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Pressespiegel Elektromobilität: Ladeinfrastruktur, Förderung und neue Wettbewerber
Großbritannien plant kilometerbasierte Abgabe für Elektroautos ab 2028
Großbritannien will ab 2028 eine streckenbasierte Abgabe für Elektroautos einführen. Der Beitrag von WinFuture nennt eine Kilometersteuer als geplante Maßnahme und stellt die Frage, ob dieses Modell als Vorbild für Deutschland dienen könnte.
Vorgesehen ist demnach eine Erfassung der gefahrenen Strecke. Im Zusammenhang mit der geplanten Abgabe werden eine Selbstauskunft der Halter und Kontrollmechanismen genannt. Die Regelung soll ab 2028 gelten.
Zusammenfassung: Großbritannien plant ab 2028 eine kilometerbasierte Abgabe für E-Autos. Als Elemente werden Selbstauskunft und Kontrolle genannt.
Ladeinfrastruktur in der EU nimmt der Reichweitenangst den Boden
Die DIE ZEIT berichtet, dass die Reichweitenangst in Europa zunehmend als Relikt aus der Frühphase der Elektromobilität gilt. Neue Daten von Transport & Environment zeigen demnach, dass fast alle EU-Staaten die Vorgaben zur öffentlichen Ladekapazität erfüllen oder übertreffen.
Deutschland erreicht laut dem Bericht das 2,6-Fache der Brüsseler Vorgaben. Lettland und Litauen kommen sogar auf mehr als das Siebenfache, während Malta als Ausreißer beschrieben wird.
Bei der Versorgung der Hauptverkehrsachsen mit Schnellladern ist das Bild weniger einheitlich. Deutschland erreicht 100 Prozent, europaweit sind 79 Prozent des Kernnetzes versorgt. Nach Angaben von Transport & Environment könnten 70 zusätzliche oder modernisierte Ladeparks den europäischen Wert fast auf 90 Prozent erhöhen.
Für Reisende bleibt das Laden laut dem Beitrag dennoch komplizierter als das Tanken. Genannt werden Apps, Roaming, Ad-hoc-Laden, lokale Anbieter und in Italien erforderliche Steuernummern. Ein One-Click-Erlebnis sei es zwar noch nicht, ein Roadtrip-Roulette aber ebenfalls nicht mehr.
„Was in den letzten Jahren an Ladeinfrastruktur hingestellt wird, ist einfach fantastisch“, sagt Constantin Hack, Sprecher des Auto Club Europa.
Zusammenfassung: Deutschland erreicht bei der Schnellladeversorgung der Hauptverkehrsachsen 100 Prozent. EU-weit sind 79 Prozent des Kernnetzes versorgt; 70 zusätzliche oder modernisierte Ladeparks könnten den Anteil laut Transport & Environment fast auf 90 Prozent steigern.
Niederlande setzen auf dichtes öffentliches Ladenetz und intelligente Steuerung
Vattenfall beschreibt die Niederlande als einen der ausgereiftesten Elektromobilitätsmärkte Europas. Im Jahr 2025 waren dort mehr als 40 Prozent der Neuwagen elektrisch; heute verfügt das Land über mehr als 200.000 öffentliche Ladestationen.
Das niederländische System beruht auf einem „Public-First“-Modell. Ein dichtes Netz öffentlicher Ladestationen am Straßenrand deckt den täglichen Bedarf ab, während Schnellladestationen für längere Fahrten hinzukommen.
Vattenfall InCharge Netherlands konzentriert sich auf öffentliche Ladeinfrastruktur und beteiligt sich an groß angelegten kommunalen Ausschreibungen. Daraus entstehen häufig langfristige Konzessionen, also exklusive öffentliche Genehmigungen für Aufbau und Betrieb von Ladeinfrastruktur über längere Zeiträume, meist für rund ein Jahrzehnt.
„Flexibilität ist wichtig, aber sie ist kein Allheilmittel“, sagt Alied Wessels Boer, Director Vattenfall InCharge.
Als Herausforderung nennt Vattenfall die begrenzte Kapazität des Stromnetzes. Intelligentes Laden kann Ladevorgänge auf Zeiten mit geringerer Auslastung verschieben. Wenn jedoch immer mehr Elektroautos auf den Straßen unterwegs sind und Ladestationen intensiver genutzt werden, reicht diese Flexibilität nach Einschätzung des Unternehmens nicht aus; dann werde zusätzliche Netzkapazität benötigt.
