E-Mobilität im Überblick: Tesla, Ladepreise, Batterien und neue Mobilitätsangebote

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    08.10.2026 15 mal gelesen 0 Kommentare
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    Tesla erweitert Powershare: Neu bestellte Model 3 und Model Y können künftig bei Stromausfällen Energie ins Haus zurückspeisen. Dafür braucht es eine Powerwall 3 und einen kompatiblen Wall Connector. In Deutschland ist Vehicle-to-Home zunächst noch nicht verfügbar.
    Beim Laden sorgt ein Urteil des Landgerichts München I für Aufmerksamkeit: EWE Go verlangte von einem Roaming-Anbieter 83,7 Cent pro Kilowattstunde, während Direktkunden 52 Cent zahlten. Das Gericht sah darin eine mögliche Benachteiligung nach der europäischen AFIR-Verordnung. Das Urteil vom 6. Oktober 2026 ist noch nicht rechtskräftig.
    Europas Batterieproduktion wächst, doch die Abhängigkeit von Asien bleibt groß. Bis 2032 könnte die Zellproduktion auf 306 Gigawattstunden steigen, gleichzeitig fehlen wichtige Vorprodukte und europäische Zellen sind bis zu 33 Prozent teurer als Importe aus China. Uneinigkeit besteht darüber, ob dadurch eine große Versorgungslücke entsteht.
    In der Schweiz will Joya den Zugang zum Laden vereinfachen. Die neue Mobilitätsmarke bündelt mehr als 25.000 Ladepunkte, bietet App, Abos und flexible Bezahlung und plant bis 2030 Investitionen von rund 150 Millionen Franken. Schnellladestationen mit bis zu 350 Kilowatt sollen das Laden von 20 auf 80 Prozent in etwa 15 Minuten ermöglichen.
    Auch bei Nutzfahrzeugen und betrieblicher Mobilität gibt es Bewegung: Auf der IAA Transportation fanden rund 200 Testfahrten mit dem F-Max GEN 2.0 und dem elektrischen F-Line E statt. Bei der NaKoBeMo 2026 am 24. und 25. November in Heidelberg stehen Flottenelektrifizierung, Ladeinfrastruktur, Mobilitätsdaten, Datenschutz und Krisenresilienz im Mittelpunkt.

    Tesla bringt Vehicle-to-Home für Model 3 und Model Y – Deutschland wartet

    Tesla erweitert die Funktion Powershare Home Backup, die bislang vor allem mit dem Cybertruck verbunden war, auf neu bestellte Model 3 und Model Y. Die Fahrzeuge können ihre Energie bei einem Stromausfall künftig zurück ins Haus speisen.

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    Für die Nutzung sind zunächst eine Powerwall 3 und ein kompatibler Wall Connector erforderlich. Die Unterstützung für Powerwall 2 und Powerwall+ soll folgen. Alle in den USA oder Puerto Rico ab dem 1. Oktober bestellten Model 3 und Model Y verfügen laut iFun.de über die notwendige Hardware.

    Tesla nennt für die Standardversionen bis zu zwei Tage zusätzlicher Notstromversorgung. Premium- und Performance-Modelle sollen mehr als zwei Tage ermöglichen. Bei älteren Fahrzeugen lässt sich unter „Software“ und „Zusätzliche Fahrzeuginformationen“ prüfen, ob Powershare unterstützt wird.

    In Deutschland ist die Funktion zunächst nicht verfügbar. Auch Vehicle-to-Grid, bei dem der Fahrzeugakku zur Stabilisierung des öffentlichen Stromnetzes eingesetzt wird, bleibt aktuell dem Cybertruck vorbehalten.

    „Das wäre ‚Vehicle to Load‘ (V2L). Hier geht es um ‚Vehicle to Home‘ (V2H).“ – Nutzerkommentar bei iFun.de

    Infobox – iFun.de: Tesla erweitert Powershare auf Model 3 und Model Y. Voraussetzung sind eine Powerwall 3 und ein kompatibler Wall Connector; Deutschland ist zunächst ausgeschlossen.

    Gericht beanstandet hohe Roaming-Preise an EWE-Go-Ladestationen

    Das Landgericht München I hat sich mit unterschiedlichen Ladepreisen für direkte EWE-Go-Kunden und Roaming-Anbieter beschäftigt. Digital Charging Solutions, Betreiber von Ladediensten unter anderem für BMW und Mercedes-Benz, hatte gegen EWE Go geklagt.

    Zum genannten Stichtag zahlten direkte EWE-Go-Kunden 52 Cent pro Kilowattstunde. Für DCS als Roaming-Anbieter wurden dagegen 83,7 Cent berechnet; zusätzlich kam eine separate Blockiergebühr hinzu.

