E-Auto-News: Neue Regeln, steigende Zulassungen und mehr Ladeinfrastruktur

    Symbolbild – ganz oder teilweise KI-generiert
    16.07.2026 18 mal gelesen 0 Kommentare
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    Neue Regeln für E-Autos stehen bevor: Künftig soll bei Fahrzeugen mit E-Kennzeichen das „E“ am Nummernschild für die Einfahrt in Umweltzonen ausreichen. Die grüne Umweltplakette wäre dann nicht mehr nötig, wer kein E-Kennzeichen hat, muss sie weiterhin nutzen. Derzeit gibt es 35 Umweltzonen, ein Verstoß kostet 100 Euro.
    Auch auf dem Markt bewegt sich viel: Der Alpine A390 sorgt als seltene und außergewöhnliche Elektroauto-Neuheit für Aufmerksamkeit. Gleichzeitig wächst Leapmotor in Deutschland rasant. Im Juni 2026 erreichte die Marke 2.662 Neuzulassungen, ein Plus von 366 Prozent.
    Im ersten Halbjahr verkaufte Leapmotor 8.402 Fahrzeuge und kam auf 0,9 Prozent Marktanteil. Besonders erfolgreich ist der elektrische Kleinstwagen T03 mit 16,3 kWh pro 100 Kilometer und null Gramm CO2 pro Kilometer. Neue Modelle wie der B05 und der SUV B03X sollen für weiteres Wachstum sorgen.
    Beim Klimafonds bleiben jährlich rund 40 Milliarden Euro vorgesehen, doch die private E-Auto-Förderung soll in den nächsten drei Jahren um 200 Millionen Euro sinken. Gleichzeitig verlagert sich die E-Auto-Produktion stärker nach Europa: Der Anteil chinesischer Elektroautos am europäischen Markt fiel von 22 Prozent im Jahr 2024 auf 17 Prozent im ersten Quartal 2026.
    Für das Laden in Mehrparteienhäusern präsentiert VDE FNN zwei Lösungen. Besonders empfohlen wird „Teamwork“, bei dem alle Wallboxen über ein gemeinsames Energiemanagement gesteuert werden. So lässt sich der Hausanschluss effizient nutzen und die Ladeleistung bei hoher Netzauslastung gezielt anpassen.

    Pressespiegel: Neue Regeln, steigende Zulassungen und mehr Infrastruktur für E-Autos

    Umweltplakette für E-Autos soll entfallen

    Für Elektroautos mit E-Kennzeichen soll die Pflicht zur grünen Umweltplakette künftig wegfallen. Wie T-Online berichtet, plant die schwarz-rote Koalition im Rahmen ihres zweiten Entlastungskabinetts, dass künftig das E am Nummernschild als Nachweis für die Berechtigung zur Einfahrt in Umweltzonen ausreicht.

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    Die bisherige Regelung gilt auch dann, wenn das Fahrzeug bereits ein E-Kennzeichen trägt. Von der geplanten Änderung würden allerdings nur Halter profitieren, die sich für ein E-Kennzeichen entschieden haben. Besitzer reiner Elektroautos oder von Plug-in-Hybriden ohne E-Kennzeichen müssten die Umweltplakette weiterhin an der Windschutzscheibe anbringen.

    Das E-Kennzeichen ist freiwillig. Je nach Kommune kann es Vorteile wie kostenfreies Parken oder die Nutzung bestimmter Busspuren bieten. Die Umweltplakette wurde 2008 eingeführt; derzeit gibt es bundesweit 35 Umweltzonen. Wer ohne gültige Plakette in einer Umweltzone unterwegs ist, muss mit einem Bußgeld von 100 Euro rechnen. Die Plakette kostet je nach Ausgabestelle zwischen fünf und 20 Euro.

    „Künftig soll das E am Nummernschild ausreichen, um die Berechtigung für die Einfahrt in Umweltzonen nachzuweisen.“

    Infobox – Quelle: T-Online: Die geplante Erleichterung betrifft E-Autos und bestimmte Plug-in-Hybride mit E-Kennzeichen. Ohne E-Kennzeichen bleibt die Umweltplakette erforderlich.

    Alpine A390: Elektroauto mit besonderem Auftritt

    STERN.de stellt den Alpine A390 in einem Autotest als „eine seltene Schönheit“ vor. Der Beitrag wurde am 15. Juli 2026 veröffentlicht und ordnet das Modell in die Themenbereiche Elektroauto, Alpine, Renault und Auto ein.

    Der Artikel ist als Auto-Test angelegt und trägt den Titel „Alpine A390: Eine Schönheit, die man nur selten sehen wird“. Im vorliegenden Beitrag stehen vor allem die Vorstellung des Elektroautos und seine Einordnung als besonderes Fahrzeug im Mittelpunkt.

