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Alternative Antriebe: Elektroautos legen zu, Landmaschinen bleiben anspruchsvoll
Landwirtschaft sucht Alternativen zum Diesel
Die deutsche Landwirtschaft verbraucht laut FAZ rund zwei Milliarden Liter Diesel im Jahr. Das entspricht fünf Prozent des deutschen Gesamtverbrauchs. Vor dem Hintergrund des Ziels, Deutschland bis 2045 klimaneutral zu machen, entwickeln Landtechnikhersteller zwischen Allgäu und Niedersachsen alternative Antriebe.
Im Mittelpunkt stehen Batterie, Flüssigkraftstoff und Gase. Batterieantriebe gelten als effizient und können insbesondere dann wirtschaftlich sein, wenn Strom über Solaranlagen auf Stalldächern erzeugt wird. Dem stehen Ladezeiten und das hohe Gewicht großer Akkus gegenüber. Während der Ernte könnten mehrmalige Ladevorgänge oder Akkuwechsel problematisch sein.
Claas sieht das größte Potenzial batterieelektrischer Antriebe bei hofnahen Tätigkeiten. Radlader, Teleskoplader und Gabelstapler werden unter anderem zum Füttern, Ausmisten sowie zum Umschlag von Erntegut und Betriebsmitteln eingesetzt.
Der Radlader Torion 537e Sinus verfügt serienmäßig über einen Lithium-Ionen-Akku mit 32,2 kWh. Optional sind 64,4 kWh erhältlich, wodurch eine Einsatzzeit von acht bis 16 Stunden möglich sein soll. Zwei Elektromotoren leisten 30 kW für den Elektroantrieb und 15 kW für den Hydraulikantrieb. Die vollständige Akkuladung soll je nach Ladeinfrastruktur und verfügbarer Anschlussleistung ein bis drei Stunden dauern.
In der Tierhaltung können elektrisch betriebene Fahrzeuge laut Claas zusätzlich durch ihren leisen Betrieb Vorteile bieten. Besonders Puten reagieren empfindlich auf Schatten, flatternde Objekte und laute Geräusche, da eine Massenpanik im Stall nicht nur Stress, sondern auch den Tod von Tieren verursachen kann.
Für große Feldhäcksler, Traktoren und Mähdrescher sieht die FAZ dagegen kurzfristig keine realistische elektrische Lösung. Bei einem Fahrzeug mit mehr als 1000 PS, zwölf Stunden Volllastbetrieb und einem Dieselverbrauch von mehr als 1000 Litern würde die Batterie im zweistelligen Tonnenbereich liegen. Die daraus resultierende Schadverdichtung könnte natürliche Hohlräume im Boden zerstören und Staunässe, Sauerstoffmangel sowie Ernteverluste begünstigen.
| Fahrzeug beziehungsweise Antrieb | Wert |
|---|---|
| Dieselverbrauch der deutschen Landwirtschaft | rund zwei Milliarden Liter im Jahr |
| Anteil am deutschen Gesamtverbrauch | fünf Prozent |
| Torion 537e Sinus, Akku serienmäßig | 32,2 kWh |
| Torion 537e Sinus, Akku optional | 64,4 kWh |
| Einsatzzeit des Torion 537e Sinus | acht bis 16 Stunden |
| Ladezeit | ein bis drei Stunden |
Infobox: Batterieantriebe eignen sich laut FAZ vor allem für kleinere und hofnahe Maschinen. Bei großen Landmaschinen sprechen Gewicht, Einsatzdauer und die Gefahr von Bodenschäden gegen einen kurzfristigen Wechsel zum Elektroantrieb.
Fendt setzt auf Elektro, HVO und Wasserstoff
Fendt verfolgt mit den Baureihen e100 Vario und e100 V Vario einen elektrischen Ansatz für kommunale Einsätze, den Grünschnitt, den Obst- und Weinanbau, Sonderkulturen sowie den Einsatz als Hofschlepper mit Frontlader. Die Baureihen kamen 2023 bis 2024 auf den Markt und gewannen jeweils einen „Toty“, den „Tractor of the year“ in der Kategorie Nachhaltigkeit.