    Das Gericht sah darin einen Verstoß gegen das Diskriminierungsverbot der europäischen AFIR-Verordnung und gab DCS in den entscheidenden Punkten recht. Betreiber dürfen Mobilitätsdienstleister demnach nicht ohne sachliche Rechtfertigung schlechterstellen als ihre eigenen Vertragskunden.

    Das Urteil könnte über den konkreten Streit hinaus Bedeutung für die Preisgestaltung an öffentlichen Ladepunkten gewinnen. Es ist laut iFun.de vom 6. Oktober jedoch noch nicht rechtskräftig.

    In den Kommentaren wurde darauf hingewiesen, dass EWE Go aktuell einheitliche Roaming-Preise von 62 Cent berechne. Zugleich wurde erläutert, dass Roaming-Anbieter ihre Endkundenpreise weiterhin frei gestalten können und ein günstigerer Einkaufspreis daher nicht automatisch an die Kundinnen und Kunden weitergegeben werden muss.

    PreisangabeWert
    Direkte EWE-Go-Kunden52 Cent pro Kilowattstunde
    DCS als Roaming-Anbieter83,7 Cent pro Kilowattstunde
    Aktuell genannter Roaming-Preis in Kommentaren62 Cent

    Infobox – iFun.de: Das Landgericht München I beanstandete die unterschiedliche Behandlung von Direktkunden und DCS. Das Urteil vom 6. Oktober ist noch nicht rechtskräftig.

    Europas Batterieproduktion wächst, Abhängigkeit von Asien bleibt

    Europa baut seine Produktion von Batteriezellen aus, bleibt bei zentralen Technologien und Materialien jedoch von Asien abhängig. Die WELT berichtet über zwei Studien mit unterschiedlichen Einschätzungen zur künftigen Versorgungslage: Eine im Auftrag des europäischen Autoherstellerverbands ACEA erstellte Untersuchung warnt vor erheblichen Engpässen, während Transport & Environment davon ausgeht, dass die EU ihre Nachfrage künftig mit heimischer Produktion decken könnte.

    Hinter den unterschiedlichen Ergebnissen stehen abweichende Annahmen und Interessen im Streit um den geplanten „Industrial Accelerator Act“. Nach dem derzeit diskutierten Modell müssten Elektroautos ab 2027 in der EU montiert sein und einen hohen Anteil europäischer Komponenten aufweisen. Ab 2030 sollen die Vorgaben unter anderem auch das Kathodenmaterial erfassen.

    Die Industrie-Studie erwartet einen Anstieg der europäischen Zellproduktion von rund 90 Gigawattstunden im Jahr 2025 auf 306 GWh im Jahr 2032. Da ein Teil der Produktion in Fahrzeugen steckt, die anschließend aus der EU exportiert werden, blieben für den europäischen Markt 2032 rund 170 GWh. Zeitweise könne sich daraus eine Lücke von rund 150 GWh zwischen verfügbarer europäischer Produktion und dem erwarteten Bedarf ergeben.

    Transport & Environment bewertet die Lage optimistischer. Nach den eigenen Berechnungen könnte die EU bereits 2027 genügend heimische Zellen für die unter die geplanten Regeln fallenden Firmenwagen produzieren. Bis 2030 könne die Produktion auch für öffentlich geförderte private Elektroautos ausreichen, sofern Projekte mit mittlerer Realisierungswahrscheinlichkeit tatsächlich gebaut werden.

    Seit 2022 wurde nach Angaben von Transport & Environment rund ein Viertel der angekündigten europäischen Zellkapazität gestrichen oder auf Eis gelegt. Als Beispiele für gescheiterte oder reduzierte Vorhaben nennt die WELT Northvolt und ACC. Volkswagen-Tochter PowerCo hat dagegen Ende 2025 in Salzgitter die ersten selbst entwickelten Einheitszellen hergestellt. Dort sind zunächst bis zu 20 GWh Kapazität pro Jahr vorgesehen, ein Ausbau auf 40 GWh ist möglich.

    Im September nahm CATL im ungarischen Debrecen die Testproduktion auf. Zudem kündigte Volkswagen Ende September eine vertiefte Kooperation von PowerCo mit Gotion High-tech an. Im spanischen Valencia sollen unter anderem LFP-Zellen sowie Kathodenmaterial produziert werden.

    Ein weiteres Problem betrifft die Zellchemie. Von 18 aktuell geplanten Fabriken haben 13 einen Schwerpunkt auf nickelreichen NMC-Zellen. Der Markt bewegt sich laut WELT jedoch zunehmend in Richtung der preiswerteren Lithium-Eisenphosphat-Technik LFP, die vor allem bei günstigeren und reichweitenschwächeren Modellen eingesetzt wird.