Für die Zukunft erwartet Vattenfall eine größere Vielfalt beim Laden. Regelmäßiges Laden werde für die meisten Autofahrer ausreichen, zugleich steige in Städten die Nachfrage nach Schnellladen, etwa durch Taxis und Lieferdienste. Teilweise werden urbane Schnellladeprojekte mit Batteriespeichern kombiniert.
Auch die Bedienung soll einfacher werden. Neue öffentliche Ladestationen sollen mit Bildschirmen und als nächster Schritt mit Touchscreens ausgestattet werden. Nutzer sollen in Echtzeit Informationen zu Tarifen, Ladegeschwindigkeit und Energieverbrauch erhalten und den Ladevorgang abhängig von Zeit und Kosten steuern können.
Vattenfall arbeitet außerdem an automatisierten Zahlungs- und Ladeprozessen. Kunden einer begrenzten Anzahl von Automarken, darunter Tesla und Volvo, können bereits vollständig automatisch laden. In Zukunft sollen alle Ladestationen das Auto erkennen, sobald es registriert wurde.
Zusammenfassung: Die Niederlande verfügen über mehr als 200.000 öffentliche Ladestationen; 2025 waren mehr als 40 Prozent der Neuwagen elektrisch. Vattenfall sieht intelligentes Laden als wichtiges Instrument, betont aber, dass zusätzliche Netzkapazität erforderlich wird.
Neue E-Auto-Förderung für private Haushalte und steuerliche Vorteile für Unternehmen
Haufe berichtet über neue Fördermöglichkeiten für Elektroautos im Jahr 2026. Während Unternehmen weiterhin vor allem von steuerlichen Effekten profitieren, können private Haushalte seit Mai 2026 unter bestimmten Voraussetzungen eine staatliche E-Auto-Prämie beantragen.
Die Förderung gilt für Neuzulassungen rückwirkend ab dem 1.1.2026. Gefördert werden reine Batterie-E-Autos, Plug-in-Hybride und Fahrzeuge mit Range Extender. Voraussetzung ist ein zu versteuerndes Haushaltseinkommen von maximal 80.000 EUR. Für bis zu zwei Kinder unter 18 Jahren erhöht sich die Grenze um 5.000 EUR und kann damit höchstens 90.000 EUR erreichen.
| Fahrzeug beziehungsweise Zuschlag | Förderung |
|---|---|
| Reine Elektroautos | 3.000 EUR |
| Plug-in-Hybride und Fahrzeuge mit Range Extender | 1.500 EUR |
| Kinderzuschlag für bis zu zwei Kinder | 500 EUR |
| Zusätzlicher Zuschlag bei Einkommen unter 60.000 EUR | 1.000 Euro |
| Zusätzlicher Zuschlag bei weniger als 45.000 EUR zu versteuerndem Haushaltsjahreseinkommen | 1.000 EUR |
| Maximale Förderung für reine E-Autos | 6.000 EUR |
| Maximale Förderung für Plug-in-Hybride | 4.500 EUR |
Die Förderung wird einmal pro Person gewährt, wobei maximal zwei Anträge aus einem Haushalt stammen dürfen. Zuschüsse gibt es ausschließlich für Neuwagen, sowohl beim Kauf als auch beim Leasing; Gebrauchtwagen sind nicht förderfähig.
Der Antrag wird über die Förderzentrale Deutschland beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle gestellt. Nach der Zulassung bleibt ein Jahr Zeit für den elektronischen Antrag. Benötigt werden unter anderem die Fahrzeugidentifikationsnummer und die letzten beiden Steuerbescheide, die höchstens drei Jahre alt sein dürfen. Für den Kinderzuschlag ist ein Kindergeld-Nachweis der Familienkasse erforderlich. Bei Plug-in-Hybriden muss zusätzlich eine EU-Konformitätsbescheinigung eine elektrische Reichweite von mindestens 80 Kilometern nachweisen.
