Wartung, Reifenwechsel und gebrauchte Plug-in-Hybride im Check

    KI-generiert
    08.09.2026 8 mal gelesen 0 Kommentare
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    Kühlmittel ist weit mehr als Frostschutz: Es schützt den Motor vor Überhitzung, Korrosion und Schäden. Kontrolliert wird der Stand nur bei kaltem Motor. Wichtig: Ausschließlich die vom Hersteller freigegebene Sorte verwenden, denn die Farbe allein sagt nichts über die Zusammensetzung aus.
    Sinkt der Kühlmittelstand immer wieder, kann ein Leck dahinterstecken. Einfaches Nachfüllen löst das Problem dann nicht. Im Notfall hilft vorübergehend destilliertes Wasser, anschließend müssen Mischungsverhältnis und Ursache geprüft werden.
    Im September 2026 lässt sich der Reifenwechsel laut AUTO BILD möglicherweise um 50 Euro günstiger erledigen – allerdings nur innerhalb einer einwöchigen Aktion. Die situative Winterreifenpflicht gilt bei Schnee, Eis und Glätte. Die Faustregel „von O bis O“ dient nur als Orientierung.
    Beim Reifenkauf zählen nicht nur mindestens 1,6 Millimeter Profiltiefe, sondern auch ausreichendes Winterprofil, Reifenalter, passende Dimension und das Alpine-Symbol. Mit zunehmendem Verschleiß nimmt die Haftung auf nassen oder verschneiten Straßen ab.
    Fünf gebrauchte SUV mit Plug-in-Hybrid zeigen: Vor dem Kauf sind Batteriezustand, elektrische Reichweite, Ladefunktion, Garantie und Wartungshistorie entscheidend. Ein Plug-in-Hybrid lohnt sich besonders, wenn regelmäßig geladen und elektrisch gefahren wird. Ohne Lademöglichkeit können Gewicht und Technik den Verbrauch erhöhen.

    Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Zusammenfassung aktueller Twitter-Posts und der darin aufgegriffenen Beiträge rund um Wartung, Reifen und alternative Antriebe.

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    Kühlmittel ist mehr als nur Frostschutz

    Wie AUTO BILD am 8. September 2026 erklärt, sollte der Kühlmittelstand auch dann kontrolliert werden, wenn keine besonders kalten Wintertage bevorstehen. Das Kühlmittel schützt den Motor nicht nur vor Frost, sondern erhöht auch den Siedepunkt, verhindert Korrosion und unterstützt den zuverlässigen Betrieb des Kühlsystems.

    Wichtig ist, ausschließlich ein für das Fahrzeug freigegebenes Kühlmittel zu verwenden. Die Farben der Flüssigkeiten sind dabei kein verlässliches Erkennungsmerkmal, weil sie je nach Hersteller und Produkt unterschiedliche Zusammensetzungen haben können. Entscheidend sind die Angaben in der Betriebsanleitung oder die Freigabe des Fahrzeugherstellers. Ungeeignete Mischungen können Ablagerungen verursachen und Bauteile wie Kühler, Wasserpumpe oder Dichtungen beschädigen.

    Der Ausgleichsbehälter sollte nur bei kaltem Motor geöffnet werden, da das Kühlsystem unter Druck stehen kann. Sinkt der Pegel wiederholt, deutet das möglicherweise auf ein Leck hin. Einfaches Nachfüllen behebt dann nicht die Ursache. Im Notfall kann vorübergehend destilliertes Wasser helfen, anschließend sollte jedoch möglichst bald das korrekte Mischungsverhältnis hergestellt und die Ursache geprüft werden.

    Reifenwechsel im September günstiger

    Nach Angaben von AUTO BILD können Autofahrer im September 2026 beim Reifenwechsel 50 Euro sparen. Die Aktion ist dem Beitrag zufolge allerdings nur eine Woche lang gültig. Wer ohnehin neue Reifen benötigt, kann den saisonalen Wechsel daher mit einem möglichen Preisvorteil verbinden.

    Die Winterreifen-Saison rückt näher. In Deutschland gilt eine situative Winterreifenpflicht: Bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte müssen geeignete Reifen montiert sein. Ein fester Zeitraum ist nicht vorgeschrieben. Als Orientierung gilt häufig die Faustregel „von O bis O“ – von Oktober bis Ostern –, maßgeblich sind jedoch die tatsächlichen Straßenverhältnisse.

    Beim Kauf sollten Autofahrer nicht nur auf die Profiltiefe achten. Das gesetzliche Mindestprofil beträgt 1,6 Millimeter, für Winterreifen empfehlen Fachleute jedoch deutlich mehr, weil die Haftung auf Schnee und Nässe mit zunehmendem Verschleiß nachlässt. Auch das Reifenalter, die passende Dimension und das Alpine-Symbol mit Bergpiktogramm und Schneeflocke sind relevante Kriterien.

    Gebrauchte SUV mit Plug-in-Hybrid im Check

    AUTO BILD hat am 7. September 2026 fünf SUV mit Plug-in-Hybridantrieb als Gebrauchtwagen untersucht. Plug-in-Hybride kombinieren einen Verbrennungsmotor mit einem Elektromotor und einer extern aufladbaren Batterie. Im Alltag können sie kurze Strecken rein elektrisch zurücklegen, sofern der Akku regelmäßig geladen wird.

    Besonders als Firmenwagen waren diese Modelle wegen steuerlicher Vorteile gefragt. Der sogenannte Mini-Steuersatz reduzierte unter bestimmten Voraussetzungen die steuerliche Belastung der privaten Nutzung. Für Gebrauchtwagenkäufer stellt sich dagegen vor allem die Frage, wie leistungsfähig die Antriebsbatterie noch ist.

    Die Batterie altert abhängig von Laufleistung, Ladeverhalten, Temperaturen und Standzeiten. Eine nachlassende Kapazität verkürzt die elektrische Reichweite; ein vollständiger Akkutausch kann teuer sein. Käufer sollten deshalb nach einem Batteriezustandsbericht fragen, die elektrische Reichweite bei einer Probefahrt prüfen und die Garantiebedingungen für den Hochvoltakku kontrollieren. Ebenso wichtig sind der Wartungsnachweis, der Zustand des Verbrennungsmotors und die Funktion des Ladesystems.

    Ein Plug-in-Hybrid ist vor allem dann sinnvoll, wenn regelmäßig geladen wird und viele Fahrten im elektrischen Bereich stattfinden. Ohne Lademöglichkeit können Gewicht und Technikaufwand den Verbrauch erhöhen. Die fünf von AUTO BILD betrachteten SUV zeigen damit exemplarisch, dass beim Gebrauchtkauf nicht nur Ausstattung und Kaufpreis, sondern auch Batteriezustand, Nutzungshistorie und laufende Kosten entscheidend sind.

    Im Folgenden werden die Quellen genannt:

    AUTO BILD: „Kühlmittel nachfüllen: Welches Kühlmittel ist das richtige?“
    AUTO BILD: „Reifenwechsel: So sparen Autofahrer jetzt 50 Euro“
    AUTO BILD: „Fünf SUV mit Plug-in-Hybridantrieb im Gebraucht-Check“

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