E-Mobilität im Aufwind: Nutzer zufrieden, Teileangebot und Ladeinfrastruktur wachsen

    KI-generiert
    04.09.2026 11 mal gelesen 0 Kommentare
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    Die Elektromobilität gewinnt weiter an Vertrauen: 94 Prozent der befragten E-Auto-Fahrer würden wieder ein Elektroauto kaufen, ebenso viele empfehlen den Umstieg. Mit wachsender Fahrpraxis verlieren Reichweite und Laden an Schrecken.
    Auch wirtschaftlich wird das Elektroauto attraktiver: steigende Kraftstoffpreise, geringere Wartungskosten, Steuererleichterungen und eine größere Modellpalette sprechen dafür. Besonders bemerkenswert: Der Anteil der Nutzer aus Haushalten mit weniger als 5.000 Euro Nettoeinkommen stieg auf 67 Prozent.
    Die Ladeinfrastruktur wächst mit: 91 Prozent sehen ihre Erwartungen an das öffentliche Laden erfüllt, 55 Prozent sogar übertroffen. Innerstädtische Ladehubs werden wichtiger, während Laden zuhause und an Fernstraßen an Bedeutung verliert.
    Für den Umstieg braucht es laut EWE Go keine eigene Wallbox. In Deutschland gab es zum 1. Juli 2026 bereits 209.605 öffentliche Ladepunkte, darunter 54.341 Schnellladepunkte. Laden beim Einkaufen, Arbeiten oder unterwegs lässt sich so in den Alltag integrieren.
    Auch bei Fahrzeugteilen und Herstellern bewegt sich viel: Stellantis erweitert sein Angebot wiederaufbereiteter Getriebe, Klimakompressoren und Hochvoltbatterien. Ebusco halbierte im ersten Halbjahr 2026 seinen EBITDA-Verlust, während Mazda mit dem elektrischen CX-6e und chinesische Modelle zusätzliches Interesse wecken.

    BDEW-Umfrage: Elektromobilität überzeugt erfahrene Nutzer

    Eine Nutzerumfrage des BDEW zeigt eine hohe Zufriedenheit unter Elektroautofahrerinnen und -fahrern in Deutschland. 94 Prozent der Befragten würden sich beim nächsten Autokauf erneut für ein Elektroauto entscheiden, ebenfalls 94 Prozent würden den Kauf grundsätzlich Dritten empfehlen.

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    Nach den Ergebnissen nimmt die Überzeugung mit der Dauer der Nutzung zu. Themen, die vor dem Kauf häufig als besonders wichtig gelten – darunter Reichweite, Betriebskosten und das Laden – verlieren nach dem Kauf und mit zunehmender Fahrpraxis an Bedeutung. Stattdessen rücken Wertverlust und Lieferzeit stärker in den Fokus.

    Der BDEW nennt gestiegene Öl- und Benzinpreise, geringere Wartungskosten und Steuererleichterungen als Faktoren, die Elektromobilität wirtschaftlich interessanter machen. Hinzu kommen eine breitere Modellpalette sowie eine Annäherung der Preise von Elektro-Pkw und vergleichbaren Verbrennermodellen.

    Auch die Einkommensstruktur der Befragten hat sich verändert. Der Anteil der E-Auto-Fahrerinnen und -Fahrer aus Haushalten mit einem Nettoeinkommen unter 5.000 Euro stieg von 55 Prozent auf 67 Prozent – ein Plus von zwölf Prozentpunkten.

    Mit Blick auf das öffentliche Laden sehen 91 Prozent ihre Erwartungen erfüllt, 55 Prozent sogar übererfüllt. Bei den Ladeorten gewinnt insbesondere die Bedeutung von Ladehubs innerorts: Sie nahm im Vergleich zu 2025 um 18 Prozentpunkte zu, während das Laden zuhause und an Fernverkehrsstraßen abnahm.

