VW ID.Buzz umrundet die Welt: Akku zeigt nach 100.000 Kilometern kaum Schwäche

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    28.09.2026 13 mal gelesen 0 Kommentare
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    Ein VW ID.Buzz hat laut Auto Bild eine Weltumrundung absolviert. Die Route führte durch 92 Länder und umfasste knapp 100.000 Kilometer. Damit stellte der Elektro-Bus einen Weltrekord auf.
    Besonders interessant ist der Zustand des Lithium-Ionen-Akkus nach dieser extremen Belastung. Bewertet wird er mit dem sogenannten State of Health, kurz SoH. Dieser Wert zeigt, wie viel nutzbare Kapazität im Vergleich zum Neuzustand noch vorhanden ist.
    Die Reise war ein harter Praxistest für die Batterie: häufiges Schnellladen, wechselnde Temperaturen, lange Etappen und unterschiedliche Straßenbedingungen. Vor allem Hitze kann Akkus stark beanspruchen. Das Batteriemanagement überwacht deshalb Temperatur, Ladezustand und Ladeleistung.
    Trotz der enormen Strecke zeigt die Akku-Bilanz laut Auto Bild kaum Schwäche. Das deutet darauf hin, dass moderne Elektroauto-Batterien auch unter realen Bedingungen robust sein können. Die Alterung verläuft offenbar nicht automatisch proportional zur Kilometerzahl.
    Ein einzelnes Fahrzeug reicht zwar nicht für eine allgemeingültige Aussage zur Lebensdauer. Ladeverhalten, Klima, Fahrweise, Schnellladen und Wartung spielen ebenfalls eine wichtige Rolle. Die Weltreise liefert aber ein starkes Signal für die Haltbarkeit moderner Akkus.

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    Ein VW ID.Buzz hat nach Angaben von Auto Bild eine Weltumrundung absolviert. Die Tour führte durch 92 Länder und umfasste knapp 100.000 Kilometer. Damit wurde ein Weltrekord aufgestellt. Besonders bemerkenswert ist jedoch nicht nur die zurückgelegte Strecke, sondern der Zustand des Akkus nach dieser außergewöhnlich langen Belastung.

    Der Akku ist das zentrale Energiespeichersystem eines Elektroautos. Im ID.Buzz kommt ein Lithium-Ionen-Akku zum Einsatz. Seine Leistungsfähigkeit wird unter anderem anhand der sogenannten State of Health (SoH) bewertet. Dieser Wert beschreibt, wie viel nutzbare Kapazität eine Batterie im Vergleich zu ihrem ursprünglichen Zustand noch besitzt. Ein niedrigerer SoH bedeutet in der Praxis eine geringere Reichweite.

    Die Weltreise ist deshalb ein aufschlussreicher Praxistest: Hohe Kilometerleistungen, häufiges Schnellladen, wechselnde Temperaturen und unterschiedliche Straßenbedingungen können eine Batterie stark beanspruchen. Wärme gilt dabei als besonders belastend, während das Batteriemanagementsystem versucht, Temperatur, Ladezustand und Ladeleistung innerhalb sicherer Grenzen zu halten.

    Die von Auto Bild hervorgehobene Akku-Bilanz liefert somit einen Hinweis darauf, wie robust moderne Elektroauto-Batterien unter realen Bedingungen sein können. Zugleich lässt sich aus einem einzelnen Fahrzeug keine allgemeingültige Lebensdauer ableiten. Einfluss haben unter anderem das Ladeverhalten, die Nutzung von Schnellladestationen, das Klima, die Fahrweise und die Wartung.

    Die knapp 100.000 Kilometer entsprechen bei einem privaten Fahrzeug einer sehr hohen Laufleistung. Die Reise zeigt daher vor allem, dass die Alterung eines Akkus nicht automatisch proportional zur Kilometerzahl verläuft. Moderne Batterien verfügen über Reserven und werden vom Fahrzeug elektronisch überwacht, sodass ihre tatsächlich nutzbare Kapazität kontrolliert abnimmt.

    Die Quellen folgen:

    Auto Bild: „Einmal um die Welt – so geht es dem Akku“

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