Rabattwende: Benziner und Diesel günstiger als E-Autos – Neue Preistrends im Markt

    02.07.2026 14 mal gelesen 0 Kommentare
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    Die Rabattpolitik im Automarkt hat sich überraschend gewendet: Benziner und Diesel sind jetzt wieder günstiger als E-Autos. Laut einer aktuellen Auswertung liegt der durchschnittliche Rabatt auf Elektroautos bei 17,8 Prozent, während Verbrenner mit 18,4 Prozent Nachlass angeboten werden. Der Preisunterschied beträgt somit fast 2.000 Euro, was viele Käufer zum Umdenken anregen könnte.
    Die staatliche Förderung hat die Nachfrage nach Elektroautos stabilisiert, doch Experten warnen vor steigenden Preisen. Ferdinand Dudenhöffer vom Center Automotive Research betont, dass die Hersteller weniger auf hohe Rabatte angewiesen sind. Dennoch könnte das Ende der Förderung den Markthochlauf von E-Autos erschweren.
    Ein weiteres Highlight ist der neue BMW X5, der mit fünf Antriebsoptionen, darunter auch ein vollelektrischer iX5, auf den Markt kommt. Der iX5 bietet beeindruckende 578 PS und eine Reichweite von bis zu 645 Kilometern. Die Preise für die verschiedenen Modelle beginnen bei 94.800 Euro und steigen bis zu 125.000 Euro für das Topmodell.
    Citroën überrascht mit dem ë-C3, einem E-Auto, das nach Rabatten im Optimalfall nur 8.140 Euro kostet. Dank einer verdoppelten staatlichen E-Auto-Prämie wird der ë-C3 zu einer der günstigsten Optionen auf dem Markt. Im Vergleich dazu sind Benziner oft doppelt so teuer, was den ë-C3 besonders attraktiv macht.
    Eine neue Studie zeigt, dass E-Autos keine erhöhte Unfallhäufigkeit aufweisen, jedoch spezifische Unfallmuster aufweisen. Besonders bei langsamer Fahrt kommt es häufiger zu Kollisionen mit Fußgängern. Trotz dieser Herausforderungen bieten Elektroautos im Vergleich zu Verbrennern einen besseren Insassenschutz.

    Rabattwende bei Autos: Benziner und Diesel günstiger als E-Autos

    Die Rabattpolitik der Autohersteller hat eine überraschende Wende genommen. Erstmals seit einem Jahr sind Benziner und Diesel wieder stärker rabattiert als Elektroautos. Laut einer aktuellen Auswertung des Center Automotive Research (CAR) lag der durchschnittliche Rabatt auf batterieelektrische Fahrzeuge im Juni bei 17,8 Prozent, während Verbrenner mit 18,4 Prozent Nachlass günstiger angeboten wurden. Der durchschnittliche Kaufpreis nach Abzug der Rabatte betrug bei Elektroautos 34.546 Euro und bei Verbrennern 32.549 Euro, was einen Preisabstand von 1.997 Euro zwischen beiden Fahrzeugtypen bedeutet.

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    „Die Förderung entlastet die Hersteller, die weniger auf hohe Nachlässe angewiesen sind“, erklärt Ferdinand Dudenhöffer, Direktor des CAR.

    Die staatliche Förderung von Elektroautos hat die Nachfrage stabilisiert, was zu dieser Rabattwende geführt hat. Dudenhöffer warnt jedoch, dass steigende Kaufpreise den weiteren Markthochlauf von Elektroautos erschweren könnten, insbesondere nach dem Ende der Förderung.

    Zusammenfassung: Benziner und Diesel sind wieder günstiger als E-Autos, mit einem durchschnittlichen Rabatt von 18,4 Prozent im Vergleich zu 17,8 Prozent für Elektroautos. Der Preisabstand beträgt 1.997 Euro.

    BMW X5 und iX5: Neues SUV mit fünf Antriebsoptionen

    Der neue BMW X5 wird mit fünf verschiedenen Antriebskonzepten angeboten, darunter Diesel, Benziner, Plug-in-Hybride und Elektroantrieb. Der vollelektrische iX5 60 xDrive hat eine Leistung von 578 PS und eine Reichweite von bis zu 645 Kilometern. Die Preise für die verschiedenen Modelle beginnen bei 94.800 Euro für den X5 40d xDrive und reichen bis zu 125.000 Euro für das Topmodell X5 M60e xDrive.

    BMW hat in das Werk in Spartanburg, South Carolina, rund 1,7 Milliarden US-Dollar investiert, um die Produktion flexibler zu gestalten. Die ersten Verbrenner sollen Ende November 2026 ausgeliefert werden, während die Plug-in-Hybride und der iX5 Anfang 2027 folgen.

    Zusammenfassung: Der neue BMW X5 bietet fünf Antriebsoptionen, darunter einen vollelektrischen iX5 mit 578 PS und einer Reichweite von bis zu 645 km. Die Preise beginnen bei 94.800 Euro.

    Citroën ë-C3: E-Auto für unter 9.000 Euro

    Citroën hat die staatliche E-Auto-Prämie verdoppelt, was beim ë-C3 zu einem Gesamt-Rabatt von bis zu 12.000 Euro führt. Im Optimalfall bleibt ein Preis von etwas mehr als 8.000 Euro für das E-Auto. Dies macht den ë-C3 zu einer der günstigsten Optionen auf dem Markt.

    Im Vergleich dazu kann der Benziner schnell doppelt so teuer sein, was den ë-C3 zu einer attraktiven Wahl für Käufer macht, die auf der Suche nach einem kostengünstigen Elektrofahrzeug sind.

    Zusammenfassung: Der Citroën ë-C3 kostet nach Rabatten im Optimalfall nur 8.140 Euro, was ihn zu einer der günstigsten E-Auto-Optionen macht.

    Untersuchung zu E-Autos: Sicherheit und Unfallmuster

    Eine neue Studie der Unfallforschung der Versicherer zeigt, dass Elektroautos insgesamt keine auffällige Schadenhäufigkeit aufweisen. Allerdings gibt es spezifische Unfallmuster, die bei E-Autos häufiger auftreten, insbesondere Unfälle mit Fußgängern bei langsamer Fahrt. Diese Kollisionen ereigneten sich häufig beim Anfahren aus dem Stand oder beim Rückwärtsfahren.

    Die Studie identifiziert auch Bedienfehler, die durch das sogenannte One Pedal Drive verursacht werden können. Fast jeder zweite Fahrer, der in einen solchen Unfall verwickelt war, war älter als 75 Jahre. Trotz dieser Herausforderungen zeigen Elektroautos Vorteile beim Insassenschutz im Vergleich zu Verbrennern.

    Zusammenfassung: E-Autos zeigen keine erhöhte Unfallhäufigkeit, jedoch gibt es spezifische Unfallmuster, insbesondere bei langsamer Fahrt. Die Sicherheit für Insassen ist im Vergleich zu Verbrennern höher.

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