ADAC-Test zeigt: Bis zu 24,2 Prozent Ladeverlust bei Elektroautos

    KI-generiert
    11.08.2026 9 mal gelesen 0 Kommentare
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    Der ADAC hat untersucht, wie viel Energie beim Laden tatsächlich im Akku moderner Elektroautos ankommt. Das Ergebnis: Die Unterschiede zwischen den Fahrzeugen sind deutlich.
    Bei einem der fünf getesteten Elektroautos gingen bis zu 24,2 Prozent der Energie zwischen Stromnetz und Batterie verloren. Verantwortlich sind unter anderem Ladeelektronik, Thermomanagement, Batterie und Ladeinfrastruktur.
    Entscheidend ist der Unterschied zwischen dem Stromzähler und der gespeicherten Energie im Akku. Ein Elektroauto mit einem Verbrauch von 20 Kilowattstunden pro 100 Kilometer kann deshalb mehr Energie aus dem Netz benötigen als der offizielle Verbrauchswert vermuten lässt.
    Besonders häufiges Nachladen kleiner Energiemengen kann die Verluste erhöhen, weil bestimmte Systeme unabhängig von der Ladeleistung aktiv bleiben. Auch kalte oder sehr warme Batterien benötigen zusätzliche Energie für Heizung oder Kühlung.
    Für die tatsächlichen Kosten und die Klimabilanz zählt daher der gesamte Strombezug aus dem Netz. Beim Vergleich sollten gleiche Bedingungen gelten, denn Ladeverluste können je nach Fahrzeug, Ladezustand und Temperatur erheblich variieren.

    Dies ist ein aktueller Twitter- beziehungsweise Social-Media-Newsüberblick auf Grundlage der bereitgestellten Informationen. Der ADAC hat laut einem Bericht von Auto Bild untersucht, wie viel Strom beim Laden tatsächlich im Akku moderner Elektroautos ankommt. Das Ergebnis: Je nach Fahrzeug und Ladesituation können erhebliche Ladeverluste auftreten.

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    Bei einem der fünf getesteten Elektroautos gingen demnach bis zu 24,2 Prozent der Energie zwischen Stromnetz und Batterie verloren. Ladeverluste entstehen unter anderem durch die Umwandlung von Wechselstrom aus dem Stromnetz in Gleichstrom für die Batterie, durch die Leistungselektronik sowie durch das Thermomanagement. Auch die Hochvoltbatterie selbst und die Ladeinfrastruktur benötigen Energie.

    Entscheidend ist daher der Unterschied zwischen der am Stromzähler gemessenen Energiemenge und der Energie, die tatsächlich in der Batterie gespeichert wird. Ein angezeigter Verbrauch von beispielsweise 20 Kilowattstunden pro 100 Kilometer kann beim Laden einen höheren Strombezug aus dem Netz erfordern. Die Differenz wirkt sich sowohl auf die tatsächlichen Betriebskosten als auch auf die Klimabilanz des Fahrzeugs aus.

    Nach den Angaben des ADAC lassen sich besonders hohe Verluste jedoch teilweise vermeiden. Wer sein Elektroauto regelmäßig mit sehr kleinen Energiemengen nachlädt, kann im Verhältnis mehr Energie für den Ladeprozess benötigen, weil bestimmte Systeme des Fahrzeugs unabhängig von der eigentlichen Ladeleistung aktiv bleiben. Effizienter kann es sein, das Fahrzeug mit einer angemessenen Ladeleistung und nicht ständig nur in kurzen Ladeintervallen zu laden.

    Auch die Außentemperatur spielt eine Rolle. Bei niedrigen Temperaturen muss die Batterie häufig vorgewärmt werden, bevor sie effizient geladen werden kann. Im Sommer kann zusätzliche Kühlung Energie benötigen. Für einen fairen Vergleich sollten Ladeverluste deshalb unter gleichen Bedingungen betrachtet werden: mit demselben Ladepunkt, einer vergleichbaren Batterietemperatur und einem ähnlichen Ladezustand.

    Für Fahrer bedeutet das Ergebnis, dass die Reichweite und die Kosten eines Elektroautos nicht allein anhand der offiziellen Verbrauchswerte bewertet werden sollten. Maßgeblich ist vielmehr, wie viel Energie insgesamt aus dem Stromnetz bezogen wird. Der ADAC-Test zeigt zugleich, dass moderne Elektroautos bei den Ladeverlusten deutlich voneinander abweichen können.

    Im Folgenden sind die Quellen aufgeführt:

    Auto Bild: „Bis zu 24,2 Prozent des Stroms kommt nicht im Elektroauto-Akku an“

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