Europas Busmarkt erreicht Rekord – Elektromobilität wächst weiter stark

    KI-generiert
    31.08.2026 5 mal gelesen 0 Kommentare
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    Europas Busmarkt startet 2026 mit einem Rekord: 23.154 Busse über 8 Tonnen wurden im ersten Halbjahr neu zugelassen. Das sind 24 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum und sogar mehr als beim bisherigen Rekord von 2019. Deutschland führt vor Italien und Frankreich.
    Besonders stark wächst die Elektromobilität im Stadtverkehr. 7.877 elektrische Stadtbusse kamen neu auf Europas Straßen, 50 Prozent mehr als im Vorjahr. Damit verfügten fast zwei Drittel aller neu zugelassenen Stadtbusse über einen elektrischen Antrieb.
    Die meisten E-Busse fahren mit Batterie, Brennstoffzellenbusse machen rund fünf Prozent aus. Italien und Polen zählen zu den wichtigsten Märkten für elektrische Stadtbusse. Bei elektrischen Überland- und Reisebussen fällt das Wachstum dagegen deutlich geringer aus.
    Der Trend zeigt: Elektromobilität wird im öffentlichen Verkehr immer wichtiger, doch der Ausbau braucht passende Infrastruktur. In Österreich hat sich die Zahl öffentlicher Ladestationen 2025 verdoppelt, während Experten vor schwacher Auslastung und politischen Unsicherheiten warnen.
    Auch bei Pkw, Lkw und neuen Mobilitätskonzepten geht die Entwicklung weiter. Elektroautos können über ihren Lebenszyklus deutlich weniger Treibhausgase verursachen, elektrische Lkw profitieren oft von niedrigeren Gesamtkosten, und Unternehmen wie Wirelane fordern mehr Wettbewerb beim Ausbau der Ladeinfrastruktur.

    Europäischer Busmarkt erreicht im ersten Halbjahr 2026 Rekordniveau

    Der europäische Busmarkt hat im ersten Halbjahr 2026 einen neuen Zulassungsrekord erzielt. Nach Angaben von busplaner.de wurden 23.154 Busse mit einem zulässigen Gesamtgewicht von über 8 t neu zugelassen.

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    Damit lagen die Neuzulassungen 24 % über dem Vorjahreszeitraum und übertrafen zugleich den bisherigen Rekord aus dem Jahr 2019. Die Auswertung von „European Bus Data“ berücksichtigt die 27 Länder der Europäischen Union sowie die Schweiz, Norwegen, Island, Großbritannien, Serbien und die Ukraine.

    Deutschland war mit knapp 3.400 neuen Bussen der größte Einzelmarkt. Dahinter folgten Italien mit 3.200 und Frankreich mit knapp 3.000 Fahrzeugen. Das stärkste Wachstum gegenüber dem Vorjahreszeitraum verzeichneten Italien und Polen.

    Besonders dynamisch entwickelte sich das Stadtbussegment. Im ersten Halbjahr 2026 wurden 7.877 elektrische Stadtbusse zugelassen, 50 % mehr als im Vorjahreszeitraum. Fast zwei Drittel der neu zugelassenen Stadtbusse in Europa verfügten damit über einen elektrischen Antrieb.

    Die überwiegende Mehrheit der elektrischen Stadtbusse war batteriebetrieben. Wasserstoffbetriebene Brennstoffzellenbusse machten 5 % aus. Italien und Polen waren bei diesen Fahrzeugen die größten Märkte und gehörten zugleich zusammen mit Großbritannien zu den sechs größten Märkten für batteriebetriebene Busse.

    Bei elektrischen Überland- und Reisebussen fiel das Wachstum geringer aus. Im ersten Halbjahr 2026 wurden etwas mehr als 500 batteriebetriebene Überlandbusse und knapp 150 batteriebetriebene Reisebusse neu zugelassen. Norwegen, Frankreich und Italien gehörten bei Überlandbussen zu den Vorreitern, während Portugal und Großbritannien bei Reisebussen führten.

    „European Bus Data“ analysiert Neuzulassungen von Bussen in Europa und wird vierteljährlich von der DVV Media Group GmbH in Hamburg veröffentlicht.