Der e100 Vario erreicht eine Dauerleistung von 55 kW und eine Einsatzzeit von rund fünf Stunden. Die Akkukapazität beträgt 100 kWh. Das Laden von 20 auf 80 Prozent soll je nach den Verhältnissen vor Ort circa 45 Minuten dauern.
Für größere Fahrzeuge setzen Fendt und Claas laut FAZ auf HVO-Diesel. Der Kraftstoff wird aus hydriertem Pflanzenfett gewonnen und besitzt eine nur leicht verringerte Energiedichte gegenüber fossilem Diesel. Bei aktuellen Fendt-Baureihen können verschiedene Dieselarten gemischt werden. Die Leistung des HVO reicht bis zu 550 PS, auch ein Mischbetrieb ist möglich. Claas verlässt sich auf denselben Ansatz; die Maschinen werden beim Verlassen der europäischen Werke in Le Mans und Harsewinkel mit HVO befüllt.
Wasserstoff befindet sich bei Fendt noch in der Erprobung. Zwischen 2021 und 2024 untersuchte der Hersteller mit zwei Prototypen des Wasserstofftraktors Helios dessen Leistungsfähigkeit. Die Fahrzeuge verfügen über fünf Tanks auf dem Dach, die jeweils 4,2 Kilogramm fassen. Eine Brennstoffzelle mit 100 kW erzeugt elektrische Energie, unterstützt von einer 25-kWh-Batterie als Pufferspeicher. Zusammen versorgen sie einen Elektromotor mit 100 kW Dauerleistung. Die Reichweite liegt dennoch nur bei fünf bis sieben Stunden.
Als wesentliche Hindernisse nennt die FAZ die unzureichende Wasserstoffinfrastruktur und das große Tankvolumen auf dem Kabinendach. Während jeder landwirtschaftliche Betrieb über eine Dieseltankstelle verfügt, gilt das für Wasserstoff nicht. Die größere Fahrzeughöhe kann außerdem zu Kollisionen auf Acker, Straße und Hof führen.
Seit Mai können Landwirte beim Kauf von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben auf Förderung zurückgreifen. Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat stellt gemeinsam mit der Landwirtschaftlichen Rentenbank 72 Millionen Euro für zinsgünstige Darlehen bereit. Die Mittel sollen unter anderem die Kosten für Lade- und Tankmöglichkeiten abfedern und gelten für batterieelektrische Maschinen, autonom fahrende Feldroboter sowie die Nutzung erneuerbarer Biokraftstoffe.
- Batterie: Einsatz vor allem bei kleineren und hofnahen Maschinen.
- HVO-Diesel: Ansatz für größere Traktoren und Landmaschinen.
- Wasserstoff: Erprobung läuft, Markteintritt derzeit mit geringen Aussichten.
- Förderung: 72 Millionen Euro für zinsgünstige Darlehen.
Infobox: Fendt kombiniert elektrische Traktoren für spezielle Einsatzbereiche mit HVO-Diesel für größere Maschinen. Wasserstofftraktoren liefern 100 kW Dauerleistung, erreichen aber nur fünf bis sieben Stunden Reichweite und stehen vor Infrastrukturproblemen.
Elektroautos im Südwesten mit deutlichem Zuwachs
In Baden-Württemberg haben reine Elektroautos im ersten Halbjahr deutlich an Bedeutung gewonnen. Nach Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes, über die die Main-Post berichtet, machten sie von Januar bis Juni 28,3 Prozent der Pkw-Neuzulassungen aus. Insgesamt wurden gut 57.700 Fahrzeuge zugelassen.
Im Gesamtjahr 2025 hatte die Quote reiner Elektroautos in Baden-Württemberg noch 21,0 Prozent betragen. Damit stieg der Anteil im ersten Halbjahr deutlich. Als Gründe für den Aufschwung nennt die Main-Post neben einem verbesserten Modellangebot die neue Förderung des Bundes sowie die hohen Preise für Benzin und Diesel.
Bundesweit lag der Anteil reiner Elektroautos an den Pkw-Neuzulassungen im ersten Halbjahr bei 24,8 Prozent. Baden-Württemberg lag damit über dem Bundesdurchschnitt und belegte im Ländervergleich den dritten Platz. Nur in Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein waren reine Elektroautos beliebter. Hamburg und Sachsen-Anhalt bildeten die Schlusslichter.
