E-Auto-News: Mehr Schnelllader, steigende Zulassungen und neue Stromtarife

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    10.09.2026 8 mal gelesen 0 Kommentare
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    E-Auto-News aus dem September 2026: An der A13 bei Thiendorf wurde Sachsens erster Schnellladepark an einem unbewirtschafteten Rastplatz eröffnet. Sechs Ladepunkte liefern jeweils bis zu 400 kW und können theoretisch in zehn Minuten Strom für 300 bis 500 Kilometer nachladen.
    Auch bei den Zulassungen geht es deutlich aufwärts: Im August wurden in Deutschland 68.930 batterieelektrische Pkw neu zugelassen, 75 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Der Elektroanteil stieg von 19 auf 32 Prozent, während chinesische Marken ihren Absatz nahezu verdreifachten.
    Für günstigeres Laden sorgt derzeit die OMV EV Week in Österreich. Noch bis zum 16. September kostet der Ladevorgang über die OMV-eMotion-App an allen teilnehmenden Stationen 0,35 Euro brutto pro Kilowattstunde. Das Netz umfasst inzwischen 550 Schnellladepunkte und soll bis 2030 auf 5.000 wachsen.
    Wie groß das Interesse an E-Autos wirklich ist, zeigen Umfragen unterschiedlich: Eine Studie ermittelt 14 Prozent Kaufabsicht in Deutschland, eine andere sieht 27 Prozent der Verbrennerfahrer als wahrscheinliche Umsteiger. Fortschritte bei Reichweite und Ladegeschwindigkeit, niedrigere Betriebskosten und ein dichteres Ladenetz sprechen für den Wechsel, hohe Anschaffungskosten und Reichweitenängste bremsen weiterhin.
    Neue Stromtarife machen E-Autos zusätzlich zum Energiespeicher: Octopus Energy erweitert sein bidirektionales Laden auf drei Audi-Modelle. Mit Vehicle-to-Grid sollen durchschnittlich 15 Cent pro Kilowattstunde, etwa 2,40 Euro pro 100 Kilometer und ein Bonus von 30 Euro monatlich möglich sein. Gleichzeitig bleibt die Klimabilanz politisch umstritten und wird in aktuellen Debatten kritisch hinterfragt.

    Pressespiegel: Schnellladen, steigende E-Auto-Zulassungen und neue Stromtarife

    Schnellladepark an der A13 bei Thiendorf eröffnet

    An der A13 bei Thiendorf im Landkreis Meißen ist ein neuer Schnellladepark für Elektroautos eröffnet worden. Die Anlage befindet sich an den Parkplätzen Wiesenholz Ost und West und ist laut MDR.de die erste Schnellladestation an einem unbewirtschafteten Rastplatz in Sachsen.

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    Der Ladepark verfügt über sechs Ladepunkte. Jeder Anschluss stellt bis zu 400 kW zur Verfügung. Nach Angaben der Autobahn GmbH kann ein Mittelklassewagen theoretisch binnen zehn Minuten mit Strom für 300 bis 500 Kilometer geladen werden, abhängig vom Verbrauch.

    Die Autobahn GmbH plant insgesamt 40 Schnellladepunkte für Pkw. Genannt werden außerdem die Anlagen Löbauer Wasser Nord/Süd an der A4, Am Eichelberg Nord/Süd an der A4 sowie Am Nöthnitzgrund Ost/West an der A17.

    Die Standorte gehören zum Deutschlandnetz, in dessen Rahmen bundesweit 9.000 Schnellladepunkte für Elektroautos entstehen sollen. Das Laden eines Autos dauert dort zwischen 20 und 40 Minuten.

    „Theoretisch reicht das, um einen Mittelklassewagen binnen zehn Minuten mit Strom für 300 bis 500 Kilometer (je nach Verbrauch) zu laden“, teilte die Autobahn GmbH laut MDR.de mit.

    Infobox – MDR.de: Neuer Schnellladepark an der A13 bei Thiendorf; sechs Ladepunkte; bis zu 400 kW je Anschluss; theoretische Reichweite von 300 bis 500 Kilometern nach zehn Minuten; Teil des Deutschlandnetzes mit bundesweit 9.000 geplanten Schnellladepunkten.

    Chinesische Marken steigern Absatz von Elektroautos deutlich

    Der deutsche Markt für batterieelektrische Fahrzeuge hat im August deutlich zugelegt. Wie die FAZ berichtet, registrierte das Kraftfahrt-Bundesamt 68.930 batterieelektrische Personenkraftwagen. Das waren 75 Prozent mehr als im August 2025.

    Der Anteil batterieelektrischer Fahrzeuge an den Neuzulassungen stieg binnen eines Jahres von 19 auf 32 Prozent. Damit fuhr im August fast jeder dritte neu zugelassene Pkw rein elektrisch.