    Infobox – Quelle: verbaende.com

    • 94 Prozent würden wieder ein Elektroauto kaufen.
    • 94 Prozent empfehlen den Kauf grundsätzlich Dritten.
    • 67 Prozent der Befragten stammen aus Haushalten mit einem Nettoeinkommen unter 5.000 Euro.
    • 91 Prozent sehen ihre Erwartungen an das öffentliche Laden erfüllt.
    • 55 Prozent sehen die Erwartungen sogar übererfüllt.
    • Ladehubs innerorts legten im Vergleich zu 2025 um 18 Prozentpunkte zu.

    Stellantis erweitert Angebot wiederaufbereiteter Teile für Elektrofahrzeuge

    Stellantis baut über die Kreislaufwirtschaftssparte SUSTAINera das Angebot wiederaufbereiteter Fahrzeugteile für Elektro- und Hybridfahrzeuge aus. Neu beziehungsweise erweitert verfügbar sind elektrifizierte Doppelkupplungsgetriebe, elektrisch angetriebene Klimakompressoren und wiederaufbereitete Hochvoltbatterien.

    Mit dem „eDCT“ kommt eine wiederaufbereitete Getriebevariante für Mildhybridfahrzeuge hinzu. Die Einheiten werden getestet und validiert, damit sie Leistung und Zuverlässigkeit nach den Spezifikationen des Originalherstellers erreichen.

    Der „EDC Compressor“ ist ein elektrisch angetriebener Kompressor für die Klimaanlage. Bei der Wiederaufbereitung werden Verschleißteile systematisch ausgetauscht; anschließend folgen Maß-, Dichtheits- und Leistungstests entsprechend den Vorschriften für Treibhausgase. Das Bauteil war bislang ausschließlich für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor verfügbar und wird nun auch für batterieelektrische Modelle angeboten.

    Auch das Angebot an Hochvoltbatterien wächst. Für die meisten batterieelektrischen Fahrzeuge und Plug-in-Hybridfahrzeuge von Stellantis sind laut dem Bericht inzwischen wiederaufbereitete Hochvoltbatterien im Kundendienst verfügbar.

    Zusätzlich erweitert SUSTAINera das Programm für konventionelle Antriebe um einen wiederaufbereiteten NOx-Sensor. Der Sensor misst Stickoxide und Sauerstoff im Abgas und überwacht damit Motoreffizienz und Emissionsverhalten. Bei der Aufarbeitung erhält er eine neue Sonde und wird nach den Spezifikationen und Verfahren des Originalherstellers kalibriert; dabei arbeitet SUSTAINera mit Valeo zusammen.

    Die Wiederaufbereitung ist Bestandteil der 4R-Strategie aus Wiederaufbereitung, Reparatur, Wiederverwendung und Recycling. Nach einer von SUSTAINera angeführten europäischen Lebenszyklusanalyse können gegenüber Neuteilen bis zu 80 Prozent Rohmaterial eingespart und bis zu 40 Prozent Kohlendioxid-Emissionen vermieden werden. Die Angaben beziehen sich auf das meistverkaufte Produkt einer vergleichbaren Produktfamilie; die Methodik wurde laut Unternehmen von Sphera geprüft.

    Die neuen Komponenten werden vom 8. bis 12. September 2026 auf der Automechanika Frankfurt präsentiert. Der Ausstellungsbereich befindet sich in Halle 9.0 am Stand F84-E84. Zum Recyclingprogramm gehört außerdem das gemeinsam vermarktete „TotalEnergies Quartz EV3R MOPAR SUSTAINera“, ein Motoröl aus 100 Prozent regeneriertem Basisöl.

    Infobox – Quelle: VISION mobility

    • SUSTAINera erweitert das Angebot um eDCT, EDC Compressor und wiederaufbereitete Hochvoltbatterien.
    • Für die meisten batterieelektrischen Fahrzeuge und Plug-in-Hybridfahrzeuge von Stellantis sind wiederaufbereitete Hochvoltbatterien im Kundendienst verfügbar.
    • Bis zu 80 Prozent Rohmaterial und bis zu 40 Prozent Kohlendioxid-Emissionen sollen gegenüber Neuteilen eingespart werden.
    • Die Präsentation findet vom 8. bis 12. September 2026 auf der Automechanika Frankfurt statt.