Werden Plug-in-Hybride einbezogen, lag Baden-Württemberg sogar an der Spitze. Der gemeinsame Anteil von reinen Elektroautos und Plug-in-Hybriden an den Neuzulassungen erreichte 41,3 Prozent. Im Gesamtjahr 2025 waren es 34,9 Prozent.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Reine Elektroautos in Baden-Württemberg, Januar bis Juni | 28,3 Prozent |
| Neuzulassungen in Baden-Württemberg | gut 57.700 Fahrzeuge |
| Quote in Baden-Württemberg, Gesamtjahr 2025 | 21,0 Prozent |
| Bundesweiter Anteil reiner Elektroautos | 24,8 Prozent |
| Elektroautos und Plug-in-Hybride in Baden-Württemberg | 41,3 Prozent |
| Elektroautos und Plug-in-Hybride in Baden-Württemberg, 2025 | 34,9 Prozent |
Infobox: Baden-Württemberg erreichte im ersten Halbjahr 28,3 Prozent reine Elektroautos und lag damit bundesweit auf Platz drei. Einschließlich Plug-in-Hybriden kam der Südwesten auf 41,3 Prozent und damit auf den höchsten Anteil in Deutschland.
Deutschlandweit erreichen alternative Antriebe 65,1 Prozent
Die Neuzulassungen von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben sind im ersten Halbjahr 2026 deutlich gestiegen. Nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes, die mobiFlip zusammenfasst, wurden bis Ende Juni 2026 insgesamt 1.484.393 neue Pkw zugelassen.
Davon entfielen 966.085 Fahrzeuge auf alternative Antriebe. Dazu zählen Elektroautos, Hybride, Plug-in-Hybride, Brennstoffzellen sowie Gas- und Wasserstofffahrzeuge. Der Marktanteil lag bei 65,1 Prozent und übertraf den Vorjahreswert laut KBA um 21,7 Prozent.
Elektroantriebe einschließlich batterieelektrischer Fahrzeuge, Plug-in-Hybride und Brennstoffzellenmodelle kamen auf 531.808 Neuzulassungen. Das entsprach einem Marktanteil von 35,8 Prozent. Reine Elektroautos erreichten 368.006 Neuzulassungen und legten gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 48 Prozent zu.
Bei den deutschen Marken führte VW sowohl bei den alternativen Antrieben insgesamt als auch bei den Elektrofahrzeugen die Ranglisten an. Bei den Importmarken lagen Skoda sowie je nach Kategorie Seat oder Tesla vorn. Besonders hohe Zuwächse meldeten unter anderem Opel, Audi, Smart, BYD und Leapmotor. Rückgänge verzeichnete das KBA unter anderem bei NIO, Maxus und GWM.
| Kategorie | Neuzulassungen beziehungsweise Anteil |
|---|---|
| Neue Pkw bis Ende Juni 2026 | 1.484.393 |
| Alternative Antriebe | 966.085 Fahrzeuge |
| Marktanteil alternative Antriebe | 65,1 Prozent |
| Elektroantriebe einschließlich Plug-in-Hybriden und Brennstoffzellen | 531.808 Neuzulassungen |
| Marktanteil Elektroantriebe | 35,8 Prozent |
| Reine Elektroautos | 368.006 Neuzulassungen |
| Zuwachs reiner Elektroautos | 48 Prozent |
Infobox: Im ersten Halbjahr 2026 entfielen 65,1 Prozent der Pkw-Neuzulassungen auf alternative Antriebe. Reine Elektroautos kamen auf 368.006 Neuzulassungen und legten gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 48 Prozent zu.
Bayern bleibt trotz Zuwachs unter dem Bundesdurchschnitt
In Bayern werden mehr Elektroautos zugelassen, der Freistaat bleibt aber hinter dem bundesweiten Durchschnitt zurück. Nach Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes, über die STERN.de am 16. Juli 2026 berichtet, machten reine Stromer im ersten Halbjahr 23,6 Prozent der Pkw-Neuzulassungen aus. Insgesamt waren es gut 76.000 Autos.
