Delhi fördert Elektrofahrzeuge zur Bekämpfung von Smog und Umweltverschmutzung

    30.06.2026 12 mal gelesen 0 Kommentare
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    Delhi hat ein neues Förderprogramm für Elektrofahrzeuge ins Leben gerufen, um die gravierende Umweltverschmutzung durch den Verkehr zu bekämpfen. Ab sofort bis Ende März 2030 erhalten Käufer von E-Motorrädern und Rollern einen Zuschuss von 30.000 Rupien, während für dreirädrige E-Fahrzeuge wie Tuk-Tuks 50.000 Rupien bereitgestellt werden.
    Diese Initiative wird als historischer Schritt angesehen, um die Luftqualität in der 30-Millionen-Metropole zu verbessern. Ab 2027 dürfen nur noch elektrische Autorikschas und kleine E-Transporter zugelassen werden, ab 2028 gilt dies auch für Zweiräder.
    Delhis Verwaltungschefin Rekha Gupta bezeichnet die Maßnahmen als entscheidend im Kampf gegen die durch den Straßenverkehr verursachte Umweltverschmutzung. Die Stadt zählt zu den am stärksten belasteten Städten weltweit und benötigt dringend Lösungen.
    Die Förderung von Elektrofahrzeugen ist ein wichtiger Teil der Strategie, um die Luftverschmutzung zu reduzieren und die Lebensqualität der Bürger zu verbessern. Mit diesen Schritten zeigt Delhi, dass es bereit ist, in eine nachhaltige Zukunft zu investieren.
    Bleibt dran für weitere Updates zur E-Mobilität und den Fortschritten in Delhi! Gemeinsam können wir die Umwelt schützen und die Luftqualität verbessern.

    E-Mobilität in Delhi: Förderung von Elektrofahrzeugen zur Bekämpfung von Smog

    Die indische Metropolregion Delhi hat ein neues Förderprogramm für Elektrofahrzeuge angekündigt, um die Umweltverschmutzung durch den Straßenverkehr zu bekämpfen. Ab Mittwoch bis Ende März 2030 werden Zuschüsse für Menschen bereitgestellt, die Motorräder, Motorroller oder Dreiräder durch Fahrzeuge mit E-Antrieb ersetzen. Käufer von Motorrädern und Rollern erhalten 30.000 Rupien (ca. 280 Euro), während Käufer von dreirädrigen Fahrzeugen wie Tuk-Tuks 50.000 Rupien Zuschuss bekommen.

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    Die Maßnahmen gelten als historischer Schritt, um die hohe Umweltverschmutzung in der 30-Millionen-Metropolregion einzudämmen, die zu den am stärksten belasteten Städten weltweit zählt. Ab Januar 2027 dürfen nur noch elektrische Autorikschas und kleine E-Transporter zugelassen werden, ab 2028 gilt dies auch für Zweiräder. Delhis Verwaltungschefin Rekha Gupta bezeichnete die Maßnahmen als „historischen Schritt“, um die durch den Straßenverkehr verursachte Umweltverschmutzung wirksam einzudämmen. (Quelle: DIE ZEIT)

    „Die Maßnahmen gelten als historischer Schritt, um die hohe Umweltverschmutzung in der 30-Millionen-Metropolregion einzudämmen.“

    Ölz setzt auf E-Trucks und E-Vans für die Frischdienst-Logistik

    Das Unternehmen Ölz der Meisterbäcker erweitert seine Flotte um drei vollelektrische Lkw des Herstellers DAF sowie sieben VW ID. Buzz. Diese Investition soll die Emissionen im täglichen Verteilerverkehr reduzieren und die Klimaziele des Unternehmens unterstützen. Die neuen E-Lkw verfügen über eine Reichweite von rund 280 Kilometern und sollen jährlich etwa 50 Tonnen CO₂ einsparen.

    Zusätzlich erreichen die leichten Nutzfahrzeuge VW ID. Buzz eine Reichweite von rund 320 Kilometern und legen jährlich jeweils etwa 30.000 Kilometer zurück. Ölz verfolgt mit der Erweiterung der Elektroflotte das Ziel, die CO₂-Emissionen im Frischdienst und in der gesamten Logistik langfristig zu senken. Das Unternehmen hat sich verpflichtet, den CO₂-Ausstoß bis 2030 gegenüber dem Ausgangsniveau um mindestens 50 Prozent zu reduzieren. (Quelle: TRANSPORT - die Zeitung für den Güterverkehr)

    Technologische Vielfalt in der E-Mobilität: Schaeffler setzt auf mehrere Antriebstechnologien

    Thomas Stierle, Leiter des Geschäftsbereichs E-Mobilität bei der Schaeffler AG, betont, dass es nicht die eine Technologie geben wird, die alles abdeckt. Schaeffler setzt auf eine technologieoffene Produktstrategie, die es ermöglicht, auf heterogene Marktentwicklungen schnell zu reagieren. Das Unternehmen entwickelt Komponenten und Systeme für Elektrolyseure und Brennstoffzellen, um deren Effizienz zu erhöhen.

    Stierle hebt hervor, dass Wasserstoff als wichtiger Baustein der Energiewende betrachtet wird, insbesondere in Anwendungen, bei denen batterieelektrische Lösungen an ihre Grenzen stoßen. Schaeffler plant, 2027 ein neuartiges Batteriegehäuse in Serie zu bringen, das mit 50 Prozent weniger Material auskommt. (Quelle: edison.media)

    Xpeng X9: Der vollelektrische Luxus-Van im Test

    Der XPeng X9 ist ein vollelektrischer Luxus-Van mit sieben Sitzen, der sich durch seine großzügigen Platzverhältnisse und moderne Technik auszeichnet. Mit einer Länge von 5,32 Metern und einem Radstand von 3,16 Metern bietet der X9 viel Raum im Innenraum. Der Van ist in drei Varianten erhältlich, wobei das Einstiegsmodell ab 77.600 Euro netto startet und eine Reichweite von bis zu 535 Kilometern ermöglicht.

    Die Ladeleistung des X9 ist besonders hervorzuheben, da er unter optimalen Bedingungen in etwa zehn Minuten von 20 auf 80 Prozent aufgeladen werden kann. Der 110-kWh-Akku bietet eine Reichweite von über 400 Kilometern. Der X9 kombiniert Komfort mit modernster Technik und ist somit eine ernstzunehmende Alternative im Luxusvan-Segment. (Quelle: VISION mobility)

    Unfallforscher fordern bessere Warngeräusche für E-Autos

    Eine neue Studie der Unfallforschung der Versicherer (UDV) zeigt, dass Unfälle zwischen Elektroautos und Fußgängern häufig in Situationen geschehen, in denen die Fahrzeuge langsam fahren. Besonders bei Geschwindigkeiten unter 20 km/h sind die künstlerischen Fahrgeräusche von E-Autos möglicherweise nicht ausreichend hörbar. Die UDV fordert daher, dass künftige Geräusche klarer als Pkw-Geräusche erkennbar sein sollten, um Fußgänger zu warnen.

    Die Studie ergab, dass 76 Prozent der Unfälle mit E-Autos in Situationen passieren, in denen das Fahrzeug langsam fährt, während dieser Anteil bei Verbrennern nur 54 Prozent beträgt. Die UDV sieht in den aktuellen Regelungen zur Geräuschentwicklung noch Verbesserungsbedarf. (Quelle: Spiegel)

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