    Infobox – Quelle: STERN.de: Der Alpine A390 wird als Elektroauto und als selten zu sehendes, außergewöhnliches Modell beschrieben. Der Test erschien am 15. Juli 2026.

    Leapmotor wächst in Deutschland stark

    Leapmotor hat nach Angaben von Stellantis Media im ersten Halbjahr 2026 in Deutschland deutlich zugelegt. Im Juni erreichte die chinesische Marke laut Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes 2.662 Neuzulassungen, was einem Zuwachs von 366 % entspricht.

    Bis Ende Juni kam Leapmotor auf 8.402 Verkäufe und damit auf 306 % mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Der Juni war laut Stellantis Media zugleich der bisher stärkste Monat der Marke in Deutschland. Leapmotor erreichte einen Marktanteil von 0,9 % und damit den höchsten Marktanteil seit dem Start in Deutschland Ende 2024.

    Unter den chinesischen Herstellern brachte Leapmotor im Juni die meisten rein elektrischen Fahrzeuge in Deutschland auf die Straße. Beim Gesamtabsatz belegte die Marke unter den chinesischen Herstellern einen Platz auf dem Podium.

    Besonders erfolgreich war der elektrische Stadtflitzer T03. Mit einem Energieverbrauch von 16,3 kWh/100 km, CO2-Emissionen von 0 g/km und der CO2-Klasse A war er laut Stellantis Media die Nummer Eins im Segment der elektrischen Kleinstwagen im A-Segment. Zugleich war der T03 das meistverkaufte chinesische E-Auto in Deutschland.

    Leapmotor Deutschland erwartet für die zweite Jahreshälfte weiteren Schwung durch neue Modelle. Stellantis Media verweist dabei auf das bevorstehende Fließheck-Modell B05 und den kleinen SUV B03X. Nach Angaben von Leapmotor besteht bereits vor dem Marktstart des B05 eine große Nachfrage.

    KennzahlWert
    Neuzulassungen im Juni 20262.662
    Zuwachs im Juni366 %
    Verkäufe im ersten Halbjahr 20268.402
    Zuwachs im ersten Halbjahr306 %
    Höchster Marktanteil0,9 %
    Energieverbrauch Leapmotor T0316,3 kWh/100 km
    CO2-Emissionen Leapmotor T030 g/km

    Infobox – Quelle: Stellantis Media: Leapmotor meldet für das erste Halbjahr 2026 8.402 Verkäufe in Deutschland. Im Juni erreichte die Marke 2.662 Neuzulassungen und einen Marktanteil von 0,9 %.

    Klimafonds bleibt groß, Förderung für E-Autos wird gekürzt

    Im Klima- und Transformationsfonds der Bundesregierung sollen auch künftig rund 40 Milliarden Euro jährlich zur Verfügung stehen. Wie die Berliner Morgenpost berichtet, sollen die Ausgaben für die Heizungssanierung und die Elektroauto-Förderung in den kommenden Jahren jedoch sinken.

    Der Haushaltsentwurf und die Finanzplanung bis 2030 wurden vom Bundeskabinett beschlossen. Der Bundestag soll nach der Sommerpause darüber beraten. Der Klima- und Transformationsfonds ist ein Sonderetat neben dem Bundeshaushalt und wird zu einem großen Teil aus Einnahmen des Emissionshandels gespeist.

    Bei den Zuschüssen für den privaten Kauf von Elektroautos will die Regierung in den kommenden drei Jahren 200 Millionen Euro von insgesamt drei Milliarden Euro Programmkosten einsparen. Die Förderung für Unternehmen, die unter anderem deren Stromkosten reduziert, soll dagegen nicht verringert werden.

    Auch bei der Energie- und Heizungssanierung von Gebäuden sind Veränderungen vorgesehen. Nach einem kleinen Anstieg auf 13 Milliarden Euro im Jahr 2027 soll die Summe bis 2030 auf zehn Milliarden Euro zurückgehen.

    Die jährlichen Ausgaben des Fonds sollen von jetzt 37 Milliarden Euro auf 40 Milliarden Euro im Jahr 2027 steigen und danach bis 2030 leicht auf 38 Milliarden Euro zurückgehen. Gleichzeitig sollen die zur Verfügung stehenden Mittel von 39 Milliarden Euro im Jahr 2027 auf 33 Milliarden Euro im Jahr 2030 sinken.

    Als weiteren Grund für die entstehende Finanzierungslücke nennt die Berliner Morgenpost geplante Entnahmen aus dem Klimafonds. Demnach sollen dem Fonds im nächsten Jahr knapp drei Milliarden Euro und danach bis zu vier Milliarden Euro jährlich entzogen werden, um den allgemeinen Haushalt zu entlasten.