Im Gesamtjahr 2025 hatte die Quote in Bayern bei 18,6 Prozent gelegen. Trotz des Anstiegs fiel Bayern im Vergleich der Bundesländer zurück und liegt aktuell auf Rang 10. Der Freistaat rangiert damit hinter Brandenburg und vor Hessen; im Gesamtjahr 2025 hatte Bayern noch Rang 8 belegt.
Den ersten Platz belegt Rheinland-Pfalz mit 29,9 Prozent. Bundesweites Schlusslicht ist Hamburg mit 15,7 Prozent. Als Gründe für den aktuellen Aufschwung bei Elektroautos nennt STERN.de das verbesserte Modellangebot, die neue Förderung des Bundes und die hohen Preise für Benzin und Diesel.
| Kennzahl Bayern | Wert |
|---|---|
| Anteil reine Stromer im ersten Halbjahr | 23,6 Prozent |
| Neuzulassungen | gut 76.000 Autos |
| Quote im Gesamtjahr 2025 | 18,6 Prozent |
| Position im Ländervergleich | Rang 10 |
Infobox: Bayern steigerte den Anteil reiner Elektroautos von 18,6 Prozent im Gesamtjahr 2025 auf 23,6 Prozent im ersten Halbjahr. Im Ländervergleich liegt der Freistaat dennoch nur auf Rang 10.
Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein führen das Bundesländer-Ranking an
Die Nachfrage nach Elektroautos unterscheidet sich innerhalb Deutschlands deutlich. Der Tagesspiegel berichtet unter Berufung auf Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes, dass Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein im ersten Halbjahr bei den Anteilen reiner Elektroautos an den Pkw-Neuzulassungen vorn lagen.
Bundesweit stieg der Anteil der batterieelektrischen Fahrzeuge auf 24,8 Prozent. Im Gesamtjahr 2025 hatte er bei 19,1 Prozent gelegen. Zwischen den Bundesländern reichte die Spanne laut Tagesspiegel von knapp einem Sechstel bis knapp einem Drittel.
Rheinland-Pfalz kam auf knapp 30 Prozent und lag damit auf dem ersten Platz. Schleswig-Holstein folgte mit gut 29 Prozent, Baden-Württemberg mit gut 28 Prozent. Dahinter lagen Bremen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen mit Werten um 27 Prozent. Berlin erreichte knapp 26 Prozent.
Unter dem Bundesdurchschnitt lagen das Saarland, Brandenburg und Bayern mit rund 24 Prozent. Hessen kam auf 21 Prozent, Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen auf 20 Prozent. Sachsen erreichte 19 Prozent, Sachsen-Anhalt gut 18 Prozent und Hamburg 16 Prozent.
Im Gesamtjahr 2025 hatte Niedersachsen vor Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg an der Spitze gelegen. Thüringen, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern waren damals die Schlusslichter. Den aktuellen Aufschwung führt der Tagesspiegel auf das verbesserte Modellangebot, die neue Förderung des Bundes und die hohen Preise für Benzin und Diesel zurück.
| Bundesland beziehungsweise Gebiet | Anteil reine Elektroautos |
|---|---|
| Rheinland-Pfalz | knapp 30 Prozent |
| Schleswig-Holstein | gut 29 Prozent |
| Baden-Württemberg | gut 28 Prozent |
| Bremen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen | um 27 Prozent |
| Berlin | knapp 26 Prozent |
| Saarland, Brandenburg und Bayern | rund 24 Prozent |
| Hessen | 21 Prozent |
| Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen | 20 Prozent |
| Sachsen | 19 Prozent |
| Sachsen-Anhalt | gut 18 Prozent |
| Hamburg | 16 Prozent |
Infobox: Rheinland-Pfalz führt das Ranking mit knapp 30 Prozent an, gefolgt von Schleswig-Holstein mit gut 29 Prozent. Hamburg kommt auf 16 Prozent und bildet damit das Schlusslicht.
