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Mobilität im Wandel: E-Autos, Elektro-Lkw und neue Wettbewerbsformate
Mobilitätsforscher Andreas Knie sieht das Auto an Bedeutung verlieren
Andreas Knie, einer der profiliertesten Mobilitätsforscher Deutschlands, erklärt im Interview mit Horizont.net, warum das Auto an Bedeutung verliert. Die Mobilität der Zukunft werde demnach deutlich vielfältiger organisiert sein als heute.
Der Beitrag trägt den Titel „Das Auto schafft sich selbst ab“ und stellt die These in den Mittelpunkt, dass sich die Rolle des Autos durch veränderte Mobilitätsangebote und neue Organisationsformen wandelt. Konkrete weitere Zahlen oder detaillierte Aussagen aus dem Interview enthält der vorliegende Quellenauszug nicht.
Zusammenfassung: Laut Horizont.net verliert das Auto an Bedeutung, während die Mobilität künftig vielfältiger organisiert werden soll.
MSC Altenstadt testet E-Automobilslalom mit Opel Corsa Electric
Der MSC Altenstadt richtet am 13. September erneut seinen Automobilslalom aus. Bereits am Samstag, 12. September, ist im Rahmen eines Pilotprojekts der „1. Altenstädter E-Automobilslalom“ geplant, wie der Merkur berichtet.
Die Fahrer treten in den Klassen „Einsteiger“ und „Fortgeschrittene“ an. Das Teilnehmerlimit liegt laut Ausschreibung bei 30 Piloten; die Einsteiger beginnen um 13 Uhr, die Fortgeschrittenen um 14 Uhr.
Der ADAC Südbayern stellt insgesamt zwei Opel Corsa Electric zur Verfügung. Zusätzlich kommen zwei mobile Ladestationen mit großen Akkus zum Einsatz.
Der ADAC prüft, ob im kommenden Jahr eine neue Serie für Nachwuchsfahrer und Einsteiger mit Elektroautos starten kann. Der Wettbewerb in Altenstadt soll unter anderem zeigen, wie sich Ladezeiten und die Leistung der Akkus auf Ablauf und Organisation eines solchen Rennens auswirken.
Auch erfahrene Piloten sind zu dem Test eingeladen. Oliver Ahl, 2. Vorsitzender des MSC Altenstadt, will selbst teilnehmen und erwartet, dass die Elektroautos bei der Beschleunigung gegenüber Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor Vorteile haben könnten. Gleichzeitig könne manchen Fahrern und Zuschauern die Geräuschkulisse fehlen.
Am Sonntag, 13. September, folgen die regulären Autoslalom-Rennen in verschiedenen Klassen. In zehn Klassen werden Sieger ermittelt; vorgesehen sind zwei getrennte Rennen mit je zwei Wertungsläufen. Jeder Fahrer absolviert damit vier Wertungsläufe sowie zuvor einen Trainingslauf.
Die Gruppe der Slalom-Einsteiger startet um 8 Uhr. Ab circa 12.30 Uhr sind die Gruppen F, H und FS an der Reihe. Die Teilnehmer müssen den Pylonenkurs schnell und möglichst fehlerfrei bewältigen; umgestoßene Hindernisse führen zu Strafsekunden.
| Programmpunkt | Angabe |
|---|---|
| E-Automobilslalom | Samstag, 12. September |
| Teilnehmerlimit | 30 Piloten |
| Einsteiger | 13 Uhr |
| Fortgeschrittene | 14 Uhr |
| Bereitgestellte Fahrzeuge | zwei Opel Corsa Electric |
| Mobile Ladestationen | zwei |
| Regulärer Autoslalom | Sonntag, 13. September |
| Wertung | zehn Klassen |
Infobox: Der MSC Altenstadt erprobt gemeinsam mit dem ADAC Südbayern einen E-Automobilslalom. Im Mittelpunkt stehen der Rennablauf, die Ladezeiten und die Leistungsfähigkeit der Akkus.
E-Autos waren 33 Prozent günstiger als Benziner
Batteriebetriebene Elektroautos waren in der Europäischen Union im vergangenen Jahr beim Fahren 33 Prozent günstiger als Benziner. Das geht aus einem Bericht des International Council on Clean Transportation hervor, über den Utopia.de berichtet.
Als Gründe nennt der Bericht fallende Batteriekosten und hohe Treibstoffpreise. Nach den vorab veröffentlichten Details stiegen die Verbrauchskosten für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor infolge steigender Ölpreise seit Ende Februar dieses Jahres um 12 bis 36 Prozent.
Auch bei den Anschaffungskosten näherten sich Elektroautos und Benziner an. In den drei größten Fahrzeugsegmenten lagen die Anschaffungskosten für batterieelektrische Fahrzeuge im Jahr 2025 etwa auf dem Niveau von Benzinern. Grundlage war eine Erhebung von Preisdaten von 100.000 Fahrzeugen auf dem größten europäischen Automobilmarkt Deutschland.
