TÜV-Report 2026: Hyundai Kona Elektro überzeugt, VW Sharan enttäuscht

    Symbolbild – ganz oder teilweise KI-generiert
    18.07.2026 17 mal gelesen 0 Kommentare
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    Der TÜV-Report 2026 stellt zwei Gebrauchtwagen gegenüber: den Hyundai Kona Elektro und den VW Sharan. Während das kompakte Elektro-SUV überzeugt, fällt der große Van in einem wichtigen Prüfbereich früh negativ auf.
    Der Hyundai Kona Elektro der ersten Generation wird seit 2018 angeboten und besteht die Hauptuntersuchung insgesamt fast makellos. Das ist besonders bemerkenswert, weil hohes Fahrzeuggewicht und kräftiges Antriebsmoment Fahrwerk und Reifen von Elektroautos stärker beanspruchen können.
    Trotzdem sollten Gebrauchtkäufer genau hinsehen: Entscheidend sind vor allem der Zustand der Hochvoltbatterie, die Ladefunktion, der Ladeanschluss, Reifen und Bremsen. Auch aktuelle Softwarestände und erledigte Rückrufmaßnahmen gehören auf die Prüfliste.
    Der VW Sharan punktet zwar mit viel Platz, Komfort und guten Langstreckeneigenschaften. Beim TÜV erhält er in einem wichtigen Prüfkapitel jedoch vergleichsweise früh die rote Karte, was auf häufiger oder früh auftretende Mängel hindeuten kann.
    Der TÜV-Report liefert statistische Orientierung nach Modell und Altersklasse, ersetzt aber keine Prüfung des einzelnen Fahrzeugs. Fazit: Der Kona Elektro wirkt als Gebrauchtwagen besonders interessant, während Sharan-Käufer vor dem Kauf einen gezielten Technik-Check einplanen sollten.

    Bei den aktuellen Twitter-Posts stehen zwei Gebrauchtwagen im Mittelpunkt des TÜV-Reports 2026: der Hyundai Kona Elektro und der VW Sharan.

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    Wie AUTO BILD berichtet, schneidet der Hyundai Kona Elektro der ersten Generation bei der Hauptuntersuchung insgesamt fast makellos ab. Das Elektro-SUV wird seit 2018 angeboten. Bei der Hauptuntersuchung prüfen die Sachverständigen unter anderem Bremsen, Fahrwerk, Beleuchtung, Karosserie und sicherheitsrelevante Bauteile. Der gute Eindruck des Kona ist besonders bemerkenswert, weil Elektroautos wegen ihres hohen Gewichts und des kräftigen Antriebsmoments bei Fahrwerk und Reifen besonderen Belastungen ausgesetzt sein können.

    Beim Kauf eines gebrauchten Kona Elektro sollten Interessenten dennoch auf den Zustand der Hochvoltbatterie achten. Ihre nutzbare Kapazität beeinflusst Reichweite und Alltagstauglichkeit. Außerdem sind Ladefunktion, Ladeanschluss, Reifen, Bremsen und das Vorhandensein aktueller Software- beziehungsweise Rückrufmaßnahmen wichtige Prüfpunkte. Die gute TÜV-Bilanz ersetzt daher keine individuelle Kontrolle des konkreten Fahrzeugs.

    Weniger erfreulich fällt der Blick auf den VW Sharan aus. Laut AUTO BILD bietet der große Van zwar viel Platz, hohen Komfort und gute Langstreckeneigenschaften, erhält bei einem wichtigen Prüfkapitel jedoch vergleichsweise früh die rote Karte. Eine solche Bewertung weist typischerweise auf überdurchschnittlich häufige oder früh auftretende Mängel hin. Für Käufer eines gebrauchten Sharan ist deshalb besonders wichtig, die betroffene Baugruppe vor dem Kauf gezielt von einer Werkstatt oder einem Sachverständigen prüfen zu lassen.

    Die Hauptuntersuchung ist in Deutschland regelmäßig vorgeschrieben und wird umgangssprachlich meist als TÜV bezeichnet, obwohl auch andere zugelassene Prüfstellen die Untersuchung durchführen. Der TÜV-Report wertet die dabei festgestellten Mängel nach Fahrzeugmodellen und Altersklassen aus. Er liefert damit eine statistische Orientierung, sagt aber nichts über die Wartung oder den tatsächlichen Zustand eines einzelnen Autos aus.

    Im direkten Vergleich deutet der Report damit auf zwei sehr unterschiedliche Gebrauchtwagenprofile hin: Der Kona Elektro erscheint als potenziell zuverlässige Wahl für Käufer, die ein kompaktes Elektro-SUV suchen. Beim VW Sharan sollten die großzügigen Platzverhältnisse und der Reisekomfort mit einem besonders sorgfältigen Technik-Check abgewogen werden.

    Nun folgen die Quellen:

    AUTO BILD: „Kona Elektro gebraucht: fast makellos durch den TÜV“
    AUTO BILD: „Hier zieht der TÜV früh die rote Karte“

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