Elektroauto-News: Mercedes streicht EQ, Preise sinken, Ladeprobleme bleiben

    Symbolbild – ganz oder teilweise KI-generiert
    26.07.2026 9 mal gelesen 0 Kommentare
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    Mercedes verabschiedet sich vom sichtbaren EQ-Kürzel: Elektroautos sollen künftig wieder nach bekannten Baureihen benannt und mit dem Zusatz „Elektrisch“ gekennzeichnet werden. Damit will der Hersteller die Trennung zwischen Elektro- und Verbrennermodellen auflösen.
    Während sich bei den Namen etwas ändert, bleibt das Ladeerlebnis teilweise schwierig. Ein Volvo scheiterte laut FAZ an mehreren Schnellladern, weil ein Kommunikationsfehler zwischen Fahrzeug und Säule den Ladevorgang blockierte. Erst nach mehreren Versuchen und einem nächtlichen Reset funktionierte das Laden.
    Gute Nachrichten gibt es beim Preis: Eine Studie von ICCT und Fraunhofer ISI zeigt, dass vergleichbare Elektroautos zwischen 2020 und 2025 real rund 18 Prozent günstiger wurden. Gleichzeitig stiegen Reichweiten und Leistung deutlich, während Verbrenner im selben Zeitraum teurer wurden.
    Das Potenzial für weitere Preissenkungen ist laut Studie noch nicht ausgeschöpft. Batteriekosten sanken inflationsbereinigt um bis zu 37 Prozent, dieser Vorteil kam jedoch bislang nur teilweise bei den Kunden an. Besonders im Kleinwagensegment fehlen weiterhin günstige Elektromodelle.
    Auch abseits klassischer Pkw gibt es neue Konzepte: Horse entwickelt einen methanolbetriebenen Range Extender, ENVO plant ein modulares 18-in-1-Elektrofahrzeug für bis zu 18 Einsatzvarianten. Dazu kommt eine mögliche E-Auto-Förderung für Menschen mit mehr als 80.000 Euro Einkommen, zu deren konkreten Bedingungen bislang jedoch keine Details vorliegen.

    Mercedes verabschiedet sich vom EQ-Kürzel

    Mercedes-Benz beendet die sichtbare EQ-Ära in den Modellnamen. Wie Auto Motor und Sport berichtet, sollen vollelektrische Modelle künftig wieder in die bekannten Baureihen eingeordnet werden und den Zusatz „Elektrisch“ tragen.

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    Damit rücken Bezeichnungen wie EQA, EQE und EQS in den Hintergrund. Stattdessen steht die Baureihe wieder im Mittelpunkt, während der Elektroantrieb über den Namenszusatz „Elektrisch“ kenntlich gemacht wird. Dieses Prinzip nutzt Mercedes bereits beim neuen CLA und voraussichtlich auch beim SUV-Ableger GLA sowie bei der angekündigten ersten Batterie-Version der C-Klasse.

    Mercedes begründet die neue Nomenklatur mit dem Ziel, die Trennung zwischen Elektro- und Verbrenner-Modellen im Alltag der Kunden aufzulösen. Eine Baureihe soll künftig unterschiedliche Antriebsarten anbieten können, ohne dass die Namen eine eigene Parallelwelt schaffen.

    Auch am Fahrzeugheck sollen Hinweise auf den Elektroantrieb zurückhaltender ausfallen. Dort sollen vor allem die klassische Modellbezeichnung sowie Leistungs- und Ausstattungsangaben stehen, etwa im Stil von „GLB 400 4-Matic“. Der Elektroantrieb soll stärker über Modellvariante, Ausstattung, Prospekte und Datenblätter kommuniziert werden.

    Mit der Änderung beendet Mercedes zugleich den bisherigen Zusatz-Dschungel aus EQ als Submarke, „mit EQ Technologie“ und „EQ Power“ für Plug-in-Hybride. Die neue Strategie passt laut Auto Motor und Sport zudem zu einer Design-Kurskorrektur, bei der sich Elektroautos wieder stärker an den konventionellen Baureihen orientieren.

