Île-de-France Mobilités bestellt bis zu 4.000 emissionsarme Busse von Iveco

    09.11.2025 141 mal gelesen 0 Kommentare
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    Île-de-France Mobilités hat einen bedeutenden Schritt in Richtung umweltfreundlicher Mobilität gemacht, indem sie bis zu 4.000 emissionsarme Busse bei Iveco bestellt hat. Diese Busse werden zwischen 2026 und 2032 geliefert und umfassen Elektro- sowie Erdgasantriebsmodelle. Die Initiative zielt darauf ab, die CO2-Emissionen bis 2040 drastisch zu reduzieren und die Region zur ersten in Frankreich zu machen, die vollständig auf saubere Energie umsteigt. Claudio Passerini von Iveco betont, dass diese Lösungen einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Klimaziele leisten werden.
    Die Verträge für die Busbestellung werden von der CATP, der Beschaffungsorganisation für den öffentlichen Nahverkehr, verwaltet. Valérie Pécresse, Präsidentin von Île-de-France Mobilités, zeigt sich optimistisch über die Umstellung auf emissionsfreie Busse. Diese Maßnahme ist Teil eines umfassenderen Plans, die Luftqualität in der Region zu verbessern und die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu verringern. Die neuen Busse werden nicht nur umweltfreundlicher sein, sondern auch den Fahrgästen ein besseres Erlebnis bieten.
    Die Entscheidung für emissionsarme Busse ist ein wichtiger Schritt in der Energiewende und zeigt, wie öffentliche Verkehrsmittel zur Reduzierung von CO2-Emissionen beitragen können. Die Busse werden verschiedene Modelle umfassen, darunter den 12 m langen Elektrobus Heuliez GX 337 ELEC sowie Erdgasantriebsbusse, die mit Biomethan betrieben werden können. Diese Vielfalt an Antriebsarten ermöglicht eine flexible und nachhaltige Mobilität in der Region.
    Die Umstellung auf emissionsfreie Busse ist nicht nur ein Gewinn für die Umwelt, sondern auch ein Signal an andere Städte und Regionen, ähnliche Maßnahmen zu ergreifen. Die Initiative von Île-de-France Mobilités könnte als Vorbild für andere europäische Städte dienen, die ebenfalls ihre Verkehrssysteme umweltfreundlicher gestalten möchten. Die kommenden Jahre werden entscheidend sein, um die Fortschritte in der Elektromobilität und der Nutzung erneuerbarer Energien zu beobachten.
    Insgesamt zeigt die Bestellung von bis zu 4.000 emissionsarmen Bussen, dass der öffentliche Nahverkehr eine Schlüsselrolle im Kampf gegen den Klimawandel spielt. Die Region Île-de-France setzt damit ein starkes Zeichen für nachhaltige Mobilität und die Zukunft des öffentlichen Verkehrs. Mit dieser Initiative wird die Region nicht nur umweltfreundlicher, sondern auch lebenswerter für ihre Bürger.

    Île-de-France Mobilités bestellt bis zu 4.000 Busse bei Iveco

    Île-de-France Mobilités hat drei Rahmenverträge mit Iveco Bus unterzeichnet, die die Lieferung von bis zu 4.000 emissionsarmen und -freien Bussen zwischen 2026 und 2032 vorsehen. Diese Busse umfassen verschiedene Modelle, darunter den 12 m langen Elektrobus Heuliez GX 337 ELEC sowie den Urbanway und den Überlandbus Crossway, die beide mit Erdgasantrieb ausgestattet sind und biomethankompatibel sind.

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    „Unsere Elektro- und Biomethanlösungen werden einen sauberen Energiemix liefern und gleichzeitig zu unserem vorrangigen Ziel beitragen, bis 2040 CO2-Neutralität zu erreichen“, betonte Claudio Passerini, Präsident der Bus Business Unit innerhalb der Iveco Group.

    Die Verträge werden von der Beschaffungsorganisation für den öffentlichen Nahverkehr, CATP, verwaltet. Valérie Pécresse, Präsidentin von Île-de-France Mobilités, äußerte sich optimistisch über die Umstellung auf saubere Energie und die Möglichkeit, Île-de-France zur ersten französischen Region zu machen, die alle ihre Busse auf saubere Energie umstellt.

    Zusammenfassung: Île-de-France Mobilités plant die Lieferung von bis zu 4.000 emissionsarmen Bussen von Iveco zwischen 2026 und 2032, um die CO2-Neutralität bis 2040 zu erreichen.

    Wie die neue BEV-Generation Fuhrparks effizient macht – Gianluca Roth, Alphabet

    Gianluca Roth von Alphabet Fuhrparkmanagement stellte fest, dass die Reichweite von Elektrofahrzeugen in den letzten zehn Jahren erheblich gestiegen ist. Während die durchschnittliche WLTP-Reichweite in Deutschland 2013 bei 190 Kilometern lag, beträgt sie 2023 bereits 495 Kilometer und wird 2025 voraussichtlich 540 Kilometer erreichen.

    Roth betonte, dass die Ladezeiten ebenfalls drastisch gesenkt wurden, was die Nutzung von Elektrofahrzeugen für Fuhrparks attraktiver macht. Der BMW i3 benötigte 2018 noch 45 Minuten zum Laden, während der neue iX3 dies in nur 21 Minuten schafft.

