Aktuelle E-Auto-Tests: Micra EV, Kia Soul Rückgabe und Tipps vom TÜV

    Symbolbild – ganz oder teilweise KI-generiert
    12.07.2026 8 mal gelesen 0 Kommentare
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    Der Nissan Micra EV zeigt sich als modernes City-E-Auto mit ansprechenden Fahrleistungen, hat jedoch Einschränkungen in der Reichweite und im Platzangebot. Trotz seiner coolen Features und einer DC-Ladeleistung von 100 kW ist der Micra nicht gerade günstig.
    In Norwegen wurde eine Verkäuferin verurteilt, ein gebrauchtes E-Auto zurückzunehmen, das nur 36 Kilometer Reichweite bot, obwohl 150 bis 200 Kilometer versprochen wurden. Dieses Urteil ist noch nicht rechtskräftig, da Berufung eingelegt wurde.
    Der Hyundai Ioniq 9 beweist, dass Elektroautos auch als Zugfahrzeuge geeignet sind, indem er einen 1,6 Tonnen schweren Oldtimer problemlos transportiert. Die Herausforderung bleibt jedoch die Suche nach geeigneten Ladesäulen für Gespanne.
    Eine Studie zeigt, dass E-Autos, trotz ihrer Sicherheit, Gefahren für Fußgänger und ältere Fahrer bergen. Das One-Pedal-Drive-System kann zu Verwechslungen der Pedale führen, was in Stresssituationen gefährlich ist.
    Der TÜV in Papenburg gibt wichtige Tipps für den Kauf gebrauchter E-Autos. Käufer sollten auf Akkuzustand, Reichweite und Fahrzeughistorie achten, um böse Überraschungen zu vermeiden und eine informierte Kaufentscheidung zu treffen.

    Nissan Micra: Elektro-Kleinwagen im Test

    Der Nissan Micra EV wurde von Auto Bild getestet und zeigt sich als cooles City-E-Auto, das jedoch seinen Preis hat. Mit einer DC-Ladeleistung von 100 kW und einem Infotainment-System auf Höhe der Zeit bietet der Micra einige moderne Features, jedoch ist die Reichweite bei der Basisversion aufgrund des kleinen Akkus eingeschränkt.

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    „Günstig ist der Micra nicht.“

    Im Fond des Fahrzeugs geht es eng zu, was für Passagiere auf längeren Fahrten unangenehm sein könnte. Die Fahrleistungen des Micra sind jedoch in Ordnung, was ihn zu einer soliden Wahl für Stadtfahrten macht.

    Zusammenfassung: Der Nissan Micra EV ist ein modernes E-Auto mit einigen Einschränkungen in der Reichweite und im Platzangebot, jedoch mit ansprechenden Fahrleistungen.

    Norwegerin kauft gebrauchtes E-Auto für 8.000 Euro – schafft damit aber nur 36 Kilometer

    Eine Käuferin in Norwegen hat vor Gericht die Rückabwicklung eines Kaufs für einen zehn Jahre alten Kia Soul erreicht, da die tatsächliche Reichweite des Wagens deutlich unter den Angaben der Verkäuferin lag. Laut der Verkäuferin sollte das Auto im Winter 85 bis 90 und im Sommer 150 bis 200 Kilometer schaffen, tatsächlich kam der Wagen jedoch an einem heißen Tag nur 36 Kilometer weit.

    Das Gericht entschied, dass die Verkäuferin das Auto zurücknehmen und den Kaufpreis von 60.000 Kronen (rund 8.000 Euro) erstatten muss. Dieses Urteil ist jedoch noch nicht rechtskräftig, da Berufung eingelegt wurde.

    Zusammenfassung: Ein Gerichtsurteil in Norwegen zwingt eine Verkäuferin, ein defektes E-Auto zurückzunehmen, das nur eine Reichweite von 36 Kilometern bietet, obwohl höhere Reichweiten versprochen wurden.

    E-Auto als Zugmaschine: Der Haken mit dem Hänger

    Ein Selbstversuch zeigt, dass Elektroautos oft als ungeeignet für das Ziehen von Anhängern angesehen werden, da der Stromverbrauch zu hoch und die Reichweite zu gering sei. Der Hyundai Ioniq 9 hingegen bewältigte die Aufgabe, einen 1,6 Tonnen schweren Oldtimer auf einem Trailer zu ziehen, mit Leichtigkeit und zeigte dabei einen moderaten Verbrauch von knapp 34 kWh pro 100 Kilometer.

    Die größte Herausforderung stellte sich jedoch bei der Suche nach geeigneten Ladesäulen, da viele Raststätten für Gespanne ungeeignet sind. Trotz dieser Schwierigkeiten konnte die Reise von Hamburg in die Schweiz mit nur drei Ladestopps erfolgreich abgeschlossen werden.

    Zusammenfassung: Der Hyundai Ioniq 9 beweist, dass Elektroautos durchaus als Zugfahrzeuge geeignet sind, jedoch die Infrastruktur für Gespanne oft nicht optimal ist.

    E-Autos: Die Pedal-Falle, die sie so gefährlich machen – vor allem Rentner betroffen

    Eine Studie der Unfallforschung der Versicherer zeigt, dass E-Autos zwar sicher sind, jedoch insbesondere für Fußgänger und ältere Fahrer Gefahren bergen. Das One-Pedal-Drive-System, das eine Verwechslung der Pedale begünstigt, führt dazu, dass ältere Fahrer in Stresssituationen oft das Gaspedal statt das Bremspedal betätigen.

    Zusätzlich wird kritisiert, dass die künstlichen Fahrgeräusche von E-Autos oft zu leise sind, was Fußgänger nicht ausreichend warnt. Die Studie fordert daher eine Verbesserung der AVAS-Vorgaben und eine Gewichtsreduktion bei E-Autos, um die Sicherheit zu erhöhen.

    Zusammenfassung: E-Autos stellen eine Gefahr für Fußgänger und ältere Fahrer dar, insbesondere durch das One-Pedal-Drive-System und unzureichende akustische Warnsignale.

    Gebrauchtes E-Auto kaufen: Diese Tipps gibt der TÜV in Papenburg

    Der TÜV in Papenburg gibt wertvolle Tipps für den Kauf gebrauchter E-Autos. Käufer sollten auf die Akkukapazität, die Reichweite und den Zustand der Batterie achten, um böse Überraschungen zu vermeiden. Zudem wird empfohlen, eine Probefahrt zu machen und die Ladeinfrastruktur in der Umgebung zu prüfen.

    Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Überprüfung der Fahrzeughistorie, um sicherzustellen, dass das Auto unfallfrei ist und keine versteckten Mängel aufweist. Diese Tipps sollen helfen, eine informierte Kaufentscheidung zu treffen.

    Zusammenfassung: Der TÜV in Papenburg rät Käufern gebrauchter E-Autos, auf Akkuzustand, Reichweite und Fahrzeughistorie zu achten, um eine fundierte Kaufentscheidung zu treffen.

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