Die Zahl der batterieelektrischen Fahrzeuge in Deutschland vervierfachte sich dem Bericht zufolge von 2020 bis 2025. Parallel veränderte sich die Produktion innerhalb der Europäischen Union: Der Anteil von Verbrennern an der Gesamtproduktion sank in diesem Zeitraum von 91 auf 72 Prozent. Batterieelektrische Fahrzeuge erreichten einen Anteil von 19 Prozent.
„Dies ist ein entscheidender Moment für Automobilhersteller weltweit. Anstatt den Kurs umzukehren, müssen die europäischen Automobilhersteller ihre Investitionen in die Elektrifizierung fortsetzen und ausbauen.“
Dieses Statement wird in dem Beitrag Peter Mock, dem Direktor von ICCT Europe, zugeschrieben. Er erwartet zudem einen härteren Marktwettbewerb.
Die leitende Forscherin und Hauptautorin des ICCT-Berichts, Marie Rajon Bernard, geht laut Utopia.de davon aus, dass die Verbreitung batterieelektrischer Fahrzeuge in Europa in den kommenden Jahren zunehmen wird, sofern die derzeitige Politik beibehalten wird.
Der Beitrag verweist außerdem auf die unterschiedliche Preisentwicklung bei Kraftstoffen und Strom. Benzin sei zunächst 2022 durch den Krieg in der Ukraine und anschließend 2026 durch den Krieg im Iran teurer geworden. Strompreise für Bestandskundinnen und -kunden hätten sich aufgrund von Festpreisverträgen hingegen kaum verändert. Zusätzlich erhöhe der jährlich steigende CO2-Preis den Benzinpreis.
| Entwicklung | Angabe |
|---|---|
| Kosten beim Fahren von E-Autos gegenüber Benzinern | 33 Prozent günstiger |
| Anstieg der Verbrauchskosten für Verbrenner | 12 bis 36 Prozent |
| Zeitraum der Fahrzeugzahl in Deutschland | 2020 bis 2025 |
| Anteil der Verbrennerproduktion 2020 | 91 Prozent |
| Anteil der Verbrennerproduktion 2025 | 72 Prozent |
| Anteil batterieelektrischer Fahrzeuge 2025 | 19 Prozent |
Zusammenfassung: Der ICCT-Bericht sieht bei Elektroautos Kostenvorteile im Betrieb und eine Annäherung bei den Anschaffungskosten. Gleichzeitig sinkt der Anteil von Verbrennern an der EU-Fahrzeugproduktion.
Amazon übernimmt erste 27 Elektro-Lkw für das deutsche Logistiknetz
Mercedes-Benz Trucks hat die ersten 27 batterieelektrischen „eActros 600“ an Amazon übergeben. Die Fahrzeuge sollen künftig zwischen Logistikzentren und städtischen Gebieten eingesetzt werden, berichtet Logistik Heute.
Bis Ende 2026 sollen mehr als 50 Fahrzeuge dieses Typs im deutschen Amazon-Logistiknetzwerk unterwegs sein. Die Übergabe erfolgte am 8. September.
Die Fahrzeuge sind Teil einer Bestellung über mehr als 200 eActros 600, die Amazon und Mercedes-Benz Trucks Anfang 2025 vereinbart hatten. Nach Angaben der Unternehmen handelt es sich um die bislang größte Bestellung von Elektro-Lkw durch Amazon. Der Großteil der Fahrzeuge ist für das Vereinigte Königreich vorgesehen; dort begann der Hersteller Ende 2025 mit der Auslieferung.
Amazon will die Elektro-Lkw auf der sogenannten mittleren Meile einsetzen. Die Fahrzeuge übernehmen Transporte zwischen Logistikzentren und städtischen Gebieten. Der eActros 600 verfügt über eine installierte Batteriekapazität von 621 Kilowattstunden und erreicht laut Mercedes-Benz Trucks eine Reichweite von 500 Kilometern.
Für den Betrieb installiert Amazon an europäischen Standorten Hunderte Lkw-Ladestationen. Damit sollen die Fahrzeuge in etwas mehr als einer Stunde von 20 auf 80 Prozent geladen werden können.
Insgesamt investiert Amazon mehr als eine Milliarde Euro in die weitere Elektrifizierung und Dekarbonisierung seines europäischen Transportnetzwerks. Mehr als 400 Millionen Euro davon entfallen auf Deutschland.
Mercedes-Benz Trucks produziert den eActros 600 seit Ende 2024 in Serie im Werk Wörth. Die Sattelzugmaschine besitzt drei Batteriepakete mit jeweils 207 Kilowattstunden Nennkapazität. Daraus ergibt sich eine installierte Gesamtkapazität von 621 Kilowattstunden.
