E-Auto-Förderung: Niedrige Einkommen erhalten bislang die meisten Bewilligungen

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    13.08.2026 9 mal gelesen 0 Kommentare
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    26.875 Förderanträge für Elektrofahrzeuge waren zum 1. August 2026 bewilligt. Dafür wurden insgesamt 117 Millionen Euro ausgezahlt. 92 Prozent der Bewilligungen entfielen auf reine Elektroautos, acht Prozent auf Plug-in-Hybride.
    Die Zahlen sind noch vorläufig: Insgesamt gingen bereits mehr als 100.000 Anträge ein, viele davon werden noch bearbeitet. Kauf und Leasing halten sich bei den bewilligten Fällen ungefähr die Waage.
    Besonders profitieren bislang Haushalte mit niedrigem Einkommen. Rund die Hälfte der Bewilligungen ging an Haushalte mit höchstens 45.000 Euro zu versteuerndem Jahreseinkommen.
    Deutlich weniger Anträge stammen aus den höheren Einkommensstufen: Auf die beiden höchsten Stufen entfielen zusammen weniger als 1.000 Bewilligungen. Im Durchschnitt wurden pro bewilligtem Antrag rund 4.350 Euro ausgezahlt, obwohl maximal 6.000 Euro möglich sind.
    Bei den Konzernen führt Volkswagen mit 6.239 Bewilligungen vor Tesla mit 4.590 und Stellantis mit 3.838 Fällen. Auf Modellebene liegt das Tesla Model Y mit 3.067 Bewilligungen vorn, gefolgt vom Skoda Elroq und Tesla Model 3. Die endgültige Verteilung der Fördermittel steht wegen der vielen offenen Anträge noch nicht fest.

    E-Auto-Förderung: Niedrige Einkommensstufe stellt bislang rund die Hälfte der Bewilligungen

    Zum Stichtag 1. August 2026 waren nach Angaben von VISION mobility 26.875 Förderanträge für Elektrofahrzeuge bewilligt. Ausgezahlt wurden 117 Millionen Euro, wobei 92 Prozent der bewilligten Anträge auf reine Elektroautos und acht Prozent auf Plug-in-Hybride entfielen.

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    Die Zahl der Bewilligungen bildet allerdings nur einen Teil des bisherigen Fördergeschehens ab. Insgesamt wurden bereits mehr als 100.000 Anträge gestellt, sodass zahlreiche Anträge noch bearbeitet werden. Kauf und Leasing verteilen sich bei den bisher bewilligten Förderfällen annähernd jeweils zur Hälfte.

    Besonders stark vertreten sind Haushalte mit einem zu versteuernden Jahreseinkommen von höchstens 45.000 Euro. Auf diese niedrigste Einkommensstufe entfällt rund die Hälfte der bisherigen Bewilligungen. Die beiden folgenden Einkommensstufen kommen zusammen auf rund 13.000 Anträge, während auf die beiden höchsten Stufen zusammen weniger als 1.000 Anträge entfallen.

    Rund 17.000 bewilligte Anträge stammen aus Haushalten ohne förderrelevantes Kind. Die maximale Förderung von 6.000 Euro wird deshalb nicht in jedem Fall erreicht. Aus den bislang ausgezahlten 117 Millionen Euro und den 26.875 Bewilligungen ergibt sich laut VISION mobility rechnerisch eine durchschnittliche Förderung von rund 4.350 Euro je bewilligtem Antrag.

    KennzahlWert
    Bewilligte Förderanträge26.875
    Ausgezahlte Fördersumme117 Millionen Euro
    Anteil reine Elektroautos92 Prozent
    Anteil Plug-in-Hybrideacht Prozent
    Durchschnittliche Förderungrund 4.350 Euro
    Maximale Förderung6.000 Euro

    Bei den Konzernen und Unternehmensgruppen führt Volkswagen mit 6.239 Bewilligungen. Tesla folgt mit 4.590 Fällen vor Stellantis mit 3.838 und der Hyundai Motor Group mit 2.973 Bewilligungen. Danach werden die Renault Group mit 1.659 sowie das Gemeinschaftsunternehmen von Stellantis und Leapmotor mit 1.456 Bewilligungen genannt.

    BYD erreicht 1.338 Bewilligungen, die BMW Group 1.324, Ford 968 und Toyota 393. Die Konzernbetrachtung bündelt mehrere Marken; bei Volkswagen fließen beispielsweise Modelle von Skoda, Volkswagen und Cupra in das Ergebnis ein. Auf Ebene der Einzelmarken liegt deshalb Tesla vorn.