VW ID.Cross startet im Herbst mit Preisen ab 28.000 Euro
Volkswagen ergänzt den elektrischen Kleinwagen ID.Polo um ein batteriebetriebenes Mini-SUV. Laut Autogazette.de soll der ID.Cross im Herbst auf den Markt kommen und in der reichweitenstärksten Variante mehr als 400 Kilometer weit fahren.
Die günstigste Ausführung soll 28.000 Euro kosten, allerdings mit eingeschränkter Reichweite. Damit wäre der ID.Cross 2.000 Euro teurer als die technisch eng verwandte Limousine. Das Serienmodell orientiert sich optisch eng an dem auf der IAA 2025 vorgestellten Konzeptfahrzeug.
Der ID.Cross basiert wie der ID.Polo auf der weiterentwickelten Elektroplattform MEB+. Für die Einstiegsvarianten ist ein 37 kWh großer LFP-Akku vorgesehen, der eine Reichweite von 312 Kilometern ermöglicht. Höherpreisige Modelle erhalten einen NMC-Akku mit 52 kWh Kapazität.
Die Langstreckenvariante soll 436 Kilometer Reichweite erreichen. Die maximale Gleichstrom-Ladeleistung beträgt je nach Batteriegröße 90 oder 105 kW. Beim Antrieb stehen zunächst 85 kW (116 PS), 99 kW (135 PS) und 155 kW (211 PS) zur Verfügung. Alle Varianten werden ausschließlich über die Vorderachse angetrieben.
In den technischen Daten findet sich außerdem ein Antrieb mit 166 kW (226 PS). Autogazette.de wertet dies als möglichen Hinweis auf eine später nachgereichte GTI-Variante. Für den ID.Polo ist eine solche Variante mit identischen Leistungsdaten bereits offiziell angekündigt.
Mit 4,15 Metern ist der ID.Cross etwas länger als der T-Cross. Der Kofferraum fasst 475 Liter; zusätzlich gibt es einen kleinen Stauraum unter der Fronthaube. Zur Ausstattung gehören ein neues Infotainmentsystem, physische Bedienelemente für zentrale Funktionen, Massagesitze und ein Soundsystem von Harman Kardon.
Ein weiterentwickelter Fahrassistent soll außerdem auf rote Ampeln reagieren können. Im Segment der kleinen Elektro-SUV trifft der VW ID.Cross unter anderem auf Kia EV2, Opel Frontera, Leapmotor B03X, Jeep Avenger, Renault 4 und Mini Aceman. Autogazette.de ordnet Volkswagen preislich wie gewohnt eher im gehobenen Segment ein.
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Marktstart | im Herbst |
| Preis der günstigsten Ausführung | 28.000 Euro |
| Preisunterschied zur technisch eng verwandten Limousine | 2.000 Euro |
| Reichweite Einstiegsvariante | 312 Kilometer |
| Reichweite Langstreckenvariante | 436 Kilometer |
| Kapazität LFP-Akku | 37 kWh |
| Kapazität NMC-Akku | 52 kWh |
| Maximale DC-Ladeleistung | 90 oder 105 kW |
| Leistungsstufen | 85 kW (116 PS), 99 kW (135 PS) und 155 kW (211 PS) |
| Mögliche weitere Leistungsstufe | 166 kW (226 PS) |
| Länge | 4,15 Meter |
| Kofferraum | 475 Liter |
Infobox: Der VW ID.Cross startet im Herbst ab 28.000 Euro. Angeboten werden Akkus mit 37 kWh und 52 kWh, Reichweiten von 312 Kilometern und 436 Kilometern sowie Antriebe mit 85 kW (116 PS), 99 kW (135 PS) und 155 kW (211 PS).
Quellen:
- Alternative Antriebe der Landwirtschaft: Puten atmen auf
- Alternative Antriebe: So beliebt sind Elektroautos im Südwesten
- „Alternative Antriebe“ erreichen 65 Prozent Marktanteil in Deutschland
- Alternative Antriebe: Bayern bei Stromer-Neuzulassungen nur unterdurchschnittlich
- Alternative Antriebe: Wo Elektroautos stark gefragt sind - und wo gerade nicht
- VW ID.Cross: Spätstarter zum gehobenen Preis
















