Elektroauto-Markt wächst in Europa deutlich – Volkswagen führt, Tesla holt auf

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    24.07.2026 7 mal gelesen 0 Kommentare
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    Der europäische Elektroauto-Markt wächst kräftig: Im Juni stiegen die Neuzulassungen reiner Elektroautos um mehr als 60 Prozent auf 270.557 Fahrzeuge. Ihr Marktanteil lag im ersten Halbjahr bei 20,7 Prozent. In Deutschland überholten Elektroautos erstmals Benziner und Diesel.
    Volkswagen bleibt beim Absatz führend und verkaufte im Juni europaweit 291.366 Fahrzeuge, ein Plus von 7,3 Prozent. BMW zeigte unter den großen europäischen Herstellern mit 16,1 Prozent das stärkste Wachstum. Gleichzeitig kämpft Volkswagen weltweit mit sinkenden Elektroauto-Zahlen, hohen Kosten und einem umfangreichen Sparkurs.
    Tesla meldet sich eindrucksvoll zurück: In Deutschland stiegen die Neuzulassungen im Juni um 317,6 Prozent. Das Model Y war mit mehr als 6.000 Zulassungen das erfolgreichste Elektroauto des Monats. Auch chinesische Marken holen auf: BYD legte in Deutschland um 273,7 Prozent zu, während Geely, BYD und MG in Europa bereits relevante Marktanteile erreichen.
    Der Wandel verläuft bei den Herstellern jedoch unterschiedlich. Porsche fährt seine Elektroauto-Pläne zurück, verschiebt neue Modelle und erwartet 2026 nur noch einen E-Auto-Anteil von 24 bis 26 Prozent. Als Gründe für das Marktwachstum gelten unter anderem günstigere Modelle, Leasingangebote, staatliche Förderung, hohe Kraftstoffpreise und eine wachsende Ladeinfrastruktur.
    Für Käufer wird der Einstieg erschwinglicher: Mehrere Elektroautos wie Škoda Elroq, Peugeot E-2008, Citroën E-C3, Jeep Avenger und Cupra Raval sind laut Bericht für weniger als 200 Euro monatlich leasbar. Eine Förderung von bis zu 6.000 Euro ist unter bestimmten Einkommens- und Vertragsbedingungen möglich. Der europäische Markt wächst damit deutlich, doch Hersteller müssen zugleich Kosten senken, neue Modelle liefern und sich gegen Tesla sowie die starke Konkurrenz aus China behaupten.

    Elektroauto-Markt in Europa wächst deutlich – Volkswagen führt, Tesla und chinesische Marken holen auf

    Der europäische Elektroauto-Markt hat im Juni deutlich zugelegt. Nach Angaben des europäischen Branchenverbands Acea stiegen die Pkw-Neuzulassungen um 13,6 Prozent auf knapp 1,15 Millionen Fahrzeuge. Reine Elektroautos legten um mehr als 60 Prozent auf 270.557 Einheiten zu; ihr Marktanteil kletterte im ersten Halbjahr auf 20,7 Prozent.

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    In Deutschland überholten batterieelektrische Fahrzeuge im Juni erstmals Benziner und Diesel bei den Neuzulassungen. Besonders stark entwickelte sich der deutsche Markt insgesamt: Die Neuzulassungen stiegen im Juni um 15,7 Prozent und damit stärker als in Frankreich, Italien oder Spanien.

    Bei den Herstellern bleibt Volkswagen gemessen an den Stückzahlen führend. Der Konzern setzte im Juni europaweit 291.366 Fahrzeuge ab und steigerte seinen Absatz um 7,3 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Hinter dem Tesla Model Y folgten in Deutschland unter anderem der VW ID.3, der ID.7, der Skoda Enyaq, der Skoda Elroq und der Cupra Tavascan.

    Tesla erholte sich nach einem schwierigen Jahr 2025 besonders deutlich. In Deutschland stiegen die Neuzulassungen im Juni um 317,6 Prozent. Das Model Y kam auf über 6.000 Neuzulassungen und blieb damit das erfolgreichste Elektroauto Deutschlands. Im ersten Halbjahr erreichte Tesla europaweit einen Marktanteil von 2,1 Prozent.

