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E-Mobilität wird in der Rhön gestärkt – sechs Lademöglichkeiten auf Wanderparkplatz
Die RhönEnergie hat am Wanderparkplatz Grabenhöfchen sechs neue Ladepunkte für Elektrofahrzeuge in Betrieb genommen. Diese Maßnahme erfolgt pünktlich zum Start der Wandersaison und stärkt die E-Mobilität in der Rhön, einem Gebiet, das bislang keine Lademöglichkeiten bot. Der Standort an der B458 liegt auf 696 Metern Höhe und dient als Ausgangspunkt mehrerer beliebter Wanderwege.
Die neue Ladeinfrastruktur umfasst eine 50-kW-Gleichstrom-Säule (DC) für schnelles Laden, die ihre Leistung bei Bedarf auf zwei Fahrzeuge mit je 25 kW verteilen kann. Zusätzlich stehen zwei Wechselstrom-Säulen (AC) mit jeweils 22 kW zur Verfügung, die Platz für bis zu vier Fahrzeuge gleichzeitig bieten. Florian Michaelis, Leiter des Bereichs E-Mobilität bei der RhönEnergie, betont die Wichtigkeit einer gut ausgebauten Ladeinfrastruktur an beliebten Ausflugszielen.
„Mit den neuen Ladepunkten ermöglichen wir klimafreundliche Mobilität genau dort, wo sie gebraucht wird.“ – Florian Michaelis
Zusammenfassung: Sechs neue Ladepunkte für Elektrofahrzeuge wurden in der Rhön eröffnet, um die E-Mobilität zu fördern. Die Infrastruktur umfasst sowohl DC- als auch AC-Ladesäulen, die Wanderern und Gästen zugutekommen.
Ladesäulen bei Rewe und Globus in MV: Kunden laden E-Autos während des Einkaufs
In Mecklenburg-Vorpommern werden Supermärkte wie Rewe und Globus zunehmend zu Strom-Tankstellen für Elektroautos. Diese Entwicklung ermöglicht es den Kunden, ihre Fahrzeuge während des Einkaufs aufzuladen. Die Installation von Schnellladesäulen in den Parkbereichen der Supermärkte zeigt, dass der Einzelhandel eine wichtige Rolle in der E-Mobilität spielt.
Die Kunden profitieren von der Möglichkeit, ihre Elektrofahrzeuge bequem während des Einkaufs aufzuladen, was die Attraktivität der Supermärkte erhöht. Diese Initiative wird als zukunftsweisend angesehen und könnte den Trend zur E-Mobilität weiter vorantreiben.
Zusammenfassung: Supermärkte in MV bieten zunehmend Ladesäulen für Elektroautos an, was den Kunden ermöglicht, während des Einkaufs ihre Fahrzeuge aufzuladen. Dies wird als wichtiger Schritt in Richtung E-Mobilität betrachtet.
Weltweite Verkäufe von E-Autos stagnieren
Im ersten Quartal 2026 stagnieren die weltweiten Verkäufe von Elektroautos in 43 wichtigen Märkten, mit knapp 2,7 Millionen verkauften Einheiten, was einem Rückgang von 1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Diese Entwicklung ist insbesondere auf die schwachen Verkaufszahlen in China und den USA zurückzuführen, während in Deutschland und Frankreich starke Verkaufszahlen verzeichnet wurden.
Die stagnierenden Verkaufszahlen sind bemerkenswert, da in den Vorjahren stets deutliche Zuwächse zu verzeichnen waren. Im Gesamtjahr 2025 stiegen die Verkaufszahlen beispielsweise um fast ein Drittel.
Zusammenfassung: Die weltweiten Verkäufe von Elektroautos stagnieren im ersten Quartal 2026, was auf schwache Zahlen in China und den USA zurückzuführen ist. In Deutschland und Frankreich hingegen gibt es positive Verkaufsentwicklungen.
E-Mikromobilität ist 2026 längst kein Randthema mehr
Die E-Mikromobilität hat sich 2026 als zentraler Bestandteil der E-Mobilität etabliert. Rund 17,5 Millionen E-Bikes, etwa 1,3 Millionen Lastenräder und rund 1,5 Millionen E-Scooter sind in Deutschland unterwegs. Im Vergleich dazu erscheinen die gut zwei Millionen Elektro-Pkw fast geringfügig.
Mark Hoelling, Gründer von eScotee, betont, dass Mikromobilität kein Randthema mehr ist, sondern ein entscheidender Hebel für die Mobilitätswende. Die Offenheit gegenüber kleinen elektrischen Fahrzeugen wächst, und Kosten sowie Flexibilität rücken in den Vordergrund.
„Wir nennen Mikromobilität die Spaßfraktion der Mobilitätswende.“ – Mark Hoelling
Zusammenfassung: E-Mikromobilität hat sich als wichtiger Bestandteil der E-Mobilität etabliert, mit Millionen von E-Bikes, Lastenrädern und E-Scootern in Deutschland. Die Akzeptanz kleiner elektrischer Fahrzeuge wächst.
Unternehmen investieren in Digitalisierung und E-Mobilität
Unternehmen setzen zunehmend auf Digitalisierung und Elektromobilität, während klassische Produktionsmaschinen an Bedeutung verlieren. Laut den Leasing-Marktdaten für 2025 des Bundesverbands Deutscher Leasing-Unternehmen (BDL) stieg das Neugeschäftsvolumen der Leasing-Branche nominal um 3,2 Prozent auf 83,12 Milliarden Euro.
Trotz schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen bleibt das Niveau preisbereinigt stabil. Diese Entwicklung zeigt, dass Unternehmen die Chancen der Digitalisierung und der E-Mobilität erkennen und in diese Bereiche investieren.
Zusammenfassung: Unternehmen investieren verstärkt in Digitalisierung und E-Mobilität, was sich in einem Anstieg des Neugeschäftsvolumens der Leasing-Branche widerspiegelt. Dies zeigt die wachsende Bedeutung dieser Bereiche.
Quellen:
- E-Mobilität wird in der Rhön gestärkt – sechs Lademöglichkeiten auf Wanderparkplatz
- Ladesäulen bei Rewe und Globus in MV: Kunden laden E-Autos während des Einkaufs
- Weltweite Verkäufe von E-Autos stagnieren
- E-Mikromobilität ist 2026 längst kein Randthema mehr
- Unternehmen investieren in Digitalisierung und E-Mobilität
- Fotostrecke: Sitzprobe DS N°7: Tanz auf dem Vulkan













