Fördermittel für Ladesäulen in Mehrfamilienhäusern: 500 Millionen Euro bereitgestellt

    25.04.2026 15 mal gelesen 0 Kommentare
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    Thüringens Energieminister Tilo Kummer hat bekannt gegeben, dass es Fördermittel für Ladesäulen in Mehrfamilienhäusern gibt. Insgesamt stehen rund 500 Millionen Euro bereit, um die Installation von Ladeplätzen in Wohngebäuden mit mindestens drei Wohneinheiten zu unterstützen. Diese Förderung konzentriert sich auf die Vorverkabelung und die Installation der Ladeinfrastruktur. Eigentümergemeinschaften und Wohnungswirtschaften können jetzt Anträge stellen!
    Die Fristen für die Anträge sind wichtig: Bis zum 10. November für kleinere Gruppen und bis zum 15. Oktober für größere Wohnungsunternehmen. Kummer hebt hervor, dass das Laden am Wohnort die Unabhängigkeit der Nutzer erhöht und zu Kosteneinsparungen führt. Diese Initiative könnte die E-Mobilität in städtischen Gebieten erheblich voranbringen. Es ist eine Chance, die Zukunft der Mobilität zu gestalten!
    In Lübeck fand die Messe Go.Grøøn statt, die 65 Aussteller versammelte, um innovative Lösungen für ein nachhaltiges Leben zu präsentieren. Die Veranstaltung bot den Besuchern die Möglichkeit, sich über Elektroautos und nachhaltige Lebensweisen zu informieren. Besonders gefragt waren die Angebote zur E-Mobilität, darunter Carsharing-Modelle und Probefahrten mit Elektrofahrzeugen. Solche Events fördern das Bewusstsein für umweltfreundliche Alternativen!
    Der Mobilitätsabend in Rheinfelden zog viele Interessierte an, die sich über klimafreundliche Fortbewegung informieren konnten. Fachleute standen bereit, um Fragen zu beantworten und praktische Einblicke in die E-Mobilität zu geben. Die Besucher konnten E-Bikes und Lastenräder ausprobieren und mehr über den städtischen „Klimabonus“ erfahren, der klimafreundliche Mobilität unterstützt. Solche Veranstaltungen sind wichtig für die Aufklärung und den Austausch!
    Die Organisation T&E fordert, dass die Übergewinne der Ölkonzerne in die E-Mobilität investiert werden. Dies könnte die Umstellung auf nachhaltige Verkehrslösungen beschleunigen und die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen verringern. In der aktuellen Situation sieht T&E eine Chance, die E-Mobilität weiter voranzutreiben und die Klimaziele zu erreichen. Es ist an der Zeit, in eine grünere Zukunft zu investieren!

    E-Mobilität: Ladesäulen für Mehrfamilienhäuser - So gibt es Fördergeld

    Thüringens Energieminister Tilo Kummer hat darauf hingewiesen, dass Wohnungswirtschaft und Eigentümergemeinschaften Fördermittel für Ladeplätze für E-Autos beantragen können. Der Bund stellt dafür insgesamt rund 500 Millionen Euro zur Verfügung, um die Installation von Lademöglichkeiten in Bestandsgebäuden mit mindestens drei Wohneinheiten und sechs Stellplätzen zu unterstützen. Die Förderung zielt insbesondere auf die Vorverkabelung und die Installation von Ladeinfrastruktur ab.

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    Die Anträge müssen je nach Zielgruppe bis zum 10. November oder für größere Wohnungsunternehmen bis zum 15. Oktober eingereicht werden. Kummer betont, dass die Möglichkeit, direkt am Wohnort zu laden, die Unabhängigkeit der Nutzer erhöht und spürbare Kosteneinsparungen mit sich bringt. Diese Initiative könnte dazu beitragen, die E-Mobilität in städtischen Gebieten weiter voranzutreiben.

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    „Wer direkt am Wohnort laden kann, ist unabhängiger und kann spürbar Kosten sparen“, so Tilo Kummer.

    Zusammenfassung: Der Bund stellt 500 Millionen Euro für die Förderung von Ladesäulen in Mehrfamilienhäusern bereit. Anträge müssen bis zum 10. November oder 15. Oktober eingereicht werden.

    Gesetzesnovelle: THG-Quote soll bis 2040 auf 65% steigen

    Der Bundestag hat eine Gesetzesnovelle zur Treibhausgasminderungsquote (THG-Quote) beschlossen, die eine schrittweise Erhöhung der Quote im Straßenverkehr bis 2040 auf 65 Prozent vorsieht. Diese Maßnahme soll zusätzliche Anreize für emissionsfreie Mobilität schaffen und den Druck auf die Mineralölindustrie erhöhen. Die THG-Quote ist ein zentrales Instrument zur Verringerung von Treibhausgasen im Verkehr.

    Die Novelle sieht vor, dass Halter privater E-Autos und Betreiber von Ladesäulen seit 2022 an der Quote teilnehmen können. Zudem wird die Quote für erneuerbare Kraftstoffe nicht-biogenen Ursprungs eingeführt, die bis 2040 auf mindestens zehn Prozent steigen soll. Bundesumweltminister Carsten Schneider hebt hervor, dass das Gesetz zur Unabhängigkeit von fossilen Importen beiträgt und Unternehmen Planungssicherheit bietet.

