Benzin kostet pro 100 Kilometer 3,3-mal mehr als Strom fürs E-Auto

    KI-generiert
    22.09.2026 12 mal gelesen 0 Kommentare
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    Im September 2026 war Benzin bezogen auf die Energiekosten pro 100 Kilometer rund 3,3-mal teurer als Strom für ein Elektroauto. Diesel lag etwa 2,3-mal über den Stromkosten. Die Zahlen stammen aus einer Untersuchung, über die Auto Bild berichtet.
    Verglichen wird, wie viel Energie ein Fahrzeug für 100 Kilometer benötigt. Ein Elektroauto braucht meist etwa 15 bis 20 Kilowattstunden Strom, ein Benziner häufig sechs bis acht Liter Kraftstoff.
    Entscheidend sind die reinen Energiepreise pro 100 Kilometer, nicht Kaufpreis, Versicherung oder Wartung. Zu Hause ist Strom meist besonders günstig, während öffentliches und vor allem schnelles Laden deutlich mehr kosten kann.
    Trotzdem kann ein E-Auto auch an teuren Ladestationen günstiger unterwegs sein. Der Grund: Elektromotoren nutzen Energie effizienter, während Verbrennungsmotoren einen großen Teil als Wärme verlieren.
    Wie groß der Kostenvorteil tatsächlich ausfällt, hängt vom Fahrzeugverbrauch, Stromtarif sowie der Tank- und Ladesituation ab. Der Vergleich zeigt daher vor allem die laufenden Energiekosten und ist keine vollständige Wirtschaftlichkeitsrechnung.

    Bei den aktuellen Twitter-Posts geht es um die deutlich unterschiedlichen Energiekosten von Elektroautos und Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor. Nach einer Untersuchung war Benzin im September 2026 beim Energiepreis rund 3,3-mal teurer als Strom für ein Elektroauto. Diesel lag demnach etwa 2,3-mal über den Stromkosten. Die Angaben stammen aus dem Beitrag von Auto Bild.

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    Für den Vergleich wird üblicherweise berechnet, wie viel Energie ein Fahrzeug für eine bestimmte Strecke benötigt. Ein Elektroauto verbraucht beispielsweise etwa 15 bis 20 Kilowattstunden Strom pro 100 Kilometer. Ein Benziner benötigt für dieselbe Strecke häufig sechs bis acht Liter Kraftstoff. Selbst wenn öffentlich geladen wird, wo die Preise pro Kilowattstunde meist höher sind als zu Hause, kann das elektrische Fahren deshalb günstiger bleiben.

    Der entscheidende Fachbegriff ist der Energiepreis pro 100 Kilometer. Er berücksichtigt nicht den Kaufpreis, die Versicherung oder Wartung, sondern ausschließlich die Kosten für den Antrieb. Beim Elektroauto hängen diese Kosten stark vom Ladeort ab: Haushaltsstrom ist meist günstiger, während Schnellladestationen wegen Netz-, Betriebs- und Infrastrukturkosten deutlich teurer sein können. Trotzdem kann der geringere Energieverbrauch eines Elektromotors den Preisnachteil beim öffentlichen Laden teilweise oder vollständig ausgleichen.

    Die Untersuchung steht zugleich im Zusammenhang mit dem steigenden Preisdruck auf fossile Kraftstoffe. Benzin und Diesel unterliegen Schwankungen an den internationalen Rohölmärkten, bei Wechselkursen, Steuern und Abgaben. Strompreise werden ebenfalls von Markt- und Netzkosten beeinflusst, doch Elektrofahrzeuge wandeln einen größeren Anteil der eingesetzten Energie in Bewegung um. Verbrennungsmotoren verlieren dagegen viel Energie als Wärme.

    Der Kostenvergleich ist daher abhängig vom konkreten Fahrzeug, dem individuellen Verbrauch, dem jeweiligen Stromtarif und der Tank- beziehungsweise Ladesituation. Er beschreibt vor allem die laufenden Energiekosten und ist nicht automatisch eine vollständige Wirtschaftlichkeitsrechnung für den Fahrzeugkauf.

    Die Quellen folgen:

    Auto Bild: „Benziner kosten beim Tanken 3,3-mal so viel wie ein E-Auto“

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