    Zusammenfassung: Der europäische Busmarkt erreichte mit 23.154 Neuzulassungen ein Rekordniveau. Das Wachstum wurde vor allem durch Stadtbusse getragen, bei denen 7.877 elektrische Fahrzeuge neu zugelassen wurden.

    WirtschaftsWoche stellt Aussagen zur Elektromobilität infrage

    Die WirtschaftsWoche setzt sich mit einem Video der AfD-Bundestagsfraktion auseinander, das unter dem Titel „Das Märchen der Elektromobilität“ verbreitet wird. Der Beitrag kritisiert dabei insbesondere die Darstellung, wonach Befürworter der Elektromobilität behaupteten, Elektroautos würden „all unsere Energie- und Umweltprobleme lösen“.

    Nach Darstellung der WirtschaftsWoche werde diese Position von niemandem vertreten. Elektroautos seien kein Allheilmittel, sondern lediglich ein Baustein beim Klimaschutz. Zu den genannten Umweltproblemen zählen unter anderem Artensterben, Abholzung, Meeresverschmutzung, Wasserknappheit und Bodenerosion.

    Auch die im Video dargestellte Entwicklung des Verbrennungsmotors wird kritisiert. Die EU sieht laut WirtschaftsWoche ein „Verbrenner-Aus“ für das Jahr 2035 vor, das voraussichtlich nur 90 Prozent der dann verkauften Neuwagen betrifft. Ein neu gekaufter Verbrenner könne daher noch bis 2050 gefahren werden.

    Die WirtschaftsWoche widerspricht außerdem dem Szenario, wonach zwei Millionen Elektroautofahrer gleichzeitig laden und dadurch der Strombedarf von 70 Gigawatt auf 400 Gigawatt steigen könnte. Der ADAC komme in einem zitierten Beitrag zu dem Ergebnis, dass zwei Millionen Elektrofahrzeuge den Strombedarf in Deutschland um etwa 1 Prozent erhöhen.

    Die Netzlast in Deutschland schwanke im Tagesverlauf zwischen rund 40 und 80 Gigawatt. Bei regionalen Belastungen durch Elektroautos oder Wärmepumpen könnten Energieversorger laut dem Beitrag mit Netzausbau und der Integration neuer Gaskraftwerke reagieren. Zudem könnten E-Auto-Anschlüsse laut Gesetz heruntergeregelt werden.

    Zur Klimabilanz verweist die WirtschaftsWoche auf das Umweltbundesamt. Danach senken Elektroautos die Treibhausgasemissionen über den gesamten Lebenszyklus im Vergleich zu Benzinern oder Dieseln um 25 bis 50 Prozent. Bei der Nutzung von reinem Ökostrom liege die Minderung bei 50 bis 80 Prozent.

    Die WirtschaftsWoche nennt außerdem Zulassungsdaten für die Europäische Union: Im Juli 2025 wurden 388.000 Verbrenner verkauft, im Juli 2026 noch 302.000. Das entspreche einem Rückgang um 22 Prozent. Rein elektrische Autos legten dagegen um 51 Prozent auf 280.000 zu.

    Bei den zehn meistverkauften rein elektrischen Modellen kamen im Juli sieben von einem deutschen Hersteller. Ein weiteres Modell, das Model Y, werde in der deutschen Tesla-Fabrik in Grünheide gefertigt.

    HerstellerAnteil reine E-AutosAnteil reine Benziner und Diesel
    BMW33 Prozent14 Prozent
    Mercedes27 Prozent16 Prozent
    Volkswagen21 Prozent41 Prozent
    Toyotanicht genannt3 Prozent

    Zusammenfassung: Die WirtschaftsWoche stellt mehreren Aussagen aus dem AfD-Video Zahlen des ADAC, des Umweltbundesamts und des europäischen Automarkts gegenüber. Besonders hervorgehoben werden die Lebenszyklusvorteile von Elektroautos sowie der Anstieg rein elektrischer Verkäufe im Juli 2026.