Die Batterien basieren auf der Lithium-Eisenphosphat-Zelltechnologie. Nach Herstellerangaben lassen sich mehr als 95 Prozent der installierten Kapazität nutzen. Der Elektro-Lkw ist technisch für ein kombiniertes Gesamtzuggewicht von bis zu 44 Tonnen ausgelegt. Mit einem Standardauflieger beträgt die Nutzlast in der Europäischen Union etwa 22 Tonnen; nationale Regelungen können in einzelnen Fällen eine höhere Nutzlast zulassen.
Der eActros 600 wurde zum „International Truck of the Year 2025“ gewählt. Die Jury besteht aus 24 Nutzfahrzeug-Fachjournalisten aus Europa. Als Grund für die Auszeichnung wird unter anderem das technische Gesamtkonzept aus elektrischer Antriebsachse und Lithium-Eisenphosphat-Zelltechnologie genannt.
„Die Übergabe dieser Fahrzeuge ist ein Meilenstein für die Elektrifizierung unseres Transportnetzwerks.“
Diese Aussage stammt laut Logistik Heute von Andreas Marschner, Vice President of Worldwide Sustainable Operations bei Amazon. Stina Fagerman, President Mercedes-Benz Trucks Customer Region Europe, bezeichnete die Elektrifizierung des Schwerlastverkehrs als zunehmend real.
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Erste übergebene Fahrzeuge | 27 eActros 600 |
| Ziel bis Ende 2026 | mehr als 50 Fahrzeuge in Deutschland |
| Bestellung | mehr als 200 eActros 600 |
| Batteriekapazität | 621 Kilowattstunden |
| Reichweite | 500 Kilometer |
| Ladebereich | 20 auf 80 Prozent |
| Ladezeit | etwas mehr als eine Stunde |
| Investition Europa | mehr als eine Milliarde Euro |
| Investition Deutschland | mehr als 400 Millionen Euro |
| Gesamtzuggewicht | bis zu 44 Tonnen |
| Nutzlast mit Standardauflieger | etwa 22 Tonnen |
Infobox: Amazon erweitert seine deutsche Elektro-Lkw-Flotte zunächst um 27 eActros 600. Bis Ende 2026 sollen mehr als 50 Fahrzeuge im deutschen Logistiknetz eingesetzt werden.
Deutschland erreicht im HERE-SBD EV Index Rang sechs
Deutschland liegt im HERE-SBD EV Index 2026 gemeinsam mit Österreich auf Rang sechs von 30 untersuchten europäischen Märkten. Das berichtet VISION mobility unter Berufung auf HERE Technologies und SBD Automotive.
Das deutsche Ladenetz umfasst mehr als 210.000 öffentliche Ladestationen, darunter mehr als 55.000 Schnellladepunkte. Deutschland verfügt damit über die höchste Zahl an Schnellladepunkten unter den im Index untersuchten europäischen Märkten.
Bei der installierten Leistung liegt das deutsche Netz ebenfalls vorn. Die gesamte öffentliche Ladeleistung liegt laut Index 48 Prozent über der jedes anderen untersuchten europäischen Landes; Frankreich erreicht in dieser Kategorie den zweiten Platz.
Beim Balance Score kommt Deutschland auf 14,2 Punkte. Der Wert beschreibt das Verhältnis von Ladezugang, Ladeleistung und Verbreitung von Elektrofahrzeugen. Niedrigere Werte stehen für ein ausgewogeneres Verhältnis.
Gegenüber dem Vorjahr verlor Deutschland im Index 0,83 Punkte. Die stärksten Zuwächse verzeichneten Rumänien mit 10,83 und Estland mit zehn Punkten.
Die Untersuchung stuft Deutschland als „umstiegsbereiten“ Markt ein. Infrastruktur und Wechselbereitschaft der Verbraucher unterstützen sich demnach gegenseitig.
Bei den Erfahrungen mit der Ladeinfrastruktur zeigt sich ein Unterschied zwischen Elektroautobesitzern und der Gesamtheit der Befragten. 64 Prozent der deutschen Elektroautobesitzer geben an, noch nie aus Sorge vor der Verfügbarkeit von Ladestationen eine Fahrt vermieden zu haben. Dies ist der höchste Wert unter den untersuchten europäischen Märkten.
Die Verfügbarkeit öffentlicher Ladestationen vor Ort bewerten 39 Prozent aller deutschen Teilnehmer positiv. Unter den Besitzern eines Elektroautos liegt dieser Anteil bei 59 Prozent.