Unternehmen können beim Kauf eines reinen Elektroautos oder eines Brennstoffzellenfahrzeugs den sogenannten Investitionsbooster nutzen. Im Jahr des Kaufs können 75 % abgeschrieben werden; in den Folgejahren sind 10 %, zweimal 5 %, 3 % und 2 % vorgesehen. Der Abschreibungszeitraum beträgt insgesamt sechs Jahre. Die Förderung ist für Anschaffungen bis zum 1.1.2028 vorgesehen.
Für elektrische Firmenwagen mit einem Bruttolistenpreis bis zu 100.000 EUR, die nach dem 30.6.2025 angeschafft wurden, wird der geldwerte Vorteil der privaten Nutzung mit monatlich 0,25 % des Bruttolistenpreises berechnet. Bei Plug-in-Hybriden beträgt die Bemessungsgrundlage monatlich 0,5 % des Bruttolistenpreises.
Zusätzlich sind neu zugelassene Elektroautos bis zum 31.12.2035 für maximal zehn Jahre von der Kfz-Steuer befreit. Dies betrifft E-Fahrzeuge, die bis Ende 2030 erstmals zugelassen werden; bis zu diesem Termin auf Elektroantrieb umgerüstete Fahrzeuge profitieren ebenfalls.
Zusammenfassung: Private Haushalte können seit Mai 2026 eine einkommensabhängige Förderung beantragen. Die maximale Förderung beträgt 6.000 EUR für reine E-Autos und 4.500 EUR für Plug-in-Hybride; Gebrauchtwagen sind ausgeschlossen.
Elektromobilität eröffnet freien Werkstätten neue Geschäftsfelder
amz.de sieht im Wachstum der Elektromobilität neue Chancen für freie Werkstätten. Bereits 2025 wurden weltweit erstmals mehr als 20 Millionen Elektrofahrzeuge verkauft; damit war jedes fünfte neu verkaufte Fahrzeug elektrisch.
In Europa stieg der Absatz von Elektroautos 2025 nach mehreren Jahren relativer Stagnation um mehr als 30 Prozent auf 4,2 Millionen Fahrzeuge. Der Anteil elektrischer Modelle an den Neuwagenverkäufen erreichte 28 Prozent.
Für Werkstätten bedeutet diese Entwicklung einen steigenden Bedarf an technischem Know-how, Qualifizierung und neuer Ausrüstung. Point S International verweist auf ein strukturiertes Schulungsprogramm für Elektrofahrzeuge. Europaweit sind nach Angaben des Unternehmens nahezu 1.000 Verkaufs- und Servicestandorte entsprechend ausgerüstet; mittelfristig soll diese Zahl verdreifacht werden.
„Die Fahrzeuge, die in ihre Werkstätten kommen, sind komplexer, stärker vernetzt und technologisch anspruchsvoller als je zuvor“, sagt Fabien Bouquet, CEO von Point S International.
Neben E-Fahrzeugen gewinnen Fahrerassistenzsysteme an Bedeutung. Kameras, Radar- und Sensorsysteme müssen nach bestimmten Reparatur- und Wartungsarbeiten neu kalibriert werden, unter anderem nach dem Austausch von Windschutzscheiben, bei Fahrwerksarbeiten oder nach Achsvermessungen.
Der weltweite Markt für ADAS-Kalibrierungen wächst laut Point S jährlich um mehr als 13 Prozent. Sein Wert könnte sich bis Anfang der 2030er-Jahre voraussichtlich nahezu verdreifachen. Werkstätten ohne entsprechende Fähigkeiten droht der Verlust von Aufträgen; qualifizierte Betriebe können zusätzliche Geschäftsfelder erschließen.
Zur Vorbereitung auf den technologischen Wandel veranstaltet Point S im September zum zweiten Mal den „Next Generation Campus“ in der französischen Provence. Dort treffen sich junge Führungskräfte aus Familienunternehmen der Point-S-Gruppe aus verschiedenen europäischen Ländern.
Das Netzwerk ist in 54 Ländern vertreten. Point S investiert nach eigenen Angaben weltweit in Aus- und Weiterbildung sowie in den Ausbau technischer Kompetenzen.
Zusammenfassung: 2025 wurden weltweit mehr als 20 Millionen Elektrofahrzeuge verkauft. Point S verfügt in Europa über nahezu 1.000 ausgerüstete Verkaufs- und Servicestandorte und will diese Zahl mittelfristig verdreifachen.