    Aufweichung des Verbrennerziels und Folgen für Ladeinfrastruktur

    derStandard.de berichtet über die Folgen des langsameren Hochlaufs der Elektromobilität für öffentliche Ladestationen. In Österreich wurde die Zahl der öffentlichen Ladestationen 2025 verdoppelt, während einige Stationen inzwischen scheinbar wenig genutzt werden.

    Gleichzeitig verfüge Österreich über eines der dichtesten und bestausgebauten Schnellladenetze Europas. Der Beitrag bewertet den politischen Kurs der Europäischen Union als wechselhaft: Auf ein zunächst ambitioniertes Ziel eines vollständigen Verbots von Verbrennungsmotoren im Pkw ab 2030 sei eine formale Aufweichung gefolgt, bei der lediglich 90 Prozent der Ziele eingefordert würden.

    Nach Darstellung von derStandard.de habe dieser Zickzackkurs wirtschaftlichen Schaden verursacht. Betroffen seien sowohl die Autohersteller als auch die gesamte Wirtschaft.

    Zusammenfassung: DerStandard.de sieht einen Zusammenhang zwischen dem langsameren Hochlauf der Elektromobilität und der Nutzung öffentlicher Ladepunkte. Österreich verfügt demnach dennoch über ein besonders dichtes Schnellladenetz.

    VISION mobility: Klimafolgen, günstigere Elektrofahrzeuge und neue Mobilitätskonzepte

    In der Ausgabe 5/2026 beschreibt VISION mobility eine zunehmende Verschärfung der Klimafolgen in Europa. Genannt werden Rekordhitze, Trockenheit, niedrige Pegelstände, die Abschaltung von Atomkraftwerken in Ungarn und Rumänien wegen fehlenden Kühlwassers sowie Einschränkungen der Flussschifffahrt.

    Das Editorial verweist außerdem auf Hitzetote und Murenabgänge in den Alpen. Die Redaktion argumentiert, dass nicht der Umweltschutz, sondern fehlender Umweltschutz mittlerweile Milliarden koste.

    Im Fahrzeugbereich stellt VISION mobility das Prinzip „Weniger ist mehr“ heraus. Als Beispiele werden der 3,99 Meter kurze BYD Dolphin Surf, der VW ID. Cross und der Vergleich zweier Kia EV4 genannt.

    Die Ausgabe berichtet zudem über die Preisentwicklung von Elektrofahrzeugen in Deutschland. Zwischen 2020 und 2025 seien Elektrofahrzeuge real um rund 18 Prozent günstiger geworden, obwohl die nominalen Preise gestiegen seien.

    Weitere Themen sind die Entwicklung autonomer Mobilität, Robotaxis und Ladeinfrastruktur. Waymo betreibe allein in den USA eine Flotte von circa 2.500 autonomen Fahrzeugen in fünf Städten. In China seien autonome Fahrdienste laut VISION mobility bereits Alltag, während Europa bei der Umsetzung zurückliege.

    Auch der Markt für elektrische Lastkraftwagen wird behandelt. Elektrische Lkw würden sich aufgrund ihrer oft günstigeren TCO-Situation schneller durchsetzen als erwartet. Die Branche arbeite deshalb an höheren Ladeleistungen und an Verbesserungen, die das Laden einfacher, günstiger und schneller machen sollen.

    In der Ausgabe werden außerdem konkrete Fahrzeugdaten genannt. Der BYD Dolphin Surf wird offiziell mit 22.990 bis 30.990 Euro angegeben. Der Plug-in-Hybrid 08 soll eine Reichweite von 1.003 Kilometern erreichen, davon 203 Kilometer rein elektrisch.

    Zusammenfassung: VISION mobility verbindet Klimafolgen mit Entwicklungen bei Elektroautos, Robotaxis, Ladeinfrastruktur und elektrischen Lkw. Im Mittelpunkt stehen kompaktere Fahrzeuge, sinkende reale Preise und der internationale Vorsprung bei autonomen Fahrdiensten.

