Hyundai Ioniq 3 startet unter 30.000 Euro, IAA setzt auf KI und Vernetzung

    KI-generiert
    02.09.2026 5 mal gelesen 0 Kommentare
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    Der Hyundai Ioniq 3 ist ab sofort bestellbar und startet laut Autogazette.de bei rund 29.000 Euro. Der vollelektrische Kompaktwagen wurde für Europa entwickelt und wird in der Türkei gebaut.
    Zwei Batteriegrößen stehen zur Wahl: 42 kWh ermöglichen bis zu 344 Kilometer Reichweite, 61 kWh bis zu 497 Kilometer nach WLTP. An der Schnellladesäule sind bis zu 119 kW möglich, zehn auf 80 Prozent dauern rund 29 Minuten.
    Auch beim Platzangebot will der Ioniq 3 überzeugen: Bis zu fünf Personen finden Platz, das Kofferraumvolumen beträgt 441 Liter. Zur Ausstattung zählen je nach Variante unter anderem LED-Licht, Assistenzsysteme, Zwei-Zonen-Klimaautomatik und ein 12,9-Zoll-Infotainment.
    Digital setzt Hyundai auf das neue System Pleos Connect mit Android Automotive OS. Je nach Ausstattung gibt es außerdem digitalen Fahrzeugschlüssel, Plug & Charge, Over-the-Air-Updates und Vehicle-to-Load.
    Parallel rückt die IAA TRANSPORTATION 2026 KI und Vernetzung in den Mittelpunkt. Mehr als 70 Prozent der Aussteller kommen aus dem Ausland, 26 Prozent sind erstmals dabei; die stärkste Gruppe bilden Zulieferer wie BPW, Mahle und ZF.

    Hyundai Ioniq 3 startet bei rund 29.000 Euro

    Hyundai hat die Bestellbücher für den neuen Ioniq 3 geöffnet. Der vollelektrische Kompaktwagen soll laut Autogazette.de mit einem Einstiegspreis unter 30.000 Euro, bis zu 497 Kilometern Reichweite und schneller Ladeleistung neue Kundengruppen ansprechen.

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    Das Modell wird im türkischen Werk Izmit produziert und wurde für europäische Kunden entwickelt. Technische Grundlage ist die Electric-Global Modular Platform (E-GMP) der Hyundai Motor Group.

    Für den Ioniq 3 stehen zwei Batteriegrößen zur Verfügung. Die 42-kWh-Batterie ermöglicht bis zu 344 Kilometer WLTP-Reichweite, während die 61-kWh-Batterie bis zu 497 Kilometer erreicht.

    An einer Schnellladesäule kann der Elektro-Hatch unter optimalen Bedingungen mit bis zu 119 kW geladen werden. Der Ladevorgang von zehn auf 80 Prozent dauert laut Autogazette.de rund 29 Minuten; optional ist erstmals ein 22-kW-On-board-Charger erhältlich.

    Der Ioniq 3 nutzt die neue „Aero Hatch“-Karosserieform und die Designsprache „Art of Steel“. Pixel-Lichtelemente, klare Linien sowie die Varianten N Line und N Line Evo sollen für einen eigenständigen Auftritt sorgen.

    Im Innenraum setzt Hyundai auf einen langen Radstand, einen ebenen Fahrzeugboden und das „Furnished Space“-Konzept. Dadurch soll der Kompaktwagen Platz für bis zu fünf Personen bieten; das Kofferraumvolumen beträgt 441 Liter.

    Als erstes europäisches Hyundai-Modell erhält der Ioniq 3 das Infotainment-System Pleos Connect auf Basis von Android Automotive OS. Je nach Ausstattung sind außerdem der Digitale Fahrzeugschlüssel 2.0, Plug & Charge, Over-the-Air-Updates und Vehicle-to-Load vorgesehen.

    Zur Auswahl stehen die Ausstattungslinien Select, Trend, Prime, N Line und N Line Evo. Bereits die Einstiegsversion umfasst unter anderem LED-Scheinwerfer, eine Rückfahrkamera, ein Smart-Key-System, eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik, Assistenzsysteme und ein 12,9-Zoll-Infotainment.

    In den höheren Ausstattungslinien sind unter anderem Matrix-LED-Licht, ein Navigationssystem, ein BOSE Soundsystem, eine Wärmepumpe, ein Panorama-Glasdach und zusätzliche Komfortpakete erhältlich.

    MerkmalAngabe
    Batteriegrößen42 kWh und 61 kWh
    WLTP-ReichweiteBis zu 344 Kilometer beziehungsweise bis zu 497 Kilometer
    SchnellladeleistungBis zu 119 kW
    LadezeitRund 29 Minuten von zehn auf 80 Prozent
    Optionaler On-board-Charger22 kW
    Kofferraumvolumen441 Liter
    SitzplätzeBis zu fünf Personen
    Infotainment12,9 Zoll in der Einstiegsversion

    Zusammenfassung: Der Hyundai Ioniq 3 kommt laut Autogazette.de als vollelektrisches Kompaktmodell mit zwei Batteriegrößen, bis zu 497 Kilometern WLTP-Reichweite, einer Ladeleistung von bis zu 119 kW und einem Einstiegspreis unter 30.000 Euro.

    IAA TRANSPORTATION 2026 stellt KI-Lösungen und vernetzte Fahrzeuge in den Mittelpunkt

    Die IAA TRANSPORTATION 2026 stößt laut busplaner.de bereits im Vorfeld auf großen Zuspruch. Früh im Jahr waren demnach fast alle genutzten Hallen der Leitplattform für Logistik, Nutzfahrzeuge und den Transportsektor ausgebucht.

    Mehr als 70 Prozent der Aussteller kommen aus dem Ausland. 26 Prozent der Aussteller sind laut busplaner.de erstmals dabei und treten damit als Newcomer auf.

    Die mit Abstand stärkste Ausstellergruppe bilden die Zulieferer. Zu den genannten Unternehmen zählen BPW Bergische Achsen, Mahle und die ZF Group.

    Inhaltlich stehen KI-Lösungen und vernetzte Fahrzeuge im Mittelpunkt der Messe. Der vorliegende Beitrag von busplaner.de ist allerdings nur teilweise frei zugänglich; die vollständigen Schwerpunktthemen sind Bestandteil der Online-Ausgabe des Print-Magazins.

    MerkmalAngabe
    Internationale AusstellerÜber 70 Prozent
    Newcomer26 Prozent
    Stärkste AusstellergruppeZulieferer
    Genannte ZuliefererBPW Bergische Achsen, Mahle und die ZF Group

    Zusammenfassung: Die IAA TRANSPORTATION 2026 verzeichnet laut busplaner.de eine hohe Ausstellerbeteiligung. Über 70 Prozent der Aussteller sind international, 26 Prozent nehmen erstmals teil; als zentrale Themen werden KI-Lösungen und vernetzte Fahrzeuge genannt.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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