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E-Autos: Hersteller kürzen Rabatte trotz staatlicher Kaufprämie
Die Autohersteller haben die Rabatte auf Elektroautos gesenkt, während die Kaufanreize für Verbrenner steigen. Laut einer Marktstudie des Center Automotive Research (CAR) ist der durchschnittliche Preisnachlass für die 20 meistverkauften Elektrofahrzeuge von 19,5 Prozent im Januar auf 17,8 Prozent gesunken. Im Gegensatz dazu erhalten Käufer von Verbrennern im Schnitt 18,4 Prozent Rabatt, was die E-Modelle im Durchschnitt um 1997 Euro teurer macht.
„Deutsche Premiumhersteller wie Audi, BMW, Mercedes, Porsche und ihre Jobs in Deutschland haben wenig davon.“ – Ferdinand Dudenhöffers Einschätzung zur Situation der deutschen Hersteller.
Die staatliche Kaufprämie, die zwischen 1500 und 6000 Euro variiert, ist nicht in diesen Preisvergleich einbezogen, da sie von verschiedenen Faktoren abhängt. Dudenhöffers Analyse zeigt, dass die Fördermittel für 2026 bereits zur Hälfte aufgebraucht sind, was darauf hindeutet, dass die Preise für Elektroautos nach dem Ende der Subventionen steigen könnten.
Zusammenfassung: Die Rabatte auf E-Autos sinken, während Verbrenner attraktiver werden. Die staatliche Kaufprämie könnte bald erschöpft sein, was die Preise für E-Autos in Zukunft beeinflussen könnte.
Vorstellung Citroën ë-C3: Ein vollwertiges E-Auto für 8.140 Euro
Citroën hat die staatliche E-Auto-Prämie verdoppelt, was beim ë-C3 zu einem Gesamt-Rabatt von bis zu 12.000 Euro führt. Dadurch sinkt der Preis für das Fahrzeug im Optimalfall auf etwas mehr als 8.000 Euro. Dies macht den ë-C3 zu einer der günstigsten Optionen auf dem Markt für Elektrofahrzeuge.
Im Vergleich dazu kann der Benziner-Kollege schnell doppelt so teuer sein. Diese Preisgestaltung könnte für viele Käufer ein entscheidender Faktor sein, sich für ein Elektrofahrzeug zu entscheiden.
Zusammenfassung: Der Citroën ë-C3 wird durch die Verdopplung der Kaufprämie zu einem sehr attraktiven Preis von 8.140 Euro, was ihn zu einer der günstigsten Elektroauto-Optionen macht.
77.600 Euro - und so viele Schwächen! Xpeng X9 Erster Fahrtest
Der Xpeng X9, ein großer Van des chinesischen Herstellers, wird in Deutschland ab 77.600 Euro angeboten. Bei einem Test in Spanien zeigte sich, dass der Van trotz seiner Größe und Ausstattung einige Schwächen aufweist. Die Außentemperaturen während des Tests lagen zwischen 37 und 39 Grad, was eine Herausforderung für die Klimaanlage und die Hochvoltkomponenten darstellte.
Die "10.000 km E-XPerience" von Xpeng soll das Langstreckenpotenzial des Fahrzeugs unter Beweis stellen. Die Testergebnisse zeigen, dass der X9 in der Lage ist, auch unter extremen Bedingungen zu bestehen, was für potenzielle Käufer von Interesse sein könnte.
Zusammenfassung: Der Xpeng X9 wird als großer Van ab 77.600 Euro angeboten und hat sich in einem Test unter extremen Bedingungen bewährt, zeigt jedoch auch einige Schwächen.
Mal eben ein E-Auto leihen geht auch in Obrigheim und Wattenheim
In Obrigheim und Wattenheim wurden neue E-Carsharing-Stationen eingerichtet, die es den Bewohnern ermöglichen, Elektroautos einfach zu leihen. Diese Initiative folgt dem Beispiel anderer Gemeinden und wird von der Kommunalen Eisenberger Energiepartner GmbH unterstützt, die ihre Ladestationen zum Kauf angeboten hat.
Die Firma Deer hat Interesse bekundet, die Stromtankstellen zu betreiben, was die Verfügbarkeit von Elektrofahrzeugen in der Region weiter erhöhen könnte. Dies könnte ein wichtiger Schritt zur Förderung der Elektromobilität in ländlichen Gebieten sein.
Zusammenfassung: Neue E-Carsharing-Stationen in Obrigheim und Wattenheim ermöglichen es den Bewohnern, Elektroautos einfach zu leihen, was die Elektromobilität in der Region fördert.
Blitzschlag ins E-Auto: Die Insassen sind sicher – die Technik ist es nicht
Bei Gewitter sind Insassen in einem Auto, einschließlich Elektroautos, durch die Metallkarosserie gut geschützt, die als Faradayscher Käfig fungiert. Dies bedeutet, dass der Blitzstrom an den Insassen vorbeileitet. Allerdings sind die Fahrzeugelektronik und die Ladeinfrastruktur anfällig für Schäden durch Blitzschläge.
Der VDE warnt, dass die Technik rund um das E-Auto, insbesondere die Ladepunkte, nicht ausreichend geschützt ist. Schäden an der Elektronik können teuer werden, und es wird empfohlen, bei Gewitter im Auto zu bleiben, jedoch nicht weiterzufahren.
Zusammenfassung: Elektroautos bieten Schutz für Insassen bei Gewitter, jedoch ist die Technik anfällig für Blitzschäden, was die Notwendigkeit eines besseren Schutzes für Ladeinfrastruktur unterstreicht.
Regel für Autofahrer kennt fast keiner: E-Zigarette am Steuer kostet 150 Euro Bußgeld
Ein Urteil des Oberlandesgerichts Köln hat klargestellt, dass die Nutzung einer E-Zigarette mit Touchscreen-Display während der Fahrt als verbotene Nutzung eines elektronischen Geräts gilt. Autofahrer, die beim Fahren auf dem Display tippen, müssen mit einem Bußgeld von 150 Euro und einem Punkt in Flensburg rechnen.
Das Gericht stellte fest, dass die Nutzung eines Touchscreens während der Fahrt das gleiche Risiko birgt wie das Bedienen eines Mobiltelefons. Dies könnte viele E-Zigaretten-Nutzer überraschen, die sich der rechtlichen Konsequenzen nicht bewusst sind.
Zusammenfassung: Die Nutzung von E-Zigaretten mit Touchscreen während der Fahrt kann teuer werden, da sie als verbotene Nutzung elektronischer Geräte gilt, was zu einem Bußgeld von 150 Euro führt.
Quellen:
- E-Autos: Hersteller kürzen Rabatte trotz staatlicher Kaufprämie
- Vorstellung Citroën ë-C3: Ein vollwertiges E-Auto für 8.140 Euro
- 77.600 Euro - und so viele Schwächen! Xpeng X9 Erster Fahrtest
- Mal eben ein E-Auto leihen geht auch in Obrigheim und Wattenheim
- Blitzschlag ins E-Auto: Die Insassen sind sicher – die Technik ist es nicht
- Regel für Autofahrer kennt fast keiner: E-Zigarette am Steuer kostet 150 Euro Bußgeld, plus Punkt in Flensburg
