    Wirelane sieht Monopole als Bremse für den Ladehochlauf

    Elektroauto-News berichtet über ein Gespräch mit Constantin Schwaab, Gründer und CEO von Wirelane. Schwaab erhielt 2012 von Elon Musk eines der ersten 100 Tesla Model S, konnte das Fahrzeug jedoch zunächst vier Wochen nicht nutzen, weil die passende Ladekarte noch nicht gedruckt war.

    Aus dieser frühen Erfahrung entwickelte sich Wirelane zu einem Unternehmen mit rund 4000 Ladepunkten in Deutschland. Das Unternehmen setzt auf ein vertikal integriertes Modell mit eigener Software, eigener Hardware, eigenem geistigem Eigentum sowie Projektentwicklung, Finanzierung und Betrieb der Ladeinfrastruktur aus einer Hand.

    Das Kerngeschäft liegt im Destination Charging im halböffentlichen Bereich. Wirelane stattet unter anderem Hotels, Fitnessstudios, Supermärkte, Krankenhäuser und öffentliche Straßenräume mit Ladeinfrastruktur aus.

    Mit 16 der 20 größten Hotelketten Deutschlands arbeitet Wirelane laut Elektroauto-News inzwischen zusammen. Bei Wirelane kümmern sich allein 70 Mitarbeitende ausschließlich um den Betrieb der Ladeinfrastruktur.

    Schwaab kritisiert insbesondere die Vergabe öffentlicher Flächen in deutschen Städten. Als Beispiel nennt er München, wo die Stadtwerke seit zehn Jahren ein Monopol auf die Ladeinfrastruktur hielten. Attraktive Standorte, die in der Frühphase vergeben worden seien, könnten seither kaum durch neue Ausschreibungen verteilt werden.

    Als Gegenbeispiel wird Frankfurt genannt, wo mehrere Anbieter im Wettbewerb stehen. Nach Einschätzung Schwaabs könnten Wettbewerb und mehrere Betreiber zu besseren Preisen und höherer Servicequalität führen. Für die kommenden Jahre sieht er das Wachstum von Wirelane in neuen Standorten, mehr Ladepunkten pro Standort und einer besseren Auslastung bestehender Infrastruktur.

    • Rund 4000 Ladepunkte in Deutschland
    • Zusammenarbeit mit 16 der 20 größten Hotelketten Deutschlands
    • 70 Mitarbeitende im Betrieb der Ladeinfrastruktur
    • Wachstum über neue Standorte, zusätzliche Ladepunkte und höhere Auslastung

    Zusammenfassung: Wirelane-Chef Constantin Schwaab sieht kommunale Monopole bei der Vergabe öffentlicher Flächen als Hindernis für den Ladehochlauf. Wirelane will über neue Standorte, zusätzliche Ladepunkte und eine bessere Auslastung wachsen.

    Schwetzinger Ecomobil-Gala zeigt Elektrofahrzeuge und Elektroflugzeug

    Bei der 11. Ecomobil-Gala auf dem Schlossplatz in Schwetzingen wurden moderne Elektrofahrzeuge präsentiert. Darüber berichtet die Schwetzinger Zeitung.

    Erstmals konnten Besucher bei der Veranstaltung auch ein Elektroflugzeug erleben. Der Beitrag stellt die Gala als Veranstaltung dar, bei der die Alltagstauglichkeit heutiger Elektromobilität gezeigt werden sollte.

    Zusammenfassung: Die 11. Ecomobil-Gala in Schwetzingen präsentierte moderne Elektrofahrzeuge und erstmals ein Elektroflugzeug.

    Audi Q6 e-tron und XPeng P7+ im Technikvergleich

    Der Spiegel kündigt einen Technikvergleich zwischen dem Audi Q6 e-tron und dem XPeng P7+ an. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob ein deutsches oder ein chinesisches Elektroauto beim technischen Vorsprung führend ist.

    Der bereitgestellte Quellenausschnitt enthält jedoch keine weiteren verwertbaren Angaben zum Test, zu den Ergebnissen oder zu technischen Daten der beiden Fahrzeuge.

    Zusammenfassung: Der Spiegel stellt den Audi Q6 e-tron und den XPeng P7+ in einem Technikduell gegenüber. Konkrete Testergebnisse sind im vorliegenden Inhalt nicht enthalten.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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