    BMW verzeichnete unter den großen europäischen Herstellern die höchste Dynamik. Der Konzern steigerte seine Verkäufe in Europa im Juni um 16,1 Prozent. In Deutschland gehört der BMW X1 inzwischen zu den meistverkauften Elektroautos; zusätzliche Impulse kommen laut dem Bericht von Mini und den ersten Neue-Klasse-Modellen.

    Mercedes-Benz wuchs im Juni europaweit um 4,8 Prozent und damit langsamer als der Gesamtmarkt. Der elektrische CLA schaffte es im Juni auf Anhieb in die Top Ten der deutschen Elektroauto-Zulassungen. Gleichzeitig belasten die Schwäche auf dem chinesischen Markt und die Konkurrenz durch heimische Hersteller das Geschäft.

    Bei den chinesischen Herstellern stiegen die deutschen Neuzulassungen von BYD im Juni um 273,7 Prozent. Geely inklusive Volvo und Polestar kam europaweit auf einen Marktanteil von 2,7 Prozent; BYD und SAIC mit der Marke MG erreichten jeweils 2,2 Prozent. Auch Chery und Leapmotor wachsen deutlich, starten jedoch von einem vergleichsweise niedrigen Ausgangsniveau.

    Hersteller oder GruppeEntwicklung oder Marktanteil
    Volkswagen-Konzern291.366 Fahrzeuge im Juni europaweit; plus 7,3 Prozent
    Teslaplus 317,6 Prozent bei deutschen Neuzulassungen im Juni; 2,1 Prozent Marktanteil im ersten Halbjahr
    BMWplus 16,1 Prozent in Europa im Juni
    Mercedes-Benzplus 4,8 Prozent in Europa im Juni
    BYDplus 273,7 Prozent bei deutschen Neuzulassungen im Juni
    Geely inklusive Volvo und Polestar2,7 Prozent Marktanteil in Europa
    BYD und SAIC mit MGjeweils 2,2 Prozent Marktanteil in Europa

    Als Gründe für den Elektroauto-Boom nennt Auto Motor und Sport die staatliche Förderung in Deutschland, dauerhaft hohe Kraftstoffpreise, günstigere Modelle, die wachsende Ladeinfrastruktur und strengere CO₂-Flottengrenzwerte der EU. Hinzu kämen attraktive Leasingangebote und hohe Rabatte.

    Infobox – wichtigste Erkenntnisse: Der europäische Markt für reine Elektroautos wuchs im Juni auf 270.557 Einheiten. Volkswagen führt beim Volumen, BMW beim Wachstum unter den großen europäischen Herstellern. Tesla erholt sich deutlich, während BYD und weitere chinesische Anbieter mit hohen Wachstumsraten aufholen.

    Quelle: Auto Motor und Sport

    Volkswagen zwischen Elektroauto-Aufholjagd und Krisenmodus

    Volkswagen steht laut News38 beim Übergang vom Verbrenner zur Elektromobilität unter besonderer Beobachtung. Der Wolfsburger Konzern kämpft mit sinkenden Absätzen, hohen Werkskosten und der Konkurrenz aus China, während Fortschritten in Europa Rückschläge in den USA und in Fernost gegenüberstehen.

    Die Kernmarke Volkswagen lieferte 2025 rund 382.000 vollelektrische Fahrzeuge aus, ein Rückgang von 0,2 Prozent. Auf Konzernebene inklusive Audi, Škoda, Seat und Porsche waren es rund 983.000 Elektroautos weltweit. In Europa legte die Marke deutlich zu; in Deutschland stieg der E-Auto-Absatz um über 60 Prozent. In den USA und in China ging das Geschäft mit Elektroautos zeitweise spürbar zurück.

    Im ersten Halbjahr 2026 setzte der Konzern 438.500 Elektroautos ab. Das waren 5,8 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Damit zeigt sich ein Gegensatz zwischen der Modell- und Elektrooffensive des Konzerns und der aktuellen Absatzentwicklung.

