E-Auto-News: Geely E2 startet ab 19.990 Euro, EU-Anteil steigt weiter

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    30.09.2026 18 mal gelesen 0 Kommentare
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    Der Geely E2 startet in Deutschland als kompakter Elektro-Kleinwagen ab 19.990 Euro. Mit 4,14 Metern Länge soll er Singles, Paaren und kleinen Familien viel Platz für den Stadtalltag bieten. Drei Varianten stehen bereit: Pro, Max und Ultra.
    Die Basisversion leistet 60 kW beziehungsweise 82 PS und bietet bereits Klimaautomatik, Rückfahrkamera, digitale Displays und Keyless Go. Max und Ultra kommen auf 85 kW beziehungsweise 116 PS. Je nach Variante kostet der E2 19.990, 23.990 oder 26.990 Euro.
    Besonders praktisch ist das Raumangebot: Der Kofferraum fasst 375 bis 1.320 Liter, dazu kommen ein 70-Liter-Frunk und weitere Ablagen. Die WLTP-Reichweite liegt zwischen 252 und 345 Kilometern. Schnellladen ist mit bis zu 60 beziehungsweise 80 kW möglich, während die AC-Ladeleistung mit maximal 6,6 kW eher schwach ausfällt.
    Der E2 fährt heckangetrieben, liegt dank tiefem Batterieschwerpunkt satt auf der Straße und erhielt im Euro-NCAP-Crashtest fünf Sterne. Kritik gibt es an der unpräzisen Lenkung, der schwachen Rekuperation und teilweise überraschenden Eingriffen der Assistenzsysteme. Dafür bietet Geely eine starke Garantie über acht Jahre oder 200.000 Kilometer.
    Der E2 kommt in einen wachsenden Markt: Der Anteil reiner Elektroautos an den EU-Neuzulassungen stieg 2025 auf 17,3 Prozent und im ersten Halbjahr 2026 weiter auf 20,7 Prozent. Deutschland lag 2025 bei 19,1 Prozent. Laut ICCT waren Elektroautos in der EU zudem beim Fahren durchschnittlich 33 Prozent günstiger als Benziner.

    Geely E2: Elektro-Kleinwagen mit viel Platz und Preisen ab 19.990 Euro

    Der Geely E2 soll als vollelektrischer Kleinwagen in Deutschland starten und richtet sich laut carwow.de vor allem an Singles, Paare und kleine Familien im urbanen Raum. Mit einer Länge von 4,14 Metern verbindet das Modell kompakte Abmessungen mit einem großzügigen Platzangebot.

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    Geely ist in Deutschland bereits über die Tochtermarken Zeekr sowie Lynk & Co aktiv. Zum Konzern gehören außerdem Volvo, Polestar und Lotus. Der E2 tritt in drei Varianten an: Die Basisversion Pro kostet 19.990 Euro, die mittlere Version Max startet bei 23.990 Euro, während das Topmodell Ultra mit 26.990 Euro angegeben wird.

    VersionPreisLeistung
    Pro19.990 Euro60 kW (82 PS)
    Max23.990 Euro85 kW (116 PS)
    Ultra26.990 Euro85 kW (116 PS)

    Zum Vergleich nennt carwow.de den Dacia Spring ab 17.900 Euro, den Citroen e-C3 ab 20.140 Euro und den VW ID. Polo ab 24.995 Euro. Bereits in der Pro-Version gehören ein digitales Fahrer- und Infotainment-Display, eine Klimaautomatik, eine Rückfahrkamera und Keyless Go zur Serienausstattung. Das Modell Ultra ergänzt unter anderem 16-Zoll-Alufelgen, eine 540-Grad-Kamera und eine elektrische Heckklappe.

    Geely gewährt eine Garantie von 8 Jahren beziehungsweise bis zu einer Laufleistung von 200.000 Kilometern. Damit hebt sich der E2 laut dem Bericht insbesondere bei der Garantie von vielen Wettbewerbern ab.

    Der heckangetriebene E2 leistet in der Pro-Variante 60 kW (82 PS), während Max und Ultra auf 85 kW (116 PS) kommen. Für den Sprint auf Tempo 100 werden 14,2 beziehungsweise 11,5 Sekunden genannt. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei allen Varianten elektronisch auf 130 km/h begrenzt.

    Auf der Straße liegt der Wagen dank seines tiefen Batterieschwerpunkts satt. Das Fahrwerk mit Mehrlenker-Hinterachse federt Unebenheiten gut ab. Kritik übt carwow.de an der schwammigen und unpräzisen Lenkung um die Mittellage sowie an der Rekuperation, die selbst auf höchster Stufe zu schwach ausfalle. One-Pedal-Driving sei damit nicht möglich, weshalb im Stop-and-Go-Verkehr weiterhin häufiger das Bremspedal betätigt werden müsse.

