Elektromobilität wächst – doch Rohstoffe, Netze und Industrie bremsen den Wandel

    Symbolbild – ganz oder teilweise KI-generiert
    18.07.2026 13 mal gelesen 0 Kommentare
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    Elektromobilität wächst, doch der Wandel ist mehr als eine Frage neuer Autos. Eine Ausstellung in Wunsiedel zeigt, wie E-Mobilität mit Energieerzeugung und dem Alltag zusammenhängt.
    Volkswagen bringt mit dem ID. Polo und dem ID. Cross neue, vergleichsweise erschwingliche Elektro Modelle auf den Markt. Der ID. Polo fährt je nach Batterie bis zu 454 Kilometer nach WLTP, der ID. Cross bis zu 427 Kilometer.
    Auch staatliche Förderung soll den Umstieg beschleunigen: Bis zum 30. Juni 2026 wurden bereits 53,9 Millionen Euro aus dem neuen Prämienprogramm ausgezahlt. Bis zu 6000 Euro Zuschuss sind möglich, wenn das Fahrzeug seit dem 1. Januar 2026 neu zugelassen wurde.
    Gleichzeitig steht Volkswagen unter Druck. Sinkende Auslieferungen, besonders in China, Streit über Sparmaßnahmen und mögliche Werksschließungen belasten den Konzern. Die weltweiten Auslieferungen gingen im zweiten Quartal 2026 um 8,6 Prozent zurück, in China sogar um 36,6 Prozent.
    Die größten Herausforderungen liegen jedoch in der Infrastruktur. Volkswagen baut eigene Batteriekapazitäten auf, Rohstoffprojekte sollen die Versorgung mit Kupfer sichern und E.ON plant bis 2030 rund 40 Milliarden Euro für Stromnetze. Elektromobilität kann also nur wachsen, wenn Fahrzeuge, Rohstoffe, Batterien, Netze und Industrie gemeinsam vorankommen.

    Elektromobilität zwischen Energiezukunft, neuen Modellen und strukturellen Engpässen

    Wanderausstellung in Wunsiedel stellt E-Mobilität in den Kontext der Energiezukunft

    Die Frankenpost berichtet über eine Ausstellung in Wunsiedel, die Elektromobilität verständlich und praxisnah vermitteln soll. Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur der elektrische Antrieb, sondern die Rolle der E-Mobilität innerhalb der Energiezukunft.

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    Bei einer Auftaktveranstaltung im Haus der Energiezukunft übergab Bayern Innovativ die Wanderausstellung offiziell an die Zukunfts-Energie Nordostbayern (ZENOB). Gemeinsam mit Aufsichtsräten, Landräten und weiteren Gästen wurde der Startschuss für eine Ausstellung gegeben, die künftig durch das gesamte ZENOB-Gebiet wandern soll.

    Die Ausstellung richtet sich an Bürgerinnen und Bürger und soll ihnen das Thema E-Mobilität näherbringen. Der Ansatz verbindet Informationen zur Mobilität mit der umfassenderen Frage, wie Energie künftig erzeugt, genutzt und in den Alltag integriert werden kann.

    E-Mobilität kann Teil der Energiezukunft sein.

    Infobox: Die Wanderausstellung von Bayern Innovativ wird im gesamten ZENOB-Gebiet gezeigt. Der Auftakt fand im Haus der Energiezukunft in Wunsiedel statt.

    Volkswagen startet Vorverkauf für neue Elektro-Modelle

    Teltarif berichtet über den Start des Vorverkaufs für den neuen Volkswagen ID. Polo. Das Modell wird mit einer 37-kWh-Batterie angeboten und soll nach Darstellung des Autobauers den endgültigen Durchbruch für die E-Mobilität in Deutschland schaffen.

    Der ID. Polo erreicht je nach Batterie eine elektrische Reichweite von bis zu 329 km mit dem 37-kWh-Akku beziehungsweise bis zu 454 km mit dem 52-kWh-Akku nach dem WLTP-Standard. Im realen Alltagseinsatz, etwa im Stadtverkehr oder auf der Autobahn, nennt der Bericht einen Aktionsradius zwischen 235 und 500 Kilometern.

