Vestische erhält fünf neue Wasserstoffbusse zur Förderung der Mobilitätswende

    01.10.2025 168 mal gelesen 0 Kommentare Vorlesen
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    Die Vestische hat ihren Fuhrpark um fünf neue Wasserstoffbusse erweitert, um die Mobilitätswende aktiv zu unterstützen. Diese emissionsfreien Brennstoffzellenbusse von Wrightbus bieten eine beeindruckende Reichweite von bis zu 400 Kilometern und tragen zur Reduktion von CO2-Emissionen bei.
    Geschäftsführer Martin Schmidt betont, dass moderne und nachhaltige Antriebsarten für einen zuverlässigen und gut ausgebauten öffentlichen Nahverkehr unerlässlich sind. Die neuen Busse sind nicht nur umweltfreundlich, sondern auch geräumig und bieten Platz für bis zu 73 Fahrgäste sowie für Rollstühle und Kinderwagen.
    Die Busse werden zunächst in Städten wie Datteln, Recklinghausen und Gelsenkirchen eingesetzt und sind am Betriebshof in Herten stationiert, wo auch eine Wasserstofftankstelle geplant ist. Ein Brennstoffzellenbus spart im Vergleich zu Dieselbussen jährlich etwa 16,5 Tonnen CO2-Emissionen ein.
    Mit der Nutzung von grünem Wasserstoff kann die Einsparung sogar auf rund 89,1 Tonnen steigen. Damit erfüllt die Vestische die EU-Richtlinie, die vorschreibt, dass 65 Prozent der Busse im öffentlichen Nahverkehr „sauber“ sein müssen.
    Dieses Projekt wird vom Bundesverkehrsministerium gefördert und ist ein wichtiger Schritt in Richtung einer nachhaltigen Mobilität. Die Vestische setzt damit ein Zeichen für die Zukunft des öffentlichen Nahverkehrs und die Förderung umweltfreundlicher Technologien.

    Neue Wasserstoffbusse für die Vestische

    Die Vestische erweitert ihren Fuhrpark um fünf emissionsfreie Brennstoffzellenbusse des Herstellers Wrightbus, um die Mobilitätswende voranzutreiben. Diese neuen Wasserstoffbusse bieten eine Reichweite von bis zu 400 Kilometern und tragen signifikant zur Reduktion von CO2-Emissionen im Vergleich zu Dieselbussen bei. Das Projekt wird vom Bundesverkehrsministerium gefördert und unterstützt die EU-Richtlinie für saubere Fahrzeuge im öffentlichen Nahverkehr.

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    „Zur dringend benötigten Mobilitätswende gehören neben einem zuverlässigen, gut ausgebauten und günstigen ÖPNV auch moderne und nachhaltige Antriebsarten“, sagt Geschäftsführer Martin Schmidt.

    Die neuen Busse, die eine Antriebsleistung von 250 Kilowatt haben, können bis zu 73 Fahrgäste transportieren und verfügen über große Stellflächen für Rollstühle, Rollatoren oder Kinderwagen. Die Fahrzeuge werden zunächst in Städten wie Datteln, Recklinghausen und Gelsenkirchen eingesetzt und sind am Betriebshof in Herten stationiert, wo auch eine Wasserstofftankstelle geplant ist.

    Ein Brennstoffzellenbus spart laut Vestischer im Vergleich zu Dieselbussen durchschnittlich ca. 16,5 Tonnen an lokalen CO2-Emissionen pro Jahr ein, bei Verwendung von grünem Wasserstoff liegt die Einsparung bei rund 89,1 Tonnen. Damit erfüllt die Vestische die Clean Vehicle Directive der EU, die vorschreibt, dass 65 Prozent der für den ÖPNV beschafften Busse „sauber“ sein müssen.

    Zusammenfassung: Die Vestische investiert in fünf neue Wasserstoffbusse, die eine Reichweite von 400 Kilometern bieten und signifikante CO2-Emissionen einsparen. Das Projekt wird durch das Bundesverkehrsministerium gefördert.

    Quelle: WAZ

    Mercedes EQB: Neuauflage in den Startlöchern

    Der Mercedes EQB ist nicht mehr im Konfigurator bestellbar, was auf eine bevorstehende Neuauflage hindeutet. Diese soll auf der neuen MMA-Architektur basieren und voraussichtlich Anfang 2026 vorgestellt werden. Die neue Plattform verspricht deutliche Fortschritte bei der Antriebstechnik und ermöglicht Ladeleistungen von mehr als 300 kW.

    Die 800-Volt-Architektur des neuen EQB soll Reichweiten von über 600 Kilometern ermöglichen. Es werden zwei Antriebsvarianten erwartet: ein Heckmotor mit 200 kW/272 PS sowie ein Allrad-Doppelmotor mit 260 kW/354 PS. Die Batterie wird voraussichtlich eine Kapazität von 85 kWh haben.

    Zusammenfassung: Der Mercedes EQB wird neu aufgelegt und basiert auf der innovativen MMA-Architektur, die höhere Ladeleistungen und Reichweiten verspricht. Die Markteinführung wird für Anfang 2026 erwartet.

    Quelle: Autogazette.de

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