    Der Pkw-Gesamtmarkt wuchs dagegen nur um drei Prozent auf 212.563 Fahrzeuge. Nach Darstellung der FAZ ist der starke Anstieg der Elektroauto-Zulassungen deshalb vor allem eine Verschiebung zwischen den verschiedenen Antriebsarten. Diesel kam nur noch auf elf Prozent aller Neuzulassungen.

    Besonders stark entwickelten sich die chinesischen Marken. Jedes zehnte Elektroauto, das im August in Deutschland neu zugelassen wurde, stammte von einer chinesischen Marke. Ihre Zulassungen haben sich binnen eines Jahres nahezu verdreifacht, während Volkswagen deutlich Marktanteile verlor.

    KennzahlWert
    Batterieelektrische Pkw im August68.930
    Veränderung gegenüber August 202575 Prozent
    BEV-Anteil an den Neuzulassungen32 Prozent
    BEV-Anteil im Vorjahresvergleich19 Prozent
    Pkw-Gesamtmarkt212.563 Fahrzeuge
    Veränderung des Pkw-Gesamtmarktes3 Prozent
    Diesel-Anteil11 Prozent

    Infobox – FAZ: Im August wurden 68.930 batterieelektrische Pkw zugelassen. Der BEV-Anteil stieg auf 32 Prozent, während chinesische Marken ihre Zulassungen binnen eines Jahres nahezu verdreifachten.

    OMV bietet in Österreich Ladestrom für 0,35 Euro brutto pro kWh an

    OMV eMotion veranstaltet vom 9. bis 16. September die OMV EV Week. Nach Angaben von electrive.net können neue und bestehende Privatkundinnen und Privatkunden in diesem Zeitraum an allen Ladestationen im österreichischen eMotion-Netzwerk für 0,35 Euro brutto pro kWh laden.

    Voraussetzung ist, dass der Ladevorgang über die OMV eMotion App gestartet wird. Anlass der Aktion ist der World EV Day am 9. September.

    OMV eMotion stellt mittlerweile österreichweit 550 High Power Charging Ladepunkte zur Verfügung. Seit der OMV EV Week im Vorjahr ist das Netz damit um 220 Ladepunkte beziehungsweise 66,7 Prozent gewachsen.

    Das Unternehmen kombiniert die Schnellladeinfrastruktur an OMV-Standorten mit zusätzlichen Angeboten wie OMV VIVA sowie an ausgewählten Standorten mit OMV TopWash. Darüber hinaus soll das Ladeangebot an hochfrequentierten urbanen Standorten und Destinationen ausgebaut werden.

    Langfristig verfolgt OMV das Ziel, bis 2030 in Österreich, Rumänien, der Slowakei und Ungarn insgesamt 5.000 High Power Charging Ladepunkte zu errichten.

    MerkmalAngabe
    Zeitraum9. bis 16. September 2026
    Preis0,35 Euro brutto pro kWh
    Ladepunkte in Österreich550
    Ausbau seit der OMV EV Week im Vorjahr220 Ladepunkte
    Wachstum66,7 Prozent
    Ziel bis 20305.000 High Power Charging Ladepunkte

    Infobox – electrive.net: Die OMV EV Week läuft vom 9. bis 16. September 2026. Über die OMV eMotion App gestartete Ladevorgänge kosten an allen OMV-eMotion-Ladestationen in Österreich 0,35 Euro brutto pro kWh.

    Umfragen zeigen unterschiedliche Bilder vom Interesse an E-Autos

    Eine europaweite Umfrage des Zuliefererverbandes CLEPA in Zusammenarbeit mit YouGov kommt zu dem Ergebnis, dass im Durchschnitt der fünf untersuchten Märkte nur 8 Prozent der Befragten als nächstes Fahrzeug ein batterieelektrisches Fahrzeug kaufen wollen. Die Untersuchung umfasste 5.221 Bürgerinnen und Bürger in Frankreich, Deutschland, Italien, Polen und Spanien.

    Deutschland bildet dabei eine Ausnahme. Hier lag die Kaufabsicht für batterieelektrische Fahrzeuge bei 14 Prozent und damit am höchsten, dicht gefolgt von Hybridfahrzeugen mit 13 Prozent. Als zentrale Hemmnisse werden weiterhin die Infrastruktur, das Ladeangebot und die Alltagstauglichkeit genannt. Auch hohe Anschaffungskosten und steigende Energiekosten tragen laut der Auswertung zur Zurückhaltung bei.