    Der ID. Polo gehört zur „Electric Urban Car Family“ der Brand Group Core. Diese Modellfamilie verzeichnete laut Volkswagen innerhalb weniger Wochen über 70.000 Bestelleingänge, davon 25.000 für den ID. Polo.

    Die Variante mit 37-kWh-Batterie richtet sich gezielt an preisbewusste Kunden. Teltarif nennt als Gründe die geringeren Anschaffungskosten, eine günstige Versicherungseinstufung und den effizienten Antrieb, die für niedrigere Betriebskosten im Alltag sorgen sollen.

    An Gleichstrom-Schnellladesäulen kann der ID. Polo mit 37-kWh-Batterie mit bis zu 90 kW geladen werden. Die Ladezeit von 10 auf 80 Prozent beträgt rund 23 Minuten. Volkswagen positioniert diese Version insbesondere für typische Tagesdistanzen, Pendler und den urbanen Einsatz.

    VW ID. Cross ergänzt das Elektroangebot

    Neben dem ID. Polo stellte Volkswagen den neuen ID. Cross vor. Das vollelektrische Kompakt-SUV soll Design, Technologien aus der Oberklasse und ein durchdachtes Gesamtkonzept verbinden.

    Der Einstiegspreis liegt laut Teltarif bei rund 28.000 Euro. Volkswagen verspricht dabei ein Niveau an Qualität, Komfort und Ausstattung, das im Kleinwagen- und Kompaktsegment neue Maßstäbe setzen soll.

    Zum Innenraum gehören fein verarbeitete Materialien, stoffbezogene Flächen und hoher Sitzkomfort. Das Infotainmentsystem „Innovision“ soll eine intuitive Bedienung und vernetzte Funktionen ermöglichen.

    Für den ID. Cross sind drei Leistungsstufen mit 85, 99 und 155 kW vorgesehen. Außerdem stehen zwei Batteriegrößen mit 37 und 52 kWh netto zur Auswahl. Die WLTP-Reichweite beträgt bis zu 427 Kilometern.

    Der Vorverkauf des neuen Elektro-SUV startete ebenfalls in der vergangenen Woche. Damit baut Volkswagen sein Angebot an vergleichsweise preisgünstigen Elektrofahrzeugen weiter aus.

    ModellBatterieReichweiteWeitere Angaben
    ID. Polo37 kWhbis zu 329 km nach WLTPbis zu 90 kW DC, rund 23 Minuten von 10 auf 80 Prozent
    ID. Polo52 kWhbis zu 454 km nach WLTPAktionsradius im Alltag zwischen 235 und 500 Kilometern
    ID. Cross37 und 52 kWh nettobis zu 427 Kilometer nach WLTP85, 99 und 155 kW

    Infobox: Teltarif nennt für den ID. Polo Reichweiten von bis zu 329 km beziehungsweise bis zu 454 km nach WLTP. Der ID. Cross startet bei rund 28.000 Euro, bietet 85, 99 oder 155 kW und erreicht bis zu 427 Kilometer nach WLTP.

    Der E-Bus als „Steh-Bus“ in Bad Neustadt

    Die Main-Post greift in der Kolumne „Rhönkauz“ das Thema Elektromobilität am Beispiel eines E-Busses in Bad Neustadt auf. Der Beitrag trägt den Titel „Der E-Bus als Steh-Bus in Bad Neustadt und eine einfache Erklärung dafür“.

    Der Text nähert sich dem Thema aus einer persönlichen und humorvollen Perspektive. Dabei wird die Elektromobilität mit früheren Erfahrungen rund um Autofahrten, Sicherheitsgurte und die Ölkrise 1973 verbunden.

    Der Beitrag ordnet den E-Bus in den Alltag in Bad Neustadt ein und stellt eine einfache Erklärung für die Bezeichnung „Steh-Bus“ in Aussicht. Weitere technische oder statistische Angaben zum Fahrzeug enthält der bereitgestellte Inhalt nicht.