    Bei den einzelnen Modellen steht das Tesla Model Y mit 3.067 Bewilligungen an der Spitze. Es folgen der Skoda Elroq mit 2.148 und das Tesla Model 3 mit 1.517 Förderfällen. Dahinter liegen der Hyundai Inster mit 1.092, der VW ID.3 mit 958 und der Cupra Born mit 768 Bewilligungen.

    Weitere genannte Modelle sind der Leapmotor T03 mit 754, der Fiat 500e mit 647, der Citroën ë-C3 mit 620 und der BMW iX1 mit 609 Fällen. Kein Modell von BYD schaffte es unter die zehn am häufigsten geförderten Fahrzeuge. Für die Produktionsländer werden 7.590 geförderte Elektroautos aus Deutschland und 6.622 aus China genannt.

    Infobox – VISION mobility: Die bisherige Statistik weist 26.875 Bewilligungen und 117 Millionen Euro Auszahlungen aus. Rund die Hälfte der Bewilligungen entfällt auf Haushalte mit höchstens 45.000 Euro zu versteuerndem Jahreseinkommen; wegen mehr als 100.000 eingegangener Anträge ist die endgültige Verteilung der Mittel noch nicht absehbar.

    E-Auto-Förderung 2026: Einkommensgrenzen, Voraussetzungen und Antragstellung

    ka-news berichtet über die Einkommensgrenzen und Bedingungen der neuen Kaufprämie für Elektrofahrzeuge. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle hat dafür seit Dienstag, 19. Mai 2026, ein Online-Portal freigeschaltet. Wer 2026 ein Elektroauto oder einen Plug-in-Hybrid gekauft hat oder noch kaufen wird, kann die Förderung beantragen, sofern die Voraussetzungen erfüllt sind.

    Antragsberechtigt sind Privatpersonen, deren zu versteuerndes Haushaltseinkommen 80.000 Euro nicht übersteigt. Für bis zu zwei Kinder unter 18 Jahren kommen je 5000 Euro hinzu. Familien mit zwei oder mehr Kindern können damit bis zu 90.000 Euro zu versteuerndes Einkommen haben.

    Maßgeblich ist nicht das Brutto- oder Netto-Einkommen, sondern das zu versteuernde Einkommen. Für den Einkommensnachweis zählt das durchschnittliche zu versteuernde Einkommen aus den zwei neuesten Steuerbescheiden, die höchstens drei Kalenderjahre alt sein dürfen. Bei einer Antragstellung 2026 können laut ka-news in der Regel die Steuerbescheide 2024 und 2023 oder, wenn bereits vorliegend, 2025 und 2024 herangezogen werden.

    Bei Verheirateten, eingetragenen Partnern oder Paaren in eheähnlicher Gemeinschaft wird das gemeinsame zu versteuernde Einkommen berücksichtigt. Die Einkommensgrenze von 80.000 Euro pro Haushalt orientiert sich nach Angaben des Bundesumweltministeriums am Medianeinkommen von Neuwagenkäufern und soll Mitnahmeeffekte verhindern.

    Förderfähig sind gekaufte oder geleaste Fahrzeuge, die ab dem 1. Januar 2026 erstmals zugelassen wurden. Die Zulassung muss in Deutschland erfolgen, und das Fahrzeug muss mindestens 36 Monate auf den Halter zugelassen bleiben. Bereits seit diesem Datum gekaufte Fahrzeuge können rückwirkend berücksichtigt werden.

    Gefördert werden Pkw der Klasse M1. Dazu zählen reine E-Autos, E-Autos mit Range-Extender, Plug-in-Hybride und Brennstoffzellenfahrzeuge. Für Range-Extender und Plug-in-Hybride gelten zusätzliche Klimaschutz-Vorgaben; außerdem müssen sie spätestens bis zum 30. Juni 2027 zugelassen werden.

    • Antragsberechtigt sind ausschließlich Privatpersonen.
    • Unternehmen, Vereine und Kommunen erhalten keine Förderung.
    • Die Förderung wird pro antragstellender Person nur einmal gewährt.
    • Pro Haushalt können maximal zwei Anträge gestellt werden.
    • Der Neuwagen muss auf die antragstellende Person zugelassen sein.

    Der Antrag kann nach der Zulassung des Neufahrzeugs gestellt werden, spätestens jedoch 12 Monate nach der Zulassung. Die Antragstellung erfolgt ausschließlich elektronisch über das Portal der Förderzentrale Deutschland. Für die Identifizierung ist ein BundID-Konto mit „Online-Ausweis“ auf dem Vertrauensniveau „hoch“ oder mit „ELSTER-Zertifikat“ auf dem Vertrauensniveau „substantiell“ erforderlich.

