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RVK baut alternative Antriebe aus und markiert 50-jähriges Bestehen
Die Regionalverkehr Köln GmbH (RVK) feiert am 1. Juni 2026 ihr 50-jähriges Bestehen. Das Unternehmen, das 1976 durch den Zusammenschluss der Deutschen Bundesbahn und der Deutschen Bundespost gegründet wurde, hat sich zu einem zentralen Akteur im regionalen öffentlichen Personennahverkehr entwickelt. Aktuell betreibt die RVK ein Liniennetz mit 132 Linien und befördert jährlich rund 24 Millionen Fahrgäste.
Ein strategischer Schwerpunkt der RVK liegt seit über einem Jahrzehnt auf alternativen Antrieben. Bereits seit 2012 ist Wasserstoff Bestandteil des Antriebsmixes, der heute auch Batterieelektrik, Bio-Methan und Diesel umfasst. Mit 160 Bussen betreibt die RVK die größte Wasserstoffbusflotte in Europa und investiert in eigene Wasserstofftankstellen sowie Infrastrukturprojekte.
„Wir feiern nicht nur unser Jubiläum, sondern setzen auch auf nachhaltige Mobilität“, so ein Sprecher der RVK.
Zusätzlich plant die RVK verschiedene Jubiläumsaktionen, darunter die Nutzung eines historischen Omnibusses als fahrendes Kino und monatliche Gewinnspiele über ihren Instagram-Kanal.
Zusammenfassung: Die RVK feiert 50 Jahre und setzt auf alternative Antriebe, insbesondere Wasserstoff, mit der größten Wasserstoffbusflotte in Europa.
Neue LR-Förderaufrufe „Alternative Antriebssysteme“ und „ANK NABO“
Die Landwirtschaftliche Rentenbank hat zwei neue Förderaufrufe veröffentlicht, die sich auf alternative Antriebssysteme konzentrieren. Ab dem 20. Mai 2026 können Interessierte innerhalb von vier Wochen ihre Anträge einreichen. Diese Förderprogramme sollen die Entwicklung und Implementierung nachhaltiger Antriebstechnologien in der Landwirtschaft unterstützen.
Die genauen Details zu den Förderbedingungen und den Antragsverfahren sind noch nicht veröffentlicht, jedoch wird erwartet, dass diese Programme einen wichtigen Beitrag zur Förderung umweltfreundlicher Technologien leisten werden.
Zusammenfassung: Die Landwirtschaftliche Rentenbank startet neue Förderaufrufe für alternative Antriebssysteme, die ab Mai 2026 beantragt werden können.
Baumaschinen-Antriebe: Ammann über Wasserstoff-Aus und E-Hürden
Jochen Hörster, Produktmanager bei Ammann, äußert sich kritisch über die Zukunft von Wasserstoffantrieben im Baubereich. Er sieht die Technologie als „nahezu chancenlos“ an, da die Gesamtenergieeffizienz und die Kosten hinter den Verbrennern zurückbleiben. Zudem ist die Infrastruktur für Wasserstofftankstellen in Deutschland stark rückläufig, von 113 im Jahr 2024 auf etwa 50 heute.
Die Branche konzentriert sich zunehmend auf batterieelektrische Maschinen, jedoch stehen diese aufgrund hoher Anschaffungskosten und fehlender Industriestandards vor Herausforderungen. Hörster betont, dass die Elektrifizierung der Baumaschinen unausweichlich ist, jedoch klare Förderungen und Kooperationen zwischen Herstellern notwendig sind, um einheitliche Standards zu schaffen.
Zusammenfassung: Ammann-Experte sieht Wasserstoffantriebe im Baubereich als chancenlos und fordert stärkere Unterstützung für die Elektrifizierung von Baumaschinen.
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