    Infobox: Die Main-Post thematisiert einen E-Bus in Bad Neustadt. Der Beitrag verbindet die lokale Beobachtung mit einer persönlichen Rückschau auf Mobilität und die Ölkrise 1973.

    Mehr als 50 Millionen Euro aus E-Auto-Prämien ausgezahlt

    Die WirtschaftsWoche berichtet, dass über die neuen staatlichen Kaufprämien für Elektroautos inzwischen mehr als 50 Millionen Euro ausgezahlt wurden. Bis 30. Juni wurden nach Angaben des Bundesumweltministeriums 53,9 Millionen Euro aus dem bis zu drei Milliarden Euro umfassenden Förderprogramm ausgegeben.

    Die Summe umfasst die bewilligten Anträge seit dem Start des Antragsportals am 19. Mai. Das Ministerium bezeichnete die Zahlen als Momentaufnahme, da der Förderzeitraum noch kurz ist und fortlaufend neue Modelle auf den Markt kommen.

    Bei den bewilligten Förderfällen nach Marken lag Tesla bis Ende Juni mit 2086 Fahrzeugen vorne. Es folgten Skoda mit 1197 Fahrzeugen und Renault mit 784 Fahrzeugen.

    Nach Auto-Konzernen betrachtet führte Volkswagen mit 2720 Fahrzeugen der Marken Audi, Cupra/Seat, Porsche, Skoda und VW. Stellantis folgte mit 2278 Wagen der Marken Citroen, DS, Fiat, Jeep, Leapmotor, Opel und Peugeot. Tesla kam als Konzern auf 2086 Fahrzeuge.

    AngabeWert
    Ausgezahlte Fördermittel bis 30. Juni53,9 Millionen Euro
    Gesamtumfang des Förderprogrammsbis zu drei Milliarden Euro
    Start des Antragsportals19. Mai
    Förderfälle Tesla2086 Fahrzeuge
    Förderfälle Skoda1197 Fahrzeuge
    Förderfälle Renault784 Fahrzeuge
    Förderfälle Volkswagen-Konzern2720 Fahrzeuge
    Förderfälle Stellantis2278 Wagen

    Das Programm der schwarz-roten Bundesregierung fördert den Kauf und das Leasing von Elektroautos, bestimmten Plug-in-Hybriden sowie E-Autos mit Reichweitenverlängerern. Voraussetzung ist eine Neuzulassung seit 1. Januar 2026.

    Die Höhe des Zuschusses hängt vom Fahrzeug, dem Einkommen und der Familiengröße ab. Die Förderung kann bis zu 6000 Euro betragen. Die Fördermittel sollen für bis zu 800.000 Fahrzeuge reichen.

    Infobox: Bis 30. Juni wurden 53,9 Millionen Euro aus dem Förderprogramm ausgegeben. Tesla lag bei den Marken mit 2086 bewilligten Fahrzeugen vorne, während der Volkswagen-Konzern nach Konzernen mit 2720 Fahrzeugen führte.

    Volkswagen: Personalie, Sparprogramm und Absatzrückgang belasten den Konzern

    Börse Express berichtet, dass die geplante Bestellung der Bosch-Managerin Erika Rasch zur neuen Personalvorständin im Aufsichtsrat gescheitert ist. Die Arbeitnehmerseite verweigerte ihre Zustimmung und knüpfte diese an die vorherige Besetzung eines neuen Technologieressorts.

    Damit bleibt eine zentrale Personalie bei Volkswagen ungeklärt. Gleichzeitig verschärft sich der Konflikt über das Sparprogramm zwischen Management und Arbeitnehmervertretern.

    Die IG Metall droht mit einem „heißen Herbst“ und weiteren Protesten gegen den drohenden Abbau von bis zu 100.000 Arbeitsplätzen. Medienberichten zufolge lehnte der Aufsichtsrat Anfang Juli die Pläne des Vorstands zu Werksschließungen in Emden, Hannover, Zwickau und Neckarsulm mit einer Mehrheit von 12 zu 7 Stimmen ab.

