Ewe Go und GLS Mobility: 1.500 Schnellladepunkte mit Bezahlterminals bis 2026

    24.06.2026 14 mal gelesen 0 Kommentare
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    Ewe Go und GLS Mobility haben eine spannende Partnerschaft angekündigt! Bis Ende 2026 sollen rund 1.500 Schnellladepunkte mit Bezahlterminals ausgestattet werden. Nutzer können dann bequem mit Debit- oder Kreditkarten sowie mobilen Zahlungsmethoden direkt am Ladepunkt bezahlen. Keine Registrierung oder App nötig – das macht das Laden einfacher für alle!
    Die neue Lösung wird besonders Gelegenheitsnutzern und gewerblichen Fahrern zugutekommen. Jan-Christoph Bädeker von Ewe Go hebt die Nutzerfreundlichkeit und Skalierbarkeit der Initiative hervor. Diese Partnerschaft soll die Elektromobilität in Deutschland weiter voranbringen und den Zugang zur Ladeinfrastruktur verbessern.
    In einem weiteren Schritt führt der Landkreis Reutlingen eine Online-Befragung zur Elektromobilität durch. Ziel ist es, die Bedürfnisse der Unternehmen besser zu verstehen und die Ladeinfrastruktur gezielt auszubauen. Die Umfrage läuft bis zum 19. Juli und ist Teil des „Masterplans Ladeinfrastruktur“.
    Die öffentliche Ladeinfrastruktur in der EU hat die Marke von einer Million Ladepunkten überschritten! Deutschland belegt mit über 200.000 Ladepunkten den zweiten Platz hinter den Niederlanden. Diese Entwicklung zeigt, dass die Elektromobilität in Europa immer wichtiger wird und die Verfügbarkeit von Ladepunkten stetig wächst.
    Contargo hat 33 neue vollelektrische Sattelzugmaschinen in seine Flotte aufgenommen und plant den Aufbau eines eigenen Schnellladenetzes. Mit 90 Ladepunkten an 15 Standorten wird die wirtschaftliche Nutzung der E-Lkw im Transportbetrieb sichergestellt. Diese Initiative ist Teil von Contargos Strategie zur Klimaneutralität bis 2045.

    Ewe Go & GLS Mobility: 1.500 Schnellladepunkte bald mit Bezahlterminals

    Ewe Go und GLS Mobility haben eine Partnerschaft angekündigt, um bis Ende 2026 rund 1.500 öffentliche Gleichstrom-Ladepunkte mit Bezahlterminals auszustatten. Diese Initiative ermöglicht es Nutzern, direkt mit Debit- oder Kreditkarten sowie mobilen Bezahlverfahren zu bezahlen, ohne sich vorher registrieren oder eine Lade-App nutzen zu müssen.

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    Die Bezahlung erfolgt direkt am Ladepunkt, was den Zugang zur Ladeinfrastruktur für Gelegenheitsnutzer und gewerbliche Fahrer erheblich erleichtert. Jan-Christoph Bädeker, Technischer Produktmanager Payment Systems bei Ewe Go, betont die Nutzerfreundlichkeit und Skalierbarkeit der Lösung.

    „Mit GLS Mobility haben wir einen Partner ausgewählt, der unsere Anforderungen an Nutzerfreundlichkeit, Skalierbarkeit und regulatorische Sicherheit erfüllt.“ - Jan-Christoph Bädeker

    Zusammenfassend wird der Ausbau der Bezahlmöglichkeiten an Schnellladepunkten die Nutzung der Elektromobilität in Deutschland fördern.

    Unternehmensbefragung zur Elektromobilität im Landkreis Reutlingen

    Der Landkreis Reutlingen führt eine Online-Befragung durch, um ein besseres Verständnis für die Bedürfnisse und Planungen der Unternehmen im Bereich Elektromobilität zu gewinnen. Die Umfrage richtet sich an Unternehmen aller Größen und Branchen und läuft bis zum 19. Juli.

    Diese Befragung ist ein zentraler Bestandteil des „Masterplans Ladeinfrastruktur“, der darauf abzielt, die Ladeinfrastruktur im öffentlichen Raum auszubauen und die Elektromobilität im Landkreis zu fördern.

    Die Ergebnisse der Umfrage sollen dazu beitragen, die zukünftige Entwicklung der Ladeinfrastruktur gezielt zu steuern.

    EU-Ladeinfrastruktur: Mehr als eine Million öffentliche E-Ladesäulen erreicht

    Die öffentliche Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in der Europäischen Union hat die Marke von einer Million Ladepunkten überschritten. Ende 2025 waren es insgesamt 1.061.890 öffentliche E-Ladesäulen, wobei Deutschland mit 200.830 Ladepunkten den zweiten Platz hinter den Niederlanden einnimmt.

    Die Zahl der Ladepunkte in der EU stieg im Jahr 2025 um 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Nordrhein-Westfalen führt in Deutschland mit 39.148 Ladepunkten, gefolgt von Bayern und Baden-Württemberg.

    Diese Entwicklung zeigt, dass die Elektromobilität in Europa zunehmend an Bedeutung gewinnt und die Verfügbarkeit der Ladeinfrastruktur weiter ausgebaut wird.

    Contargo: 33 neue DAF E-Lkw und ein eigenes Schnellladenetz

    Contargo hat 33 neue vollelektrische Sattelzugmaschinen des Typs DAF XD 350 Electric FT 4x2 in seine Flotte aufgenommen. Diese Fahrzeuge sind für Reichweiten von mehr als 500 Kilometern ausgelegt und sollen in den kommenden Wochen in den Regelbetrieb integriert werden.

    Parallel dazu plant Contargo den Aufbau eines eigenen Schnellladenetzes mit 90 Ladepunkten an 15 Standorten, um die wirtschaftliche Nutzung der E-Lkw im regulären Transportbetrieb zu gewährleisten.

    Diese Initiative ist Teil der nachhaltigen Logistikstrategie von Contargo, die bis 2045 eine vollständige Klimaneutralität anstrebt.

    Quellen:

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    Zusammenfassung des Artikels

    Ewe Go und GLS Mobility planen bis Ende 2026 die Ausstattung von 1.500 Schnellladepunkten mit Bezahlterminals, um den Zugang zur Elektromobilität zu erleichtern. Gleichzeitig hat die EU über eine Million öffentliche E-Ladesäulen erreicht, was das Wachstum der Elektromobilität in Europa unterstreicht.

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