    BereichAngabe
    Jährliche Mittel des Klimafondsrund 40 Milliarden Euro
    Einsparung bei der E-Auto-Förderung200 Millionen Euro
    Programmkosten der E-Auto-Förderunginsgesamt drei Milliarden Euro
    Heizungs- und Gebäudesanierung 202713 Milliarden Euro
    Heizungs- und Gebäudesanierung 2030zehn Milliarden Euro
    Fonds-Ausgaben jetzt37 Milliarden Euro
    Fonds-Ausgaben 202740 Milliarden Euro
    Fonds-Ausgaben 203038 Milliarden Euro
    Verfügbare Mittel 202739 Milliarden Euro
    Verfügbare Mittel 203033 Milliarden Euro

    Infobox – Quelle: Berliner Morgenpost: Die Förderung für den privaten Kauf von Elektroautos soll in den kommenden drei Jahren um 200 Millionen Euro sinken. Der Klimafonds soll 2027 über 40 Milliarden Euro verfügen, während die verfügbaren Mittel bis 2030 auf 33 Milliarden Euro zurückgehen sollen.

    EU-Zölle verlagern E-Auto-Produktion nach Europa

    Die zusätzlichen EU-Zölle auf Elektroautos aus China haben den Anteil chinesischer Importe am europäischen Markt gesenkt und zugleich die Fertigung innerhalb Europas gestärkt. Das berichtet Automobil Produktion unter Berufung auf eine Studie der Umweltorganisation Transport & Environment.

    Im ersten Quartal 2026 erreichten Elektroautos aus chinesischer Produktion einen Anteil von 17 % am europäischen Markt für batterieelektrische Fahrzeuge. Im Jahr 2024, als die Europäische Union ihre zusätzlichen Zölle einführte, hatte der Anteil zeitweise bei 22 % gelegen.

    Als wichtigen Grund für den Rückgang nennt die Analyse Produktionsverlagerungen westlicher Hersteller. Tesla, BMW und Volvo fertigen inzwischen einen größeren Teil ihrer für Europa bestimmten Elektroautos innerhalb der EU. Der Anteil europäischer Hersteller an den aus China importierten Elektroautos sank von 38 % im Jahr 2024 auf 23 % im ersten Quartal 2026. Bei Tesla ging der entsprechende Anteil von 26 auf 19 % zurück.

    Chinesische Hersteller stehen inzwischen für mehr als die Hälfte aller aus China eingeführten batterieelektrischen Fahrzeuge. Die Wirkung der Zölle fällt je nach Hersteller unterschiedlich aus. Für Fahrzeuge von SAIC gilt ein zusätzlicher Zoll von rund 35 %. Die Einfuhren batterieelektrischer Fahrzeuge des Unternehmens haben sich zwischen 2023 und 2025 nahezu halbiert.

    BYD unterliegt dagegen einem zusätzlichen Zollsatz von rund 17 %. Die Einfuhren batterieelektrischer Fahrzeuge des Unternehmens in die EU haben sich im gleichen Zeitraum mehr als verdoppelt. Trotz der Abgaben liegen die Preise batterieelektrischer Modelle chinesischer Marken laut Analyse durchschnittlich 21 % unter den Preisen vergleichbarer Fahrzeuge europäischer Hersteller.

    Seit der Ankündigung der Antisubventionsuntersuchung durch die EU-Kommission im September 2023 wurden laut Transport & Environment zehn Vorhaben für Produktionsstätten chinesischer Hersteller innerhalb Europas bekannt gegeben. Dadurch können zusätzliche Einfuhrzölle auf in China produzierte Elektroautos vermieden werden. Zugleich besteht laut Analyse das Risiko, dass Europa vor allem zum Standort für die Endmontage importierter Komponenten wird.

    Chinesische Anbieter haben außerdem ihr Angebot an Plug-in-Hybriden ausgebaut. Diese Fahrzeuge fallen nicht unter die zusätzlichen Zölle für batterieelektrische Autos aus China. Der Marktanteil chinesischer Marken bei Plug-in-Hybriden stieg von 3 % im Jahr 2024 auf 13 % im Jahr 2026.

    Bei Batterien aus China gelten laut dem Beitrag nur geringe Zölle. Zwischen 2020 und 2025 haben sich die chinesischen Batterieimporte in die EU versiebenfacht. Von den innerhalb der Europäischen Union produzierten Batterien entfällt weniger als ein Viertel auf europäische Hersteller.

    Transport & Environment schlägt vor, die Handelsschutzmaßnahmen auf Batterien aus China auszuweiten. Nach Berechnungen der Organisation würde ein Zoll von 20 % auf chinesische Batterien den durchschnittlichen Preis eines in der EU hergestellten Elektroautos um etwa 2,8 % erhöhen.