    Als PDF müssen unter anderem die zwei aktuellsten Einkommensteuerbescheide jeder zum Haushaltsjahreseinkommen beitragenden Person hochgeladen werden. Falls die Kinder nicht aus den Steuerbescheiden hervorgehen, sind eine Kindergeldbescheinigung der Familienkasse, eine erweiterte Meldebescheinigung oder der Kindergeldbescheid erforderlich. Für förderfähige Plug-in-Hybride und E-Autos mit Range-Extender, sofern sie mehr als 60 Gramm CO₂ pro Kilometer ausstoßen, ist außerdem die EU-Konformitätsbescheinigung des Fahrzeugs nötig.

    Für das Förderprogramm stehen insgesamt drei Milliarden Euro zur Verfügung. Diese Summe soll laut Schätzung für etwa 800.000 geförderte Fahrzeuge im Zeitraum von 2026 bis 2029 reichen.

    FörderbestandteilWert
    Basisförderung reine batterieelektrische Autos3000 Euro
    Basisförderung Plug-in-Hybride und E-Autos mit Range-Extender1500 Euro
    Kinderbonus500 Euro pro Kind
    Maximale Zahl berücksichtigter Kinderzwei Kinder
    Zusatzförderung bei Einkommen unter 60.000 Euro1000 Euro
    Zusatzförderung bei Einkommen unter 45.000 Euro1000 Euro
    Mögliche Höchstprämie6000 Euro
    Förderzeitraum laut Schätzung2026 bis 2029

    Die Auszahlung erfolgt laut Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle innerhalb weniger Wochen nach Erteilung des Zuwendungsbescheids. Die Höhe der Förderung hängt von Fahrzeug, Einkommen und Familiengröße ab.

    Infobox – ka-news: Die zentrale Einkommensgrenze liegt bei 80.000 Euro zu versteuerndem Haushaltseinkommen, mit Kindern kann sie bis zu 90.000 Euro betragen. Förderfähig sind unter anderem ab dem 1. Januar 2026 erstmals zugelassene Pkw der Klasse M1; die mögliche Höchstprämie beträgt 6000 Euro.

    DM Transport setzt ersten batterieelektrischen schweren Lkw im Hafen Rotterdam ein

    DM Transport setzt im Hafen Rotterdam erstmals einen batterieelektrischen schweren Lkw für Container-Rangierverkehre ein. Wie TRANSPORT – die Zeitung für den Güterverkehr berichtet, handelt es sich um einen selbst gekauften und finanzierten Volvo FH Electric.

    Das Fahrzeug wird bei QTerminals Kramer Rotterdam eingesetzt. Dort erbringt DM Transport Transport- und Rangierdienstleistungen. Zu den auf dem Gelände bedienten Kunden zählt Ocean Network Express, weshalb der Lkw die Unternehmensgestaltung der Reederei trägt.

    DM Transport, Ocean Network Express (Europe) Ltd. und QTerminals Kramer Rotterdam arbeiten bereits seit mehr als einem Jahr an der Reduzierung der Emissionen lokaler Rangierverkehre. Bislang setzen die Unternehmen dabei auf den Kraftstoff HVO100. Der batterieelektrische Lkw ergänzt dieses Programm.

    Mit dem Volvo FH Electric will DM Transport Erfahrungen mit batterieelektrischem Schwerlastverkehr unter den Bedingungen des täglichen Hafenbetriebs sammeln. Im Mittelpunkt stehen laut TRANSPORT unter anderem Reichweite, Ladevorgänge, Einsatzplanung und Leistung.

    QTerminals Kramer Rotterdam unterstützt den Einsatz auf seinem Depotgelände und ermöglicht die Integration des Elektro-Lkw in den regulären Betrieb. DM Transport will auf dieser Grundlage untersuchen, wie sich batterieelektrische schwere Nutzfahrzeuge im Hafenbetrieb einsetzen lassen.

    Der Volvo FH Electric verursacht während des Betriebs keine Abgasemissionen. Außerdem soll der elektrische Antriebsstrang die Geräuschbelastung für den Fahrer und für Beschäftigte im Hafenumfeld verringern.

    DM Transport plant neben dem weiteren Einsatz von HVO100 die Einführung zusätzlicher Elektrofahrzeuge. Deshalb soll die Leistung des ersten Elektro-Lkw im laufenden Betrieb beobachtet werden. Die gewonnenen Erfahrungen sollen in die weitere Planung der Flottenelektrifizierung und den künftigen Einsatz weiterer batterieelektrischer Fahrzeuge im Rangierverkehr einfließen.