    Zusammenfassung: Mercedes ordnet seine Elektroautos künftig wieder nach Baureihen ein und kennzeichnet sie mit dem Zusatz „Elektrisch“. Das EQ-Kürzel sowie die optische und namensbezogene Abgrenzung sollen zurücktreten.

    FAZ berichtet über Ladefehler und Ladeabbruch auf einer Fernfahrt

    Die FAZ schildert einen Ladevorfall mit einem elektrischen Volvo, der mit zehn Prozent Akkustand und einer Restreichweite von 44 Kilometern an einem Schnelllader ankam. Nach dem Ankabeln erschien die Meldung „Ladefehler“, die auch an einem weiteren Stecker und an einem weiteren Schnelllader wieder auftrat.

    Die geplante Ladepause von etwa zwanzig Minuten war damit nicht möglich. Weil der nächste Schnelllader zum Glück nicht weit entfernt war, wurde das Fahrzeug umgeparkt, doch auch dort verweigerte es die Energieaufnahme.

    Im Stadtgebiet begann anschließend die Suche nach einer normalen Ladesäule, während der Akkuvorrat weiter sank und das Fahrzeug zum baldigen Laden aufforderte. Die erste Säule des örtlichen Versorgers Süwag war „außer Betrieb“. Eine zweite Säule von Mainova war zwar „bereit“, erkannte jedoch die Ladekarte nicht.

    Die dritte Säule war belegt, während die unmittelbar daneben befindliche Säule defekt war. Erst die vierte Säule funktionierte und lieferte Strom mit elf kW. Das Fahrzeug meldete anschließend, es sei um 0.35 Uhr vollgeladen. Wegen der spontanen Ladung wurden 68 Cent je kWh berechnet.

    Eine Nachfrage bei Volvo ergab laut FAZ, dass am ersten Schnelllader ein Kommunikationsproblem zwischen Fahrzeug und Säule aufgetreten war. Der Bordcomputer speicherte den Fehler und verweigerte anschließend die Annahme weiterer Energie, bis ein automatisches Reset während eines mehrstündigen Tiefschlafs in der Nacht durchgeführt wurde.

    „Nein, wir haben nichts gegen das Elektroauto. Aber ja, unsere zart wachsende Zuneigung hat gerade einen Rückschlag erlitten.“

    Zusammenfassung: Ein Kommunikationsproblem zwischen Fahrzeug und Ladesäule führte laut FAZ zu einem Ladeabbruch an mehreren Stationen. Zusätzlich erschwerten eine außer Betrieb befindliche, eine nicht lesende, eine belegte und eine defekte Ladesäule die Weiterfahrt.

    E-Auto-Förderung trotz eines Einkommens von mehr als 80.000 Euro

    STERN.de berichtet über die Möglichkeit, die E-Auto-Förderung auch bei einem Einkommen von mehr als 80.000 Euro zu erhalten. Der Beitrag wurde am 24. Juli 2026 veröffentlicht und trägt den Titel „Mehr als 80.000 Euro Einkommen? So erhalten Sie trotzdem die E-Auto-Förderung“.

    Der vorliegende Quelltext enthält neben dem Titel, dem Veröffentlichungsdatum und allgemeinen Angaben zum Förderungsprogramm keine nutzbaren Details zu den konkreten Voraussetzungen oder zum Ablauf der Förderung. Diese Informationen werden daher nicht ergänzt.

    Zusammenfassung: STERN.de thematisiert eine E-Auto-Förderung, die auch für Personen mit einem Einkommen von mehr als 80.000 Euro relevant sein soll. Konkrete Förderbedingungen sind im vorliegenden Inhalt nicht enthalten.

    Methanol-Range-Extender von Horse für Elektrofahrzeuge

    AUTO BILD berichtet über einen neuen Range Extender von Horse, der mit Methanol statt Benzin betrieben wird. Der Beitrag stellt die Frage, ob Methanol mit dem Horse D20 und einem Axialflussmotor den Weg in die Großserie schaffen könnte.

    Im vorliegenden Quelltext werden allerdings keine weiteren technischen Daten, Leistungswerte, Reichweiten, Preise oder Angaben zum möglichen Serienstart des Systems genannt. Deshalb bleiben die Details auf die im Titel und in der Inhaltsübersicht enthaltenen Informationen beschränkt.

    Zusammenfassung: Horse arbeitet laut AUTO BILD an einem Methanol-betriebenen Range Extender für Elektrofahrzeuge. Der Beitrag ordnet das Konzept im Zusammenhang mit dem Horse D20 und einem Axialflussmotor ein.

    Kanadisches Unternehmen zeigt modulares 18-in-1-Elektrofahrzeug

    Das kanadische Unternehmen ENVO Drive Systems hat mit dem „Utility Personal Transporter“ ein modulares Fahrzeugkonzept vorgestellt. Wie CHIP unter Berufung auf das Fachportal „Electrek“ berichtet, basiert das Fahrzeug auf einem Fahrgestell für kleinere Elektromobile und soll bis zu 18 verschiedene Fahrzeugvarianten ermöglichen.

    Zu den möglichen Varianten zählen Golfkarren, Transportfahrzeuge und kleine Allgeländewagen. Kundinnen und Kunden sollen das Fahrzeug über einen Online-Konfigurator individuell zusammenstellen oder auf vorgefertigte Modelle zurückgreifen können.

    Das Baukastensystem erlaubt laut CHIP die Auswahl verschiedener Batteriepakete, Antriebe, Sitze und Reifen. Das Prinzip wird mit einem Möbelbausatz von Ikea oder Lego-Steinen verglichen, bei dem die Komponenten je nach Bedarf kombiniert werden.

    Der Unternehmensgründer Ali Kazemkhani beschreibt den Ansatz laut „Electrek“ als Plattform, die Anwender an ihre heutigen Bedürfnisse anpassen und für künftige Anforderungen erweitern können.

    „Die meisten Hersteller verkaufen ein Fahrzeug für eine Aufgabe. Mit dem UPT bauen wir eine Plattform, die Anwender an das anpassen können, was sie heute brauchen, und für das rüsten, was sie morgen benötigen.“

    Zu den technischen Optionen gehören ein optionaler Allradantrieb sowie ein Schutz gegen Umwelteinflüsse. Die Einsatzbereiche reichen laut Bericht von landwirtschaftlichen Betrieben bis zu Flughäfen.

    Mit einer einheitlichen Plattform und größeren Stückzahlen soll zudem das Problem geringer Produktionszahlen bei Nischen-Elektrofahrzeugen gelöst werden. Die Anschaffungskosten sollen je nach Ausstattung 8.000 bis 12.000 US-Dollar (circa 7.000 bis 10.500 Euro) betragen.

    Fahrzeugvariantenbis zu 18
    Anschaffungskosten8.000 bis 12.000 US-Dollar (circa 7.000 bis 10.500 Euro)
    Produktionsstartspäter Herbst 2026
    Erste AuslieferungenAnfang 2027

    Das Fahrzeug kann laut CHIP bereits vorbestellt werden. Der Produktionsstart ist für den späten Herbst 2026 vorgesehen, die ersten Auslieferungen sind für Anfang 2027 angekündigt.

    Zusammenfassung: ENVO Drive Systems entwickelt mit dem UPT eine Plattform für bis zu 18 verschiedene Elektrofahrzeuge. Das Konzept soll je nach Ausstattung 8.000 bis 12.000 US-Dollar (circa 7.000 bis 10.500 Euro) kosten, die Produktion soll im späten Herbst 2026 beginnen.