    „Intelligentere Lösungen“ könnten Werksschließungen vermeiden, erklärte Konzernchef Oliver Blume gegenüber Medien.

    Blume betonte zugleich die Notwendigkeit, die Fabrikkosten weiter massiv zu senken. Der Deutsche Bundestag stufte die Lage bei Volkswagen in einer Aktuellen Stunde zur Automobilindustrie als „bitterernst“ ein.

    Zusätzlichen Druck erzeugt die Geschäftsentwicklung in China. Im zweiten Quartal 2026 gingen die weltweiten Auslieferungen um 8,6 Prozent auf 2,08 Millionen Fahrzeuge zurück. In China sanken die Auslieferungen um 36,6 Prozent auf 424.300 Einheiten.

    KennzahlWert
    Rückgang weltweite Auslieferungen im zweiten Quartal 20268,6 Prozent
    Weltweite Auslieferungen im zweiten Quartal 20262,08 Millionen Fahrzeuge
    Rückgang der Auslieferungen in China36,6 Prozent
    Auslieferungen in China424.300 Einheiten
    Abstimmung zu den Werksschließungen12 zu 7 Stimmen
    Drohen­der Arbeitsplatzabbaubis zu 100.000 Arbeitsplätze

    Die Analysten bewerten die Volkswagen-Vorzugsaktie unterschiedlich. JPMorgan bestätigte am 14. Juli 2026 die Einstufung „Neutral“, während Bankhaus Metzler Anfang Juli das Kursziel auf 130,00 Euro anhob und die Empfehlung „Kaufen“ aussprach.

    Der Schlusskurs vom Freitag lag bei 73,12 Euro. Das entsprach einem Tagesminus von 0,52 Prozent. Auf Jahressicht lag die Vorzugsaktie mit 29,79 Prozent im Minus.

    Als wichtiger Termin gilt der 24. Juli 2026. An diesem Tag veröffentlicht Volkswagen den Halbjahresfinanzbericht 2026.

    Infobox: Bei Volkswagen ist die Besetzung des Personalressorts ungeklärt, während die Arbeitnehmerseite eine Technologie-Bedingung stellt. Im zweiten Quartal 2026 sanken die weltweiten Auslieferungen um 8,6 Prozent auf 2,08 Millionen Fahrzeuge, in China um 36,6 Prozent auf 424.300 Einheiten.

    Rohstoffe und Stromnetze als kritische Grundlagen der E-Mobilität

    Kapitalerhöhungen.de beschreibt die Sicherung kritischer Rohstoffe und die Stabilität der Stromnetze als zentrale Herausforderungen für die weitere Entwicklung der Elektromobilität. Hohe Preisausschläge bei Kupfer und Nickel treffen demnach auf eine Infrastruktur, die mit der steigenden Nachfrage Schritt halten muss.

    Der Beitrag betrachtet Volkswagen, Power Metallic Mines und E.ON als Beispiele für unterschiedliche Teile der Wertschöpfungskette. Dabei geht es um Batterieproduktion, Rohstoffversorgung und Netzausbau.

    Volkswagen plant eigene Batterieproduktion in Europa

    Volkswagen treibt laut Kapitalerhöhungen.de den Aufbau einer eigenen Batterieproduktion in Europa voran. Die Gigafactory in Salzgitter läuft bereits, während die spanische Produktionsstätte in Valencia 2027 den Betrieb aufnehmen soll.

    Mit der „Einheitszelle“ will der Konzern die Abhängigkeit von asiatischen Zulieferern reduzieren und gleichzeitig die Kosten pro Fahrzeug senken. Die Tochtergesellschaft PowerCo ist für Entwicklung und Serienfertigung verantwortlich.

    Mittelfristig plant Volkswagen, etwa die Hälfte aller benötigten Zellen aus eigener Produktion zu beziehen. Der Bericht sieht darin einen Schritt, um die technologische Kontrolle in der Elektromobilität zu stärken und die Margen zu verbessern.