    Im Euro-NCAP-Crashtest erhielt der Geely E2 fünf Sterne. Serienmäßig sind unter anderem ein Notbremsassistent, ein adaptiver Tempomat und ein Totwinkel-Assistent an Bord. Während die Spurzentrierung im Test solide arbeitete, griff die Notfall-Spurhaltefunktion teilweise ohne nachvollziehbaren Grund und überraschend stark in die Lenkung ein.

    Der Innenraum wird als wertig für diese Preisklasse beschrieben. Kunstleder und weicher Kunststoff werten das Cockpit auf, während im unteren Bereich einfaches Plastik zum Einsatz kommt. Serienmäßig gibt es einen 14,6-Zoll-Zentral-Touchscreen und ein 8,8-Zoll-Fahrerdisplay; außerdem sind Apple CarPlay und Android Auto integriert.

    Zu den größten Stärken zählt das Raumangebot. Der Kofferraum fasst 375 Liter und lässt sich auf bis zu 1.320 Liter erweitern. Hinzu kommt ein vorderer Frunk mit 70 Litern Volumen. Eine Handschuhfach-Schublade und Stauraum unter der Rücksitzbank ergänzen die Ablagemöglichkeiten. Als störend wird die Hutablage beschrieben, die beim Öffnen der Heckklappe nicht automatisch nach oben geht.

    Für den Antrieb stehen Lithium-Eisenphosphat-Akkus mit 35,35 kWh oder 47,14 kWh Brutto-Kapazität zur Verfügung. Die WLTP-Reichweite liegt zwischen 252 und 345 Kilometern. Am DC-Schnelllader lädt der E2 mit bis zu 60 kW beziehungsweise 80 kW; ein Ladevorgang von 30 auf 80 Prozent dauert rund 25 Minuten.

    Der kombinierte WLTP-Normverbrauch wird mit 15,5 bis 15,9 kWh/100 km angegeben. Auf einer Testfahrt, die vor allem über die Landstraße führte, ermittelte carwow.de einen Verbrauch von 13,3 kWh/100 km. Schwächer fällt die Wechselstrom-Ladeleistung an der Wallbox aus: Sie liegt bei maximal 6,6 kW, während Konkurrenten teilweise 11 kW erreichen. Die Vehicle-to-Load-Funktion erlaubt abhängig von der Ausstattung die Stromabgabe an externe Geräte mit bis zu 3,3 kW.

    „Nicht perfekt, aber konkurrenzfähig“

    Infobox – Geely E2: Der E2 bietet Preise ab 19.990 Euro, bis zu 345 Kilometer WLTP-Reichweite, einen 70-Liter-Frunk und eine Garantie von 8 Jahren beziehungsweise bis zu 200.000 Kilometern. Schwächen sieht carwow.de bei Lenkung, Rekuperation, Assistenzsystemen und AC-Ladeleistung. Quelle: carwow.de.

    Elektroauto-Leasing für unter 100 Euro: SPIEGEL-Beitrag nicht vollständig zugänglich

    Der SPIEGEL führt einen Beitrag zum Leasing eines Elektroautos für unter 100 Euro im Monat. Der zugängliche Inhalt beschränkt sich jedoch auf die Überschrift, den Hinweis auf die eingeschränkte Abrufbarkeit und die Aufforderung, den Artikel mit SPIEGEL+ weiterzulesen.

    Im verfügbaren Text wird deshalb kein konkretes Fahrzeug, kein konkreter Leasingvertrag und kein konkreter monatlicher Preis unter 100 Euro näher beschrieben. Auch ein möglicher Haken des Angebots wird im zugänglichen Inhalt nicht erläutert.

    Der SPIEGEL verweist außerdem auf verwandte Beiträge zu Leasing, Auto-Abos, Carsharing und dem Vergleich von Alternativen zum Autokauf. Diese Hinweise enthalten im vorliegenden Quelltext jedoch keine weiteren überprüfbaren Angaben zum beworbenen Leasingdeal.

    Infobox – Leasing: Der zugängliche SPIEGEL-Inhalt nennt ein Elektroauto-Leasing für unter 100 Euro im Monat, liefert aber keine weiteren nutzbaren Angaben zu Modell, Vertragsbedingungen oder dem möglichen Haken. Quelle: Spiegel.

    E-Auto-Brand in Rastede beschädigt Wohnhaus

    In der Nacht auf Dienstag brannte im Rasteder Ortsteil Hankhausen im Landkreis Ammerland ein Elektroauto in einem Carport. Nach Angaben der Polizei griffen die Flammen zunächst auf das Carport und anschließend auf den Dachstuhl des angrenzenden Wohnhauses über.