    Mazda CX-6e: Taxi Heute berichtet über elektrisches CUV

    Taxi Heute stellt in einer Fotostrecke den Mazda CX-6e vor und ordnet ihn am oberen Rand der Mittelklasse ein. Das elektrische CUV wird als eines der schönsten elektrischen CUV beschrieben und soll mit einer straffen Lenkung sowie viel Platz punkten.

    Besonders auffällig sind laut Taxi Heute die Farbe Nightfall-Violet und das 26,25“-Display. Die Quelle spricht dabei von chinesischer Digitalisierung und hebt die Gestaltung sowie die technische Ausstattung als prägende Merkmale des Fahrzeugs hervor.

    Der Titel der Fotostrecke verweist außerdem darauf, dass 50 % der Besteller die Farbe Violett wählen. Weitere Angaben zu Reichweite, Ladeleistung, Preis oder Antrieb enthält der vorliegende Inhalt nicht.

    Infobox – Quelle: Taxi Heute

    • Der Mazda CX-6e wird als elektrisches CUV am oberen Rand der Mittelklasse eingeordnet.
    • Genannt werden eine straffe Lenkung und viel Platz.
    • 50 % bestellen ihn laut Titel in Violett.
    • Das Fahrzeug verfügt über ein 26,25“-Display.

    EWE Go: Elektromobilität in der Stadt auch ohne eigene Wallbox

    EWE Go beschreibt öffentliches Laden als Alternative für Menschen, die keinen eigenen Stellplatz, keine Garage oder keine Wallbox besitzen. Gerade im urbanen Raum können Ladepunkte dort genutzt werden, wo das Fahrzeug ohnehin abgestellt wird – etwa beim Einkaufen, während der Arbeit oder bei anderen alltäglichen Wegen.

    Nach Darstellung von EWE Go verändert das Elektroauto die Frage, wann und wo Energie nachgeladen wird. Ladepunkte an Supermärkten, Einkaufszentren, Restaurants und anderen Orten des täglichen Lebens ermöglichen es, den Ladevorgang mit bestehenden Routinen zu verbinden. Auch der Arbeitsplatz wird als wichtiger Ladeort genannt, wenn das Fahrzeug dort mehrere Stunden ungenutzt steht.

    „Für den Umstieg auf Elektromobilität darf eine eigene Wallbox keine Voraussetzung sein. Gerade in Städten brauchen wir deshalb Ladeinfrastruktur dort, wo Menschen ohnehin unterwegs sind und ihr Fahrzeug abstellen“, sagt Ilker Akkaya, Geschäftsführer von EWE Go.

    Die öffentliche Ladeinfrastruktur in Deutschland umfasst nach den Angaben zum 1. Juli 2026 insgesamt 209.605 Ladepunkte. Davon entfallen 155.264 auf Normalladepunkte und 54.341 auf Schnellladepunkte. EWE Go betreibt bundesweit mehr als 3.000 eigene Ladepunkte.

    LadeinfrastrukturAnzahl
    Öffentlich zugängliche Ladepunkte insgesamt209.605
    Normalladepunkte155.264
    Schnellladepunkte54.341
    Eigene Ladepunkte von EWE Gomehr als 3.000

    Für die Nutzung setzt EWE Go auf digitale Services. Die EWE Go App zeigt eigene und verfügbare Partnerladepunkte an, ermöglicht die Prüfung des Status und unterstützt beim Start des Ladevorgangs. Mit dem EWE Go Ladetarif erhalten Kundinnen und Kunden Zugang zu mehr als 3.000 eigenen Ladepunkten sowie rund 100.000 Partnerladepunkten in Deutschland; europaweit stehen rund 500.000 Ladepunkte zur Verfügung.

    Eine kostenlose Ladekarte ergänzt die App und ermöglicht die Authentifizierung an zahlreichen Stationen, an denen eine direkte Freischaltung per App nicht möglich ist. EWE Go betont, dass künftig das Zusammenspiel von Laden zuhause, am Arbeitsplatz und im öffentlichen Raum entscheidend sein wird.