    Volkswagen will die Elektromobilität mit günstigeren Modellen voranbringen. Der ID. Polo soll Anfang 2026 zu einem Preis von unter 25.000 Euro starten. Das Modell basiert auf der weiterentwickelten Plattform MEB+, die erstmals Frontantrieb ermöglicht. Insgesamt bringt der Konzern 2026 mehr als 20 neue Modelle auf den Markt, rund die Hälfte davon vollelektrisch.

    Konzernchef Oliver Blume bezeichnet Transformation und Kostensenkung laut dem Bericht als neue Normalität. Die Skalierung soll über die „Electric Urban Car Family“ erfolgen. Kritiker bewerten die Pläne jedoch als zu optimistisch, weil sich viele Vorhaben lange verzögert hätten.

    Parallel zur Modelloffensive setzt Volkswagen auf einen harten Sparkurs. Weltweit könnten bis zu 100.000 der aktuell rund 657.000 Stellen wegfallen. Als betroffene Standorte werden Hannover, Zwickau, Emden sowie das Audi-Werk in Neckarsulm genannt. Die Fabrikkosten in Wolfsburg, Emden und Zwickau sanken 2025 im Schnitt um fast 30 Prozent.

    Auch China bleibt für Volkswagen entscheidend. Die Joint Ventures mit FAW und SAIC erreichten in den ersten beiden Monaten 2026 zusammen einen Marktanteil von 13,9 Prozent. Damit lag Volkswagen knapp vor Geely, während BYD auf Rang vier zurückfiel. Der Konzern will in China mit über zehn neuen elektrifizierten Modellen gegensteuern.

    Unterschreiten die Absätze dauerhaft die Marke von 2,5 Millionen Fahrzeugen, könnten laut News38 wichtige Margen für Investitionen in Europa fehlen. Volkswagen müsse deshalb gleichzeitig attraktive Elektroautos entwickeln und die Kosten senken.

    Infobox – wichtigste Erkenntnisse: Volkswagen setzte im ersten Halbjahr 2026 438.500 Elektroautos ab, 5,8 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Der Konzern plant 2026 mehr als 20 neue Modelle, rund die Hälfte davon vollelektrisch, und verbindet die Elektrooffensive mit umfangreichen Sparmaßnahmen.

    Quelle: News38

    Porsche soll Elektroauto-Pläne unter Michael Leiters weiter zurückfahren

    Porsche-Chef Michael Leiters arbeitet laut ecomento.de an einer neuen Strategie für den Sportwagenhersteller. Nach zuletzt schlechten Zahlen werden ein Sparpaket mit Stellenabbau und mögliche Werksschließungen erwartet. Leiters soll Porsche wieder stärker als „Sportwagenschmiede“ positionieren und die Marke über exklusive Verbrenner-Modelle definieren.

    Die Elektroauto-Pläne des Unternehmens waren bereits unter dem früheren Porsche-Chef und heutigen Volkswagen-Konzernchef Oliver Blume zurückgefahren worden. Als Grund wird die geringere Nachfrage nach Elektroautos im hochpreisigen und sportlichen Segment genannt.

    Ein gemeinsamer Supersportwagen mit Lamborghini unter dem Codenamen X11 soll nach Informationen des Spiegel nicht gebaut werden. Stattdessen plane Leiters einen eigenentwickelten, zweitürigen Sportwagen auf Basis des 911er mit Achtzylinder-Boxermotor für rund 500.000 Euro. Das intern „S1“ genannte Modell soll „ordentlich Gewinne“ einfahren, jedoch wohl nicht vor 2031 fertig sein.

    „Neue Elektroautos haben unter Leiters keine Priorität“

    Aus der Software-Allianz des Volkswagen-Konzerns mit Rivian hält sich Porsche dem Bericht zufolge heraus. Anders als Volkswagen und Audi soll Porsche kein aktives Entwicklungsprojekt mit dem US-Elektroautobauer haben. Vertraglich seien dennoch mindestens 700 Millionen Euro im Jahr vereinbart. Deshalb werde geprüft, die für Elektroautos entwickelte Rivian-Software in Verbrennermodellen einzusetzen.

    Das ursprünglich als Elektroauto angekündigte große Luxus-SUV K1 wurde bereits in die Dreißigerjahre verschoben und auf Verbrennerantrieb umgeplant. Auch die Elektroversion der Oberklasselimousine Panamera mit dem internen Namen G4 soll „bis weit ins nächste Jahrzehnt“ verschoben worden sein. Leiters wolle seinen Zukunftsplan auf einem Kapitalmarkttag im Oktober vorstellen.

