Xpeng plant Verfünffachung der Verkäufe in Deutschland bis 2027

Xpeng plant Verfünffachung der Verkäufe in Deutschland bis 2027

Autor: E-Mobil Magazin Redaktion

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Kategorie: News und Updates

Zusammenfassung: Xpeng plant bis 2027 den Verkauf von 15.000 Fahrzeugen in Deutschland und setzt auf ein innovatives Vertriebsmodell mit etablierten Händlern, während Elektroautos bei der Leserwahl BEST CARS 2026 dominieren.

Xpeng-Deutschland-Chef Schrick: «Sind gekommen, um zu bleiben»

Markus Schrick, der Geschäftsführer von Xpeng Deutschland, hat ambitionierte Verkaufsziele für die kommenden Jahre formuliert. Bis Ende 2027 plant das Unternehmen, 15.000 Fahrzeuge in Deutschland zu verkaufen, was eine Verfünffachung des aktuellen Absatzes darstellt. Derzeit hat Xpeng in Deutschland bereits fast 3.000 Fahrzeuge verkauft, was zeigt, dass die Marke auf dem richtigen Weg ist.

Ein innovatives Vertriebsmodell, das auf die Zusammenarbeit mit etablierten Handels- und Werkstattbetrieben setzt, soll den Erfolg weiter vorantreiben. Xpeng-Fahrzeuge werden an vielen Standorten zusammen mit deutschen Premium-Herstellern wie BMW und Mercedes angeboten, was das Vertrauen in die Marke stärkt.

„Wir sind gekommen, um zu bleiben“, sagt Markus Schrick selbstbewusst.

Zusammenfassung: Xpeng plant, bis 2027 15.000 Fahrzeuge in Deutschland zu verkaufen und setzt auf ein innovatives Vertriebsmodell in Zusammenarbeit mit etablierten Händlern.

Neues Antriebskonzept für Smartflyer

Das Schweizer Startup Smartflyer hat angekündigt, für seinen Prototyp SFX-1 ein neues Antriebskonzept zu nutzen, das von H55, einem weiteren Schweizer Unternehmen, entwickelt wird. Der Erstflug des SFX-1 wurde auf den Herbst 2026 verschoben, um umfassende Tests und Systemvalidierungen durchzuführen.

Die Tests sollen sicherstellen, dass die Bordelektronik und das Energiemanagement optimal funktionieren, bevor die Flugerprobungen beginnen. Der Wechsel des Batterielieferanten zu H55 soll langfristig die technologische Basis des Projekts stärken.

„Diese Entscheidung stärke langfristig die technologische Basis und Zertifizierungsstrategie der SFX-1“, so der Hersteller.

Zusammenfassung: Smartflyer plant einen neuen Antrieb für den SFX-1, dessen Erstflug auf Herbst 2026 verschoben wurde, um umfassende Tests durchzuführen.

BEST CARS 2026: Die E-Autos setzen zum Überholen an

In der Leserwahl BEST CARS 2026 haben Elektroautos in drei Kategorien den Gesamtsieg errungen. Besonders bemerkenswert ist der Sieg des BMW iX3 in der Kategorie der großen SUV, der mit 14,1 Prozent der Stimmen fast doppelt so viele Stimmen erhielt wie der zweitplatzierte Mercedes GLC.

Der VW ID. Buzz konnte seinen Vorjahressieg in der Kategorie Vans wiederholen und erzielte 19,2 Prozent der Stimmen. Auch im Bereich der Kleinwagen zeigt sich ein starkes Interesse an Elektrofahrzeugen, mit dem Abarth 500e, der mit 23,9 Prozent den ersten Platz belegte.

„Die Tendenz spricht für Ihre Offenheit in Sachen Elektromobilität“, so die Organisatoren der Wahl.

Zusammenfassung: Elektroautos haben in der Leserwahl BEST CARS 2026 in mehreren Kategorien gewonnen, was auf eine zunehmende Akzeptanz der E-Mobilität hinweist.

Neue Studie untersucht 8.000 E-Autos: Batterien halten länger als die Fahrzeuge

Eine neue Studie hat ergeben, dass die Batterien von Elektroautos im Durchschnitt eine Lebensdauer von 95,15 Prozent des ursprünglichen Gesundheitszustands aufweisen. Dies zeigt, dass die Batterien deutlich länger halten als viele Verbraucher annehmen. Die Untersuchung umfasste 8.000 Elektroautos von 36 Herstellern.

Die Ergebnisse zeigen, dass der Zustand der Batterien nicht nur von der Chemie abhängt, sondern auch stark von Nutzungsprofil und Ladeverhalten beeinflusst wird. Fahrzeuge mit hoher Laufleistung schnitten oft besser ab als jüngere Modelle mit geringer Laufleistung.

„Nicht der Durchschnitt definiert das Risiko im Gebrauchtmarkt, sondern die wenigen Ausreißer nach unten“, erklärt der Vorsitzende der Vehicle Remarketing Association.

Zusammenfassung: Eine Studie zeigt, dass Elektroautobatterien im Durchschnitt länger halten als erwartet, was das Vertrauen in die E-Mobilität stärkt.

Quellen: