Elektromobilität im Aufwind: Neue Modelle, Zulassungsrekorde und Marktprognosen

    KI-generiert
    14.09.2026 2 mal gelesen 0 Kommentare
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    Die Elektromobilität gewinnt 2026 weiter an Tempo: Neue Modelle erweitern das Angebot, während kompakte Stromer wie der Skoda Epiq und SUV-Neuheiten wie der Mercedes GLB 250+ um Käufer werben. Besonders gefragt sind alltagstaugliche Fahrzeuge mit ausreichend Platz und moderner Technik.
    Auch beim Opel Astra Electric Sports Tourer zeigt sich das Spannungsfeld des Marktes: Der Elektro-Kombi überzeugt mit Design, Komfort und Fahrverhalten, kostet aber mindestens 39.890 Euro. Die 55-kWh-Batterie, maximal 100 kW Ladeleistung und fehlende Funktionen wie Auto-Hold sorgen für Kritik.
    Elektroautos können inzwischen mehr als nur fahren: Vehicle-to-Load macht sie zur mobilen Stromquelle für Camping, Werkzeuge, Laptops oder E-Bikes. Der ADAC stellte bei sechs getesteten Fahrzeugen eine zuverlässige Abschaltung bei Überlastung fest, bemängelte aber hohen Eigenverbrauch, komplizierte Bedienung und Einschränkungen bei Nässe.
    Der Markt zeigt zudem klare Favoriten: Bis einschließlich August 2026 führt der Skoda Elroq mit 26.717 Neuzulassungen das deutsche Elektroauto-Ranking an. Dahinter folgen VW ID.3, Skoda Enyaq, Tesla Model Y und VW ID.7; insgesamt wurden 515.545 Elektroautos neu zugelassen.
    Die Prognosen steigen weiter: Für Deutschland werden 2026 rund 741.000 verkaufte Elektroautos erwartet, ein Marktanteil von 25,4 Prozent. Förderungen, Dienstwagen, neue Modelle und höhere Kraftstoffpreise treiben den Absatz an, während günstigere Elektroautos wie der Renault Twingo oder geplante Volkswagen- und Dacia-Modelle ab 2027 zusätzliche Käufer erreichen sollen.

    Pressespiegel: Neue Elektroautos, Zulassungszahlen und Entwicklungen bei der E-Mobilität

    Skoda Epiq: Kleines Elektroauto mit großen Ambitionen

    Der „Spiegel“ stellt den Skoda Epiq unter dem Titel „Dieser Kleine hat das Zeug zum Großen“ vor. Der vorliegende Inhalt enthält jedoch keinen zugänglichen Testbericht, sondern verweist auf einen abgelaufenen oder bereits mehrfach geöffneten Link.

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    Als verwandte Themen nennt der „Spiegel“ unter anderem den Renault R4 E-Tech, den Kia EV2, den Skoda Enyaq, den Skoda Elroq sowie den VW ID.Cross und den VW ID. Polo.

    Infobox: Der „Spiegel“ ordnet den Skoda Epiq in das wachsende Feld kompakter Elektroautos ein. Konkrete Testdaten oder technische Werte sind im vorliegenden Inhalt nicht enthalten.

    Mercedes GLB 250+ im Test: SUV als Alternative zur Limousine

    „heise online“ widmet sich dem Mercedes GLB 250+ mit Elektroantrieb. Im Mittelpunkt steht die Frage, was das SUV gegenüber der Limousine besser macht und warum Mercedes neben dem größeren GLC eine weitere SUV-Option anbietet.

    Mit dem Modellwechsel teilen sich der GLB mit Verbrennungsmotor und der elektrische GLB eine einheitliche technische Basis. Der im Test betrachtete „250+ elektrisch“ nutzt laut „heise online“ Antriebsgrundlagen, die auch in zahlreichen anderen Modellen zum Einsatz kommen, und tritt zugleich gegen den elektrischen GLC an.

    Als zentrale Testbereiche nennt der Beitrag den Vergleich von GLC und GLB, das Platzangebot im Fond, noch offene Verbesserungen, die Unterhaltungselektronik sowie die unterschiedlichen Antriebsversionen.

    Infobox: Der Mercedes GLB 250+ verbindet laut „heise online“ eine gemeinsame technische Basis mit anderen Mercedes-Modellen mit eigenständigen SUV-Eigenschaften. Der vollständige Inhalt mit Verbrauchs-, Preis- und Technikdaten ist im vorliegenden Datensatz nicht enthalten.

    Vehicle-to-Load: Elektroautos als mobile Stromquelle

    „BASIC thinking“ erklärt das Vehicle-to-Load-Prinzip, bei dem Elektroautos andere elektronische Geräte mit Strom versorgen. Das kann über eine integrierte Steckdose oder über einen externen Ladeanschluss erfolgen.

    Besonders nützlich ist die Funktion laut „BASIC thinking“ beim Camping, bei Outdoor-Aktivitäten, an abgelegenen Arbeitsorten und im Fall eines Stromausfalls. Kühlboxen, Kaffeemaschinen, E-Bikes, Laptops sowie Elektrowerkzeuge wie Bohrmaschinen oder Sägen können direkt am Fahrzeug betrieben oder geladen werden.

    Der Beitrag unterscheidet V2L von Vehicle-to-Grid und Vehicle-to-Home. Bei V2G wird ungenutzte Energie aus der Fahrzeugbatterie in das Stromnetz eingespeist, während bei V2H Strom zurück in das hauseigene Netz fließt.

    Nach Angaben von Kia können Verbraucher bis zu 80 Prozent der maximalen Batteriekapazität nutzen. Das soll laut dem Autohersteller für eine vierköpfige Familie etwa fünf Tage reichen.

    „BASIC thinking“ weist darauf hin, dass V2L meist nicht nutzbar ist, wenn das Elektroauto selbst am Strom hängt. Zudem verbieten die Hersteller der im ADAC-Test untersuchten Fahrzeuge die Nutzung bei Nässe.

    Der ADAC untersuchte Mitte 2026 sechs Elektroautos. Bei Kurzschlüssen und Überlastungen schalteten alle getesteten Fahrzeuge regelkonform ab. Die gemessenen Spitzenleistungen lagen bei allen Fahrzeugen unter 3,7 kW, auf die Haushaltssteckdosen maximal ausgelegt sind. Der BMW iX3 ließ 4 bis 5 kW etwa 10 Minuten zu, bevor er abschaltete.

    Als Nachteil nennt der ADAC einen erheblichen Eigenverbrauch beim Betrieb externer Geräte. Dieser lag bei den untersuchten Fahrzeugen zwischen 390 und 500 Watt; beim BMW war die Messung nicht möglich. Außerdem kritisierte der Automobilclub die teilweise aufpreispflichtige Ausstattung und eine häufig komplizierte Bedienung.

    „Die Bedienung ist oft unnötig komplex, die Nutzerführung verwirrend, und Fehlermeldungen sind teils nichtssagend, teils übertrieben dramatisch.“

    Infobox: V2L macht das Elektroauto zur mobilen Stromquelle. Die untersuchten Fahrzeuge reagierten auf Kurzschlüsse und Überlastungen mit Abschaltung, zugleich bestehen Einschränkungen bei Nässe, Bedienung und Eigenverbrauch.

    Opel Astra Electric Sports Tourer: Stärken beim Fahren, Schwächen bei Preis und Technik

    Carwow.de bewertet den Opel Astra Electric Sports Tourer kritisch. Der Beitrag lobt den Kombi für sein Design, die Fahreigenschaften und den Fahrkomfort, sieht beim Elektroantrieb jedoch erhebliche Nachteile.

    Die Elektroversion startet laut Carwow.de bei 39.890 Euro für die Ausstattung „Edition“. Die Variante „GS“ kostet 42.210 Euro, das Topmodell „Ultimate“ 45.260 Euro.

    VariantePreis
    Edition39.890 Euro
    GS42.210 Euro
    Ultimate45.260 Euro

    Positiv hebt Carwow.de die sportlichen und eleganten Proportionen sowie das aktuelle Markengesicht mit dem sogenannten Vizor hervor. Der Test sieht außerdem einen Vorteil darin, dass der Astra als Elektro-Kombi eine Karosserieform anbietet, die im Elektrosegment bislang nur selten vertreten ist.

    Kritik übt der Beitrag an der langen Motorhaube, der breiten Mittelkonsole und dem fehlenden Stauraum. Im Fond befindet sich zudem ein großer Mitteltunnel, der als Relikt der Verbrenner-Plattform den Fußraum für die Passagiere in der Mitte einschränkt.

    Das Kofferraumvolumen der Elektroversion beträgt laut Carwow.de 516 bis 1.553 Liter. Gleichzeitig bleibt nach Einschätzung des Autors Raum ungenutzt, weil die Architektur weiterhin stark vom Verbrenner-Layout geprägt ist.

    Die Batterie verfügt über 55 kWh netto. Für die Reichweite werden 445 km nach WLTP genannt, während im Alltag eher 350 km realistisch sein sollen. Die maximale DC-Ladeleistung beträgt 100 kW.

    Carwow.de kritisiert außerdem das Fehlen eines One-Pedal-Drives bis zum Stillstand und einer Auto-Hold-Funktion. Die Rekuperation lässt sich über Schaltwippen am Lenkrad einstellen, das Fahrzeug bremst dabei jedoch nicht bis zum Stillstand.

    Beim Fahren fällt das Urteil deutlich positiver aus. Die Lenkung sei direkt, ohne nervös zu wirken, und der Fahrkomfort werde als exzellent beschrieben. Auch das Geräusch des gesetzlich vorgeschriebenen Tempolimitwarners wird als vergleichsweise unaufdringlich bewertet.

    • Stärken: Design, Fahrkomfort, Lenkung und Kofferraumvolumen.
    • Kritikpunkte: Preis, 55-kWh-Batterie, 100 kW DC-Ladeleistung, Verbrenner-Plattform und fehlende Auto-Hold-Funktion.

    Infobox: Der Opel Astra Electric Sports Tourer kostet je nach Ausstattung 39.890 Euro, 42.210 Euro oder 45.260 Euro. Carwow.de lobt das Fahrverhalten, kritisiert aber die aus seiner Sicht nicht zeitgemäße Elektro-Technik und die stark vom Verbrenner geprägte Raumaufteilung.

    Skoda Elroq führt Zulassungsranking 2026 an

    Business Insider Deutschland berichtet unter Berufung auf die Zulassungsstatistik des Kraftfahrt-Bundesamtes, dass der Skoda Elroq das Tesla Model Y vom ersten Platz der beliebtesten Elektroautos in Deutschland verdrängt hat. Die Auswertung berücksichtigt den Zeitraum bis einschließlich August 2026.

    Im Jahr 2026 wurden laut Business Insider Deutschland 515.545 neue Elektroautos zugelassen. Damit entfielen mehr als 26 Prozent aller Neuzulassungen auf Elektroautos.

    PlatzModellNeuzulassungen 2026 bis einschließlich August
    1Skoda Elroq26.717
    2Volkswagen ID.321.927
    3Skoda Enyaq21.492
    4Tesla Model Y21.426
    5Volkswagen ID.720.141
    6Volkswagen ID.4, ID.515.789
    7BMW iX115.510
    8Mercedes-Benz CLA EQ15.295
    9Audi A6 e-tron13.561
    10Audi Q6 e-tron12.324

    Business Insider Deutschland nennt außerdem Leasingangebote für die fünf bestplatzierten Modelle. Der Skoda Elroq wird mit 279 Euro im Monat genannt, der VW ID.3 mit 361,50 Euro im Monat, der Skoda Enyaq mit 342,50 Euro im Monat, das Tesla Model Y mit 431 Euro im Monat und der VW ID.7 mit 459 Euro im Monat.

    ModellGenannte monatliche Leasingrate
    Skoda Elroq279 Euro im Monat
    Volkswagen ID.3361,50 Euro im Monat
    Skoda Enyaq342,50 Euro im Monat
    Tesla Model Y431 Euro im Monat
    Volkswagen ID.7459 Euro im Monat

    Infobox: Der Skoda Elroq liegt mit 26.717 Neuzulassungen bis einschließlich August 2026 an der Spitze des deutschen Elektroauto-Rankings. Dahinter folgen der Volkswagen ID.3, der Skoda Enyaq, das Tesla Model Y und der Volkswagen ID.7.