    Auch die europäischen CO2-Vorgaben beeinflussen laut Analyse die Entwicklung des Elektroautomarkts. Bei schwächeren Flottengrenzwerten könnte der Marktanteil chinesischer Marken bei Elektroautos bis 2035 auf 30 % steigen. Beim Vorschlag der Europäischen Kommission erwartet Transport & Environment dagegen einen Anteil von etwa 15 %.

    KennzahlWert
    Anteil chinesischer Elektroautos am europäischen Markt im ersten Quartal 202617 %
    Anteil im Jahr 202422 %
    Anteil europäischer Hersteller an Importen aus China 202438 %
    Anteil europäischer Hersteller im ersten Quartal 202623 %
    Zusätzlicher Zoll für SAICrund 35 %
    Zusätzlicher Zoll für BYDrund 17 %
    Preisvorteil chinesischer Markendurchschnittlich 21 %
    Marktanteil chinesischer Marken bei Plug-in-Hybriden 20243 %
    Marktanteil chinesischer Marken bei Plug-in-Hybriden 202613 %
    Möglicher Zoll auf chinesische Batterien20 %
    Mögliche Preissteigerung für in der EU hergestellte Elektroautosetwa 2,8 %
    Prognose chinesischer Marken bei schwächeren CO2-Vorgaben bis 203530 %
    Prognose beim Vorschlag der Europäischen Kommissionetwa 15 %

    Infobox – Quelle: Automobil Produktion: Der Anteil chinesischer Elektroautos am europäischen Markt sank von zeitweise 22 % im Jahr 2024 auf 17 % im ersten Quartal 2026. Gleichzeitig verlagern Hersteller ihre Produktion nach Europa, während chinesische Batterieimporte und der Marktanteil chinesischer Plug-in-Hybride steigen.

    VDE zeigt Lösungen für das Laden in Mehrparteienhäusern

    Immer mehr Bewohner von Mehrfamilienhäusern möchten ihr Elektroauto direkt am eigenen Stellplatz laden. Wie verbaende.com berichtet, stellt VDE FNN erstmals zwei Lösungen vor, mit denen die Anforderungen der sogenannten netzorientierten Steuerung nach § 14a EnWG in Mehrparteienhäusern umgesetzt werden können.

    Die Regelung verpflichtet Netzbetreiber, bei hoher Netzauslastung den Stromverbrauch leistungsstarker Anlagen wie Wallboxen in seltenen Fällen kurzfristig zu reduzieren. Damit soll das Stromnetz auch in Engpasssituationen stabil bleiben. Netzkunden profitieren dabei von reduzierten Netzentgelten und einem weiterhin zuverlässigen Stromnetz.

    VDE FNN empfiehlt das Modell „Teamwork“. Dabei werden alle Ladepunkte über ein Energie-Management-System angeschlossen. Der gemeinsame Netzanschluss kann dadurch optimal ausgenutzt werden, während Bewohner die zur Verfügung stehende Leistung nach ihren Kriterien automatisch managen lassen können.

    Neue Ladepunkte oder weitere steuerbare Geräte lassen sich nach Angaben von VDE FNN leicht ergänzen. Als Alternative wird das Modell „jeder macht seins“ beschrieben. Dabei verwalten die Betreiber der jeweiligen Wallbox ihre steuerbare Verbrauchseinrichtung unabhängig voneinander.

    Bei einer netzorientierten Steuerungsmaßnahme kann die verfügbare Leistung in diesem Modell jedoch nicht frei aufgeteilt werden. Deshalb können laut VDE FNN sehr hohe Leistungen auf den Hausanschluss wirken. Planer und Installateure müssen die Elektroinstallation des Gebäudes entsprechend auslegen.

    „Die Lösung ‚Teamwork‘ ermöglicht eine gemeinsame, optimale Nutzung des Netzanschlusses in Mehrparteienhäusern – genau das, was viele gerade nachfragen.“
    • „Teamwork“: Alle Ladepunkte werden über ein Energie-Management-System angeschlossen.
    • „Jeder macht seins“: Die Betreiber verwalten ihre Wallboxen unabhängig voneinander.
    • Netzorientierte Steuerung: Die Leistung leistungsstarker Anlagen kann bei hoher Netzauslastung kurzfristig reduziert werden.
    • Gebäudeplanung: Die Elektroinstallation muss auf die möglichen Leistungen am Hausanschluss ausgelegt werden.

    Infobox – Quelle: verbaende.com: VDE FNN empfiehlt für Mehrparteienhäuser das Modell „Teamwork“ mit einem gemeinsamen Energie-Management-System. Dadurch sollen Ladepunkte effizient in das Energiekonzept des Gebäudes integriert und gesetzeskonform betrieben werden können.

    Quellen:

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