Daimler-Truck-Chefin erwartet Offensive chinesischer Hersteller bei E-Lkw
Logistik Heute berichtet, dass Daimler-Truck-Chefin Karin Rådström eine Offensive chinesischer Unternehmen bei elektrischen Lastkraftwagen erwartet. Während chinesische E-Lkw in Deutschland und Europa bislang selten zu sehen seien, könnte sich dies künftig ändern.
„Ich erwarte auch eine Offensive bei den Lkw“, sagte Karin Rådström im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.
In China seien chinesische Lkw-Bauer sehr stark. Rådström verwies auf zahlreiche Hersteller und eine erwartete Konsolidierung des Marktes. Daimler Truck müsse vorbereitet sein und konsequent an Innovationen sowie an der Optimierung der Kosten arbeiten.
Bei elektrischen Bussen sind chinesische Hersteller laut Rådström bereits seit über zehn Jahren in Europa aktiv. Sie hätten Marktanteile gewonnen, den Markt aber nicht übernommen. Europäische Hersteller hätten gezeigt, dass sie profitabel und wettbewerbsfähig sein können.
Daimler Truck steht laut dem Bericht wirtschaftlich unter Druck. Der Gewinn sank 2025 im Vergleich zum Vorjahr um 34 Prozent auf zwei Milliarden Euro. Im ersten Quartal dieses Jahres brach der Gewinn um 80 Prozent ein. US-Zölle und eine schwache Nachfrage in Nordamerika belasteten das Geschäft; auch Umsatz und Absatz gingen zurück.
Mit dem Sparprogramm „Cost Down Europe“ sollen bis 2030 die laufenden Kosten auf dem Heimatkontinent um mehr als eine Milliarde Euro sinken. In Deutschland sollen deshalb ungefähr 5.000 Stellen wegfallen.
Zusammenfassung: Daimler-Truck-Chefin Karin Rådström erwartet eine chinesische Offensive bei E-Lkw. Daimler Truck will mit Innovationen und niedrigeren Kosten reagieren; bis 2030 sollen die laufenden Kosten in Europa um mehr als eine Milliarde Euro sinken.
Brand eines Autotransporters mit E-Autos sorgt für lange A4-Sperrung
Ein Autotransporter mit Elektroautos brannte auf der A4 bei Mellingen im Weimarer Land. Nach Angaben von MDR.de war die Autobahn in Richtung Dresden stundenlang gesperrt; der Einsatz dauerte fast sechs Stunden.
Der Anhänger des Gespanns fing während der Fahrt vermutlich wegen eines technischen Defekts Feuer. Der Fahrer fuhr auf den Seitenstreifen und koppelte die Zugmaschine ab, die Autos auf dem Anhänger konnten jedoch nicht gerettet werden.
Besonders aufwendig war die Bergung von zwei E-Autos. Sie mussten wegen ihrer Batterien jeweils in Spezialcontainer geladen werden. Das Löschwasser verunreinigte außerdem ein angrenzendes Regenrückhaltebecken, das abgepumpt werden muss.
Verletzt wurde niemand. Die Polizei schätzte den Schaden zuvor auf mindestens 140.000 Euro.
Auch die Umleitungsstrecken waren stark belastet. Die B7 durch das Mühltal war wegen Bauarbeiten gesperrt, die Landstraße schnell überlastet. Die Bahn bot nur eingeschränkte Ausweichmöglichkeiten, weil ab Großschwabhausen Schienenersatzverkehr fuhr.
Zusammenfassung: Zwei ausgebrannte E-Autos mussten in Spezialcontainer geladen werden. Die A4 war nach dem Brand fast sechs Stunden gesperrt; der Schaden wurde auf mindestens 140.000 Euro geschätzt.
Einige Elektroautos gelten als vergleichsweise wertstabil
Autobild.de beschäftigt sich mit Elektroautos, bei denen der Restwert stabil bleiben soll. Der Beitrag stellt fünf E-Autos mit guter Prognose beim Wertverlust in den Mittelpunkt und verweist auf Einschätzungen eines Restwert-Spezialisten.
