Gebrauchte E-Autos: Akku-Zustand prüfen, GWM plant stärkeres Facelift

    Symbolbild – ganz oder teilweise KI-generiert
    16.07.2026 14 mal gelesen 0 Kommentare
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    Beim Kauf eines gebrauchten E-Autos ist der Zustand der Hochvoltbatterie besonders wichtig. Der sogenannte State of Health, kurz SoH, zeigt, wie viel der ursprünglichen Speicherkapazität noch vorhanden ist. Ein SoH von 90 Prozent bedeutet etwa, dass der Akku noch rund 90 Prozent seiner ursprünglichen Energiemenge speichern kann.
    Die angezeigte Reichweite allein ist jedoch kein zuverlässiger Akku-Check. Außentemperatur, Fahrweise, Geschwindigkeit, Reifen und bisherige Nutzung beeinflussen den Wert. Aussagekräftiger sind ein Batterietest, das Auslesen der Fahrzeugdaten oder ein Prüfbericht des Herstellers beziehungsweise eines unabhängigen Dienstleisters.
    Käufer sollten außerdem die Batteriegarantie, Schnellladevorgänge, das Ladeverhalten und mögliche Warnmeldungen prüfen. Eine Probefahrt mit anschließendem Vergleich von Ladezustand und Reichweitenprognose liefert zusätzliche Hinweise, ersetzt aber keine professionelle Analyse.
    Parallel plant GWM offenbar ein Facelift für seinen kleinen Elektroflitzer, der wegen seiner runden Form häufig als Käfer-Klon bezeichnet wird. Das Modell soll einen neuen Namen und mehr Motorleistung erhalten. Konkrete technische Daten und der Marktstart stehen jedoch noch aus.
    Mehr Leistung allein macht ein E-Auto nicht automatisch alltagstauglicher. Entscheidend sind auch Batteriekapazität, Reichweite, Ladegeschwindigkeit, Platzangebot sowie Service und Ersatzteilversorgung. Bei einer wenig verbreiteten Marke sollten Interessenten zudem möglichen Wertverlust und die langfristige Verfügbarkeit genau im Blick behalten.

    Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Zusammenfassung aktueller Twitter-Posts und der darin aufgegriffenen Informationen. Im Mittelpunkt stehen gebrauchte Elektroautos und die Weiterentwicklung eines chinesischen Kleinwagens.

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    Akku-Zustand ist beim gebrauchten E-Auto entscheidend

    Beim Kauf eines gebrauchten Elektroautos sollten Interessenten dem Akku besondere Aufmerksamkeit widmen. AUTO BILD erklärt, wie sich der sogenannte „State of Health“ (SoH) prüfen lässt. Dieser Wert beschreibt den Gesundheitszustand der Batterie im Vergleich zu ihrer ursprünglichen Kapazität: Ein SoH von 90 Prozent bedeutet beispielsweise, dass der Akku noch etwa 90 Prozent seiner ursprünglichen Energiemenge speichern kann.

    Nach Informationen von AUTO BILD reicht ein Blick auf die angezeigte Reichweite jedoch nicht aus. Sie hängt auch von Außentemperatur, Fahrweise, Geschwindigkeit, Reifen und der bisherigen Nutzung ab. Aussagekräftiger sind ein Batterietest, das Auslesen der Fahrzeugdaten über die Diagnoseschnittstelle oder ein Prüfbericht des Herstellers beziehungsweise eines unabhängigen Dienstleisters.

    Zusätzlich sollten Käufer auf die Garantiebedingungen achten. Viele Hersteller bieten für Hochvoltbatterien eine zeit- oder laufleistungsabhängige Garantie und sichern dabei häufig einen Mindest-SoH zu. Wichtig sind außerdem die Zahl der Schnellladevorgänge, das Ladeverhalten und mögliche Warnmeldungen. Eine Probefahrt mit anschließendem Vergleich von Ladezustand und Reichweitenprognose kann weitere Hinweise liefern, ersetzt aber keine professionelle Batterieanalyse.

    GWM überarbeitet umstrittenen China-Käfer

    Parallel berichtet AUTO BILD über ein bevorstehendes Facelift des kleinen Elektroautos von GWM. Das Modell wird häufig als Käfer-Klon bezeichnet, weil seine rundliche Karosserie deutlich an den klassischen VW Käfer erinnert. Den Angaben zufolge soll der Wagen nicht nur einen neuen Namen erhalten, sondern auch mehr Leistung bekommen.

    Mehr Motorleistung kann die Beschleunigung verbessern, sagt allein jedoch wenig über die Alltagstauglichkeit aus. Für Käufer sind ebenso Batteriekapazität, Reichweite, Ladegeschwindigkeit, Platzangebot und die Verfügbarkeit von Service und Ersatzteilen entscheidend. Gerade bei neuen oder bislang wenig verbreiteten Marken kann außerdem der Wertverlust schwerer einzuschätzen sein.

    Die konkreten technischen Daten und der genaue Marktstart des überarbeiteten Modells bleiben laut dem Bericht abzuwarten.

    Nun folgen die Quellen:

    AUTO BILD: So prüfen Sie den Akku eines gebrauchten E-Autos
    AUTO BILD: Frischer China-Käfer bekommt mehr Leistung

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