    „Das neue Gesetz trägt zu mehr Unabhängigkeit von fossilen Importen bei“, so Carsten Schneider.

    Zusammenfassung: Die THG-Quote wird bis 2040 auf 65% erhöht, um die E-Mobilität zu fördern und den Druck auf die Mineralölindustrie zu steigern. Halter von E-Autos können seit 2022 an der Quote teilnehmen.

    Lübeck: Go.Grøøn bringt 65 Aussteller und E-Mobilität in die MuK

    Die Messe Go.Grøøn in Lübeck hat 65 Aussteller versammelt, die innovative Lösungen für ein nachhaltiges Leben präsentieren. Die Veranstaltung, die in der Musik- und Kongresshalle stattfand, bot den Besuchern die Möglichkeit, sich über Elektroautos, Gründächer und nachhaltige Mode zu informieren. Die Messe zielt darauf ab, das Bewusstsein für umweltfreundliche Lebensweisen zu schärfen.

    Besonders gefragt waren die Angebote zur E-Mobilität, darunter Carsharing-Modelle und Probefahrten mit Elektrofahrzeugen. Die Veranstaltung bot auch Workshops und Vorträge zu Themen wie nachhaltige Geldanlagen und Hausdämmung an, um den Besuchern praktische Tipps für ein umweltbewusstes Leben zu geben.

    Zusammenfassung: Die Go.Grøøn-Messe in Lübeck präsentierte 65 Aussteller und förderte das Bewusstsein für nachhaltige Lebensweisen, insbesondere im Bereich E-Mobilität.

    Mobilitätsabend in Rheinfelden: E-Mobilität zum Anfassen und Ausprobieren

    Der Mobilitätsabend in Rheinfelden zog rund 50 Interessierte an, die sich über klimafreundliche Fortbewegung informieren konnten. Fachleute der Naturenergie Hochrhein AG und der Energieagentur Südwest standen den Besuchern zur Verfügung, um Fragen zu beantworten und praktische Einblicke in die E-Mobilität zu geben. Die Veranstaltung bot die Möglichkeit, E-Bikes und Lastenräder auszuprobieren und den Ablauf einer Car-Sharing-Ausleihe kennenzulernen.

    Die Resonanz auf die Veranstaltung war positiv, und das Klimaschutzmanagement der Stadt wies auf den städtischen „Klimabonus“ hin, der Maßnahmen zur Förderung klimafreundlicher Mobilität unterstützt. Die Bürger konnten direkt mit Fachleuten ins Gespräch kommen und sich über die Vorteile der E-Mobilität informieren.

    Zusammenfassung: Der Mobilitätsabend in Rheinfelden bot den Besuchern praktische Einblicke in die E-Mobilität und Informationen über den städtischen „Klimabonus“ zur Förderung klimafreundlicher Mobilität.

    T&E: Übergewinne der Ölkonzerne sollen in E-Mobilität fließen

    Die Organisation Transport & Environment (T&E) fordert, dass die Übergewinne der Ölkonzerne in die Förderung der E-Mobilität investiert werden. Diese Maßnahme könnte dazu beitragen, die Umstellung auf nachhaltige Verkehrslösungen zu beschleunigen und die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu verringern. T&E sieht in der aktuellen Situation eine Chance, die E-Mobilität weiter voranzutreiben und die Klimaziele zu erreichen.

    Zusammenfassung: T&E fordert, dass Übergewinne der Ölkonzerne in die E-Mobilität investiert werden, um die Umstellung auf nachhaltige Verkehrslösungen zu beschleunigen.

    E-Mobilität: Hohe Dieselpreise machen E-Trucks rentabel

    Die Spedition Berners aus Obergartzem hat festgestellt, dass die hohen Dieselpreise die Rentabilität von Elektro-Lkw erhöhen. Geschäftsführer Daniel Claßen berichtet von Mehrkosten von rund 100.000 Euro pro Monat durch gestiegene Dieselpreise, was die Nutzung von Elektro-Zugmaschinen wirtschaftlicher macht. Die Spedition hat bereits zwei Elektro-Lkw in ihren Fuhrpark aufgenommen und plant, weitere anzuschaffen.

    Die Anschaffungskosten für Elektro-Lkw sind zwar höher, jedoch profitieren die Betreiber von der Befreiung von der Lkw-Maut bis 2031, was einen erheblichen Kostenvorteil darstellt. Claßen hebt hervor, dass die Verlässlichkeit der E-Fahrzeuge gestiegen ist und sie als ernsthafte Alternative zum Diesel angesehen werden.

    Zusammenfassung: Hohe Dieselpreise machen den Einsatz von Elektro-Lkw rentabel, was die Spedition Berners dazu veranlasst, ihre Flotte auf E-Mobilität umzustellen.

    Quellen:

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    Zusammenfassung des Artikels

    Die Spedition Berners stellt fest, dass hohe Dieselpreise die Rentabilität von Elektro-Lkw erhöhen und plant, ihre Flotte auf E-Mobilität umzustellen.

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