    Auto Motor und Sport stellt diesen Ergebnissen weitere Daten gegenüber. Das HUK E-Barometer wertet reale Fahrzeugwechsel aus Versicherungsdaten aus. Im 1. Quartal 2026 lag der Umstieg von Verbrennern auf batterieelektrische Autos bei 7,5 Prozent aller Fahrzeugwechsel, nach 6,3 Prozent im Vorquartal.

    Im März 2026 erreichte die Umstiegsquote 8,9 Prozent, während sie im Gesamtjahr 2025 bei 5,5 Prozent lag. Bei den unter 40-Jährigen stieg der Wert im März auf 7,8 Prozent, nach 4,0 Prozent im Gesamtjahr 2025.

    Eine weitere YouGov-Befragung mit 4.114 Personen vom 21.01. bis 18.02.2026 befasste sich mit den Auswirkungen einer neuen staatlichen Förderung. 18 Prozent der Führerscheinbesitzer sagten, die Förderung habe Auswirkungen. 11 Prozent wollten dadurch erstmals über ein reines Elektroauto nachdenken, 7 Prozent wollten eine Anschaffung wohl vorziehen.

    UntersuchungErgebnis
    CLEPA/YouGov: Kaufabsicht für BEV in fünf Märkten8 Prozent
    Deutschland: Kaufabsicht für BEV14 Prozent
    Deutschland: Kaufabsicht für HEV13 Prozent
    HUK E-Barometer, 1. Quartal 20267,5 Prozent
    HUK E-Barometer, Vorquartal6,3 Prozent
    Umstiegsquote im März 20268,9 Prozent
    Umstiegsquote im Gesamtjahr 20255,5 Prozent

    Infobox – Auto Motor und Sport: Die Quellen unterscheiden zwischen allgemeinem Interesse, konkreter Kaufabsicht und tatsächlichem Fahrzeugwechsel. In Deutschland lag die BEV-Kaufabsicht in der CLEPA-Umfrage bei 14 Prozent, während der tatsächliche Umstieg im 1. Quartal 2026 bei 7,5 Prozent aller Fahrzeugwechsel lag.

    Mehr als jeder Vierte in Deutschland erwägt den Umstieg

    Eine internationale Studie von Here Technologies und SBD Automotive zeichnet ein positiveres Bild. Nach Angaben von SZ.de planen 27 Prozent der Besitzer von Benzin- und Dieselfahrzeugen in Deutschland, als nächstes Auto höchstwahrscheinlich ein Elektrofahrzeug zu kaufen oder zu leasen.

    Für die Erhebung wurden mehr als 4.000 Autofahrerinnen und Autofahrer unter anderem in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Großbritannien, den USA, Indien und Australien befragt. In Deutschland gaben 54 Prozent der Befragten an, sich heute eher mit dem Erwerb eines Elektroautos zu beschäftigen als noch vor einem Jahr.

    Als Gründe für das gewachsene Interesse nannten 37 Prozent Fortschritte bei Reichweite und Ladegeschwindigkeit. Steigende Spritpreise und ein dichteres sowie zuverlässigeres Ladenetz wurden jeweils von 34 Prozent genannt.

    Bei der Kaufentscheidung standen wirtschaftliche Aspekte im Vordergrund. 41 Prozent nannten niedrigere Betriebskosten, 38 Prozent ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis und 36 Prozent steuerliche Anreize. Umweltaspekte wurden von 37 Prozent genannt.

    Deutschland belegte im europäischen Gesamtranking gemeinsam mit Österreich Rang sechs von 30 analysierten Ländern. Den Spitzenplatz teilten sich Norwegen und die Niederlande, gefolgt von Belgien, Dänemark und Luxemburg.

    Laut der Studie verfügt Deutschland über mehr als 210.000 öffentliche Stationen und über 55.000 Schnellladepunkte. Die gesamte installierte öffentliche Ladeleistung übertrifft den Zweitplatzierten Frankreich um 48 Prozent. 64 Prozent der deutschen E-Auto-Besitzer gaben an, noch nie aus Sorge um freie Ladestationen auf eine Fahrt verzichtet zu haben.

    Gleichzeitig bleiben Vorbehalte bestehen. 45 Prozent sorgen sich um eine vermeintlich nicht ausreichende Reichweite, 40 Prozent um die lokale Ladestationsdichte und 39 Prozent um hohe Anschaffungspreise.