    Kapitalerhöhungen.de nennt für Volkswagen außerdem ein Modellportfolio von derzeit 150 Typen, das auf maximal 100 Typen schrumpfen soll. Die Ausstattungsvarianten sollen um drei Viertel reduziert werden. Die Produktionskapazität soll auf 9 Mio. Fahrzeuge pro Jahr gedeckelt werden.

    Die geplanten Einschnitte stoßen laut Bericht auf Widerstand im Aufsichtsrat. Bei der Sitzung am 9. Juli wurden die von Oliver Blume vorgeschlagenen Werksschließungen mit 12 zu 7 Stimmen abgelehnt.

    Der Bericht nennt für die Volkswagen-Aktie einen Kurs von 74,24 EUR.

    Infobox: Die Gigafactory in Salzgitter läuft bereits, Valencia soll 2027 starten. Volkswagen plant, mittelfristig etwa die Hälfte der benötigten Batteriezellen selbst zu produzieren.

    Power Metallic Mines meldet hohe Kupfer- und PGE-Gehalte

    Power Metallic Mines steht im Mittelpunkt des rohstoffbezogenen Teils des Beitrags. Im Fokus steht die Lion-Zone in Quebec, deren Bohrergebnisse hohe Kupfer- und PGE-Gehalte aufweisen.

    Die am 15. Juli veröffentlichten Bohrergebnisse umfassen 36,42 m mit 2,83 % Kupfer und PGE-Gehalten in 75 m Tiefe unter der Oberfläche. Darunter befanden sich 6 m mit über 12 %.

    Das Management hat seine strategische Ausrichtung angepasst und konzentriert sich nun auf die Definition der Lagerstätte. Eine vorgezogene Mineralressourcenschätzung soll Ende Juli zeigen, ob es sich um ein wirtschaftlich abbaubares Projekt handelt.

    Die im Juni abgeschlossene Finanzierungsrunde belief sich auf 28,2 Mio. CAD zu 1,25 CAD je Aktie. Eric Sprott beteiligte sich mit einer Lead-Order von 2 Mio. CAD.

    Das Kapital soll in die Weiterentwicklung des Nisk-Projekts und die Jabul-Baudan-Explorationslizenz in Saudi-Arabien fließen. Zusätzlich wurde Christopher Beal als VP Operations verpflichtet. Er soll die anstehende PEA steuern und später die Machbarkeitsstudie leiten.

    Für die kommenden Monate nennt der Bericht mehrere Termine: Die Ressourcenschätzung ist für Ende Juli vorgesehen, erste Ergebnisse des seit Juni laufenden Sommerprogramms mit weiteren 40.000 Bohrmetern werden für Ende August erwartet. Die Ergebnisse der PEA sollen im Dezember vorliegen. Die Aktie notiert laut Kapitalerhöhungen.de aktuell bei 1,08 CAD.

    AngabeWert
    Bohrergebnis36,42 m mit 2,83 % Kupfer
    Tiefe75 m unter der Oberfläche
    Abschnitt mit höherem Gehalt6 m mit über 12 %
    Finanzierungsrunde28,2 Mio. CAD
    Ausgabepreis1,25 CAD je Aktie
    Lead-Order von Eric Sprott2 Mio. CAD
    Sommerprogrammweitere 40.000 Bohrmeter
    Aktueller Aktienkurs1,08 CAD

    Infobox: Power Metallic Mines meldete 36,42 m mit 2,83 % Kupfer und darunter 6 m mit über 12 %. Die Mineralressourcenschätzung soll Ende Juli veröffentlicht werden, erste Ergebnisse des Sommerprogramms werden für Ende August erwartet.

    E.ON plant 48 Mrd. EUR für Investitionen bis 2030

    Auch die Stromnetze gelten laut Kapitalerhöhungen.de als entscheidend für die weitere Entwicklung der Elektromobilität. E.ON hat deshalb ein Investitionsprogramm von 48 Mrd. EUR bis 2030 aufgelegt.