    Elektroauto-Prognose für Deutschland steigt auf 741.000 Einheiten

    Elektroauto-News berichtet über eine Marktstudie des Automobil-Analysten Matthias Schmidt. Die Prognose für Deutschland wurde demnach auf 741.000 verkaufte Elektroautos im Jahr 2026 angehoben, was einem Anteil von 25,4 Prozent am gesamten Neuwagenmarkt entspricht.

    Der Verband der Automobilindustrie war zuvor von 708.000 Einheiten und einem Anteil von 24 Prozent ausgegangen. Als Gründe für die höhere Einschätzung nennt der Beitrag eine erwartete aggressive Marktansprache chinesischer Hersteller und Teslas in der zweiten Jahreshälfte.

    Auch für Europa wurde die Prognose angehoben. Der Elektroauto-Anteil soll um 0,2 Prozentpunkte auf 25,1 Prozent steigen, was 3,07 Millionen Einheiten entspricht.

    MarktPrognoseAnteil
    Deutschland741.000 Elektroautos25,4 Prozent
    Europa3,07 Millionen Einheiten25,1 Prozent

    Elektroauto-News führt die hohen Kraftstoffpreise als einen wichtigen Einflussfaktor an. In Deutschland zogen die Kraftstoffpreise im Juli erneut an, nachdem ein zweimonatiger Rabatt von 17 Cent ausgelaufen war.

    Die neue deutsche Förderung soll sich am Haushaltseinkommen orientieren und Zuschüsse von bis zu 6000 Euro vorsehen. Zudem können Unternehmen Elektroautos über sechs Jahre degressiv abschreiben. Die Grenze für den niedrigsten Sachbezugssteuersatz von 0,25 Prozent wurde auf 100.000 Euro angehoben.

    Als weitere Wachstumstreiber nennt der Beitrag Dienstwagenflotten und neue Modelle. Bei Audi, BMW, Porsche und Volkswagen entfällt laut den genannten Zahlen bereits etwa jede zehnte Neuzulassung auf das jeweilige Unternehmen selbst.

    BMW hat laut Elektroauto-News bereits 50.000 Exemplare des iX3 für Europa produziert, bei 100.000 vorliegenden Bestellungen. Mercedes startet die Produktion des GLC Electric, während Volvo im Sommer mit der Auslieferung des EX60 beginnt und 2026 rund 40.000 Einheiten fertigen will.

    Diese bislang kaum besetzten Segmente könnten der Region zusammen rund 175.000 zusätzliche Einheiten bringen. Unterstützend wirkt laut Beitrag eine EU-Regelung, nach der Hersteller ihre CO2-Flottenwerte zwischen 2025 und 2027 mitteln können.

    Auch andere europäische Märkte sollen wachsen. Für Großbritannien werden rund 597.000 Elektroauto-Zulassungen erwartet, ein Plus von 26 Prozent und ein Marktanteil von 27,4 Prozent. Frankreich will ab Juli 50.000 zusätzliche Fahrzeuge für Haushalte mit geringem Einkommen bereitstellen; ein weiteres Programm soll weitere 50.000 geförderte Elektroautos für vielfahrende Berufsgruppen anbieten.

    In Dänemark betrug das Wachstum laut Beitrag 41,2 Prozent. Norwegen und Dänemark sollen voraussichtlich die einzigen europäischen Märkte bleiben, in denen der Elektroauto-Anteil 2026 über 50 Prozent liegt.

    Für die kommenden Jahre kündigt Elektroauto-News günstigere Modelle an. Volkswagen plant für 2027 den ID.1/ID. Up!, Renault bringt den Twingo für unter 20.000 Euro, und Dacia soll mit einer Version für 17.900 Euro folgen.

    Bei den Batteriekosten meldete die Internationale Energieagentur für 2025 weltweit einen Preisrückgang von acht Prozent. Gleichzeitig wird davor gewarnt, dass steigende Preise für Lithium und Kobalt diesen Trend umkehren könnten.

    Infobox: Die Prognose für Deutschland liegt 2026 bei 741.000 verkauften Elektroautos und einem Marktanteil von 25,4 Prozent. Förderprogramme, neue Modelle, Unternehmensflotten und steigende Kraftstoffpreise werden als wichtige Wachstumstreiber genannt.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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