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E-Mobilität: Der Absturz im Service hat längst begonnen
Die Ertragslage im Autohandel ist kritisch, was insbesondere auf die E-Mobilität zurückzuführen ist. Markenhändler verzeichnen bereits Einbußen im Werkstattservice, was die wirtschaftliche Situation weiter verschärft. Laut einem Bericht der Automobilwoche ist der Rückgang der Erträge im Servicebereich ein ernstzunehmendes Problem für die Branche.
„Die Ertragslage im Autohandel ist kritisch.“ - Automobilwoche
Zusammenfassung: Die E-Mobilität führt zu einem Rückgang der Erträge im Werkstattservice, was die wirtschaftliche Lage im Autohandel belastet.
E-Mobilität für Superreiche: Jetzt steigt auch Ferrari ein
Ferrari hat in Rom sein erstes vollelektrisches Auto, den Luce, vorgestellt. Mit einer Reichweite von über 500 Kilometern und einem Preis von 550.000 Euro markiert dieses Modell einen strategischen Schwenk des Unternehmens hin zur Elektromobilität. Der Luce wird mit über 1.000 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von über 310 km/h ausgestattet sein, was ihn zu einem der leistungsstärksten Elektrosportwagen macht.
„Der Luce steht für einen strategischen Kurswechsel des Konzerns.“ - tagesschau.de
Zusammenfassung: Ferrari präsentiert mit dem Luce sein erstes vollelektrisches Modell, das über 1.000 PS leistet und 550.000 Euro kostet.
China-VW für 16.500 Euro: Darum gibt es das E-Auto nicht in Deutschland
Volkswagen bringt mit dem ID. Unyx 07 eine elektrische Mittelklasse-Limousine auf den chinesischen Markt, die für umgerechnet 16.500 Euro angeboten wird. Im Vergleich dazu liegt der Preis des ID.7 in Deutschland bei mindestens 55.000 Euro. Die Unterschiede in der Preisgestaltung sind auf die lokale Produktion und die Anpassung an den chinesischen Markt zurückzuführen.
„Der ID. Unyx 07 ist Teil der neuen ‚In China, for China‘-Strategie von Volkswagen.“ - ingenieur.de
Zusammenfassung: Der ID. Unyx 07 von Volkswagen wird in China für 16.500 Euro angeboten, während der ID.7 in Deutschland mindestens 55.000 Euro kostet.
E-Mobilität: Hamburg vermeldet neuen Ladesäulen-Rekord
In Hamburg ist die Zahl der öffentlichen Ladepunkte für Elektroautos zwischen April 2025 und April 2026 um rund 40 Prozent auf 5063 gestiegen. Dies übertrifft das bundesweite Wachstum von etwa 28 Prozent im gleichen Zeitraum. Die Politik zeigt sich erfreut über diesen Fortschritt, der als wichtiger Schritt für die Elektromobilität in der Stadt angesehen wird.
„Die mehr als 1300 neuen Ladepunkte innerhalb eines Jahres sind ein wichtiger Schritt für die Elektromobilität in Hamburg.“ - MOPO
Zusammenfassung: Hamburg hat die Zahl der öffentlichen Ladepunkte um 40 Prozent erhöht, was als bedeutender Fortschritt für die Elektromobilität gilt.
„Dürfen nicht einspurig fahren“: E-Auto-Prämie erhöht Stromer-Nachfrage im Kreis
Die neue E-Auto-Prämie der Bundesregierung, die seit dem 19. Mai 2026 beantragt werden kann, bietet bis zu 6000 Euro Zuschuss beim Kauf eines Elektroautos. Diese Maßnahme soll den Markt für Elektrofahrzeuge ankurbeln und hat bereits zu einem Anstieg der Anfragen in Autohäusern im Kreis Kassel geführt.
„Die E-Auto-Prämie ist eine Chance: Auch mit weniger Einkommen bekommt man dann schon ein Fahrzeug.“ - HNA
Zusammenfassung: Die E-Auto-Prämie von bis zu 6000 Euro hat die Nachfrage nach Elektroautos im Kreis Kassel erhöht.
Quellen:
- E-Mobilität: Der Absturz im Service hat längst begonnen
- E-Mobilität für Superreiche: Jetzt steigt auch Ferrari ein
- E-Auto: Ferrari stellt ersten vollelektrischen Sportwagen vor
- China-VW für 16.500 Euro: Darum gibt es das E-Auto nicht in Deutschland
- E-Mobilität: Hamburg vermeldet neuen Ladesäulen-Rekord
- „Dürfen nicht einspurig fahren“: E-Auto-Prämie erhöht Stromer-Nachfrage im Kreis