    Die Freiwillige Feuerwehr brachte den Brand laut Polizei schnell unter Kontrolle. Die Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses blieben unverletzt.

    Der entstandene Schaden wird nach ersten Schätzungen mit mehr als 100.000 Euro beziffert. Die Polizei beschlagnahmte den Brandort und ermittelt, weshalb das Feuer ausbrach.

    Der NDR berichtete über den Vorfall im Regionalprogramm Oldenburg am 29.09.2026 um 13:30 Uhr. Angaben zur Ursache des Brandes lagen zum Zeitpunkt des Berichts noch nicht vor.

    Infobox – Brandgeschehen: Ein E-Auto-Brand in Hankhausen griff auf Carport und Dachstuhl eines Wohnhauses über. Es gab keine Verletzten, der Schaden wird auf mehr als 100.000 Euro geschätzt; die Brandursache ist Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. Quelle: NDR.de.

    Delitzsch: Unterschiedliche Erfahrungen mit dem E-Auto

    Die Leipziger Volkszeitung stellt in einem Beitrag drei Menschen aus Delitzsch und ihre unterschiedlichen Sichtweisen auf Elektroautos vor. Eine Fahrerin schwört demnach auf ihr Elektroauto, ein Taxifahrer hält es für untauglich, und eine weitere Person würde gern umsteigen.

    Der Beitrag richtet den Blick damit auf unterschiedliche Nutzungssituationen und persönliche Voraussetzungen. Im Mittelpunkt steht die Frage, für wen Elektromobilität im Alltag funktioniert und welche Gründe gegen einen Umstieg sprechen.

    Die im zugänglichen Quelltext enthaltene Anreißerfassung nennt jedoch keine konkreten Fahrzeugmodelle, Reichweiten, Ladezeiten, Kosten oder weiteren technischen Daten zu den drei Personen. Deshalb lassen sich aus dem verfügbaren Inhalt keine zusätzlichen Fakten zu ihren individuellen Erfahrungen ableiten.

    Infobox – Alltagserfahrungen: Die LVZ beschreibt drei unterschiedliche Positionen: Begeisterung, Ablehnung im Taxibetrieb und grundsätzlichen Umstiegswunsch. Konkrete technische oder finanzielle Angaben enthält der zugängliche Quelltext nicht. Quelle: LVZ – Leipziger Volkszeitung.

    Rekordanteil von Elektroautos bei EU-Neuzulassungen

    Der Anteil reiner Elektroautos an den Neuzulassungen in der Europäischen Union erreichte 2025 ein Rekordniveau. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes auf Grundlage von Ergebnissen der europäischen Statistikbehörde Eurostat kamen Pkw mit reinem Elektroantrieb auf 17,3 Prozent aller Neuzulassungen.

    Damit war gut jeder sechste neu zugelassene Pkw in der EU ein E-Auto. Weitere 42,4 Prozent entfielen auf Hybridautos, 27,3 Prozent auf reine Benzinfahrzeuge und 9,8 Prozent auf reine Dieselfahrzeuge.

    AntriebsartAnteil an den EU-Neuzulassungen 2025
    Reine Elektroautos17,3 Prozent
    Hybridautos42,4 Prozent
    Reine Benzinfahrzeuge27,3 Prozent
    Reine Dieselfahrzeuge9,8 Prozent

    Der Anteil reiner Elektroautos ist damit innerhalb von zehn Jahren deutlich gestiegen. 2015 lag er laut dem Bericht noch bei 0,4 Prozent.

    Deutschland erreichte 2025 einen E-Auto-Anteil von 19,1 Prozent und lag damit leicht über dem EU-Durchschnitt. An der Spitze standen Dänemark mit 67,8 Prozent, die Niederlande mit 40,2 Prozent und Malta mit 37,6 Prozent. Die niedrigsten Anteile meldeten Kroatien mit 1,9 Prozent, die Slowakei mit 4,7 Prozent und Bulgarien mit 4,9 Prozent.

    LandAnteil reiner E-Autos an den Neuzulassungen 2025
    Dänemark67,8 Prozent
    Niederlande40,2 Prozent
    Malta37,6 Prozent
    Deutschland19,1 Prozent
    Kroatien1,9 Prozent
    Slowakei4,7 Prozent
    Bulgarien4,9 Prozent

    Auch im ersten Halbjahr 2026 setzte sich der Anstieg fort. Nach Angaben des europäischen Autoverbands Acea kletterte der Anteil reiner Elektroautos EU-weit auf 20,7 Prozent, nachdem er im entsprechenden Zeitraum ein Jahr zuvor bei 15,6 Prozent gelegen hatte. Ein starkes Wachstum verzeichnete der Verband in Deutschland, Frankreich und Dänemark.