    „Entscheidend ist nicht, dass jede und jeder eine eigene Wallbox besitzt. Entscheidend ist, dass Laden dort zuverlässig möglich ist, wo das Fahrzeug ohnehin steht“, so Akkaya.

    Infobox – Quelle: presseportal.de

    • Zum 1. Juli 2026 wurden 209.605 öffentliche Ladepunkte erfasst.
    • Davon waren 155.264 Normalladepunkte und 54.341 Schnellladepunkte.
    • EWE Go betreibt bundesweit mehr als 3.000 eigene Ladepunkte.
    • Der EWE Go Ladetarif bietet Zugang zu rund 100.000 Partnerladepunkten in Deutschland.
    • Europaweit stehen rund 500.000 Ladepunkte zur Verfügung.

    Ebusco halbiert EBITDA-Verlust im ersten Halbjahr 2026

    Der niederländische E-Bus-Hersteller Ebusco hat seinen EBITDA-Verlust im ersten Halbjahr 2026 gegenüber dem Vorjahreszeitraum halbiert. Der EBITDA-Verlust betrug 17,9 Millionen Euro, nachdem im 1. Halbjahr 2025 ein Verlust von 36,2 Millionen Euro ausgewiesen worden war.

    Auch beim Bruttogewinn verbesserte sich das Unternehmen. Dieser belief sich auf 6,1 Millionen Euro, während im Vorjahreszeitraum ein Verlust von 6,2 Millionen Euro verzeichnet worden war.

    Gleichzeitig ging der Umsatz im Jahresvergleich zurück. Er sank von 28,2 Millionen Euro auf 22,0 Millionen Euro. Die Betriebskosten ohne Materialkosten, aber einschließlich Abschreibungen, reduzierten sich um 19,8 Prozent von 34,4 Millionen Euro auf 27,6 Millionen Euro.

    Kennzahl1. Halbjahr 20251. Halbjahr 2026
    EBITDA-Verlust–36,2 Millionen Euro17,9 Millionen Euro
    BruttogewinnVerlust von 6,2 Millionen Euro6,1 Millionen Euro
    Umsatz28,2 Millionen Euro22,0 Millionen Euro
    Betriebskosten34,4 Millionen Euro27,6 Millionen Euro

    Der vorliegende Artikel weist außerdem auf einen Rückgang der liquiden Mittel hin, enthält in dem verfügbaren Textausschnitt jedoch keine vollständige Angabe zum entsprechenden Wert. Die Meldung ist Teil der Online-Ausgabe des Fachmagazins busplaner.

    Infobox – Quelle: busplaner.de

    • Der EBITDA-Verlust lag im ersten Halbjahr 2026 bei 17,9 Millionen Euro.
    • Im 1. Halbjahr 2025 betrug der EBITDA-Verlust 36,2 Millionen Euro.
    • Der Bruttogewinn stieg auf 6,1 Millionen Euro.
    • Der Umsatz sank von 28,2 auf 22,0 Millionen Euro.
    • Die Betriebskosten gingen um 19,8 Prozent von 34,4 auf 27,6 Millionen Euro zurück.

    Chinesisches E-Auto weckt Interesse deutscher Händler

    WELT berichtet über ein chinesisches Elektroauto, das im deutschen Automarkt besonders stark erwartet werde. Der Titel der Meldung beschreibt, dass deutsche Händler Schlange stehen, und rückt damit das Interesse des Handels an einem neuen chinesischen Modell in den Mittelpunkt.

    Der vorliegende Inhalt enthält jedoch keine nutzbaren Angaben zum Fahrzeugmodell, zu technischen Daten, Preisen, Stückzahlen oder konkreten Händlern. Deshalb lassen sich aus der Meldung ausschließlich die im Titel genannten Aussagen wiedergeben.

    Infobox – Quelle: WELT

    • Ein chinesisches E-Auto wird als meisterwartet bezeichnet.
    • Deutsche Händler zeigen laut Titel großes Interesse.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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