    Auch bei den Kosten besteht ein Nachteil. Laut ACEA-Studie sind in Europa gefertigte Zellen je nach Chemie derzeit 24 bis 33 Prozent teurer als Importe aus China. Als Gründe werden größere Produktionsvolumina, eine günstigere Materialbeschaffung und die Erfahrung aus seit Jahren laufenden Großfabriken genannt.

    Besonders groß ist die Abhängigkeit bei Kathoden- und Anodenmaterialien sowie deren Vorprodukten. Selbst im zurückhaltendsten Nachfrageszenario liegt der Bedarf 2030 laut den Studien ungefähr doppelt so hoch wie das heimische Angebot.

    BereichAngabe
    Europäische Zellproduktion 2025rund 90 Gigawattstunden
    Erwartete europäische Zellproduktion 2032306 GWh
    Für den europäischen Markt verbleibende Produktion 2032rund 170 GWh
    Von der Studie erwartete zeitweise Lückerund 150 GWh
    Geplante Zellfabriken mit NMC-Schwerpunkt13 von 18
    Kostennachteil europäischer Zellen24 bis 33 Prozent

    Infobox – WELT: Europas Zellproduktion wächst, doch Kosten, Zellchemie und fehlende Vorprodukte bremsen die Unabhängigkeit. Beide Studien sehen eine breitere Lieferbasis mit europäischer Produktion, Recycling, Rohstoffverarbeitung und internationalen Partnerschaften als notwendig an.

    Schweizer Anbieter Joya will den Ladezugang vereinfachen

    In der Schweiz ist laut Blick bereits jedes vierte neu zugelassene Auto ein reines Elektroauto. Gleichzeitig stehen landesweit nahezu 19’000 öffentliche Ladepunkte zur Verfügung.

    Die neue Mobilitätsmarke Joya ist aus dem Zusammenschluss von Energie 360° Mobilität, Gofast, Swisscharge und Move Mobility unter dem Dach von Energie 360° entstanden. Das Unternehmen will den Zugang zur Elektromobilität vereinfachen und den Preisdschungel beim Laden reduzieren.

    Joya betreibt über 25’000 private und öffentliche Ladepunkte und vereint mehr als 150’000 registrierte Nutzerinnen und Nutzer. Zum eigenen und gemeinsam mit Partnern betriebenen Ladenetz gehören über 7500 öffentliche Ladepunkte an mehr als 1000 Standorten. Davon sind 2200 Joya-eigene Ladepunkte, darunter über 1800 Schnellladepunkte.

    Der Zugang zum Joya-Netz soll kostenlos sowie mit oder ohne Registrierung möglich sein. Abos sollen im eigenen Ladenetz für Preissicherheit sorgen. Für gelegentliche Nutzerinnen und Nutzer sowie für Vielnutzer sind unterschiedliche Angebote vorgesehen.

    Mit der Joya-App lassen sich Ladepunkte finden, Ladepreise anzeigen, Abos verwalten sowie Ladevorgänge starten und stoppen. Die Bezahlung ist per Kreditkarte oder Twint möglich.

    Das Unternehmen plant außerdem den Ausbau von Schnellladestationen mit bis zu 350 kW. Dadurch sollen Ladezeiten von circa 15 Minuten von 20 auf 80 Prozent Akkustand möglich werden.

    Für Unternehmen, Immobilienkundinnen und Immobilienkunden sowie Flotten bietet Joya integrierte digitale Lösungen an. Ein Kundenportal soll die Verwaltung von Nutzergruppen, Preisen und Ladestationen für das Laden zu Hause, am Arbeitsplatz und unterwegs bündeln.

    Bis 2030 will Joya rund 150 Millionen Franken in den Ausbau des Ladenetzes investieren. Die Marke tritt bereits an ersten Ladestandorten auf; weitere Angebote und Standorte sollen schrittweise unter Joya zusammengeführt werden.

    KennzahlAngabe
    Mitarbeitende140
    Private und öffentliche Ladepunkteüber 25’000
    Öffentliche Ladepunkte im Joya-Ladenetzüber 7500
    Zugang zu öffentlichen Ladepunkten in der Schweiz via Roaming16‘000
    Joya-eigene Ladepunkte2200
    Schnellladepunkteüber 1800
    Registrierte Nutzerinnen und Nutzermehr als 150’000
    Geplante Investitionen bis 2030rund 150 Millionen Franken
    Maximale Ladeleistungbis zu 350 kW
    Ladezeitcirca 15 Minuten von 20 auf 80 Prozent Akkustand

    Infobox – Blick: Joya bündelt vier Schweizer E-Mobilitätsunternehmen, betreibt über 25’000 Ladepunkte und plant bis 2030 Investitionen von rund 150 Millionen Franken in das Ladenetz.