    Zusammenfassung: Die Reichweite und Ladezeiten von Elektrofahrzeugen haben sich in den letzten Jahren stark verbessert, was die Integration in Fuhrparks wirtschaftlicher macht.

    Energiewende - Klosterneuburg unter Strom: Elektromobilität auf dem Vormarsch

    In Klosterneuburg sind seit einigen Wochen neue grüne E-Bikes und E-Scooter des Anbieters Lime zu sehen, was den Trend zur elektrischen Mobilität unterstreicht. Zudem wird das Netz an Ladestationen für E-Autos in der Stadt zunehmend dichter, was die Nutzung von Elektrofahrzeugen erleichtert.

    Die Entwicklung zeigt, dass nicht nur der Individualverkehr, sondern auch der öffentliche Nahverkehr in Klosterneuburg auf klimafreundliche Alternativen setzt.

    Zusammenfassung: Klosterneuburg fördert die Elektromobilität durch die Einführung von E-Bikes, E-Scootern und einem wachsenden Netz an Ladestationen.

    Der Verbrauch dieses Autos bei 180 km/h ist eine Sensation!

    Eine aktuelle Analyse zeigt, dass Elektroautos bei Geschwindigkeiten von 130 km/h besonders sparsam sind. Der Verbrauch bei 150 km/h liegt bei 22,8 kWh/100 km, während er bei 180 km/h auf 31,4 kWh/100 km steigt. Diese Werte verdeutlichen die Effizienz moderner Elektrofahrzeuge auf der Autobahn.

    Die Entwicklung effizienter Elektroautos ist entscheidend, um die Akzeptanz und Nutzung von E-Fahrzeugen weiter zu steigern.

    Zusammenfassung: Elektroautos zeigen bei höheren Geschwindigkeiten einen beeindruckend niedrigen Verbrauch, was ihre Effizienz unterstreicht.

    Wieso ist BYD so billig: Profis zerlegen E-Auto, um es herauszufinden

    BYD, das größte chinesische Unternehmen für Elektrofahrzeuge, bietet seine Modelle zu besonders günstigen Preisen an. Der BYD Atto 3 ist in China bereits ab 18.500 Euro erhältlich und bietet eine Reichweite von über 400 Kilometern. Die Analyse zeigt, dass BYD viele Komponenten selbst herstellt, was die Produktionskosten senkt.

    Die Qualität der Fahrzeuge wird jedoch als unterschiedlich im Vergleich zu japanischen Herstellern wahrgenommen, was die hohen Verkaufszahlen des Atto 3 nicht schmälern kann.

    Zusammenfassung: BYD senkt die Produktionskosten durch Eigenfertigung vieler Komponenten, was zu günstigen Preisen für Elektrofahrzeuge führt.

    Für E-Autos: B-Ausweis gilt bald europaweit bis 4,25 Tonnen

    Die EU plant, das Gewichtslimit für Fahrzeuge, die mit einem B-Ausweis gefahren werden dürfen, auf 4.250 Kilogramm zu erhöhen. Diese Regelung betrifft vor allem Elektrofahrzeuge, die aufgrund ihrer großen Batterien schwerer sind als herkömmliche Verbrenner.

    In der Schweiz gilt bereits eine Sonderregelung, die emissionsfreien Fahrzeugen eine höhere Gewichtsklasse ermöglicht. Diese Änderungen sollen die Nutzung von Elektrofahrzeugen und leichten Nutzfahrzeugen fördern.

    Zusammenfassung: Die EU und die Schweiz erhöhen das Gewichtslimit für E-Fahrzeuge, um deren Nutzung zu erleichtern und die Elektromobilität zu fördern.

    Ford startet günstige E-Autos für 30.000 Dollar – Plattform

    Ford plant die Einführung einer Reihe erschwinglicher Elektroautos, die rund 30.000 US-Dollar kosten sollen. Diese Fahrzeuge werden in Louisville montiert und sollen die Elektrifizierung des Unternehmens vorantreiben.

    Die neue Ford Universal EV Platform wird für verschiedene Modelle genutzt, was die Produktionskosten senken und die Effizienz steigern soll. Trotz eines Rückgangs der Elektrofahrzeugverkäufe um 25 Prozent im Oktober bleibt Ford optimistisch.

    Zusammenfassung: Ford plant die Einführung günstiger Elektroautos, um die Elektrifizierung voranzutreiben und die Marktposition zu stärken.

    Audi-Neuheiten 2026: Einstiegs-E-Auto, RS-Modelle von A5 und A6 und XXL-SUV

    Audi plant für 2026 die Einführung eines elektrischen Einstiegsmodells sowie neuer RS-Modelle. Das Unternehmen setzt auf eine Modelloffensive, um mit der Konkurrenz im Bereich der Elektromobilität Schritt zu halten.

    Das neue Einstiegsmodell wird voraussichtlich auf der MEB+ Plattform basieren und soll in Ingolstadt produziert werden. Diese Entwicklungen sind Teil von Audis Strategie, die Marktanteile im E-Segment zu erhöhen.

    Zusammenfassung: Audi plant die Einführung neuer elektrischer Modelle und RS-Versionen, um die Wettbewerbsfähigkeit im E-Mobilitätsmarkt zu stärken.

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