    ErgebnisAnteil
    Planen wahrscheinlich den Umstieg auf ein Elektrofahrzeug27 Prozent
    Beschäftigen sich heute eher mit dem Kauf als vor einem Jahr54 Prozent
    Fortschritte bei Reichweite und Ladegeschwindigkeit37 Prozent
    Steigende Spritpreise34 Prozent
    Dichteres und zuverlässigeres Ladenetz34 Prozent
    Niedrigere Betriebskosten41 Prozent
    Besseres Preis-Leistungs-Verhältnis38 Prozent
    Steuerliche Anreize36 Prozent
    Sorge um die Reichweite45 Prozent
    Sorge um die lokale Ladestationsdichte40 Prozent
    Sorge wegen hoher Anschaffungspreise39 Prozent

    Infobox – SZ.de: 27 Prozent der befragten Besitzer von Benzin- und Dieselfahrzeugen in Deutschland planen wahrscheinlich den Umstieg. Als wichtigste Gründe werden niedrigere Betriebskosten, Fortschritte bei Reichweite und Ladegeschwindigkeit sowie das Ladenetz genannt.

    Octopus Energy erweitert V2G-Tarif auf drei Audi-Modelle

    Octopus Energy nimmt erstmals Elektroautos von Audi in seinen Tarif für bidirektionales Laden auf. Wie VISION mobility berichtet, sollen der Audi A2 e-tron, der Audi Q4 SUV e-tron und der Audi Q4 Sportback e-tron künftig Strom aus ihren Batterien zurück ins öffentliche Netz speisen können.

    Beim sogenannten Vehicle-to-Grid steuert Octopus Energy die Lade- und Rückspeisevorgänge automatisch. Das Fahrzeug soll bevorzugt dann geladen werden, wenn Strom aus erneuerbaren Energien günstig verfügbar ist. Bei hoher Nachfrage kann Energie aus der Fahrzeugbatterie wieder ins Netz fließen.

    Ist das Fahrzeug zu Hause mit einer bidirektionalen Wallbox verbunden, berechnet der Anbieter für den Ladestrom pauschal 18 Cent je Kilowattstunde weniger als den regulären Arbeitspreis. Bei einem von Octopus Energy angesetzten durchschnittlichen Strompreis von 33 Cent je Kilowattstunde ergibt sich ein Ladepreis von durchschnittlich 15 Cent je Kilowattstunde.

    Das Unternehmen beziffert die daraus resultierenden Kosten auf etwa 2,40 Euro je 100 Kilometer. Zusätzlich ist ein monatlicher Bonus von 30 Euro vorgesehen. Voraussetzung dafür ist, dass das Elektroauto mindestens 300 Stunden pro Monat mit der Wallbox verbunden bleibt.

    Nach Berechnungen des Unternehmens sollen sich zusammen mit dem reduzierten Strompreis die Ladekosten für bis zu 18.000 Kilometer pro Jahr ausgleichen lassen. Der Fahrzeughalter legt lediglich fest, wann das Auto wieder verfügbar sein und welchen Ladestand die Batterie zu diesem Zeitpunkt erreichen soll.

    Die Steuerung übernimmt anschließend der Energieanbieter. Laut VISION mobility stehen Fahrzeuge durchschnittlich 630 Stunden im Monat in der Garage.

    „V2G ist eine klassische Win-Win-Technologie“, sagt Bastian Gierull, deutscher CEO von Octopus Energy, laut VISION mobility.
    TarifbestandteilAngabe
    Regulärer angesetzter Strompreis33 Cent je Kilowattstunde
    Preisvorteil18 Cent je Kilowattstunde
    Durchschnittlicher Ladepreis15 Cent je Kilowattstunde
    Kostenetwa 2,40 Euro je 100 Kilometer
    Monatlicher Bonus30 Euro
    Erforderliche Verbindung mit der Wallbox300 Stunden pro Monat
    Ausgleichbare Ladekostenbis zu 18.000 Kilometer pro Jahr
    Durchschnittliche Standzeit in der Garage630 Stunden im Monat

    Infobox – VISION mobility: Der V2G-Tarif wird auf drei Audi-Stromer ausgeweitet. Vorgesehen sind ein Ladepreis von durchschnittlich 15 Cent je Kilowattstunde, ein monatlicher Bonus von 30 Euro und eine Mindestverbindung von 300 Stunden pro Monat.

    WELT kritisiert Erwartungen an den Klimaschutz durch E-Autos

    WELT stellt in einem Beitrag die Klimaschutzwirkung von Elektroautos infrage und warnt davor, ihre CO2-Bilanz zu überschätzen. Der Artikel vertritt die Position, dass Elektroautos beim Klimaschutz einen Sonderstatus genießen, der kritisch überprüft werden müsse.

    Außerdem wird die Förderung von Elektroautos thematisiert. Nach Darstellung der WELT profitierten davon vor allem Wohlhabende. Der Beitrag stellt damit die Frage, ob die bisherige politische Schwerpunktsetzung den gewünschten Klimaschutzeffekt erreicht.

    Infobox – WELT: Der Beitrag bewertet die Klimaschutzwirkung von Elektroautos kritisch und stellt sowohl ihre CO2-Bilanz als auch die Verteilung der Fördervorteile infrage.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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