ZF stoppt Elektromobilitätsprojekte – Auswirkungen auf Saarbrücken und Branche spürbar

    25.01.2026 22 mal gelesen 0 Kommentare
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    Die ZF Friedrichshafen AG hat entschieden, mehrere Elektromobilitätsprojekte vorzeitig zu beenden. Diese Maßnahme resultiert aus der langsamen Entwicklung der Elektromobilität in Deutschland und könnte das Jahresergebnis 2025 negativ beeinflussen. Die IG Metall und der ZF-Betriebsrat fordern dringend neue Aufträge für das Werk in Saarbrücken, um dessen Zukunft zu sichern. Die Auswirkungen dieser Entscheidung sind bereits spürbar und betreffen mehrere ZF-Standorte.
    Auf der Automesse in Erfurt präsentieren über 100 Aussteller Neuheiten und Entwicklungen in der Elektromobilität. Trotz der Vielfalt an Angeboten steht die Branche vor großen Herausforderungen, insbesondere durch eine schwache Nachfrage. Ministerpräsident Mario Voigt betont die Notwendigkeit eines Comebacks für das Autoland Thüringen. Die Messe verdeutlicht, wie wichtig es ist, bezahlbare Fahrzeuge für Familien anzubieten.
    PEUGEOT hat eine neue E-Auto-Förderung ins Leben gerufen, die den Kauf elektrifizierter Fahrzeuge attraktiver macht. Die staatliche Förderung kann mit zusätzlichen Maßnahmen von PEUGEOT kombiniert werden, sodass Gesamtvorteile von bis zu 12.500 Euro möglich sind. Diese Initiative soll den Einstieg in die Elektromobilität erleichtern und Familien unterstützen. PEUGEOT zeigt damit, wie wichtig die Förderung für die Akzeptanz von E-Autos ist.
    Edeka Minden-Hannover investiert in die Zukunft der Logistik mit LNG-Lkw und einem Ausbau der Ladesäulen-Infrastruktur. An 60 Standorten stehen nun 204 E-Ladesäulen zur Verfügung, die zu 100 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Die Umstellung auf Bio-LNG-Lkw soll jährlich rund 45.000 Tonnen CO₂ einsparen. Edeka setzt auf Nachhaltigkeit und zeigt, wie Unternehmen aktiv zur Reduzierung von Emissionen beitragen können.
    Die Entwicklungen in der Elektromobilität sind entscheidend für die Zukunft der Automobilbranche. ZF's Entscheidung, Projekte zu stoppen, könnte weitreichende Folgen haben, während gleichzeitig Initiativen wie die von PEUGEOT und Edeka zeigen, dass es auch positive Schritte gibt. Die Automesse in Erfurt verdeutlicht die Herausforderungen und Chancen, die die Branche derzeit prägen. Es bleibt spannend, wie sich die Elektromobilität weiter entwickeln wird.

    ZF beendet Projekte in der Elektromobilität

    Die ZF Friedrichshafen AG hat beschlossen, mehrere Projekte in der Elektromobilität vorzeitig zu beenden, da diese aufgrund des langsamen Hochlaufs der Elektromobilität in Deutschland nicht die erwartete Profitabilität erreichen. Diese Entscheidung wird zu einer finanziellen Einmalbelastung führen, die das Jahresergebnis für 2025 negativ beeinflussen wird, was zu einem buchhalterischen Verlust führen könnte. Die Gewerkschaft IG Metall und der ZF-Betriebsrat haben bereits auf die Notwendigkeit weiterer Projekte und Aufträge für das ZF-Werk in Saarbrücken hingewiesen, um den Standort langfristig zu sichern.

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    „Die vorzeitige Beendigung von Projekten betrifft mehrere Standorte der ZF AG“, so Patrick Selzer, erster Bevollmächtigter der IG Metall in Saarbrücken.

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Entscheidung von ZF, Projekte in der Elektromobilität zu beenden, erhebliche Auswirkungen auf das Werk in Saarbrücken haben könnte, was die Notwendigkeit weiterer Aufträge und Projekte unterstreicht.

    Automesse in Erfurt zeigt Neuheiten und Elektromobilität

    Auf der diesjährigen Automesse in Erfurt präsentieren sich mehr als 100 Aussteller, darunter 42 Marken, die einen umfassenden Überblick über Neuheiten, Elektromobilität, Dienstleistungen und Zubehör bieten. Die Messe bietet den Besuchern die Möglichkeit, Fahrspaß sowohl zum Zuschauen als auch zum Selbstprobieren zu erleben. Thüringen, als Autoland bekannt, sieht sich jedoch mit einer tiefen Krise konfrontiert, da die Branche mit einer anhaltend schwachen Nachfrage und Unsicherheiten in der Elektromobilität kämpft.

    „Wir brauchen ein Comeback des Autolandes“, betonte Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) zum Messestart.

    Die Automesse verdeutlicht die Herausforderungen, vor denen die Automobilindustrie steht, und die Notwendigkeit, bezahlbare Fahrzeuge für Familien anzubieten.

    PEUGEOT fördert Elektromobilität

    Die neue E-Auto-Förderung der Bundesregierung macht den Kauf oder das Leasing elektrifizierter Fahrzeuge attraktiver. PEUGEOT ergänzt die staatliche Förderprämie durch eigene Maßnahmen, sodass Gesamtvorteile von bis zu 12.500 Euro möglich sind, abhängig vom gewählten Modell. Die staatliche Förderung beträgt für reine Elektrofahrzeuge 3.000 Euro und für Plug-in-Hybride 1.500 Euro, wobei zusätzliche Beträge für Haushalte mit Kindern zur Verfügung stehen.

    Die Förderung kann nach der Zulassung des Fahrzeugs beantragt werden und gilt rückwirkend für Fahrzeuge, die ab dem 1. Januar 2026 erstmals zugelassen wurden. PEUGEOT bietet zudem attraktive Konditionen beim Kauf von Elektromodellen, um den Einstieg in die elektrifizierte Mobilität zu erleichtern.

    Insgesamt zeigt PEUGEOT mit seinen Maßnahmen, wie der Einstieg in die Elektromobilität für viele Menschen erleichtert werden kann.

    Edeka Minden-Hannover investiert in LNG-Lkw und Elektromobilität

    Edeka Minden-Hannover hat im vergangenen Jahr die Ladesäulen-Infrastruktur an 60 weiteren Standorten ausgebaut und betreibt nun insgesamt 204 eigene E-Ladesäulen. Der Strom an diesen Ladesäulen stammt zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energiequellen. Zudem wird die Lkw-Flotte sukzessive auf den klimafreundlicheren Kraftstoff Bio-LNG umgestellt, was eine Einsparung von rund 45.000 Tonnen CO₂ pro Jahr zur Folge hat.

    Die Edeka Minden-Hannover setzt auf eine Kombination von LNG-Lkw, Ladesäulen und eigener Stromerzeugung, um die Nachhaltigkeit in der Lieferlogistik zu verbessern. Diese Maßnahmen zeigen das Engagement des Unternehmens für eine umweltfreundliche Zukunft.

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