    Studie sieht weiteres Preissenkungspotenzial bei Elektroautos

    Eine gemeinsame Studie des International Council on Clean Transportation und des Fraunhofer-Instituts ISI kommt laut Merkur zu dem Ergebnis, dass Elektroautos in den vergangenen fünf Jahren real deutlich günstiger geworden sind. Grundlage der Untersuchung sind mehr als 100.000 Einzeldaten aus einer ADAC-Datenbank, die sechs Fahrzeugsegmente vom Kleinwagen bis zur Luxuslimousine abdeckt.

    Der durchschnittliche Listenpreis stieg zwischen 2020 und 2025 zwar von rund 37.000 auf etwa 53.000 Euro. Laut Studie liegt dieser scheinbare Preisanstieg jedoch nicht an teureren vergleichbaren Modellen, sondern an der Veränderung des Angebots.

    Mittel- und obere Mittelklasse machten im Jahr 2025 bereits 73 Prozent aller E-Auto-Modelle aus. Günstigere Fahrzeuge hatten dadurch einen geringeren Anteil am Gesamtangebot als früher.

    Werden einzelne Modelle über die Zeit verglichen und Merkmale wie Gewicht, Motorleistung und Reichweite sowie die Inflation berücksichtigt, sanken die realen Preise vergleichbarer Elektroautos um rund 18 Prozent. Verbrenner wurden im gleichen Zeitraum sogar rund 2 Prozent teurer.

    Durchschnittlicher Listenpreis 2020rund 37.000 Euro
    Durchschnittlicher Listenpreis 2025etwa 53.000 Euro
    Reale Preisentwicklung vergleichbarer Elektroautosrund 18 Prozent gesunken
    Preisänderung bei Verbrennernrund 2 Prozent teurer
    Anteil von Mittel- und oberer Mittelklasse 202573 Prozent aller E-Auto-Modelle

    Nissan Leaf als Beispiel für mehr Leistung zu geringerem Preis

    Als Beispiel für die Entwicklung nennt die Studie den Nissan Leaf. Die erste Generation aus dem Jahr 2011 verfügte über eine Batterie mit 22 Kilowattstunden und eine Reichweite von 125 Kilometern. Inflationsbereinigt kostete sie laut Merkur rund 45.000 Euro.

    Die aktuelle Generation aus dem Jahr 2025 bietet dagegen 52 Kilowattstunden und 436 Kilometer Reichweite. Der reale Preis liegt laut dem Bericht bei etwa 36.000 Euro.

    Nissan Leaf erste Generation2011
    Batterie22 Kilowattstunden
    Reichweite125 Kilometer
    Realer Preisrund 45.000 Euro
    Nissan Leaf aktuelle Generation2025
    Batterie52 Kilowattstunden
    Reichweite436 Kilometer
    Realer Preisetwa 36.000 Euro

    Peter Mock, Europa-Geschäftsführer des ICCT, erklärt laut Merkur, dass die Fahrzeuge heute im Durchschnitt größere Reichweiten und mehr Motorleistung bieten, während die realen Preise vergleichbarer Modelle gesunken seien.

    Sinkende Batteriekosten kommen nur teilweise bei den Kunden an

    Als Haupttreiber für die gesunkenen Preise nennt die Studie die Batterie. Ihre Kosten sanken zwischen 2020 und 2025 nominal um 21 bis 24 Prozent und inflationsbereinigt sogar um 35 bis 37 Prozent.

    Die Kosten gingen dabei von rund 165–185 auf etwa 130–140 Euro pro Kilowattstunde zurück. In den Fahrzeugpreisen kam diese Entwicklung laut Untersuchung bislang jedoch nur teilweise an. Stattdessen erhöhte sich die durchschnittliche Reichweite um etwa ein Drittel.

    Die Autoren erklären dies unter anderem mit der Preisstrategie der Hersteller. Neue Modelle würden zunächst mit hohen Margen kalkuliert, um Entwicklungskosten zu decken. Wenn die Produktionskosten im Laufe eines Modellzyklus sinken, etwa durch günstigere Batterien, werde dieser Vorteil häufig zunächst für eine bessere Marge genutzt.