    Außerhalb der EU lag Norwegen 2025 deutlich vorn: Dort hatten laut FOCUS online gut 95 Prozent der neu zugelassenen Pkw einen reinen Elektroantrieb. Als Gründe für die großen Unterschiede zwischen den Ländern werden Investitionen in das Ladenetz und die jeweilige Förderpolitik genannt.

    Deutschland ist wegen seiner Größe für den europäischen Markt besonders wichtig. 2025 wurden hierzulande rund 545.100 E-Autos neu zugelassen. Das entsprach 28,9 Prozent der 1,89 Millionen E-Auto-Neuzulassungen in der EU. Frankreich folgte mit 330.900 neuen E-Autos und einem Anteil von 17,5 Prozent an den EU-Zulassungen.

    Zusätzlichen Rückenwind erhielt die Elektromobilität in Deutschland laut dem Bericht durch hohe Spritpreise, eine bessere Ladeinfrastruktur, günstigere Einstiegsmodelle und die Förderprämie der Bundesregierung. Im August wurden laut Kraftfahrt-Bundesamt 69.000 reine Elektroautos neu zugelassen, gut 75 Prozent mehr als im Vorjahresmonat.

    Infobox – EU-Markt: Reine Elektroautos erreichten 2025 in der EU einen Neuzulassungsanteil von 17,3 Prozent. Im ersten Halbjahr 2026 stieg der Anteil laut Acea auf 20,7 Prozent; Deutschland kam 2025 auf 19,1 Prozent und rund 545.100 neue E-Autos. Quelle: FOCUS online.

    Betriebskosten von Elektroautos laut ICCT 33 Prozent niedriger als bei Benzinern

    Batteriebetriebene Elektroautos waren im vergangenen Jahr in der Europäischen Union beim Fahren 33 Prozent günstiger als Benziner. Diese Zahl stammt laut Business Punk aus einem Bericht des International Council on Clean Transportation, kurz ICCT, und wird dort ausdrücklich nicht als Hersteller-Marketingzahl eingeordnet.

    Als einen wesentlichen Faktor nennt der Bericht steigende Ölpreise. Dadurch seien die Verbrauchskosten für Verbrenner laut ICCT um 12 bis 36 Prozent gestiegen. Gleichzeitig seien die Batteriekosten gefallen, was das Laden günstiger mache.

    VergleichAngabe
    Kostenvorteil von E-Autos beim Fahren gegenüber Benzinern33 Prozent
    Anstieg der Verbrauchskosten für Verbrenner12 bis 36 Prozent

    Auch bei der Produktion verschiebt sich das Verhältnis zugunsten batterieelektrischer Fahrzeuge. Der Anteil von Verbrennern an der Gesamtproduktion in der EU fiel laut ICCT-Bericht von 2020 bis 2025 von 91 auf 72 Prozent. Batteriebetriebene E-Autos erreichten im selben Zeitraum einen Produktionsanteil von 19 Prozent.

    In Deutschland, dem größten europäischen Automarkt, hat sich die Zahl der Elektroautos laut derselben Erhebung binnen fünf Jahren vervierfacht. Bei den Anschaffungskosten lagen die Einstiegspreise von E-Autos 2025 in den drei größten Fahrzeugsegmenten laut Bericht etwa gleichauf mit Benzinern.

    „Dies ist ein entscheidender Moment für Automobilhersteller weltweit. Anstatt den Kurs umzukehren, müssen die europäischen Automobilhersteller ihre Investitionen in die Elektrifizierung fortsetzen und ausbauen.“

    Diese Einschätzung wird im Beitrag Peter Mock, dem Direktor des ICCT, zugeschrieben. Als mögliche Gewinner werden Halter mit Zugang zu günstigem Ladestrom genannt, etwa über eine eigene Photovoltaikanlage, sowie Hersteller, die frühzeitig auf Elektrifizierung gesetzt haben.

    Gleichzeitig weist Business Punk darauf hin, dass die Entwicklung von den Ölpreisen und den Batteriekosten abhängt. Der Kostenvorteil könne sich verändern, wenn sich die Ölpreise beruhigten oder die Batteriepreise stagnierten. Die Aussage, dies sei der „Anfang vom Ende des Verbrenners“, wird im Beitrag als redaktionelle Einordnung von Utopia.de und nicht als Tatsache aus dem ICCT-Bericht bezeichnet.

    Infobox – Betriebskosten: Laut ICCT waren E-Autos in der EU beim Fahren 33 Prozent günstiger als Benziner. Der Verbrenneranteil an der EU-Produktion sank von 91 auf 72 Prozent, während batteriebetriebene E-Autos 19 Prozent erreichten. Quelle: business-punk.com.

    Quellen:

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