Der Artikel ordnet außerdem Leasing als Möglichkeit ein, bei der kein Restwert-Risiko besteht. Weitere Inhalte befassen sich mit dem Tesla Model Y Juniper in der Variante Maximale Reichweite Hinterradantrieb sowie mit den besten E-Autos bis 60.000 Euro im AUTO-BILD-Test.
Zusammenfassung: Autobild.de stellt fünf Elektroautos mit guter Restwert-Prognose vor. Leasing wird als Möglichkeit ohne Restwert-Risiko genannt.
Lüdenscheid will Ladeinfrastruktur nachbessern
Come On berichtet über die Vorstellung eines neuen E-Autos durch die Stadt Lüdenscheid. Gleichzeitig kündigte die Stadt an, bei den Ladesäulen nachbessern zu wollen.
Der Beitrag ist mit dem Stand 21.07.2026, 17:00 Uhr, ausgewiesen. Weitere nutzbare Angaben zum Fahrzeug oder zu konkreten Maßnahmen bei den Ladesäulen enthält der übermittelte Inhalt nicht.
Zusammenfassung: Lüdenscheid stellte ein neues E-Auto vor und kündigte Verbesserungen bei der Ladeinfrastruktur an.
Quellen:
- Vorbild für Deutschland? UK führt 2028 Kilometersteuer für E-Autos ein
- Elektromobilität: Reichweitenangst brauchen Sie nicht mehr zu haben
- Weiterentwicklung des Lademarkts: Der nächste Schritt für die Elektromobilität
- E-Auto kaufen und sparen – so fördert der Staat mit
- Elektromobilität bietet Chancen für Werkstätten
- Elektromobilität: Daimler-Truck-Chefin erwartet chinesische E-Lkw-Offensive
- Sattelzug mit E-Autos brennt auf A4 in Thüringen - Stau auch auf Umleitungen
- Wertverlust: Diese 5 E-Autos haben eine gute Prognose
- Stadt stellt neues E-Auto vor – und will bei Ladesäulen nachbessern
- Mercedes CLA floppt in China: Produktion offenbar gestoppt
- E-Auto-Förderung geht oft an Haushalte mit wenig Geld - Ausweitung auf Gebrauchte gefordert
- Floatbridge vernetzt Ladeinfrastruktur herstellerübergreifend
- WeberHaus baut Ladeinfrastruktur weiter aus
- Die BELKAW und CHARGEUNITY schließen Lücken in Bergisch Gladbachs Ladeinfrastruktur
- Ladeinfrastruktur wächst in fast allen EU-Ländern schneller als der Absatz von E-Autos
- Ladeinfrastruktur ausgebaut: Elektroautos werden immer günstiger
- T&E-Auswertung: EU-Ladeinfrastruktur übertrifft Ziele in fast allen Mitgliedstaaten
- Klimaanlage im Elektroauto: Nur geringe Einbußen bei Reichweite
- Verbrauchstest 2026: Zwölf Elektroautos im Reichweitenvergleich
- Preise sinken, Reichweiten steigen – Studie zu Elektroauto-Angebot
- Audi A2 E-Tron: Der beste Blick auf das neue Elektroauto mit Winglets, 649 km Reichweite und 338 PS
- Daimler-Truck-Chefin erwartet chinesische E-Lkw-Offensive
- Wie der Bund das Laden von E-Lkw auf der Fernstrecke voranbringen will
- Shell belohnt Laden von Elektro-Lkw mit "ClubSmart"-Punkten
- Daimler-Truck erwartet Offensive chinesischer E-Lkw in Europa
- Daimler Truck erwartet chinesische E-Lkw-Offensive in Europa
- Mit dem E-Lkw durch Deutschland: Schwer unter Strom
- Fliegen zum Taxipreis: Britisches Militär prüft Einsatz innovativer E-Flugzeuge
- Archer und BETA planen 250 Ladestandorte für E-Flugzeuge
- Nachhaltiger durchs Land fliegen: Flugplatz erhält E-Ladesäule für Elektroflugzeuge
- Nach wetterbedingten Schwierigkeiten: E-Flugzeug soll eigentlich in Hof landen
- E-Autos: Vorteile Durch E-Kennzeichen? | Unter Strom – Einfach Elektromobilität | 46 | ADAC La Sparks (xwn5xZ9HCl)













