleibt dran für weitere Updates zu Windrose und den Entwicklungen in der Elektromobilität! Wir sind gespannt, wie sich dieses Projekt auf die Branche auswirken wird und welche Innovationen uns erwarten. Gemeinsam in eine grünere Zukunft!

    Windrose plant Montage von Elektro-Lkw im Hafen Antwerpen

    Der chinesische Hersteller Windrose hat angekündigt, im „Windrose Park Antwerp“ Elektro-Lkw für den europäischen Markt zu montieren. Der Standort wird in Antwerpen entlang der Noorderlaan errichtet und umfasst eine Fläche von 9,5 Hektar, die für Logistik- und Montageaktivitäten genutzt werden soll. Die Hafengemeinschaft Port of Antwerp-Bruges hat das Projekt als wirtschaftlich und strategisch wertvoll eingestuft, trotz der aktuellen Herausforderungen im wirtschaftlichen Umfeld.

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    Windrose wird die Bauteile per Schiff nach Antwerpen transportieren, wo die Elektro-Lkw montiert werden. Die fertigen Fahrzeuge werden alle erforderlichen europäischen Zertifizierungen besitzen und in andere europäische Märkte exportiert. Das Projekt hat das Potenzial, langfristig rund 200 Vollzeitarbeitsplätze zu schaffen und soll als Katalysator für ein breiteres Ökosystem in der Region fungieren.

    „Wir freuen uns sehr, Antwerpen als Standort unseres ersten Flagship-Standorts Windrose Park auszuwählen“, sagte Wen Han, CEO von Windrose.

    Zusammenfassung: Windrose plant die Montage von Elektro-Lkw in Antwerpen, was 200 Arbeitsplätze schaffen könnte und die lokale Logistik stärken soll. Das Projekt wird als strategisch wertvoll erachtet.

    Reduzierung staatlicher Förderungen für E-Autos in China

    Die chinesische Regierung hat die staatlichen Kaufhilfen für Elektroautos deutlich reduziert, was zu einem Rückgang der Verkaufszahlen bei Herstellern wie BYD um 30 Prozent geführt hat. Diese Entscheidung hat Turbulenzen an den Aktienmärkten ausgelöst und signalisiert, dass die Branche nun ökonomisch auf eigenen Füßen stehen soll. Ab 2026 wird die Steuerbefreiung für E-Autos schrittweise abgeschafft, was die Kosten für Käufer erhöhen wird.

    Die neuen Regelungen beinhalten eine Ermäßigung der Kaufsteuer von zehn Prozent, die ab 2026 auf fünf Prozent sinkt und ab 2028 vollständig entfällt. Zudem werden die direkten Anreize für den Kauf von E-Autos, wie die Prämie für die Verschrottung alter Fahrzeuge, abgeschafft. Diese Maßnahmen könnten die Wettbewerbsfähigkeit privater Hersteller wie BYD und Geely gefährden.

    „Die jahrelang alimentierte Branche soll nun ökonomisch auf eigenen Füßen stehen“, so die Einschätzung von Branchenexperten.

    Zusammenfassung: Die Reduzierung staatlicher Förderungen in China führt zu einem Rückgang der Verkaufszahlen und könnte die Wettbewerbsfähigkeit privater Hersteller gefährden. Ab 2026 wird die Steuerbefreiung schrittweise abgeschafft.

    Leipziger Zuschüsse für E-Taxis

    Die Stadt Leipzig hat ein neues Förderprogramm ins Leben gerufen, um Taxiunternehmen den Einstieg in die Elektromobilität zu erleichtern. Betriebe können einen Zuschuss von bis zu 2.500 Euro für den Kauf eines reinen Elektrofahrzeugs erhalten. Diese Maßnahme soll die Wirtschaftlichkeit und Akzeptanz von E-Taxis im Stadtgebiet fördern und gleichzeitig die Lärm- und Abgasemissionen reduzieren.

    Für das Jahr 2026 sind insgesamt bis zu 25.000 Euro für diese Förderlinie vorgesehen. Die Stadt sieht Taxis als wichtigen Bestandteil des öffentlichen Personennahverkehrs und möchte deren Wettbewerbsfähigkeit angesichts steigender Kosten stärken.

    „Ziel ist es, möglichst vielen Betrieben die Möglichkeit zu geben, Elektromobilität im Taxi-Alltag zu erproben“, erklärte ein Sprecher der Stadt Leipzig.

    Zusammenfassung: Leipzig fördert den Kauf von E-Taxis mit Zuschüssen von bis zu 2.500 Euro, um die Akzeptanz und Wirtschaftlichkeit zu erhöhen. Insgesamt sind 25.000 Euro für 2026 vorgesehen.

    Wandel in der Förderung der Elektromobilität in Europa

    Die staatliche Förderung der Elektromobilität in Europa befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Laut dem M3E Fördermittelreport 2023-2025 verlagern sich die Anreizsysteme von breit angelegten Kaufprämien hin zu selektiven, strategisch ausgerichteten Förderinstrumenten. Der Fokus liegt zunehmend auf dem Ausbau der Ladeinfrastruktur und der Elektrifizierung des Schwerlastverkehrs.

    Die Analyse zeigt, dass Förderungen immer weniger der reinen Marktbeschleunigung dienen, sondern zunehmend industrie- und klimapolitischen Zielsetzungen unterliegen. Dies könnte für Unternehmen und Investoren wichtige strategische Implikationen haben.

    „Unsere Analyse zeigt deutlich die Verschiebung politischer Steuerungsinstrumente und den Übergang hin zu einer strategischen Konsolidierung der Förderpolitik“, so Dr. Christian Milan von M3E.

    Zusammenfassung: Die Förderung der Elektromobilität in Europa wandelt sich hin zu selektiven, strategischen Instrumenten, die den Fokus auf Ladeinfrastruktur und Schwerlastverkehr legen. Dies hat weitreichende Implikationen für die Industrie.

    Daimler eActros 600 meistert eNordkapp-Challenge

    Der Daimler eActros 600 hat als erster batterieelektrischer Sattelzug die eNordkapp-Challenge erfolgreich gemeistert. Diese Herausforderung testet die Leistungsfähigkeit von Elektro-Lkw unter extremen Bedingungen. Der eActros 600 hat dabei nicht nur die Strecke bewältigt, sondern auch bewiesen, dass er für den Einsatz im Güterverkehr geeignet ist.

    Die erfolgreiche Teilnahme an der Challenge unterstreicht die Fortschritte in der Entwicklung von Elektro-Nutzfahrzeugen und zeigt, dass diese Technologie zunehmend für den gewerblichen Einsatz geeignet ist. Daimler setzt damit ein Zeichen für die Zukunft der Elektromobilität im Transportsektor.

    „Der eActros 600 beweist, dass Elektromobilität auch im schweren Güterverkehr funktioniert“, so ein Sprecher von Daimler.

    Zusammenfassung: Der Daimler eActros 600 hat die eNordkapp-Challenge als erster Elektro-Sattelzug erfolgreich gemeistert, was die Eignung von Elektro-Nutzfahrzeugen für den gewerblichen Einsatz unterstreicht.

    Quellen:

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