    Spürbare Preissenkungen gebe es meist erst dann, wenn eine neue Modellgeneration bevorstehe und sich die aktuelle Baureihe ihrem Produktionsende nähere.

    „Die gesunkenen Batteriekosten sind noch nicht vollständig in günstigeren Listenpreisen angekommen. Das Potenzial für weitere Preissenkungen ist noch nicht ausgeschöpft“

    Diese Einschätzung wird im Beitrag Patrick Plötz vom Fraunhofer ISI zugeschrieben.

    Nominaler Rückgang der Batteriekosten 2020 bis 202521 bis 24 Prozent
    Inflationsbereinigter Rückgang35 bis 37 Prozent
    Batteriekosten 2020rund 165–185 Euro pro Kilowattstunde
    Batteriekosten 2025etwa 130–140 Euro pro Kilowattstunde
    Entwicklung der durchschnittlichen Reichweiteum etwa ein Drittel gestiegen

    Zusammenfassung: Die Studie sieht bei Elektroautos reale Preisrückgänge und deutlich gesunkene Batteriekosten. Ein Teil des Kostenvorteils wurde laut Untersuchung jedoch bislang nicht über niedrigere Listenpreise weitergegeben.

    Mehr Elektromodelle, aber weiterhin wenige elektrische Kleinwagen

    Das Angebot an Elektromodellen wuchs laut der Studie von 38 Modellen im Jahr 2020 auf 159 Modelle im Jahr 2025. Ihr Anteil am gesamten Modellangebot stieg von 9 auf 33 Prozent, während die Zahl der Verbrennermodelle im gleichen Zeitraum von 275 auf 194 sank.

    In der Mittelklasse und der oberen Mittelklasse stehen inzwischen fast so viele elektrische wie herkömmliche Modelle zur Auswahl. Im Kleinwagensegment ist der Abstand dagegen weiterhin deutlich: 2025 gab es dort 19 Elektromodelle gegenüber 35 Verbrennern.

    Elektromodelle 202038
    Elektromodelle 2025159
    Anteil am gesamten Modellangebot 20209 Prozent
    Anteil am gesamten Modellangebot 202533 Prozent
    Verbrennermodelle 2020275
    Verbrennermodelle 2025194
    Elektromodelle im Kleinwagensegment 202519
    Verbrennermodelle im Kleinwagensegment 202535

    Für die Antriebswende im preissensiblen Kleinwagensegment seien verlässliche Rahmenbedingungen erforderlich, darunter stabile CO2-Flottengrenzwerte. Im Beitrag wird darauf hingewiesen, dass EU-Parlament und -Rat über einen Vorschlag verhandeln, die geforderte CO2-Reduktion für 2035 von 100 auf 90 Prozent abzusenken.

    Die Studienautoren warnen laut Merkur, ein solcher Schritt könne die Elektrifizierung des Marktes ausbremsen. Als weiteren Hebel für günstigere Elektroautos nennen sie passgenauere Batteriegrößen. Übergroße Reichweiten könnten angesichts wachsender Ladeinfrastruktur für viele Fahrer nur begrenzten Zusatznutzen bieten, zugleich aber Anschaffungs- und Ladekosten erhöhen.

    Die Studie basiert auf Listenpreisen und nicht auf tatsächlichen Transaktionspreisen. Verhandlungen, staatliche Anreize wie die Förderprämie und sonstige Rabatte können daher zu abweichenden Preisen führen.

    Zusammenfassung: Das Angebot elektrischer Modelle ist deutlich gewachsen, im Kleinwagensegment bleibt die Auswahl jedoch hinter der von Verbrennern zurück. Die Studie sieht kleinere, bedarfsgerechte Batterien und verlässliche politische Rahmenbedingungen als mögliche Ansätze für weitere Preissenkungen.

    Quellen:

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