    Infobox – TRANSPORT: Ein selbst gekaufter und finanzierter Volvo FH Electric übernimmt bei QTerminals Kramer Rotterdam Container-Rangierverkehre. Reichweite, Ladevorgänge, Einsatzplanung und Leistung sollen im täglichen Hafenbetrieb untersucht werden; weitere Elektrofahrzeuge sind geplant.

    Jeep Compass 4xe verbindet 375 PS mit erweitertem Offroad-Einsatz

    VISION mobility stellt den Jeep Compass 4xe im Praxiseinsatz vor. Auf der Straße wird der 375-PS-Compass als komfortabel und gesittet beschrieben, während er zwischen steilen Hängen, Staub und anspruchsvollen Passagen seine Fähigkeiten als elektrischer Allradler zeigen soll.

    In Europa ist das Jeep-Angebot vorübergehend auf Avenger und Compass zusammengestrichen. Beide Modelle werden in der Basis ohne Allrad angeboten. Der Compass 4xe setzt sich laut VISION mobility im Gelände deutlich von den frontgetriebenen Geschwistern ab.

    Für den Antrieb werden bis zu 276 kW und 577 Nm genannt. Die Lenkung wird als eher südeuropäisch-synthetisch ausgelegt beschrieben, während das Fahrwerk klar auf Komfort abgestimmt sei. Unebenheiten würden weitgehend ausgeglichen; die Leistung sorge für flottes Vorankommen.

    Die nutzbare Batteriekapazität beträgt 96,1 kWh. Jeep gibt eine WLTP-Reichweite von mehr als 600 Kilometern an. Im Test unter sommerlichen Bedingungen, einschließlich anspruchsvollem Gelände und eingeschalteter Klimaanlage, wurden eher 450 Kilometer erreicht.

    Beim Schnellladen dauert der Ladehub von 10 auf 80 Prozent bei maximal 160 kW laut VISION mobility eher über eine halbe Stunde. Zusätzlich steht AC-Laden mit 22 kW zur Verfügung; damit soll der Ladehub von fast 0 auf 100 Prozent in 5 Stunden und 32 Minuten möglich sein. Der Compass 4xe unterstützt außerdem V2L.

    Die Raumausnutzung wird als Stärke des Fahrzeugs hervorgehoben. Der Compass 4xe ist gut 4,55 Meter lang und verfügt über einen Radstand von knapp 2,80 Metern. Nach Einschätzung von VISION mobility nutzt er den verfügbaren Innenraum von allen STLA-Medium-Produkten am besten.

    Für den Geländeeinsatz verfügt der Compass 4xe über fünf Fahrprogramme. Für Sand und Schlamm wird „Sand/Mud“ empfohlen, weil dieses Programm etwas Schlupf und höhere Tempi zulässt. Kameras können zugeschaltet werden, um die Strecke und den Bereich vor dem Fahrzeug besser einzusehen.

    Der 4xe wurde um zehn Millimeter höhergelegt und erreicht ungefähr 210 Millimeter Bodenfreiheit. Der vordere Böschungswinkel beträgt 28 Grad statt 20 Grad beim normalen Compass. Hinten sind es 31 statt 26 Grad, während sich der Rampenwinkel von 15 auf 17 Grad verbessert.

    Auch für Nässe und Matsch gibt es eigene Fahrprogramme. Die Wattiefe beträgt 480 Millimeter und liegt damit zehn Millimeter über dem Wert des Fronttrieblers. Die Regelelektronik unterstützt den Wagen dort, wo die Verschränkung nicht ausreicht.

    MerkmalWert
    Leistung276 kW (375 PS)
    Drehmoment577 Nm
    Nutzbare Batteriekapazität96,1 kWh
    WLTP-Reichweitemehr als 600 Kilometer
    Reichweite im Test450 Kilometer
    Schnellladeleistungmaximal 160 kW
    AC-Ladeleistung22 kW
    AC-Ladezeit von fast 0 auf 100 Prozent5 Stunden und 32 Minuten
    Bodenfreiheit210 mm
    Wattiefe480 Millimeter

    Auf einem Motocrossgelände setzte der Compass 4xe laut VISION mobility teilweise mit dem Unterboden auf. Der Wagen sei für den Einsatz abseits befestigter Straßen optimiert worden und komme im Gelände deutlich weiter als seine frontgetriebenen Geschwister.

    Infobox – VISION mobility: Der Jeep Compass 4xe bietet 276 kW (375 PS), 577 Nm und eine nutzbare Batteriekapazität von 96,1 kWh. Seine Offroad-Daten umfassen 210 Millimeter Bodenfreiheit, einen vorderen Böschungswinkel von 28 Grad, einen hinteren Böschungswinkel von 31 Grad, einen Rampenwinkel von 17 Grad und 480 Millimeter Wattiefe.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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