BMW rüstet Leipziger Werk für vollelektrische Modelle der neuen Klasse um

    20.06.2026 20 mal gelesen 0 Kommentare
    ×

    Einfach nach rechts zur nächsten Story wischen, nach links zurück

    Das BMW-Werk in Leipzig wird diesen Sommer für 5,5 Wochen umgebaut, um sich auf die Produktion der neuen vollelektrischen Modelle der „Neuen Klasse“ vorzubereiten. Werkleiterin Petra Peterhänsel betont, dass umfangreiche Anpassungen notwendig sind, um den neuen technischen Anforderungen gerecht zu werden.
    Obwohl noch keine spezifischen Modelle bekannt sind, ist der Umbau ein entscheidender Schritt für die Zukunft der Elektromobilität bei BMW. Der Standort Leipzig gilt als Pionier, da hier bereits 2013 der vollelektrische BMW i3 produziert wurde.
    Am 18. Juni 2026 startet die Bestellung für die First Edition des neuen BMW i3, die mit einem Preis von 75.340 Euro angeboten wird. Diese exklusive Version bietet zahlreiche Features, darunter das M Sportpaket und ein hochwertiges HiFi-System.
    Ab Herbst 2026 wird der reguläre i3 50 xDrive für 65.300 Euro erhältlich sein, was ihn günstiger macht als das vergleichbare E-SUV iX3.
    Ein weiteres Thema sind die hohen Kosten für den Austausch von E-Auto-Batterien, die über 20.000 Euro betragen können. Experten warnen, dass die Preise in den kommenden Jahren nicht signifikant sinken werden, was die Akzeptanz von Elektrofahrzeugen bremsen könnte.

    BMW bereitet im Sommer Leipziger Werk für neue E-Autos vor

    Das BMW-Werk in Leipzig wird in diesem Sommer für mehrere Wochen umgebaut, um sich auf die nächste Generation vollelektrischer Fahrzeuge, die sogenannte „Neue Klasse“, vorzubereiten. Werkleiterin Petra Peterhänsel erklärte, dass während einer 5,5-wöchigen Produktionsunterbrechung umfangreiche Anpassungen vorgenommen werden, um den neuen technischen Anforderungen gerecht zu werden.

    Werbung

    Obwohl BMW noch nicht bekannt gegeben hat, welche spezifischen Modelle in Leipzig produziert werden, wird der Umbau des Werks als entscheidender Schritt angesehen, um die Produktion der neuen Fahrzeuggeneration zu ermöglichen. Der Standort gilt als einer der Pioniere der Elektromobilität in Deutschland, da dort bereits 2013 die Produktion des vollelektrischen BMW i3 begann.

    „Wir bereiten uns auf die 'Neue Klasse' vor“, sagte Werkleiterin Petra Peterhänsel.

    Zusammenfassung: BMW investiert in den Umbau seines Leipziger Werks, um die Produktion der neuen vollelektrischen Fahrzeuggeneration zu ermöglichen. Der Umbau wird voraussichtlich 5,5 Wochen in Anspruch nehmen.

    Preise BMW i3 Neue Klasse: Zum Start wird es echt exklusiv

    BMW hat den Bestellstart für den neuen i3, die Elektrolimousine der Neuen Klasse, auf den 18. Juni 2026 vorgezogen, um der hohen Kundennachfrage gerecht zu werden. Die erste Version, die verfügbar sein wird, ist eine First Edition auf Basis des i3 50 xDrive, die mit einem Grundpreis von 75.340 Euro angeboten wird.

    Die First Edition bietet zahlreiche exklusive Ausstattungsmerkmale, darunter das M Sportpaket, ein HiFi-Lautsprechersystem von Harman Kardon und eine 3-Zonen-Klimaautomatik. Ab Herbst 2026 wird der reguläre i3 50 xDrive zu einem Preis von 65.300 Euro erhältlich sein, was ihn um 5.600 Euro günstiger macht als das vergleichbare E-SUV iX3.

    „Die erste Version des i3 punktet unter anderem mit dem M Sportpaket und einem exklusiven Interieurdesign.“

    Zusammenfassung: Der neue BMW i3 wird am 18. Juni 2026 verfügbar sein, mit einem Startpreis von 75.340 Euro für die First Edition. Der reguläre i3 wird ab Herbst 2026 für 65.300 Euro erhältlich sein.

    Mehr als 20.000 Euro für eine neue E-Auto-Batterie. Geht das billiger?

    In Deutschland müssen E-Auto-Besitzer mit Kosten von über 20.000 Euro für den Austausch einer Batterie rechnen. Diese hohen Preise werfen die Frage auf, ob es kostengünstigere Alternativen gibt. Experten warnen, dass die Preise für Batterien in den kommenden Jahren möglicherweise nicht signifikant sinken werden, da die Rohstoffpreise und die Produktionskosten weiterhin hoch bleiben.

    Die Diskussion über die hohen Batteriekosten ist besonders relevant, da die Nachfrage nach Elektrofahrzeugen steigt und Verbraucher zunehmend auf die Wirtschaftlichkeit von E-Autos achten. Eine Senkung der Batteriekosten könnte entscheidend sein, um die Akzeptanz von Elektrofahrzeugen weiter zu steigern.

    „Die hohen Preise für Batterien könnten die Akzeptanz von Elektrofahrzeugen bremsen.“

    Zusammenfassung: Der Austausch einer E-Auto-Batterie kann über 20.000 Euro kosten, was die Diskussion über kostengünstigere Alternativen anheizt. Experten erwarten, dass die Preise in naher Zukunft nicht signifikant sinken werden.

    Quellen:

    Ihre Meinung zu diesem Artikel

    Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
    Bitte geben Sie einen Kommentar ein.
    Keine Kommentare vorhanden
    Counter