Xpeng steigert Umsatz auf 9,6 Milliarden Euro und erzielt ersten Quartalsgewinn
Autor: E-Mobil Magazin Redaktion
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Kategorie: News und Updates
Zusammenfassung: Xpeng erzielte 2025 einen Umsatz von 9,6 Milliarden Euro und erstmals einen Quartalsgewinn; der DS N°7 wird 2026 mit Reichweiten bis zu 740 km auf den Markt kommen.
Xpeng steigert Umsatz deutlich auf rund 9,6 Mrd. Euro
Der chinesische E-Auto-Hersteller Xpeng hat seinen Umsatz im vergangenen Jahr um 87,7 Prozent auf 76,72 Milliarden Yuan (ca. 9,6 Milliarden Euro) erhöht. Das Unternehmen konnte seinen Verlust deutlich reduzieren und erzielte zum Jahresende 2025 erstmals in seiner Firmengeschichte einen Quartalsgewinn.
Im Jahr 2025 lieferte Xpeng 429.445 Elektroautos aus, was einer Steigerung von 126 Prozent gegenüber 2024 entspricht. Der Umsatz aus dem Fahrzeugverkauf stieg um 90,8 Prozent auf 68,38 Milliarden Yuan (8,6 Milliarden Euro), während der Durchschnittspreis pro verkauftem Auto auf knapp 160.000 Yuan (20.000 Euro) gesunken ist.
„Im vierten Quartal 2025 erreichte die Bruttomarge von Xpeng mit 21,3 Prozent einen neuen Höchststand“, sagt Brian Hongdi Gu, stellvertretender Vorsitzender und Co-Präsident von Xpeng.
Zusammenfassung: Xpeng hat 2025 einen Umsatz von 9,6 Milliarden Euro erzielt und erstmals einen Quartalsgewinn erreicht. Die Auslieferungen von Elektroautos stiegen um 126 Prozent.
E-Auto darf in Hannover nicht zur Wallbox fahren: Ist ein Ladearm die Lösung?
In Hannover scheitert die Installation einer Wallbox häufig an baurechtlichen Fragen. Ein Beispiel aus Bremen zeigt, dass ein Ladearm, der das Kabel in der Luft über den Bürgersteig führt, eine mögliche Lösung sein könnte.
Diese innovative Lösung könnte als Vorbild für Hannover dienen, um die Herausforderungen bei der Installation von Ladestationen für Elektroautos zu überwinden.
„Haben Strukturen, die Familien alles abverlangen“: Warum sich Till Brönner mehr Dolce Vita in Deutschland wünscht.
Zusammenfassung: In Hannover gibt es baurechtliche Probleme bei der Installation von Wallboxen. Ein Ladearm aus Bremen könnte eine Lösung darstellen.
Illegal geparktes E-Auto in Dresden Plauen: Stadt versteigert Renault Twizy
Im Dresdner Stadtteil Plauen wurde ein über Monate hinweg verlassenes E-Auto versteigert. Das Fahrzeug wechselte während dieser Zeit auch den Standort und brachte der Stadt Einnahmen.
Die Versteigerung des Renault Twizy zeigt, wie Städte mit illegal geparkten Fahrzeugen umgehen und gleichzeitig Einnahmen generieren können.
„Verlassener Elektro-Flitzer: Wie Dresden monatelang abwartete und dann kassierte.“
Zusammenfassung: Die Stadt Dresden versteigerte ein illegal geparktes E-Auto, was zu Einnahmen führte. Dies zeigt einen möglichen Umgang mit solchen Fahrzeugen.
Lamborghini bringt 2026 zwei neue Modelle, ein E-Auto folgt nun doch
Lamborghini erzielte 2025 Rekordumsatz und -verkäufe mit mehr als 10.700 ausgelieferten Fahrzeugen. Für 2026 plant das Unternehmen die Einführung von zwei neuen Modellen, darunter ein E-Auto, das jedoch erst nach 2030 erwartet wird.
Das Unternehmen betont, dass die Entwicklung eines vollelektrischen Modells nicht aufgegeben wurde, auch wenn der Fokus zunächst auf der Steigerung der Attraktivität bestehender Modelle liegt.
„Die jüngste Ankündigung eines vierten Hybridmodells unterstreicht eine langfristige industrielle Vision, die auf nachhaltige Wertschöpfung ausgerichtet ist.“
Zusammenfassung: Lamborghini plant für 2026 zwei neue Modelle, darunter ein E-Auto, das jedoch erst nach 2030 erwartet wird. Der Fokus liegt zunächst auf bestehenden Modellen.
Strom vs. Benzin und Diesel: Tanken E-Autos oder Verbrenner günstiger?
Die Kosten für das Tanken von Elektroautos im Vergleich zu Verbrennern werden immer relevanter. Laut dem ADAC hängt der Kostenvorteil eines E-Autos stark vom Strompreis ab. Im Jahr 2025 wurden 2.857.591 Personenkraftwagen zugelassen, wobei über 545.142 Fahrzeuge rein elektrisch betrieben werden.
Die Spritpreise sind in den letzten Jahren gestiegen, wobei der Preis für einen Liter E10 im Jahr 2025 durchschnittlich 1,69 Euro betrug. Im Vergleich dazu liegen die Kosten für das Laden eines E-Autos bei etwa 5,99 Euro pro 100 Kilometer, was es im Vergleich zu Verbrennern günstiger macht.
„Die E-Auto-Förderung hängt von einigen persönlichen Faktoren ab, weshalb sich die Kosten zwischen E-Auto und Verbrenner individuell unterscheiden.“
Zusammenfassung: E-Autos bieten im Vergleich zu Verbrennern oft Kostenvorteile, insbesondere bei steigenden Spritpreisen. Die E-Auto-Förderung variiert je nach persönlichen Faktoren.
E-Auto mit Ansage: DS N°7 hat Luxus, Power und Reichweite
Der neue DS N°7 wird auf der STLA-Medium-Plattform des Stellantis-Konzerns basieren und bietet drei E-Varianten mit Reichweiten von bis zu 740 Kilometern. Das Basismodell leistet 230 PS und hat eine 73,7-kWh-Batterie.
Das Topmodell mit Allradantrieb erreicht 350 PS und beschleunigt in 5,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Der Marktstart ist für Herbst 2026 geplant, wobei der Preis voraussichtlich über 50.000 Euro liegen wird.
„DS treibt seine Transformation konsequent voran, um sich gegen etablierte Premiumhersteller und neue Wettbewerber aus China zu behaupten.“
Zusammenfassung: Der DS N°7 wird 2026 auf den Markt kommen und bietet drei E-Varianten mit Reichweiten bis zu 740 Kilometern. Der Preis wird voraussichtlich über 50.000 Euro liegen.
Quellen:
- Xpeng steigert Umsatz deutlich auf rund 9,6 Mrd. Euro
- E-Auto darf in Hannover nicht zur Wallbox fahren: Ist ein Ladearm die Lösung?
- Illegal geparktes E-Auto in Dresden Plauen: Stadt versteigert Renault Twizy
- Lamborghini bringt 2026 zwei neue Modelle, ein E-Auto folgt nun doch
- Strom vs. Benzin und Diesel: Tanken E-Autos oder Verbrenner günstiger?
- E-Auto mit Ansage: DS N°7 hat Luxus, Power und Reichweite