    F-Max GEN 2.0 und elektrischer F-Line E bei der IAA Transportation

    Besucherinnen und Besucher der IAA Transportation nutzten laut Logistra.de die Möglichkeit, den neuen Fernverkehrs-Lkw F-Max GEN 2.0 sowie den elektrischen F-Line E auf dem Testgelände selbst zu fahren. Im Mittelpunkt standen die Einsatzmöglichkeiten und der Betrieb der Fahrzeuge.

    Die Fotostrecke berichtet von rund 200 Testfahrten. Damit konnten Messebesucher die beiden Nutzfahrzeugkonzepte praktisch erfahren und sich einen eigenen Eindruck vom Fahrbetrieb verschaffen.

    Infobox – Logistra.de: Auf der IAA Transportation fanden rund 200 Testfahrten mit dem F-Max GEN 2.0 und dem elektrischen F-Line E statt. Im Fokus standen Einsatzmöglichkeiten und Betrieb.

    Betriebliche Mobilität: NaKoBeMo 2026 diskutiert Kosten und Klimaziele

    Die fünfte Nationale Konferenz für betriebliche Mobilität findet am 24. und 25. November 2026 im Heidelberg Congress Center statt. Der Bundesverband Betriebliche Mobilität will dort mit Fachleuten aus Unternehmen, Politik und Wissenschaft über die wirtschaftliche, digitale und nachhaltige Organisation betrieblicher Mobilität sprechen.

    Auf dem Programm stehen Fachvorträge, Workshops, Praxisbeispiele und Gesprächsrunden. Behandelt werden Fuhrparks, Geschäftsreisen, Arbeitswege, Elektromobilität, Digitalisierung und neue Mobilitätskonzepte.

    Zum Auftakt sollen die Ergebnisse des gemeinsam mit Dataforce durchgeführten „BBM Mobility Survey 2026“ vorgestellt werden. Die Beschäftigtenbefragung untersucht, wie Beschäftigte unterwegs sind und welche Mobilitätsangebote sie sich von ihren Arbeitgebern wünschen.

    Ein Schwerpunkt liegt auf der Elektrifizierung betrieblicher Fahrzeugflotten. Anhand eines Praxisbeispiels der MEWA Group soll erörtert werden, wann sich eigene Lösungen wirtschaftlich rechnen und wann der Einkauf externer Dienstleistungen sinnvoller ist.

    Weitere Beiträge befassen sich mit dem Laden von Dienstwagen am Wohnort der Beschäftigten, der Planung betrieblicher Ladeinfrastruktur sowie steuerlichen Fragen rund um elektrische Fahrzeugflotten. Damit verbindet die Veranstaltung technische, wirtschaftliche und organisatorische Aspekte der Flottenelektrifizierung.

    Auch Mobilitätsdaten, Datenschutz und Datensicherheit stehen im Mittelpunkt. Diskutiert werden die Nutzung von Daten zur Organisation verschiedener Angebote sowie Anforderungen an vernetzte Fahrzeuge, Ladevorgänge und digitale Mobilitätsanwendungen.

    Ein Workshop widmet sich dem Veränderungsmanagement. Dabei geht es darum, wie Unternehmen Beschäftigte bei der Einführung neuer Mobilitätsangebote einbeziehen und deren Nutzung im Arbeitsalltag fördern können.

    Über den klassischen Fuhrpark hinaus behandelt die Konferenz das Fahrrad aus betriebswirtschaftlicher Perspektive am Beispiel der Siemens AG. Außerdem geht es um Mobipakte, Deutschlandticket, Fahrrad und Mobilitätsbudget.

    Neu im Programm ist das Thema Resilienz betrieblicher Mobilität. Unternehmen sollen darüber sprechen, wie sie ihre Mobilität aufrechterhalten können, wenn Verkehrsangebote oder betriebliche Abläufe aufgrund einer Krise nicht mehr funktionieren.

    Die Veranstaltung richtet sich an Geschäftsleitungen sowie Verantwortliche für Fuhrparkmanagement, Mobilität, Geschäftsreisen, Personal, Nachhaltigkeit und Einkauf. Auch Führungskräfte und kommunale Akteure gehören zur Zielgruppe.

    VeranstaltungAngabe
    VeranstaltungNaKoBeMo 2026
    Termin24. und 25. November 2026
    OrtHeidelberg Congress Center
    Erhebung zum AuftaktBBM Mobility Survey 2026

    Infobox – VISION mobility: Die NaKoBeMo 2026 verbindet Flottenelektrifizierung, Ladeinfrastruktur, Mobilitätsdaten, Datenschutz und Krisenresilienz. Ergebnisse der angekündigten Beschäftigtenbefragung liegen in der Mitteilung noch nicht vor.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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