    Auch die Zukunft des Taycan ist laut dem Bericht offen. Die als Sportlimousine und Shooting Brake gebaute Elektroauto-Reihe könnte nach dem Auslaufen des aktuellen Modells möglicherweise ganz gestrichen werden. Ob die als Elektroautos konzipierten neuen 718-Sportwagen Verbrenner-Alternativen erhalten, bleibt demnach abzuwarten.

    Porsche-Modell oder KennzahlAngabe für das erste Halbjahr 2026
    Taycan6.219 Fahrzeuge
    Macan Electric15.620 Fahrzeuge
    Taycan und Macan Electric zusammen21.839 Elektroautos
    Macan und Taycan im ersten Halbjahr 202534.186 elektrische Fahrzeuge
    Erwarteter E-Auto-Anteil 2026zwischen 24 und 26 Prozent
    Ursprüngliches Ziel für 2030über 80 Prozent E-Auto-Anteil

    Porsche setzte im ersten Halbjahr 2026 insgesamt 21.839 Elektroautos ab, wenn die Verkäufe von Taycan und Macan Electric zusammengerechnet werden. Im ersten Halbjahr 2025 waren es noch 34.186 elektrische Macan und Taycan gewesen. Zum neuen Cayenne Electric veröffentlicht Porsche laut dem Bericht noch keine Stückzahlen.

    Die Marke geht für das Gesamtjahr 2026 von einem Elektroauto-Anteil zwischen 24 und 26 Prozent aus. Ursprünglich hatte Porsche für 2030 einen E-Anteil von über 80 Prozent angepeilt. Nun verlängert das Unternehmen die Laufzeit von Verbrennern und gibt eine eigene Akkufertigung auf.

    Auch bei der Digitalisierung soll Leiters laut den Berichten weniger Priorität setzen. Der Spiegel zitiert dazu einen Entwickler:

    „Alles fühlt sich an, als hätten wir die Zeit zehn Jahre zurückgespult“.

    Die digitale Fahrzeugerfahrung werde dem Bericht zufolge eher als Hygienefaktor betrachtet und weniger als Bereich, in dem Porsche seine Käufer begeistern müsse.

    Infobox – wichtigste Erkenntnisse: Porsche setzte im ersten Halbjahr 2026 21.839 Elektroautos ab, nach 34.186 elektrischen Macan und Taycan im ersten Halbjahr 2025. Der erwartete E-Auto-Anteil für 2026 liegt zwischen 24 und 26 Prozent; das frühere Ziel von über 80 Prozent für 2030 wurde damit deutlich zurückgenommen.

    Quelle: ecomento.de; berichtet wird unter anderem unter Berufung auf Spiegel und Manager Magazin

    Springer-Kapitel beschreibt China als Vorbild bei Elektroautos

    Das bei Springer Nature Link veröffentlichte Kapitel „E-Autos: China zeigt uns, wie es richtig geht!“ ordnet die Entwicklung des Elektroautomarkts in China ein. Laut der Zusammenfassung sind Elektroautos „das Ding der Stunde in der Autowelt“.

    Der Autor Peter Farbowski warnt davor, die Nachfrageentwicklung in Deutschland im Jahr 2024 isoliert zu betrachten. Ein Blick nach China zeige, dass Benziner und Diesel dort eine immer kleinere Rolle spielten. Diese Entwicklung bekämen auch deutsche Autobauer zu spüren.

    Das Kapitel wurde am 24. Juli 2026 erstmals online veröffentlicht und umfasst die Seiten 33 bis 59. Es ist Teil des Werks „Gekommen, um zu bleiben!“ und wird bei Springer in Wiesbaden veröffentlicht.

    Infobox – wichtigste Erkenntnisse: Springer Nature Link stellt China als Beispiel für eine fortschreitende Verdrängung von Benzin- und Dieselfahrzeugen durch Elektroautos dar. Die Veröffentlichung erschien am 24. Juli 2026 und umfasst die Seiten 33 bis 59.