Mehr als die Hälfte der deutschen Teilnehmer blickt inzwischen aufgeschlossener auf den Elektroantrieb. 54 Prozent ziehen den Kauf eines Elektroautos heute eher in Betracht als noch vor einem Jahr. Von den Befragten mit gestiegenem Interesse nennen 37 Prozent Verbesserungen bei Reichweite und Ladegeschwindigkeit als wichtigen Faktor. Jeweils 34 Prozent verweisen auf steigende Kraftstoffkosten sowie auf Verbesserungen bei Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit der Ladeinfrastruktur.
Unter den Besitzern von Benzin- und Dieselfahrzeugen liegt die Kaufabsicht besonders hoch: 27 Prozent geben an, als nächstes Auto höchstwahrscheinlich ein Elektrofahrzeug kaufen oder leasen zu wollen. Laut Quelle ist dies der höchste Anteil unter allen untersuchten Märkten.
Als Gründe für ein Elektrofahrzeug nennen deutsche Befragte niedrigere Betriebskosten mit 41 Prozent, ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis mit 38 Prozent, Umweltvorteile mit 37 Prozent und steuerliche Anreize mit 36 Prozent.
Vorbehalte bleiben bestehen. In Deutschland steht die Reichweite mit 45 Prozent an erster Stelle der genannten Bedenken. Es folgen die Ladestationsdichte mit 40 Prozent und die Fahrzeugpreise mit 39 Prozent. Über alle untersuchten Märkte hinweg nennen 40 Prozent die Verfügbarkeit von Ladepunkten als Problem; gegenüber 2025 ist dieser Anteil um sieben Prozentpunkte zurückgegangen.
Der Index berücksichtigt Daten aus Europa, den Vereinigten Staaten, Indien und Australien. Untersucht wurden 30 europäische Länder, 50 US-Bundesstaaten und Washington D.C., 34 indische Bundesstaaten und Unionsterritorien sowie acht australische Bundesstaaten und Territorien.
Die Analyse verwendet Daten aus dem Zeitraum von Juni 2025 bis Juni 2026. Ergänzend wurden mehr als 4.000 Autofahrer in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, dem Vereinigten Königreich, den Vereinigten Staaten, Indien und Australien befragt. Die Onlinebefragung fand im Juni und Juli 2026 statt.
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Platzierung Deutschlands | Rang sechs von 30 |
| Öffentliche Ladestationen | mehr als 210.000 |
| Schnellladepunkte | mehr als 55.000 |
| Balance Score | 14,2 Punkte |
| Veränderung gegenüber dem Vorjahr | minus 0,83 Punkte |
| Öffentliche Ladeleistung gegenüber anderen Ländern | 48 Prozent höher |
| Elektroautobesitzer ohne vermiedene Fahrt aus Ladeangst | 64 Prozent |
| Positive Bewertung der Ladeverfügbarkeit insgesamt | 39 Prozent |
| Positive Bewertung unter Elektroautobesitzern | 59 Prozent |
| Gestiegenes Interesse am Elektroauto | 54 Prozent |
| Kauf- oder Leasingabsicht bei Verbrennerfahrern | 27 Prozent |
| Häufigstes deutsches Bedenken: Reichweite | 45 Prozent |
Zusammenfassung: Deutschland verfügt laut HERE-SBD EV Index über ein umfangreiches und leistungsstarkes Ladenetz. Gleichzeitig bleiben Reichweite, Ladestationsdichte und Fahrzeugpreise zentrale Vorbehalte.
Elektroautos holen beim Preis auf – Detailbericht von Taxi Heute nicht zugänglich
Taxi Heute berichtet unter dem Titel „Elektroautos holen beim Preis auf“, dass Elektroautos lange als teurere Alternative galten. Wer sich für ein Elektrofahrzeug entschied, musste demnach meist mehr bezahlen als für einen vergleichbaren Benziner oder Diesel.
Der vorliegende Quellenauszug enthält jedoch ausschließlich den Hinweis, dass der vollständige Inhalt nur angemeldeten Abonnenten zugänglich ist. Weitere konkrete Zahlen, Daten oder Fakten zur Preisentwicklung sind darin nicht enthalten.
Infobox: Die Quelle beschreibt eine Annäherung der Preise von Elektroautos und Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor, liefert im vorliegenden Auszug jedoch keine weiteren nutzbaren Angaben.
Quellen:
- "Das Auto schafft sich selbst ab"
- Racing mit Strom – Pilotprojekt beim MSC Altenstadt in Sachen „E-Mobilität“
- E-Autos auf der Überholspur: Internationaler Bericht deutet Anfang vom Ende des Verbrenners an
- E-Commerce-Logistik: Amazon baut deutsche Elektro-Lkw-Flotte aus
- Elektroautos holen beim Preis auf
- HERE-SBD EV Index: Deutschland erreicht bei E-Mobilität Rang sechs