    Rund 40 Mrd. EUR davon sollen in den Netzausbau fließen. Der Essener Konzern betreibt nach Angaben des Beitrags ein Drittel aller deutschen Stromleitungen.

    Der steigende Strombedarf durch Elektromobilität und KI-gestützte Rechenzentren erhöht den Investitionsdruck. E.ON knüpft das Tempo der Expansion jedoch an politische Rahmenbedingungen und fordert attraktivere Renditen durch die Bundesnetzagentur.

    Flexible Netzanschlussverträge für Batteriespeicher sollten Engpässe entschärfen, stießen aber auf Widerstand. Der Branchenverband BVES kritisierte die Pläne als einseitig und warnte vor wirtschaftlichen Nachteilen für Speicherbetreiber.

    Der Bericht verweist außerdem auf offenen Klärungsbedarf bei der EEG-Reform und den Netzentgelten. Während sich die Behörden auf die Höchstspannungsebene konzentrieren, lägen die tatsächlichen Engpässe laut Beitrag in den Verteilnetzen, also in E.ONs Kernbereich.

    Jefferies und RBC Capital stuften E.ON im Juli mit „Hold“ beziehungsweise „Sector Perform“ ein. Die Kursziele lagen zwischen 17,40 und 19,00 EUR. E.ONs Zahlen für das zweite Quartal sollen am 12. August veröffentlicht werden. Die Aktie kostet laut Kapitalerhöhungen.de momentan 18,84 EUR.

    AngabeWert
    Investitionsprogramm bis 203048 Mrd. EUR
    Davon für den NetzausbauRund 40 Mrd. EUR
    Anteil der deutschen Stromleitungenein Drittel
    Kursziele der Analysten17,40 bis 19,00 EUR
    Veröffentlichung der Zahlen zum zweiten Quartal12. August
    Aktueller Aktienkurs18,84 EUR

    Infobox: E.ON plant bis 2030 Investitionen von 48 Mrd. EUR, davon rund 40 Mrd. EUR in den Netzausbau. Die Analysten-Kursziele liegen zwischen 17,40 und 19,00 EUR.

    Pressespiegel: E-Mobilität wird zur Infrastrukturfrage

    Die ausgewerteten Quellen zeigen Elektromobilität aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Die Frankenpost berichtet über eine Ausstellung zur Energiezukunft, Teltarif stellt neue Volkswagen-Modelle vor, die Main-Post nimmt einen E-Bus in Bad Neustadt in den Blick und die WirtschaftsWoche analysiert die Nutzung der staatlichen Kaufprämien.

    Börse Express und Kapitalerhöhungen.de richten den Fokus auf Volkswagen sowie auf die Bedingungen, unter denen Elektromobilität weiter wachsen kann. Neben Fahrzeugen und Batterien rücken dabei Rohstoffversorgung, Stromnetze, Investitionen, Förderprogramme und die industrielle Wettbewerbsfähigkeit in den Mittelpunkt.

    • Die Frankenpost: Wanderausstellung zur E-Mobilität im ZENOB-Gebiet.
    • Teltarif: ID. Polo mit 37-kWh- und 52-kWh-Batterie sowie ID. Cross mit 37 und 52 kWh netto.
    • Main-Post: E-Bus und Elektromobilität in Bad Neustadt.
    • WirtschaftsWoche: 53,9 Millionen Euro ausgezahlte E-Auto-Prämien bis 30. Juni.
    • Börse Express: Konflikt um Volkswagen-Personalressort, Sparprogramm und Absatzentwicklung.
    • Kapitalerhöhungen.de: Batterieproduktion, Kupferressourcen und Stromnetzausbau als Grundlagen der E-Mobilität.

    Infobox: Der Pressespiegel verdeutlicht, dass Elektromobilität nicht allein von neuen Fahrzeugen abhängt. Entscheidend sind ebenso Kaufanreize, Batteriezellen, kritische Rohstoffe, Stromnetze und die wirtschaftliche Entwicklung der Hersteller.

    Quellen:

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