    Quelle: Springer Nature Link

    Elektroautos unter 200 Euro im Monat: Leasingangebote im Überblick

    Business Insider Deutschland stellt fünf Elektroautos vor, die für weniger als 200 Euro im Monat geleast werden können. Genannt werden der Škoda Elroq, der Peugeot E-2008, der Citroën E-C3, der Jeep Avenger und der Cupra Raval.

    Elektroautos kosten bei der Erstanschaffung nach wie vor deutlich mehr als vergleichbare Benziner. Dafür seien die Haltungskosten geringer. Neben Premiumfahrzeugen gebe es inzwischen auch günstigere Elektroautos, die sich als Einstiegsmodelle eignen.

    Leasing könne den Umstieg auf Elektromobilität erleichtern, weil zahlreiche Angebote weniger als 200 Euro im Monat kosten. Als typische Vorteile nennt der Bericht Planungssicherheit, ein geringes Risiko und feste Laufzeiten. Auch die Kosten bei der Erstanschaffung blieben überschaubar.

    Genannte LeasingmodellePreisrahmen laut Quelle
    Škoda Elroqunter 200 Euro im Monat
    Peugeot E-2008unter 200 Euro im Monat
    Citroën E-C3unter 200 Euro im Monat
    Jeep Avengerunter 200 Euro im Monat
    Cupra Ravalunter 200 Euro im Monat

    Seit 2026 ist laut dem Artikel wieder eine E-Auto-Förderung möglich. Die staatliche Unterstützung richtet sich an Privatpersonen beim Leasing von Elektroautos oder Plug-in-Hybriden und orientiert sich am Einkommen sowie an der familiären Situation. Sie kann bis zu 6000 Euro betragen.

    • Der Wohnsitz muss sich in Deutschland befinden.
    • Das zu versteuernde Haushaltseinkommen darf maximal 80.000 Euro betragen.
    • Je einem Kind unter 18 Jahren erhöht sich die Einkommensgrenze um jeweils 5000 Euro.
    • Berücksichtigt werden maximal zwei Kinder; das Haushaltseinkommen kann also maximal 90.000 Euro betragen.
    • Die Mindestvertragsdauer der Leasingfahrzeuge beträgt 36 Monate.

    Zur Bewertung der Angebote erklärt Business Insider Deutschland den Leasing- und den Gesamtkostenfaktor. Der Leasingfaktor wird aus der monatlichen Rate und dem Listenpreis berechnet. Der Gesamtkostenfaktor berücksichtigt zusätzlich Nebenzahlungen wie die Bereitstellungsgebühr sowie die Laufzeit.

    Bei beiden Kennzahlen gelten Werte um eins als gut. Werte unterhalb von eins werden als sehr gut eingestuft.

    Infobox – wichtigste Erkenntnisse: Fünf genannte Elektroautos können laut dem Bericht für unter 200 Euro im Monat geleast werden. Eine staatliche Förderung für Privatpersonen kann bis zu 6000 Euro betragen, sofern unter anderem die Einkommens- und Laufzeitvoraussetzungen erfüllt sind.

    Quelle: Business Insider Deutschland

    Mahle setzt bei Elektro-Lkw auf Diesel-Range-Extender

    Die WirtschaftsWoche berichtet unter der Überschrift „Mahle: Zulieferer setzt bei E-Lkw auf Diesel-Range-Extender“ über einen Ansatz, bei dem ein Verbrenner den Weg für den Elektro-Lkw ebnen soll. Im Mittelpunkt steht ein Range Extender für Lastwagen.

    Der vorliegende Quelltext enthält zum technischen Konzept jedoch keine nutzbaren Angaben über Leistung, Reichweite, Verbrauch, Kosten, Entwicklungsstand oder Zeitplan. Deshalb lassen sich aus dem Artikel ausschließlich der Einsatz eines Diesel-Range-Extenders und der Bezug zu Elektro-Lkw festhalten.

    Infobox – wichtigste Erkenntnisse: Mahle setzt laut der Überschrift auf einen Diesel-Range-Extender für Elektro-Lkw. Weitere technische oder wirtschaftliche Kennzahlen enthält der vorliegende Inhalt nicht.

    Quelle: WirtschaftsWoche

    Quellen:

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